Jammer jammer: die aaaaarmen Versicherungen

Die Oberhessische Presse jammert rum: „der Ruf des Finanzproduktes (Lebensversicherung) hat in letzter Zeit gelitten: Die Renditen sinken, die Branche sucht nach Auswegen aus der Zinsfalle.“

Hier ist die Lösung: die Branche spart durch Nichtauszahlung

EIN Ausweg, den die Branche gerne geht:
stirbt ein Deutscher im Ausland und die ausländische Ehefrau weiß die Versicherungsnummer der nur so genannten Lebensversicherung (denn es handelt sich nur um ungünstige Sparverträge) nicht, dann wird eben nichts ausgezahlt und die Hinterbliebenen gucken in die Röhre. Wird mit Bausparverträgen genauso gemacht.

Macht die Versicherungsbranche auch bei Sachversicherungen gern, so zum Beispiel die AXA, nachdem ich durch Brandstiftung mein Haus in Amöneburg verlor. Soll ich aber nicht so oft erwähnen, der SPD-Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg findet Brandanschläge LANGWEILIG.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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4 Antworten zu Jammer jammer: die aaaaarmen Versicherungen

  1. Anders Arendt schreibt:

    Natürlich hätte ich nicht mit Pletti geredet, der redet nicht mit mir, aber mit ihm bald keiner mehr, wenn alles rauskommt……..

    Es wäre trotzdem alles zu verhindern gewesen, aber ist mir jetzt auch egal. In Amöneburg wird viel Schaden entstehen und für die Versicherungen wird es teuer.

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  2. Hessenhenker schreibt:

    Ach, wie sonst sollen die denn weltweit mal kurz in die Nachrichten kommen?
    Bandung im schönen Indonesien kennt die ganze Welt NUR wegen dem dichtgemachten „Soldatencafé“.
    Amöneburg kann mir also dann dankbar sein.
    Mit dem Köpenickding da kommen sie nicht ins australische Fernsehen.

    Aber wie kommst Du eigentlich darauf, ausgerechnet jetzt? Hab doch konkret überhaupt nichts geschrieben,
    außer daß ich den Brand und die AXA und das LANGWEILIG täglich 100mal erwähne?

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  3. hubert der freundliche schreibt:

    Wegen des Selbstmords eines Managers hat Ex-Deutsche-Bank-Chef Ackermann seinen Aufsichtsposten bei der Versicherung Zurich niedergelegt. Das Opfer beschuldigt Ackermann in einem Brief, das Unternehmen will Aufklärung.
    Das ist die heutige Meldung aus dem Handelsblatt. Nun kann man spekulieren ob Pierre Wauthier es vieleicht seinen Kunden zu leicht gemacht hat, wenn Schäden ersetzt wurden und der Josef ihn desshalb scharf angeraunzt und ihn zur Schnecke degradiert hat.
    Wie dem auch sei, die Versicherungsbranche hat ein weiteren Schandfleck.

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Ich lehne mich nun einfach entspannt zurück und warte ab, was am 8.9. (Landrattenwahl), am 9.9. (Event-Hinweis auf dieser Seite), am 15.9. (Landtagswahl in Bayern), und am 22.9. (Bundestagswahl und Landtagswahl in Hessen) passiert. Es wird auf jeden Fall ein spannender September, auch wenn am 11.9. (Jahrestag des von den USA inszenierten „Anschlag“ auf den Kapitalismus) nichts passieren sollte und es auch in Syrien keine Überraschungen gibt.

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