Deutsche Bahn verkaufen, russische Spekulanten retten

Rösler (FDP) will staatliche Beteiligungen versilbern, um den Staatshaushalt auszugleichen.
Damit danach die Merkel neue Miese machen kann, mit Rettungsschirmen und Afghanistan-Einsätzen?

Verstehe, es geht im Grunde darum das russische Schwarzgeld auf Zypern zu „retten“. Und die Schwarzgeldrussen kaufen davon dann die Deutsche Bahn. Genial!

Zar Putin macht es umgekehrt, der stopft denen nicht noch was hinten rein, der stopft sie aus. Während deutsche Politiker alles daransetzen, aus Deutschland ein Drittweltland zu machen und uns an die Spekulanten zu verschachern.

Schade, daß die im Film gezeigte Pilotin auf die Politik keine Bomben abwerfen kann mit ihrem Schienenflieger. Möglicherweise werfen sich die Ausverkaufspolitiker aber auch nach dem Euro-Crash hinter den nächsten Zug.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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24 Antworten zu Deutsche Bahn verkaufen, russische Spekulanten retten

  1. Frank Fester schreibt:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/was-sich-im-jahr-2013-bei-steuern-rente-und-gesundheit-aendert-a-874701.html

    Der Bund ist bankrott! Wieso stellt er das „gute“ Geschäft ein mit Schatzbriefen ein? Ist am Ende bei Privatkunden kein Sparguthaben mehr zu holen…? Selbst der Staat verliert das Vertrauen…

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Wir haben das Schlimmste hinter uns, hat Schäuble gesagt. Warum also eure Aufregung? Es geht uns doch gut, viel besser als den Menschen in Südostasien oder Afrika. Leistung muss sich wieder lohnen! Und reich einheiraten oder erben ist doch eine Leistung, oder etwa nicht? Es muss ja keine Deutsche sein, aber warum heiratest du keine reiche Frau, Rainerwiegand? Eine reiche Russin z.B.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Weil ich nicht Heinz Rühmann bin!
      Soll ich etwa meine Freundin im Stich lassen und verraten,
      so wie die deutschen Politiker ihr eigenes Volk im Stich lassen und verraten?

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      • Geländekutsche schreibt:

        HH, das eigene Volk ist doch zumindest in Deutschland längst abgeschafft worden. Die Restbestände des eigenen Volkes haben im eigenen Land schon lange nichts mehr zu melden.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Warum denn nicht? Glaubst du etwa, du kannst dir auf Dauer höhere moralische Standards leisten, als unsere Politiker? Wenn ja, dann musst du auch mit den Nachteilen leben. Wer sich die Vorteile nicht nimmt (also kein Vorsteilsnehmer ist), muss mit den Nachteilen leben. Das wussten schon die alten Römer.

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    • Geländekutsche schreibt:

      Herr Arendt,
      seien Sie froh, dass Sie auf meinen Zuruf Ihre E.ON-Aktien losgeworden sind. Kurz danach sind die E.ON-Aktien ,so weit ich weiß, ziemlich eingebrochen.
      Das nächste mal bekomme ich Provision.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Die EON-Aktien zu verkaufen war in der Tat eine richtige Entscheidung. Vielleicht sollte man nun wieder welche kaufen? Wenn natürlich die Deutsche Bahn an die Börse geht, so wie Rösler das wil, dann werden irgendwelche prominenten Werbeträger das dumme Volk in diese Aktien treiben, so wie damals bei der Telekom. Erst wenn wir alle kein Geld mehr haben, kein Geld mehr verdienen und vor Peter Hartz auf die Knie gehen müssen und um ALG-2 betteln, werden die Politiker zufrieden sein. ALG-2 wird dann sicher deutlich reduziert, schrittweise bis auf 100 Euro und einen Schlafplatz (zunächst noch in einem Zimmer mit 7 Quadratmetern, später dann unter freiem Himmel). So oder so ähnlich wirds kommen, aber wir sind selbst schuld daran. Die Politiker und der Umpfenwängler wollen es so haben und wir setzen ihnen nichts mehr entgegen. Ich bin dank Umpfenwängler aber aus der Verantwortung raus, er hat mir Politik- und Revolutionsverbot erteilt. Gleich wird er wieder einen Beitrag hier veröffentlichen und mich in Grund und Boden stampfen. Ich frage mich, wie lange der Betreiber dieses Blogs noch Erfüllungsgehilfe von Umpfenwängler sein will. Umpfenwängler steht für das System, das uns alle zerstören will.

