Hinten anstellen, bitte!

Der nette Herr Kolat interessiert sich nur für seinen anstehfreien Sitzplatz beim NSU-Prozeß,
und ich interessiere mich nur für mein 1997 zum Hitlergeburtstag abgefackeltes Haus.
So vertritt jeder eben seine * Interessen.
Mein Schaden ist bis heute nicht entschädigt worden,
also bitte alles der Reihe nach aufarbeiten!
Alle, denen was nach 1997 passiert ist, hinten anstellen.
Hinten: das ist HINTER MIR.

Fußnote:
* Der derzeitige Bergführer von Amöneburg, der Stadt in der mein Haus samt Inhalt durch Brand und dessen Folgen verloren ging, vertrat seine Wahlkampfinteressen (SPD), in dem er den Brand als LANGWEILIG bezeichnete. Bei den Bränden in Gladenbach oder Ludwigshafen traut er sich das nicht, obwohl er bestimmt im 3. Reich gegen Hitler gekämpft hätte (ersatzweise zusammen mit Sancho Pansa gegen Windmühlen), wie alle heutigen mutigen Widerstandskämpfer.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Amöneburg, Café Hitlergeburtstag, Imageberatung abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu Hinten anstellen, bitte!

  1. Unsozialdemokrat schreibt:

    Der nette Herr Richter-Plettenberg interessiert sich nur für seinen Sitzplatz im Dienstzimmer des Landrats.

    Gefällt mir

    • Auf's Maul? schreibt:

      Ich verstehe nicht ganz, warum sich der Hessenhenker im Moment auf die SPD einschiesst.
      Früher war immer die CDU das Ziel.

      Gefällt mir

      • Hessenhexer schreibt:

        Der CDU-Landratskandidat hat NICHT behauptet, meine zum Hitlergeburtstag per Brandanschlag angegriffene Existenz sei LANGWEILIG.

        Das ist sehr sympathisch, heutzutag muß man ja schon zufrieden sein, wenn mal ein Politiker wenigstens nichts gegen den kleinen Bürger tut.

        Auch wenn ich nichts davon habe, falls Marian Zachow Landrat wird.
        Aber Michael Richter-Plettenberg ist für mich eben LANGWEILIG seit seinem Statement.

        Gefällt mir

    • Hessenhexer schreibt:

      Der wird dort nur einen Sitzplatz bekommen, falls der jetzige oder künftige Amtsinhaber ihm für ein Gespräch einen Sitzplatz anbietet (kurzfristig, als Landrat hat man ja Wichtigeres zu tun als Unterhaltungen mit LANGWEILIGEN SPD-Gestalten zu führen).

      Gefällt mir

  2. vitzli schreibt:

    wichtig ist jedenfalls, daß man sich vor der sintflut anstellt!

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.