Amöneburg, ein Hitlermärchen

Denkt er an Amöneburg in der Nacht,
ist er nicht um den Schlaf gebracht.
Amöneburgs Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg findet es „echt langweilig“,
daß mir in Amöneburg zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet wurde.
Das einzige was mutmaßlich nervt, ist daß das böse böse Opfer ständig darüber schreibt.
Dagegen ist interessant: das Weltklima retten, Räubergeschichten im Landratsamt, Palästina, daß er als Landrat „noch ein bißchen mehr bewegen kann“, und so.
Quelle:
echtlangweilig

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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8 Antworten zu Amöneburg, ein Hitlermärchen

  1. Hessenhenker schreibt:

    Wie lustig, daß man sich bemüht hat noch jede ebenerdige Besenkammer zu vermieten da oben. 😀

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  2. Hessenhenker schreibt:

    Wieso bloß meinte man, ich mache das Café Hitlergeburtstag in einem momentan LEER stehenden Ladenlokal auf?
    Keine Phantasie da oben?

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  3. Bergbauer schreibt:

    Das gibt jetzt wohl jeden 2. Tag?
    Ist ja fast schon wie damals beim Arent.
    Da ging es immer um das falsche Versprechen in Roßdorf.
    Da hat sich der Plettenberg wohl versprochen, darauf hat doch der gefühllose Henker nur gewartet.

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  4. Linker schreibt:

    Und die Schlussfolgerung daraus?
    Alles ein Machtklüngel, ob CDU oder SPD.
    Du, ich oder andere kleine Leute zählen nicht, wir können ruhig abkratzen.
    Tja, wärest Du eine Bank! Dann kriegst Du geholfen und Geld zur Rettung hineingepumpt, bis es Dir zu den Ohren rausquillt.

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  5. Aufs Maul? schreibt:

    Jetzt verschon uns aber im Neuen Jahr mit Links zum langweiligen SPD-Blog bitte!

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