Beuys im Untergrund

Nicht nur die Nazis halten sich einer völlig unglaubwürdigen Legende nach tief unter dem Eis des Südpols im Untergrund auf.
Auch der Sturzkampfbombererfahrene Joseph Beuys wird immer mal, ähnlich wie Elvis, irgendwo vermutet.
Ein Indiz ist die in London nicht auf-, sondern abgetauchte Fettecke, so groß wie ein Marburger Stadtbus.
Beuys (k)lebt?

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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25 Antworten zu Beuys im Untergrund

  1. IP 66.249.68.227 schreibt:

    Josef Beuys and Elvis were both social parasites who were skilled at appropriating aspects of culture, and spitting them back out in such a way as to draw attention to themselves so they reach a god-like status. Similarly, no one was better at this than Warhol, whom I also despise. I suppose in some sick type of logic, it is natural that „people see“ Beuys and Elvis, since they were some kind of dark, breathing archetype or personification of SHIT, and as we all know, humanity can not free itself of shit. Contrarily Beuys claimed to be able to „free people“ through art, which of course, quite the opposite is true. Elvis, Beuys and Warhol (and others of their type) engender a response of extreme sycophantic conformity in those who admire them. Freedom? I think not.
    I don’t know if I mentioned but my Mother was an Art teacher, so as a child I saw a great deal about artists etc. Much of it was very disturbing, rather than „freeing“ . There are images of „art“ I still am not able to get out of my mind. Things that were framed or put literally on a pedestal to be elevated amongst all o f us. Images of horror. NOT an expose of the horrors of humanity that need to be eradicated, but new, fresh, delightful horror. Tell me the difference between photographs of piles of bodies of holocaust victims and contrived yet very similar images that are „not real“ but created by an „artist“. Society can not honestly revere on such image 9that of the „artist“) and simultaneous condemn to other, identical image, Beuys was a creep to me then, and he is still a creep in my opinion now. People are shit. Art is often shit as well. it is often (these days) a form of mental violence, that assholes adore.
    If I saw Beuys on a bus I would tell him „where to get off“. That is an American expression of perhaps the 60s and 70s, a more polite way of saying Fuck off or Go to Hell, not just where Beuys should exit the bus.

    p.s. I am pretty fuckin‘ sure that HH wrote all of this. it sounds just like him, it fits his life, and of course any online translator can produce American English such as this. Sure, every day. Putt this comment on a translator and it will break it, you will get nothing but Word Soup, because in reality, the translators can handle about 5 words, after that, sever distortions occurs. Even so, HH wrote this, I do not exist, I have no art teacher mother, I did not spend my young life in art classrooms with her, and then go on to art school (2 of them! I was a fool!) as an adult myself. No. Of course not. I have no memories or life experiences to draw from in my comments. I am a fantasy. AA knows everything, and all the cakes are lies.

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  2. IP 66.249.68.227 schreibt:

    I notice there are some errors in my comment. Sorry but that is how it will be I guess. When I was in High School (you guys say „gymnasium“ ? but that is where we do our sports indoors, to us that is a gymnasium, only a large high-ceiling room with hard floors for for basketball or perhaps gymnastics,and stuff like that) So, when I was in High School – I graduated in 1975, HH and I are only 5 months different in age, this is why we can talk of similar life memories etc. – but in those old days all the academic counselors would advise the girls to take the typing classes. Typing was a job for women. blaargh. I said I will NOT type, but become a great artist LOL That was a good joke, it did not happen at all, and I never learned to type either, only in a crude way from many years now on a computer. But I do it badly and make many mistakes. As above. Yes, I check my rants for errors, but there are always some that escape me, they are clever devils.. LOL

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  3. IP 66.249.68.227 schreibt:

    Okay.
    So.
    It’s September 9 2013
    Just try to stop the partying, you won’t be able to

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  4. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Was ist denn hier los? Die von mir schon lange diagnostizierte Langeweile hat inzwischen von diesem Blog Besitz ergriffen. Was ist denn mit dem gottgleichen Anders?

