Der grüne Rassismus

Während der hessische Justizminister Hahnakiri begeht, sagt
der hessische Grünen-Fraktionschef Tarek Al-Wazir, Hahn müsse gerade als Integrationsminister „eine glasklare Sprache sprechen, die keinerlei Raum für Interpretationen lässt“.

Die glasglare Sprache des Fingerfood-Wahlkämpfers der Grünen kenne ich.
Mir hat er auf die konkrete Frage, ob in der Visumsfrage Gleichbehandlung herrschen soll oder ob weiterhin diskrimiert werden solle, in einem Eiertanz nicht geantwortet. Schließlich weiß er als Politiker genau, daß meine Freundin in der Visafrage schlechter behandelt wird, weil ihr Freund bloß Deutscher ist. Familiennachzug zum Haßprediger geht nämlich einfacher. Mein Schatz (spricht aus Interesse mit mir teilweise deutsch) müßte erst im Goethe-Institut teuer Deutsch lernen, beim Islamisten hat die Frau Jahrzehnte Zeit, in Deutschland kein Deutsch zu lernen.
Anlaß zu Interpretationen hat mir Al Wazir gegeben, als er mir sagte im Falle einer Oma, die ihm geklagt hatte, daß sie für ihren gerade 18 gewordenen Ehemann aus Tunesien kein Visum kriegte, weil das Ausländeramt die Sache für eine Scheinehe zur Einreise in die Sozialhilfe hielt, sei das Problem wie folgt grün gelöst worden: „ein Anruf beim Westerwelle hat genügt“.
Nun zur Interpretation: mein Schatz kommt da hinten in Hinterindien grob aus der Gegend, aus der auch Philip Rösler stammt, nur 2 Staatsgrenzen weiter westlich. Scheinbar soll ich sie im Stich lassen und mir einen Tunesier suchen, dann hilft der Westerwelle auf die Schnelle. Wenn Tarek Al Wazir anruft.

Und jetzt guckt mal hier, was bei den Grünen im Schaufenster steht:
Grüner Rassismus erlaubt, Negerküsse verboten

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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11 Antworten zu Der grüne Rassismus

  1. hubert der freundliche schreibt:

    Nun, ob bei dem Herren alles Glasklar ist bezweifel ich aber, wie soll man denn das von ihm angewandte Rollenspiel sonst nennen:http://www.journal-frankfurt.de/image/news/alle/17844.jpg, einmal als Tarek und einmal als Claudia zu erscheinen?

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  2. vitzli schreibt:

    Die grüne emanzipative Frau Claudia hat gerade einen iranischen Steinigungsbotschafter fröhlich mit High-Five begrüßt. Da sind die Fronten doch irgendwie klar. Das freundliche Asien wird nicht geknuddelt.

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  3. vitzli schreibt:

    Pardon, ich verspüre Kotzgefühle ….

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  4. Frank Fester schreibt:

    Gibt es doch keinen Braunen Herbst in Amöneburg? Wenn es nach Rösler geht, wird zumindest die grüne Tankstelle am Amöneburger Rathaus stillgelegt. Ich habe damit kein Problem, aber dann kann Anders Arendt nicht mehr sein Handy dort aufladen! Und DAS wäre doch wirklich ein Skandal, oder?

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/roesler-fordert-weitere-einschnitte-bei-foerderung-von-oeko-strom-a-882499.html

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    • Anders Arendt schreibt:

      Das wäre in der Tat mal ein Spaß, dort mein Handy aufzuladen und die Ladestelle zu blockieren. Wie würde Pletti (ich weiß, liebe Anhänger, ihr nennt ihn inzwischen nicht mehr so, aber ich kürze den Namen ab, ob es euch passt oder nicht) wohl reagieren?

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