Als AXA-Versicherter kann man sich nur noch aufhängen

Das ist das Fazit aus meinen Erfahrungen mit diesem Versicherungskonzern,
nachdem ich den Brand meines Hauses knapp überlebt hatte.

Der eine Brand hatte scheinbar nicht genügt, sodaß bei einem weiteren Versuch Heizöl unter der Haustürschwelle in den Hausflur gegossen und vor der Tür versucht wurde in Brand zu setzen. Trotz eindeutiger Spuren wurde die Person, aus deren Keller sichtbar die Ölspuren führten, nicht „belästigt“.
Nachdem die gleiche Person den Professor Rudolf Schwendter (in Marburg bekannt als „Genosse Genosse Genosse“) beschuldigt hatte und diesen in nächtlichen Schreiorgien als „Scheiß-Scheßwendter“ und „der alte Jude“ bezeichnet hatte, wollte die Polizei wohl keine komplizierten Gespräche mit der Person führen.

Nun bin ich etwas besorgt, denn es läuft in Marburg eine Angestellte der Uni frei herum, die mich wörtlich gefragt hat: „Biste etwa doch eh‘ Judd?“

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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6 Antworten zu Als AXA-Versicherter kann man sich nur noch aufhängen

  1. Anders Arendt schreibt:

    Ich bin ja nebenberuflich seit vielen Jahren im Versicherungsgeschäft aktiv und kenne auch Kunden, die mit der AXA zufrieden sind. In Köln bin ich öfters, der Turm steht nicht schief.

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  2. Hessenhexer schreibt:

    Nebenberuflich bloß? Und hauptberuflich?

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  3. Hessenhexer schreibt:

    Solange nichts passiert, sind die Kunden zufrieden. LOL
    Jetzt weiß ich endlich, was A x A heißt: Anders mal Arendt.
    Da hat man 10 % Chance im Schadenfall was zu bekommen, oder wie?
    Oder gibt es 10 % Rabatt für – ja wen eigentlich?

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  4. Frank Fester schreibt:

    Ob er das damals angegeben hat?
    Da sollten wir mal die Steuerbehörden drauf hinweisen…
    Der Dom steht wohl schief wegen der neuen U-Bahn dort. Fällt aber kaum auf.

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Als Versicherungsvermittler kann man auch nebenbei so viel Geld verdienen, wie kein Niedrigverdiener im Hauptberuf hat, das ist ja das Schöne. Ich habe die 4-Stunden-Woche, manchmal arbeite ich auch bis zu 12 Stunden, dafür bin ich sehr oft auch auf Reisen und muss gar nicht arbeiten. Rabatte kann ich dir bei manch einer Versicherung auch geben. Lass uns ins Gespräch kommen, ich berate dich gerne! Auch wenn was passiert, sind die Kunden oft sehr zufrieden mit der kulanten Regelung im Schadensfall. Wo ich dir Recht gebe: Die Versicherungen sollten viel effizienter mit den Beiträgen arbeiten, nicht so große Türme bauen und den Vermittlern nicht so hohe Prämien zahlen. Aber ich sage mir: So lange die Versicherungen solche enormen Prämien zahlen, verdiene ich gut Geld. Fang doch auch als Vermittler an, wir suchen ständig neue Mitarbeiter! Ahnung von Versicherungen brauchst du keine zu haben, wirst entsprechend geschult und kannst nach einigen Monaten deinen „Versicherungsfachmann“ machen. Welche Branche bietet heute noch solche Chancen?

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  6. Hessenhexer schreibt:

    Hier wird keine Werbung für Versicherungsbetrügerkonzerne gemacht!
    Unverschämtes Getrolle!
    Warum treten Berliner Tot-Treter-Brigaden Unschuldige wie Jonny K. tot, laufen nicht genügend Nadelstreifenbetrüger herum?
    Da muß der Exberrde Pfeifffer aber noch mal integrativ nachschulen!

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