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Es ist hier einfach zu langweilig, Otto! Was soll man denn hier schreiben? Für heute war ein Event angekündigt, und was ist passiert? Nichts! Gar nichts! Dabei wollte uns der Hessenhexer wieder mal erzählen, es ginge nun endlich rund auf dem Berg. Gottgleich ist nur einer, der gottgleiche Bürgermeister Richter-Plettenberg. Gerüchte besagen, er schlage -wie einst Helmut Kohl- seine Frau. So was können nur gottgleiche Männer wie der größte Kanzler und der größte Bundeskanzler ohne Ansehensverlust tun. Wenn man Kohl mitrechnet und so lange er lebt, gibt es also streng genommen zwei gottgleiche Personen in Deutschland. Ob es neben Gott in Frankreich persönlich auch noch weitere gottgleiche Personen dort gibt, entzieht sich meiner Kenntnis.

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  6. Hessenhenker schreibt:

    Das stattgefundene Event geht nur die Teilnehmer etwas an.
    AA kann ja ein eigenes Event abhalten, wenn er es nötig hat, weil er woanders nie eingeladen wird.

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  7. Anders Arendt schreibt:

    Achso, es geht also nur um ein langweiliges Event, auf dem nur ein paar wenige Teilnehmer eingeladen waren. Wie langweilig! Wenn es auf dem Berg nicht bald richtig rundgeht, dann brauchst du dich nicht zu wundern, wenn hier vor lauter Langweile bald keiner mehr liest.

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  8. Hessenhenker schreibt:

    @ Langweiler

    Wenn es Dir langweilig ist, häng Dich halt auf.

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Der Langweiler bist du doch selbst, du langweilst uns doch zunehmend mit deinem immer langweiligeren Blog. Wieder mal ein Selbstgespräch des langweiligen Hessenhenkers. Auch wenn du meinst, ein Henker zu sein, häng dich bitte nicht auf, es gibt auch für dich noch eine andere Lösung (damit meine ich nicht eine andere Methode). Das Leben kann auch schön sein. Zieh vielleicht um in die „lebenswerte und liebenswerte“ Gemeinde Ebsdorfergrund.

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  10. Hessenhenker schreibt:

    Was soll ich im Ebsdorfergrund?
    Gibt es dort einen kunstsinnigen Mäzen, der mir ein paar Werke abkauft?

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  11. hubert der freundliche schreibt:

    Und, wie sehen die Event-Teilnehmer nun aus? Endeten sie vieleicht als die „Große Fettecke“?

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  12. Hessenhenker schreibt:

    Das Großevent „willensbeeinflussende Nanopartikel des Hessenhenkers bringen Hundert Versicherungsfritzen dazu, vom Dach zu springen“ kommt erst noch!

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  13. Anders Arendt schreibt:

    Weiß ich nicht, ob es im Ebsdorfergrund reiche Leute gibt, die ihr Geld für deine Kunst ausgeben würden, aber zunächst mal geht es doch für dich darum, dass du wieder glücklich wirst. Der Umzug in eine schöne Umgebung kann einiges bewirken. Dass du immer noch niemanden gefunden hast, der dir deine genialen Kunstwerke abkauft, ist mir abgesehen davon ein Rätsel. Woran könnte es liegen? Die AXA hat bestimmt nichts damit zu tun. Oder doch?

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  14. Hessenhenker schreibt:

    LOL, da mir die geizige AXA kein Kunstwerk abgekauft hat, hat sie natürlich im negativen Sinne (als Nichtkunstkenner) schon damit zu tun.

    Was mich viel eher wundert, wieso die mich nicht als Ideenliferanten für Werbung einstellen.
    Gegen unmoralisch hohe Geldangebote kann ich nämlich sogar richtig konstruktiv sein.

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  15. Anders Arendt schreibt:

    Es weiß inzwischen jeder, dass du keine Gewissensprobleme hast, trotzdem engagiert dich offenbar niemand, obwohl ebenfalls jeder weiß, dass du die genialsten Ideen aller Zeiten hast. Du bist also noch nicht mal ein verkanntes Genie, denn jeder weiß, wie genial du bist. Trotzdem musst du weiterhin leben wie ein armer Gott in Frankreich. Es ist wie verhext.

