Böser Halloween-Streich in der Geburtshilfe

Für einen jungen Marburger Arzt endete das Berufsleben zu Halloween vor genau einem Jahr mit einem schweren, während des Dienstes verurachten irreparablen Trauma: statt eines Mädchen oder Jungen brachte eine lediglich als Punkerin aufgemachte, im richtigen Leben aber scheinbar  stark frustrierte Lehrerin einen Horror-Plastik-Kürbis zur Welt.
Jetzt kann sie im Lehrerzimmer auch endlich einmal etwas aus ihrem sonst ereignisarmen Leben erzählen.
Der von dem „lustigen Halloween-Streich“ geschockte Arzt wird wahrscheinlich nie wieder in seinem Beruf arbeiten können, er soll bereits Berufsunfähigkeitsrente beziehen und sich in Südfrankreich auf einer Melonenplantage niedergelassen haben. Wie immer schaffte der Fall es nur in die Bild-Zeitung, „diese Zeitung“, wie das regionale Tagesblatt sich trotz längst wieder eingestellter Konkurrenzzeitung immer noch abgrenzend nennt, brachte natürlich nichts nichter am nichtesten.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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4 Antworten zu Böser Halloween-Streich in der Geburtshilfe

  1. Frank Fester schreibt:

    Zweite Chance für Schläger:
    http://www.spiegel.de/panorama/leute/sido-nach-schlag-gegen-journalisten-darf-er-wieder-moderieren-a-864583.html

    Ob auch Anders Arendt oder der Hessenhenker eine zweite Chance verdient haben, stelle ich hiermit zur Diskussion.

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  2. Frank Fester schreibt:

    Irgendjemand leckt heute bestimmt auch den Hessenhenker:

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