Hoffentlich fällt ein Meteor auf den SPIEGEL

Im Käseblatt Spiegel steht online im Inhaltsverzeichnis soeben folgende Scheiße zu lesen:
„Der Druck des Staates führt inzwischen dazu, dass sich immer mehr Extremisten ins Ausland absetzen. Doch was passiert, wenn die Gotteskrieger zurückkehren?“
Warum fragen sich irgendwelche noch verbesserungsfähigen Medienleute nicht lieber, wieso ICH für meine Freundin kein Besuchsvisum kriege, irgendwelche Extremisten laut dem obigen Text aber keine Schwierigkeiten haben „zurückzukehren“.

Die Entscheidung, ob meine Freundin mich mal besuchen darf und mein Geburtsland ansehen darf, fällen selbstherrliche Gestalten aus Westerwelles Oberlehrerbehörde.

Die Entscheidung, ob Extremisten nach Deutschland kommen, diese Entscheidung fällen die Extremisten offensichtlich selbst.

Warum fragt man sich beim SPIEGEL nicht mal, woher diese Ungleichbehandlung von Extremisten und von normalen, leider hier im Land der Wahnsinnigen statt in einem anständigen Land geborenen Menschen, die eine ausländische Freundin haben, herrührt?

Ich würde den Leuten beim SPIEGEL ja die Pest an den Hals wünschen, aber leider könnten durch ansteckende Krankheiten Unschuldige gefährdet werden.
Darum bin ich für einen chirurgischen Schlag durch die Götter: sollen sie doch einen klitzekleinen Meteor bei der nächsten Redaktionssitzung dort mitten ins „Meeting“ werfen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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Eine Antwort zu Hoffentlich fällt ein Meteor auf den SPIEGEL

  1. lazarus09 schreibt:

    Bevor mer sisch e Freundin bei heelt frescht mer erste ma die Obrischkeit … das de dess verpennt hast dadefer kann kaaner was . Alleweil scheibe mer des jahr 1302 anno dominni .
    und a muss mer zum Kurbistum Meenz odder die Dominikaner fraaache die net schwaz waarn
    so iun jetz bedank‘ disch fier die zeitnah Antwort du Fulder…

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