Hallo, Herr Kinder-Kaiser!

Versicherungsvermittler eignen sich potentiell gut, um Wohnungen und Familienverhältnisse auszuspionieren.
Ich würde keinen in mein Heim lassen, wenn dort Kinder leben.
Es ist bekannt, daß reiche Pädophile Zuarbeit durch Suchtrupps brauchen.
Gesucht wird nach Katalog, je nach Vorlieben (Geschlecht, Alter, Haarfarbe, Hautfarbe, Größe . . .). Irgendwer vermittelt den nach Kinderkörpern Suchenden die richtigen Adressen.

Nun ja, was soll denn der Staat schon dagegen machen?
Wenn selbst bei Brandanschlägen und eingeworfenen Fenstern gesagt wird „am Besten ziehen Sie sich aus der Öffentlichkeit zurück und sagen nicht mehr öffentlich Ihre Meinung, denn wir können ja zu Ihrem Schutz keine Polizeistreife unter Ihr Fenster stellen“,
dann können Kinder ohne politische Meinung natürlich auch nicht beschützt werden.

Vorsicht fängt damit an, also schon mal keine „Vermittler“ in die Wohnung zu lassen.
Wenn man da auch keine Versicherungsvermittler mehr einläßt, schützt das zumindest vor dem Schaden im Schadensfall, den eine Versicherung ZUSÄTZLICH zum Brandstifter verursacht. Auch wenn nicht jeder ein schwarzes Schaf ist, die Gefahr ist einfach zu groß.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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3 Antworten zu Hallo, Herr Kinder-Kaiser!

  1. Peter Dietsch schreibt:

    „Hallo, Herr Kinder-Kaiser“

    Das ist perfide!
    Lassen Sie Ihren Hass gegen die ASA endlich mal behandeln!

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  2. Hessenhexer schreibt:

    Von einer ASA habe ich noch nie gehört.
    Der unverantwortliche Laden, der mich durch Verschweigen der Brandstiftergefahr nach dem später höhnisch eingeräumten Anschlag auf mich („Kreisch Kreisch! Ich kanns jederzeit wieder tun! Mein Arzt hat gesagt ich kann nichts dafür!“) der Gefahr ausgesetzt hat, der nächsten Brandstiftung zum Opfer zu fallen, hieß AXA.

    Aber ich war nur der Kollateralschaden, der Typ, den die kreischende Dame eigentlich gestalkt hat, hieß Professor Dr.Dr.Dr. Rudolf Schwendter (Spitzname: „Genosse Genosse Genosse“) und bekam von der Humanistischen Union Marburg und Oberbürgermeister Vaupel (SPD) den sogenannten Bürgerrechtspreis „Marburger Leuchtfeuer“. Fehlt nur noch ein Preis „Pogromnacht“.

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  3. hubert der freundliche schreibt:

    Wir könnten doch einen gemeinnützigen Verein für die armen Versicherungen, als Unterstützer, gründen:
    „Die notgeilen Pyromanen“

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