Kein röhrender Hirsch aufgehängt

Warum? Weil ich ungern röhrende Hirsche aufhänge.
Denn ich hab’s im Kreuz und an den Ohren.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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27 Antworten zu Kein röhrender Hirsch aufgehängt

  1. Hessendenker schreibt:

    Ich denke, das sieht gut aus.

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  2. Trulla schreibt:

    Hallöle!
    So, nachdem nun alle auf dem Töpfchen waren und sich von ihrer körperlichen Last befreit haben, wie auch Herr hubert der freundliche und der Hessenhenker, können wir damit anfangen frisch und frei in den neuen Tag zu starten!
    Wir kochen uns erstmal einen Hagebuttentee um mehr Wiederstandskräfte für den Tag zu speichern und stellen uns dann mit sicheren Stand hin.
    Dann schließen wir die Augen und atmen tief ein und aus und suchen den inneren, ruhigen Pol in unserer Mitte!
    Wir lassen positive Energien durch uns strömen und erfahren eine innere Ruhe und Geborgenheit!
    Nun kommt der Augenblick wo wir das Licht in der Dunkelheit erblicken und uns Bilder wie das oben gezeigte aus dem Bewußtsein entschwinden!
    Negative Schwingungen wie sie uns hier presentiert werden prallen an uns ab und nur positive Energieströme gleiten durch uns hindurch!
    Jetzt sind wir bereit uns den Aufgaben des Tages zu stellen und derartige negative Eindrücke in positive Erfahrungen umzuwandeln!
    Geht nun gestärkt an euer Tagwerk und laßt nur positive Schwingungen und Kräfte an euch ran!
    In diesen Sinne bis bald, eure Trulla!!!
    Ich bin immer gerne für euch da!

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    • hubert der freundliche schreibt:

      Also, wenn diese Tees von Trulla so antörnen, daß man schon auf der Schwelle zum Jenseits steht, denn nur dann soll man das Licht am Ende des Tunnels sehen, dann fällt das schon unter das Betäubungsmittelgesetz. Ähm, sag mal Trulla bist du etwa Betreuer/in in einem Seniorenhospitz?

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      • Trulla schreibt:

        Halli-Hallö!
        Ach, Hubi!
        Ich arbeite in keinen Seniorenstift!
        Ich habe unteranderem eine Ausbildung in Kommunikation und Mentalentraining und Feng-Shui genossen und möchte mein Wissen an die Menschen weitergeben, damit sie fröhlicher und ausgeglichener durch ihr Leben schreiten.
        Am allerbesten fängt man damit schon am Morgen an! Und in diesen Blog, den ich ja ganz hübsch finde und der auch zum teil lustig ist, findet man aber leider auch oft negative Schwingungen und Tendenzen!
        Diese will ich helfen in positive Energien zu verwandeln zumal ich über einen freundlichen Arbeitskollegen auf diese Seiten gelangt bin!
        Ich arbeite sonst auch mit Menschen, meist Jüngeren und versuche ihnen behilflich zu sein damit sie mal mit einer positiven Einstellung und Erfahrung ihr Arbeitsleben ausüben können!

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        • hubert der freundliche schreibt:

          Aha, könnte es sein, daß du auch die Laufanfänger (das sind die, welche sich ganz unten in der Pyramide Pohl aufhalten) betreust. Na, ich denke mir, die haben den ganzen Tag die Klinken geputzt und unbedarfte Bürger über den Tisch gezogen, nur damit der olle Pohl, auch unteranderem, seine Marburger Verwalter bespenden kann. Bei dem werden aber deine Weisheiten nicht fruchten, der ist ein selbstverliebter egomanischer Guru.

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          • Trulla schreibt:

            Hallöli!
            Also wirklich!
            Mit diesen egomanischen Herrn Pohl und seinen fragwürdigen Machenschaften habe ich nun wirklich absolut nichts zu tun!
            Einfach unglaublich ihre Unterstellung!
            Genauso gut könnte ich ihnen unterstellen sie wären ein Lauf- und Sprechbursche von diesen fragwürdigen Herrn Arendt!
            Ich gehe mal davon aus, dass sie das nicht sind!

