Kein Sex mit Tieren auf dem Mond

Eine Privatfirma bietet Reisen zum Mond an.
Wenigstens handelt es sich dabei mal nicht um Sextourismus!
Gerade jetzt ist das sehr wichtig, wo der Bundestag extra ein neues Gesetz macht, das Tierbordelle auf der Erde verbietet (zumindest auf deutscher Erde, in richtigen Ländern – beispielsweise in Ost- und Südostasien – kommt niemand auf die Idee, Sex mit Tieren haben zu wollen, es sei denn, der Niemand sei selbst ein Tier, meinetwegen ein Hund der dringend eine Hündin vögeln möchte).

Andererseits – so ganz wurde das Gerücht ja nie ausgeräumt, auf dem Mond gebe es Mondkälber. Von Mondhühnern war dagegen nie die Rede, darum fliegen Hühnerficker auch nicht zum Mond. Hühnerficker bleiben hier im Lande und zünden netten kleinen Hessenhenkern zum Hitlergeburtstag das Haus an.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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64 Antworten zu Kein Sex mit Tieren auf dem Mond

  1. Jägermeister schreibt:

    Der Amöneburger Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg hat Ihnen doch extra auf seinem Blog geschrieben, das Thema Brand sei langweilig. Warum müssen Sie trotzdem schon wieder den Brand in einem Text unterbringen?

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    • hubert der freundliche schreibt:

      Fragen sie doch mal MRP, wenn sie ihm sein Haus anzünden, ober das auch noch langweilig findet.

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    • Kartoffelficker schreibt:

      Der Hessenhenker macht das schon seit Jahren. Sowas nennt man zwanghaftes Verhalten.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Das zwanghafte Verhalten wird erst noch richtig nervig ab dem Tag, an dem ich in der Amöneburger Kernstadt das Café Hitlergeburtstag eröffne.
        Es handelt sich ab dem Datum dann auch nicht mehr um zwanghaftes Verhalten, sondern um Selbsttherapie.
        Das Beste ist natürlich dann die Therapie für meine Brieftasche.

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        • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

          20.04..2076: Eröffnung des Café Hitlergeburtstag durch den Vorsitzenden der Hessenhenker-Stiftung, Anders E. Umpfenwängler.

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  2. Mitmensch schreibt:

    1,5 Milliarden Dollar für ein Ticket sind ein bißchen teuer.
    Sonst hätte ich gesagt, da kann man billig unsere Weltklassepolitiker entsorgen.

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    • hubert der freundliche schreibt:

      Quatsch das wäre supergünstig, im Gegensatz zu Hunderten von Milliarden, die uns die bankrotten Länder kosten.

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  3. Roßdorfer Genie schreibt:

    Was erwartest Du denn?
    Von Vergangenheitsbewältigung hält der Pletti nichts.
    Deswegen will er ja auch Landrat werden, auf zu neuen Ufern.

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    • hubert der freundliche schreibt:

      Ach so ist das, um seine Altlasten rückstandlos zu säubern, braucht er natürlich das „reinigende“ Feuer, er wartet also nur darauf das es endlich brennt.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Der Herr Bürgermeister ist kein Zündler, er ist im Gegenteil SEHR auf Schadensbegrenzung bedacht,
        so wollte er bei meinem kleinen Besuch auf dem Berg neulich aber auf gar keinen Fall mit mir zusammen auf das sonst immer übliche Grinsefoto: „Nicht mit diesem T-Shirt“.
        Verstehe ich garnicht, da stand doch ganz deeskalierend drauf: „Tod denen, die meinen Tod wollen!“

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        • hubert der freundliche schreibt:

          Na ja, es gibt natürlich immer wieder Menschen die sich für unsterblich halten.

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          • Hessenhenker schreibt:

            Obwohl es ja nie nicht niemand gibt, der meinen Tod will (Nööö nööö, düüü gübbs hür nüch), scheint er die nichtvorhandenen Todeswünscher als Wähler nicht verprellen zu wollen.

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            • hubert der freundliche schreibt:

              Na klar, jede Stimme zählt, auch von Mördern und sonstigen Verbrechern.
              Und nun sind auch die letzten Avatare vom FF verschwunden, jede Stimme zählt auch hier.

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    • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

      Wie MRP hat den AA nicht bewältigt? Krass!

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  4. Messdiener Karl schreibt:

    Genau richtig!
    Ich bin auch gegen Sex auf dem Mond.
    Wenigstens die Himmelskörper müssen rein bleiben.

