Versicherungsbetrügerkonzerne dürfen die Hälfte abzweigen

Wenn Kunden ihre Lebensversicherung kündigen, weil sie endlich gemerkt haben daß ihnen zu teure Verträge aufgeschwatzt worden sind, darf der Versicherungsbetrügerkonzern  die Hälfte der Beiträge einbehalten.

Bei Kündigung der Police müssen die Kunden weiterhin „Abschläge“ auf den Rückkaufswert hinnehmen. ( Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) am Mittwoch).

Das wird komischerweise in den lustigen Werbespots der Versicherungsbranche immer verschwiegen (bei den Konzernen intern als Kundenverspottung belacht).

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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17 Antworten zu Versicherungsbetrügerkonzerne dürfen die Hälfte abzweigen

  1. IP 66.249.68.227 schreibt:

    „Versicherungsbetrügerkonzern“
    abcdefghijklmnopqrstuvwxyz
    Your word is longer than the entire goddam alphabet. Knock it off.

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Statt Versicherungen zu verkaufen, was ich mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren kann, werde ich eine neue Partei gründen. Meine Beweggründe möchte ich auch hier darlegen:

    Gründung einer neuen Partei

    Ich werde noch im laufenden Jahr eine neue Partei gründen. Das Parteibuch ist noch nicht fertig, ich schreibe noch daran. Das Parteiprogramm wird alle meine politischen Erfahrungen und den Gedankenaustausch an dieser Stelle, wie auch in zahlreichen weiteren Blogs, Foren und persönlichen Gesprächen berücksichtigen und Konsequenzen daraus ziehen. Als abschreckende Beispiele dienen mir neben den etablierten Parteien auch die Piraten, die ihr Programm und damit letztlich auch die Partei zerredet haben. Auch Herr Prof. Lucke ist für mich eher abschreckendes Beispiel, als dass ich ihn als Vorbild bezeichnen würde. Man wird mich nach Gründung der Partei nicht als Autokraten erleben, es geht mir auch gar nicht darum, die Partei anzuführen. Ich möchte einfach nur endlich eine politische Heimat finden und Gleichgesinnten eine politische Heimat bieten. Bei den Freien Wählern dachte ich einmal, ich hätte meine politische Heimat gefunden. Leider hat mir diese Heimat immer weniger behagt und als ich Vorschläge machte, unsere gemeinsame Heimat zu retten, wurde ich vertrieben. Vorbildcharakter hat für mich u.a. die DCP, die einzige Partei, die das „C“ im Namen jemals verdient hat.

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  3. hubert der freundliche schreibt:

    Dafür, daß der Kunde den Versicherungsvertrag nicht versteht, gibt es extra das sogenannte Versicherungs-Chinesisch. Eine Untersuchung hat folgendes festgestellt:
    Ergebnis der Lektüre von Originaltexten: Bestimmte Sätze seien auch nach mehrmaligem Lesen von 91 Prozent der Befragten nicht verstanden worden, so Zimmermann. Und um fünf Sätze zu lesen, hätten die Versuchspersonen bis zu 31 Minuten gebraucht – ohne den Text ausreichend verstanden zu haben, wie der Wissenschaftler erklärt. „Versicherungschinesisch“ heißt das im allgemeinen Sprachgebrauch. Außerdem hätten die Befragten die Schriftgrößen (6 Punkt) als zu klein empfunden.
    Vier von fünf Probanden waren übrigens Akademiker. Mit Bildung hat das mangelnde Verständnis also nichts zu tun. Das bestätigt Elke Weidenbach, Juristin und Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale NRW: „Bei jeder dritten Anfrage, die uns erreicht, geht es darum, dass jemand etwas nicht verstanden hat. Das liegt aber nicht an der Dummheit der Leute. Viele fragen einfach nicht nach, weil sie gar nicht darauf kommen, dass irgendwo ein Problem sein könnte.“
    Aha, deshalb können die sich bei Zahlungsansprüchen immer so gut rausreden.

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  4. IP 66.249.68.227 schreibt:

    @ Hubert Humbert – yes, talk the way out of making payments, Here also.
    Last weekend 2 of my family were victims (NO fault of theirs) in a car accident on a highway. They are lucky to not be killed or very injured. The man at fault was 18 years old and drugs are involved but the Police do not tell us that (one Policeman said that in a whisper to be „nice“) They do not talk about that because the Faulty- Driver „has rights“. Okay. Fine. But he also has rights to be ein Arschloch.
    The car is new, 7 years of payments, but only 4 months have passed. now serious damage at no fault of ours. Insurance should replace the car, a whole new car. But they talk of patching and replacing parts. This is not good. That will mean 6 and a half years of making full payments on a wobbly piece of shit that has been nicely polished up?
    It is the same all over.
    You can get excited about OUR NATIONAL LANGUAGE, and OUR NATIONAL BOUNDARIES, but those are for bureaucrats. And of course for the social comfort of shared local customs. Of course we all like our familiar ways, and familiar customs. Those things are nice and harmless. But too much meaning is placed on „Differences“. Once you say We Are Different, or We Are Exceptional (as Obama and others do) then you open the door for bullshit. I don’t care if Putin is a nasty man – his remarks against Exceptionalism are correct. People are the same all over the world. But before you thunk I am preaching Peace and Love between all – I will say that people all over the world are shitty. We are all the same, and we are all shitty.
    No Partei, no Savior, no „Platform“, no magic weapons save that situation.
    Anders needs not to look for a new political home (you will search all your life, and in the end fall dead beside the road with nothing), he does not need to start a new party, or create a New Magic Doctrine, or search for a the Holy Grail. All ends the same.