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        • Frank Fester schreibt:

          Du bist ja besser als Hans-Olaf Henkel! Hat er dir ein paar Tips gegeben? Wolltest ihn doch mal kontaktieren…

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          • Anders Arendt schreibt:

            Ich bin inzwischen einen Schritt weiter als Henkel, der ein Buch mit dem Titel „rettet unser Geld“ geschrieben hat. Von mir aus soll das Geld endlich kaputtgehen. Davon würden 90% der Menschen massiv profitieren, am meisten der undankbare Hessenhenker. Was fällt dem eigentlich ein? Ich liefere ihm ständig neue Argumente und er stellt sich auf Umpfenwänglers Seite.

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            • Frank Fester schreibt:

              Du bist ein richtiges Dummerchen, Anders…
              Wer Besitz hat, ist der Gewinner. Wer viel Geld hat, hat i.d.R. auch materiellen Besitz. Verfällt das Geld, sind z.B. Hausbesitzer und Vermieter weiterhin im Vorteil etc.
              Damals nannte man das Großgrundbesitzer. Heute haben die ihre Güter usw. überall verteilt. Hier ein SUW und dort der Maserati etc.

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            • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

              Mit den 90% haben Sie es irgendwie, Anders! Erst wollten Sie auf 90% des BGM-Gehaltes verzichten, wenn man so blöd ist und Sie wählt, nun profitieren 90% davon, wenn das Geld kaputt geht. Ich würde eher sagen: 99,2 % haben erkannt, dass Ihre Theorien am besten im Papierkorb aufgehoben sind. Kommt Ihnen diese Prozentzahl nicht irgendwie bekannt vor, Anders?

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    • Frank Fester schreibt:

      An alle Anders Arendt Fans und Kritiker: Soeben habe ich an einigen Stellen einige Wahrheiten über Amöneburger Bürgermeister platziert…
      Was ist lustiger, die Wahrheit oder die Orange? (tja Hessenhenker, die Kommentare auf Youtube kannste nich löschen…)

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  3. Frank Fester schreibt:

    Gut, dass Anders Arendt kein Bürgermeister mehr ist. Hier zeigt sich doch mal wieder ganz klar, dass ihm die Bergluft nicht gut bekommen ist. Von Wirtschaft keine Ahnung. Und Was nach den Währungsreformen passiert ist, hat er auch nie gelesen.
    Schwach, Anders. Verlieren wird also der klägliche Rest des sog. Mittelstands – also all jene, die immer noch denken, man hat besser was bei der Sparkasse auf dem Sparbuch verzinst. Naja, sagen wir so 20.000 – 100.000 Euro. Die Kohle ist dann futsch.
    Aber die Millionäre, die verlieren ein paar Milliönchen. Na und? Die Villen, Ferienwohnungen, Mietshäuser usw. bleiben doch. Und genau damit kann man dann in jedem neuen System wieder gut was erwirtschaften.
    Hast du es jetzt kapiert mein lieber, kleiner, dummer Anders?
    Damals nach dem Krieg haben die Bauern einen Sack Kartoffeln gegen ein Klavier getauscht . So war das. Und was wird heute passieren? Sag es mir! Nichts, absolut garnichts wäre anders….

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Frank, nun sei mal nicht so unverschämt! Du weißt genau, dass ich alle denkbaren Szenarien durchgespielt habe und von Wirtschaft mehr verstehe, als alle anderen Kommentatoren zusammen. Jetzt mutierst du auch zur Marie Antoinette, nach dem Motto: Wenn sie kein Fahrrad haben, sollen sie Maserati fahren. Und du glaubst ernsthaft, dass es nach jeder Inflation gleich abläuft? Glaub mir mal: Diesmal kommt es Anders! Eine Inflation im herkömmlichen Sinne wird es davon abgesehen gar nicht geben. Abgesehen von den Heizkosten wird doch fast alles billiger, investieren will auch keiner mehr. Wer soll die Preise denn in die Höhe treiben?

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