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  16. Hessenhenker schreibt:

    Die lassen sich doch ihre Werbung inzwischen von unbezahlten Praktikanten erstellen.
    Und ideen klaut man einfach im Internet (sogar Friedrich Merz aus dem AXA-Aufsichtsrat hat einmal seine Dankesrede für den „Orden wider den tierischen Ernst“ irgendwo „gefunden“. Ich glaube, im Internet.)

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  17. Anders Arendt schreibt:

    Mag alles sein, trotzdem gibt es noch genug Leute, die richtig viel Geld verdienen. Warum gehörst du nicht dazu? Was machst du falsch? Geld zum verschwenden ist doch mehr als genug vorhanden. Warum gelingt es dir nicht, von dieser Verschwendung zu profitieren? Ich profitiere auch nicht davon, aber mir reicht ja das Leben eines einfachen Gott in Frankreich, ich brauche ja nicht so viel wie z.B. ein gottgleicher Helmut Kohl oder Michael Richter-Plettenberg.

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  18. hubert der freundliche schreibt:

    Ja, Herr Anders, wenn sie meinen, die gottgleichen Herren werden nur dadurch gottesgleich, wenn sie Frauen schlagen, dann wissen sie doch schon, was zu tun ist um diese Aura zu erhalten.

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  19. Anders Arendt schreibt:

    Ich bin aber überhaupt kein Schlägertyp! Und um diese Aura geht es mir auch nicht, ich möchte menschlich bleiben und gottgleich werden.

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  20. hubert der freundliche schreibt:

    Da ist es aber blöd, wenn wenn sie immer nur die Anderen anhimmeln. Wo sind denn IHRE Bewunderer Herr Anders? Der Umpfendinger zählt nicht, denn das ist ja ihr zweites Ego.

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  21. Anders Arendt schreibt:

    Der Umpfendinger ist genauso wie Sie höchstwahrscheinlich der mit sich selbst sprechende Hessenhexer. Ich will nicht bewundert werden, ich will einfach nur bekannt werden. Wie ich der bekannteste Hesse werde, ist mir egal. Für mein Buch habe ich mir nun übrigens folgendes überlegt: Es wird nur 1.000 Exemplare geben, um die sich dann alle reißen sollen. Wenn ich pro Buch 1.000 Euro erziele, werde ich damit Millionär. Wenn es nur 300 pro Buch werden, hätte ich auch das Geld zusammen, um den Hessenhexer endlich zu entschädigen, wozu weder der deutsche Schurkenstaat, noch die AXA bereit sind. Die Idee ist wie immer nicht patentiert, der Hessenhexer kann mir gerne zuvorkommen und sich selbst entschädigen. Er könnte das Buch auch mit eigenen Kunstwerken bebildern oder jedem Käufer noch ein paar Tüten Pressefreiheit gratis dazugeben.

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  22. hubert der freundliche schreibt:

    Sie sind kein Künstler, kein bekannter Schriftsteller, kein Musiker, kein bekannter Politiker, da müssen sie sich schon öffentlich selbst verbrennen, um so eine Summe zu erziehlen.

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  23. Hessenhenker schreibt:

    @hubert der freundliche

    Das ist aber nicht nett!
    Was, wenn AA jetzt anfängt zu singen?

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  24. hubert der freundliche schreibt:

    Wahrscheinlich gibt er nur das Lied, was er in Amöneburg einst gesungen hat:
    Im tiefen Keller sitz ich hier
    bei einem Fass voll Reben
    bin frohen Muts und lasse mir
    vom allerbesten geben.
    Der Küfer zieht den Heber vor
    gehorsam meinem Winke
    reicht mir das Glas, ich halt´s empor
    und trinke, trinke, trinke

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  25. Anders Arendt schreibt:

    Dass mich der Hubert so maßlos unterschätzt, stört mich nicht. Die 1.000 Bücher sind schon so gut wie verkauft, jetzt muss ich sie nur noch schreiben. Wie gesagt: Es steht dem Hessenhexer frei, nach demselben Prinzip für seine Entschädigung zu sorgen. Aber der will das ja gar nicht, dann könnte er nicht mehr jammern.

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