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  5. hubert der freundliche schreibt:

    @IP66………
    Na da haben sie aber Glück, Der Mr. Anders will doch eine neue Partei gründen(siehe oben).
    Ich weis auch schon wie diese Partei sich nennen wird:“Leben wie Gott in Frankreich“. Jeder Bundesbürger bekommt den Harz 4-Satz, Taxi, Bus, Bahn und Flugzeug sind kostenlos. Verköstigt wird die Bevölkerung von zentralen Garküchen umsonst. Zweimal in der Woche hat man Anspruch auf eine Taimassage.Die Nationalhymne wird umgeschrieben, sie lautet:
    Im tiefen Keller sitz ich hier
    bei einem Fass voll Reben
    bin frohen Muts und lasse mir
    vom allerbesten geben.
    Der Küfer zieht den Heber vor
    gehorsam meinem Winke
    reicht mir das Glas, ich halt´s empor
    und trinke, trinke, trinke

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Ganz so auch nicht, lieber Hubert Aiwanger! Aber „Semersterticket“ verpflichtend für alle wird eine meiner Forderungen sein. Taxifahrten sind da nicht mit drin, aber man könnte darüber nachdenken, dass jeder in begründeten Ausnahmefällen auch das Taxi bezahlt bekommt. Flüge werden keinesfalls kostenlos sein, eher denke ich darüber nach, die Subventionen für die zahlreichen defizitären Regionalflughäfen zu streichen, was der Schließung gleichkommt. Alkohol und sonstige Drogen wäre ich eher geneigt, stark zu verteuern oder gar zu verbieten. Das mit der kostenlosen Verköstigung gibt’s doch heute schon, das muss die neue Partei nicht fordern. Mehr Informationen gibt es erst mal nicht, lass mich mal in Ruhe schreiben. Viel Glück morgen für dich und deine Freien Wähler, lieber Hubert Aiwanger! Ich wünsche euch 5,1%!

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  7. Hessenhenker schreibt:

    Unerhört, hier irgendwem Fremdem was zu wünschen!
    Dieser Blog ist MEIN ausschließlicher und einzigartiger Wunschblog, nur MIR darf was Schönes gewünscht werden.
    Es ist VÖLLIG unnötig, daß bei den anstehenden Wahlen IRGENDWER über die 5 % kommt.

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Geht nur um die Landtagswahl in Bayern, da macht der Hubert mit den Freien Wählern mit. Die interessiert dich doch gar nicht, oder?

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  9. Hessenhenker schreibt:

    Das läuft jetzt auf Gegenseitigkeit: die wie alle andern gönnen mir nix,
    also gönn ich denen auch nix.
    Wenn ALLE an der 5 % – Hürde scheitern, kann sich auch keiner bereichern. LOL

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  10. Anders Arendt schreibt:

    Ich gönne auch niemandem was, weil mir niemand was gönnt, da sind wir uns einig. Dir gönne ich allerdings schon was, Hessenhexer. Ich möchte, dass du endlich entschädigt wirst. Also hilf mir entweder, 300 Exemplare meines Buches für 1.000 Euro pro Stück zu verkaufen oder schreib dein eigenes und verkaufe es, um dich selbst zu entschädigen. Den Tipp habe ich dir aber schon mal gegeben. Mach endlich was daraus!

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  11. Hessenhenker schreibt:

    Sobald ich entschädigt worden bin, reden wir weiter.
    Vorher hab ich ja kein Geld, Bücher zu kaufen.

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  12. Anders Arendt schreibt:

    Kannst du nicht richtig lesen? Du sollst Bücher verkaufen! Als Künstler kannst du doch Vorkasse fordern. Du kündigst an, dass du demnächst 300 handsignierte Bücher für je 1.000 Euro verkaufen wirst. Was glaubst du, wie schnell die Bestellungen eingehen. Ich würde auf jeden Fall eins kaufen, aber nur, wenn du noch 299 weitere Käufer findest, sonst macht es ja keinen Sinn. Von mir aus kannst du auch den „gesetzestreuen Abgeordneten“ 300 mal bauen, bei Aldi oder Lidl gabs letztens günstige Heckenscheeren, solche Angebote kommen immer wieder mal. Oder kaufst gebrauchte Heckenscheeren, das hat noch mehr Stil. Oder man bringt seine alte Heckenscheere bei dir vorbei und du „veredelst“ sie mit dem Grundgesetz und nimmst dafür 1.000 Euro. Bei einer auf 300 begrenzten Stückzahl ist ein späterer Wertzuwachs sicher.

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  13. Anders Arendt schreibt:

    Schere wird ja nur mit einem „e“ geschrieben, da siehst du es, in Sachen Rechtschreibung bin ich nicht so perfekt wie du. Ich sollte kein Buch schreiben, schreib du lieber eins.

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  14. Hessenhenker schreibt:

    Ich schreib sogar zwei.

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  15. Anders Arendt schreibt:

    Noch besser! Schreib auch gerne drei oder vier oder fertige irgendwelche Kunstwerke an. Hauptsache, du nimmst richtig viel Geld damit ein. Mach was du meinst, aber mach was. Sagte dir nicht auch Beuys schon, du sollst „was“ machen.

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  16. Hessenhenker schreibt:

    Wer was macht, könnte aber auch was anderes machen.
    Oder was ganz anderes.

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  17. Anders Arendt schreibt:

    Ja, könnte man auch! Was du machst, ist mir wie gesagt egal, nur mach doch endlich was, um noch zu Lebzeiten entschädigt zu werden.

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