Der Landrat von Köpenick: LANGWEILIG

Einer der Kandidaten ist dem langweiligen Wahlkampf bereits freiwillig erlegen.
Wenn die anderen Kandidaten jetzt auch soviel Einsicht zeigen wie Michael Richter-Plettenberg und die unnütze Kandidatur zurückziehen, kann der unnötige Posten des Landrats unbesetzt bleiben.
Oder: outsourcen nach Indonesien oder Laos, dort sind die Personalkosten niedriger, und die Leute machen auch gern die LANGWEILIGEN Jobs, weil dort das Geld nicht wie Gott in Frankreich auf der Straße liegt.

Über Hessenhenker

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3 Antworten zu Der Landrat von Köpenick: LANGWEILIG

  1. hubert der freundliche schreibt:

    Das ist doch Schade, ich hatte da doch augenblicklich unseren göttlichen Lebemann Fanders Farendt im Focus, er hätte in Indonesien bestimmt auch als Zanders Zarendt Gehör gefunden.

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  2. Zanders Zarendt schreibt:

    Nach Indonesien will ich auf jeden Fall nochmal, vor allem um Komodo-Warane in freier Natur zu bewundern. Die Amöneburger sind übrigens sehr glücklich, dass ihr Pletti von Köpenick dort bleibt. Die denken, er macht das, weil er die Amöneburger so lieb hat. Ich hatte damals schon Recht, als mir die Bemerkung „alles Idioten“ rausrutschte. Wie blöd können Menschen sein? Amöneburg war immer nur Sprungbrett für Pletti. Und im September hätte er den Absprung ins Landratsamt schaffen müssen, damit ihm seine ganzen angefangenen Projekte in Amöneburg nicht um die Ohren fliegen. Wer weiß? Vielleicht hat er ja ein weitaus besseres Angebot erhalten? Vielleicht wird er z.B. Sparkassenvorstand? Oder Chef der Stadtwerke?

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  3. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Aber bitte nicht nach Laos outsourcen. Die United Balls haben doch schon in den 80ern treffsicher gesungen „Chaos in Laos“ in ihrem weltberühmten Evergreen „Poco in Togo“.

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