Wir sind Pletti

Sind wir nicht alle ein wenig Pabst?
In Amöneburg kommt noch vereinzelt das Katholischsein hinzu.
Beim Klinikum allerdings hilft inzwischen nicht mal mehr Beten.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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32 Antworten zu Wir sind Pletti

  1. Frank Fester schreibt:

    Naja, was da mit dem Rhönklinikum passiert kommt irgendwie dem Ablaßhandel gleich. Hochreligiös, was die CDU damals unter Koch eingefädelt hat.

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  2. Aufs Maul? schreibt:

    Hessenhenker, bist Du krank?
    Das ist so ungewohnt „wenig destruktiv“.
    Ich mach mir Sorgen!

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  3. Anders Arendt schreibt:

    „Wir sind Landrat“ wird das Amöneburger Stadtblättchen im Herbst schreiben. Alle sind schon jetzt mächtig stolz. Mach das bitte nicht kaputt, indem du für den CDU-Kandidaten wirbst!

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Nun befasst euch doch mal mit relevanten Themen, die Landratswahl ist längst für Pletti entschieden, daran zweifelt noch nicht mal die CDU. Die einzige Chance für die CDU, danach das Bürgermeisteramt in Amöneburg zurückzuholen, besteht darin, Frank Fester (bzw. die Person, die sich dahinter verbirgt) wieder in die Partei aufzunehmen.

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    • Aufs Maul? schreibt:

      Relevante Themen sind die Themen, die der Meister oben in seinen Artikeln vorgibt.
      Oder ist das hier etwa der CDU-Blog?

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      • Hessenhenker schreibt:

        Keine Angst, die CDU hat kein Geld um diesen Blog zu kaufen.
        Bürgermeister Haupt (CDU) sprach schon vor Jahren von der Bühne im Bürgerhaus Roßdorf: „Herr Wiegand, die schwarzen Koffer sind all‘ „.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Vielleicht kommt ja ein Kandidat auf die Idee, eine Gemeindefusion vorzuschlagen, dann braucht Amöneburg überhaupt keinen Bürgermeister.
        Das macht dann Andreas Schulz vom Ebsdorfergrund aus nebenbei mit.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Gut, daß ich keinen Bedarf habe, wäre aber sicher sehr mediengerecht, wenn ich als Bergführer kandidiere!
        Café Hitlergeburtstag und Bergführer paßt gut zusammen.
        War Amöneburg überhaupt schon mal vorne auf der BILD-Zeitung drauf?

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        • Frank Fester schreibt:

          Wieso haben eigentlich alle keinen Bedarf? Deutschland muss schon ein reiches Land sein…
          Sollten Sie mal wieder eine Spasskandidatur anstreben, werde ich defnitiv nicht antreten.
          Auf Zeitungsartikel mit Hessenhenkerüberschriften und meinem Namen im gleichen Text kann ich gern verzichten. Das schädigt nachhaltig den Ruf. Was wurde aus all den ehemaligen Bürgermeistern Amöneburgs? Und immer hatte der „Hessenhenker“ seine Finger im Spiel. Nicht mal Plettenberg als Landrat ist sicher, so lange der Hessenhenker sein Unwesen treibt. Ggf. erübrigt sich eine Kandidatur allein deshalb schon…

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          • Hessenhenker schreibt:

            Rufschädigung, na und?
            Mir wurde das Haus geschädigt und in Folge die Gesundheit meiner Verlobten, da könnt ihr ruhig mal das bißchen Ruf verlieren. Und wieviel Ruf hätten Politiker schon noch zu verlieren?

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          • Hessenhenker schreibt:

            Landratswahl . . .
            Wenn mich jemand gut dafür bezahlt, würde ich auch antreten.
            Da ich das Amt natürlich nicht gewinnen kann, wäre es ja eine reine Auftragsarbeit, ich hätte ja selbst nichts davon.
            Sowas kann aber die in den Hinterzimmern ausgekungelte Verteilung des Kuchens ganz schön stören. Hat man ja bereits in Amöneburg einmal gesehen, wie das geht.

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    • Frank Fester schreibt:

      Ein Beitritt zur CDU würde es natürlich nicht für lau geben…

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Hiermit schlage ich die Gemeindefusion vor! Kandidieren werde ich aber aus Altersgründen nicht mehr. Wie zu hören ist, wird es in Amöneburg allerdings nur einen gemeinsamen Kandidaten aller Fraktionen geben und Pletti darf ihn benennen. Darauf haben sich die Fraktionsvorsitzenden bereits geeinigt.

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Herbert Fischer ist meines Wissens Jahrgang 1949, könnte also noch kandidieren.

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