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  5. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Hier steht auch nur noch Scheiße. Vor allem der ehemals freundliche Hubert sondert einen Dreck ab, dass man es kaum glauben mag.

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  6. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    So einen unglaublichen Drecksblog hat die Welt noch nicht gesehen. Es wird ohne jegliche Substanz Müll abgesondert, Wortbeiträge ohne auch nur die geringste Relevanz. Ein bedeutungsloser und vielfach gescheiterter Zwei-Jahres-Bürgermeister wird immer wieder thematisiert, obwohl der nach jahrelangem Abwärtstrend bis zu 0,8% schließlich (anscheinend) erkannt, wie aberwitzige seine „politischen Modelle“ waren.
    Dazu wird gelabert über eine Handvoll Politiker aus Marburg-Biedenkopf, zu denen den Schreiberlingen nicht eine sinnvolle Silbe einfällt; nur vollkommen abstruses Geschwafel, das teilweise sogar auf fremden Blogs zum Besten gegeben wird.
    Den Preis „Bedeutungslosigkeit 2012“ dürfte dieser Blog sicher haben.

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    • Bergwacht schreibt:

      Umpf, Sie sind ein Vollhonk.
      Waren Sie es nicht, der mehrmals nach AA geweint hatte, weil Sie ohne ihn nicht leben können?

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      • Kartoffelficker schreibt:

        Anders A. studiert bald in MR an der neuen FH von Herrn Dr. Pohl. Vielleicht kann er dann auch offiziell mal einen Titel führen. Ob es den dort zum französischen Göttertarif gibt, wage ich zu bezweifeln.
        Dann ist der Ex-Bürgermeister Anders A. erstmal Bachelor. Danach sehen wir weiter. Irgendwann steigt er zum Master auf, wenn er so viel Durchhaltevermögen aufbringt. Und mit 66 Jahren macht er dann den Dr. Titel. Oder er bekommt den Dr. vielleicht von der Akademie der ungläubigen Hunde verliehen.

        Dr. h.c. Anders Arendt (M.Sc.), Baldbürgermeister

        Sieht schön aus. Nicht immer dieses substanzlose „Wirtschaftswissenschaftler“-Gesülze der OP. Wo hat Anders A. nochmal studiert? Ist das nachprüfbar?

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        • Frank Fester schreibt:

          Das wollte ich schon bei der OP schreiben! Leider ist dort der Beitrag zu Marburgs neuer „Kaderschmiede“ nicht in den Kommentarbereich gekommen.

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          • Frank Fester schreibt:

            „Dr. h.c. Anders Arendt (M.Sc.), Baldbürgermeister“
            Das macht was her. Hoffentlich nimmt er sich mal die Zeit, daran zu arbeiten. Immer nur Reisen ist auf Dauer auch langweilig. Und mit einem Dr. im Personalausweis kann er sich in manchen Ländern noch als dt. Diplomat ausgeben. Das bringt einige Vergünstigungen!
            Das Baldbürgermeister würde ich auf der Vistenkarte durch ein Bürgermeister a.D. ersetzen. Das sähe dann so aus:
            „Dr. h.c. Anders Arendt (M.Sc.), Bürgermeister a.D.“ Damit kann er sich dann doch deutlich vom Hessenhenker abgrenzen.

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        • hubert der freundliche schreibt:

          Prima, da werden dann Akademiker ausgebildet, die sich dann mit dem Herrn Dr. Klöbner in der Badewanne unterhalten können und danach vieleicht mit einem Verblödungbildungsvertrag über den Tisch ziehen. Das ist aber nur was für hinterfotzige Typen, vieleicht fühlen sich der Herr Fester und der Herr Umpf eher angesprochen.

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          • Frank Fester schreibt:

            Was sind Sie denn für ein niedliches Kerlchen?

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            • hubert der freundliche schreibt:

              Tut mir leid Herr Fester, mit mir können sie in der Richtung nicht anbandeln, da ich diese Neigung auch gar nicht im geringsten habe. Falls sie sich in diesem Miljö sich umsehen wollen, könnte ich ihnen auch gerne einen Tipp geben.

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            • Frank Fester schreibt:

              Sind Sie schwul oder was? Bleiben Sie mir bloß vom Leib!

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            • hubert der freundliche schreibt:

              Sie haben schon wieder nicht richtig gelesen. Ich habe diesen Aspekt schon von vorn herein ausgeschlossen. Sie haben aber mit diesen üblichen Umgangsformen angefangen und so habe ich entsprechend reagiert.

