„Ich bin ein Pariser!“ *

Obwohl der Föhrer anstelle des wunderschönen Bergstädtchens Amöneburg (das unter Ewiggestrigen heimlich den Ehrentitel „Hitlergeburtstagsbrandstadt“ trägt) lieber das undeutsche Paris besuchte,
freut man sich in der Heimat ganz dolle auf die Eröffnung des Café Hitlergeburtstag, der einzigen bald auch international Anerkennung findenden Attraktion der Stadt.
Daß Hitler in Paris auch einen erst als Plagiat (durch das wichtigtuerische Berlin) weltberühmt gewordenen Ausspruch tat, wenn er denn schon mal da war, war alternativlos, kann aber erst final bewiesen werden, wenn in 100 Jahren die Geheimarchive geöffnet werden.

Fußnote: es ist nur ein Zitat. ICH bin kein Pariser. Ich würde das auch nicht wollen, nach dem Benutzen weggeworfen zu werden.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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6 Antworten zu „Ich bin ein Pariser!“ *

  1. hubert der freundliche schreibt:

    Aber später sollte Paris nach seinem Willen zerstört werden, was ein deutscher General aber verhinderte indem er den Befehl nicht ausführte.
    Ob die Amönen denn den Medienrummel aushalten werden, – nicht alle wollen: „Komm ich jetzt ins Fernsehen“

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  2. Hass schreibt:

    Es reicht!
    Aufhören!
    Das ist langsam nicht mehr schön, diese ewige Miesmacherei unserer Gemeinde.

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    • hubert der freundliche schreibt:

      Das miese Ei wird demjenigen zu Eigen, wenn er sich in der Angelegenheit genau so entsprechend verhält. Nun, wollen sie weiter so artikulierenn Herr/Frau Hass?

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  3. Drecksack schreibt:

    Wieso Aufhören?
    Es fängt doch erst richtig an!
    Das kunstvolle Cafe Hitlergeburtstag ist doch nur die stilvolle Umsetzung von Gedankengut, welches in der Gemeinde wohl so umgeht, wie man so hört!
    Und diese Aussagen kommen sogar von Bewohnern dieser Gemeinde!
    Ein Beweis ist ja doch wohl auch die feige Schandtat, von irgendwelchen „Anständigen“ Gemeindemitgliedern, die anderen Leuten zum Hitlergeburtstag das Haus anzünden und man sich dann auch noch in der Gemeinde verhält als wäre nichts passiert!
    Derartige Reaktionen hat es schon mal in einer „Dunklen Zeit“ gegeben!
    Wenn also man „Aufhören“ will dann sollte man damit „Aufhören“ die ganze Geschichte zu leugnen und zu der Sache stehen und endlich den Mann (Hessenhenker) entschädigen und nicht so tun als hätt DER se net all!
    Er verlangt nicht mehr und nicht weniger als sein gutes Recht!
    Und was spricht dagegen ein Kunstcafe zu eröffnen und auf diverse Mißstände hinzuweisen?
    Außerdem ist es merkwürdig wie Leute, die aus anderen Ländern kommen und in der Gemeinde leben wollen angesehen werden, komischer Weise als Fremde und nicht als Gäste oder neue Gemeindeangehörige.
    Ist doch auch seltsam für eine so „offene“ Gemeinde, oder!?
    Selbst Deutsche die sich irgendwie in dieser Gemeinde niederlassen werden als „Zugereiste“
    betitelt und das, obwohl sie schon Jahre dort wohnen!
    Also nochmal, wer sollte mit was „Aufhören“ und wer lebt als ewig „Gestriger“?
    Mal ein bischen Nachdenken wäre da wohl angesagt!

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  4. zweitesselbst schreibt:

    ja, und die dümmsten Bauern ham die dicksten Kartoffeln, heißt es. also, schönes Wochenende auch. 😎

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