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      • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

        Immer bei Vollmond, genau!

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    • hubert der freundliche schreibt:

      Der Herr Umpf kann aber länger als Hessenhenker? Wo gibt es hier Politiker, die das Substantiv wirklich verdienen? Welche sinnvolle Silben haben wir denn von Ihnen erhalten? Sie halten die cholerischen Entgleisungen, des Herrn Fester, auch für abstruses Geschwafel, ich glaube daran waren auch sie nicht ganz unbeteiligt.

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  7. Frank Fester schreibt:

    Reisen zum Mond? Vielleicht legen ja die ehemaligen Amöneburger Bürgermeister zusammen und „schießen“ Sie auf den Mond, Herr Hessenhenker…

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    • Hessenhenker schreibt:

      1,2 Milliarden Euro ausgeben, nur damit ich hier mal 2 Tage weg bin?
      Ob sich DAS lohnt . . .

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      • Frank Fester schreibt:

        Das Einfach- oder neudeutsch „Oneway“-Ticket ist sicher billiger. Und die Amöneburger Eltern und Großeltern können ihren Kindern und Kindeskindern dann die Legende vom W. auf dem Mond erzählen. „Der W. hutt se nitt all, da oben aufm Mond…“

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        • Frank Fester schreibt:

          Das hätte den großen Vorteil, dass es auf dem Mond nicht brennt. Nicht mal zum Hitlergeburtstag!

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          • Hessenhenker schreibt:

            Kein Sauerstoff auf dem Mond (aber auch hier auf der Erde stockt einem zuweilen der Atem), aber das Methan der vielen Mondkälber ist eine hochexplosive Mischung…

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            • Frank Fester schreibt:

              Vielleicht gibt es ja auf dem Mond deshalb keinen Sauerstoff, weil es dort so oft zum Hitlergeburtstag gebrannt hat. Dann wären Sie dort ja genau richtig. Ich hoffe nur, Sie können lange genug die Luft anhalten!

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        • Hessenhenker schreibt:

          Onewayticket zum Mond ist NICHT billiger, weil ja an meiner Stelle kein anderes Wesen den freien Platz auf dem Rückweg besetzt – oder glauben Sie, daß da oben auf der dunklen Seite des Mondes der am Südpol eingefrorene Adolf auf seine Rückkehr wartet?

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          • Frank Fester schreibt:

            Verkaufen Sie ihm doch das Rückticket und machen noch ne Menge Geld. Dann können Sie irgendwann als gemachter Mann doch wieder zurück….

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            • Hessenhenker schreibt:

              Meinen Sie, der hat kistenweise Reichsmark mit zum Mond ins Exil genommen?
              Von wem häte er denn da oben was kaufen wollen damit?
              Und was soll ich mit dem Altpapier?

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            • Frank Fester schreibt:

              Natürlich hat er kistenweise Reichsmark mitgenommen. Oder sollte er etwa Schäfchen zählen wenn er mal nicht einschlafen konnte? Das wäre doch wohl eines Führers unwürdig gewesen!

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    • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

      Scheißen Sie doch auf dem Mond!

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  8. Frank Fester schreibt:

    Man darf gespannt sein: Wer wird der bekanntere Hesse? Der ehemalige Bürgermeister und Dauerkandidat Anders Arendt oder der „Künstler“ Hessenhenker? Derzeit steht es 1:1. Mit der Mondnummer liegt Letzterer dann aber klar vorn.

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  9. Frank Fester schreibt:

    Nehmen Sie noch ein gefrorenes Huhn mit auf den Mond. Wie man die da hoch(!) bekommt, haben Sie ja neulich selbst hier beschreiben. Da haben Sie genug russische Vorbilder.
    Übrigens: Viagra brauchen Sie da oben garnicht. Aufgrund der geringeren Anziehungskraft auf dem Mond bekommen selbst Sie wieder einen hoch.
    Ich wünsche Ihnen jedenfalls viel Spass da oben…

    ‚Der Mann im Mond hat einen Namen.‘

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    • Frank Fester schreibt:

      Da fällt mir ein: Von wegen kein Sextourismus! Da oben bekommt man(n) eher einen hoch als hier unten wo die Schwerkraft dem doch recht start entgegenwirkt.
      Wenn also Sextourismus, dann doch auf dem Mond!

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