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            • hubert der freundliche schreibt:

              Es bezog sich ja deshalb auch nur auf die Betreung der untersten Kaste dieser Schneeballsystem-Sekte. Das sind sozusagen die Leibeigenen des 21.Jahrhundert.
              Kennen sie Loriot, wenn ja, dann sicher auch Herr Müller-Lüdenscheid und Dr. Klöbner.
              Und hier gibt es die Fortsetzung von den Beiden, als AA & FF. Allerdings kam hier die Ente noch nicht vor.

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  3. Bruno schreibt:

    Cool!
    Tolle art Bilder aufzuhängen.
    Das nächste mal mit Nadel und Faden!

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  4. Lulu schreibt:

    Schnuckelschen, nimmt man zum Bilder aufhängen nicht Nägel oder Haken oder Reisbrettstifte?
    Du bist ja ein ganz unartiger Bengel!

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  5. Geländekutsche schreibt:

    Das Bild ist besser:

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  6. maja schreibt:

    sieht aus als hätt sich jemand aufgehängt ?

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  7. Anders Arendt schreibt:

    Ich frage mich, warum du es nicht packst, mit solchen genialen Kunstwerken Geld zu scheffeln. Dann wäre es gar nicht mehr nötig, im schönen Amöneburg Unfrieden zu stiften.

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    • Bergbauer schreibt:

      Sie sind wie immer inkonsequent, Herr Arendt.
      Entweder die Leute sollen für alles immer nur einen Euro bezahlt bekommen, oder aber man scheffelt Geld.
      Beides geht nicht zusammen.
      Sie haben doch nicht einmal für den Erhalt des eigenen Amtes 5 Euro gespendet,
      kein Wunder sind Sie dann abgewählt worden.
      Wenn der Hessenhenker angeblich so genial ist, hätten Sie ihn ja in Ihrer Amtszeit als Genie bei der Stadt anstellen können. Dass Sie es nicht getan haben, beweist dass Sie nur Dummsinn schwätzen. Kostet ja auch nichts.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Ich darf nur an die nicht in die Schlaglöcher gesteckten 5 Mark erinnern.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Ich bin überhaupt nicht inkonsequent. Wenn Sie mal genau gelesen hätten, wüssten Sie, dass ich kein Befürworter der erniedrigenden 1 Euro Jobs bin. Ich bin aber dafür, dass sehr hohe Gehälter deutlich gekürzt werden. Gespendet habe ich in meiner Amtzeit eniges, aber um mich geht es hier nicht!

        Es geht darum, dass der Hessenhenker dringend Geld braucht, weil er sich gerne in einem anderen Land eine Existenz aufbauen möchte. Wenn er das durch die Vermarktung seiner Kunst gelingen sollte, wäre und das doch wesentlich lieber, als wenn das schöne Amöneburg verschandelt wird.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Was ich überhaupt nicht brauche, sind mir in den Rücken fallende Bemerkungen, die sich im Gewand von scheinbarer Hilfsbereitschaft kleiden.
          Ich will nicht „dringend“ (dringend ist immer ein Signal, daß es immer NOCH billiger geht) weg, sondern ich möchte etwas mit Hand und Fuß machen.
          Anfangs hätte ich mich ja noch über kleinere Signale des guten Willens seitens des Rettungsschirmstaates und der Rettungsschirmpolitiker gefreut, hätte wohl im ersten Schreck über die Krankheit meiner Freundin jedes Angebot angenommen und wäre aus Deutschland verschwunden.
          Das habe ich aber in dem Moment abgehakt, als mich jemand offen gefragt hat, „wieviel muß man denn allermindestens bieten“, damit ich gehe. Das war doch ein wenig zuviel der Unverschämtheit.

          Ich gehe hier nicht weg, ohne daß
          a) mir der gesamte 1997 verursachte Schaden mit Zinsen ersetzt wird, also diesselbe Fürsorge, die man Bankspekulanten mit den immer neuen Eurorettungsschirmen angedeihen läßt,
          oder
          b) es mir gelungen ist, im Rahmen einer Rachekampagne gleichgültigen „Verantwortungs“trägern mindestens genauso hohen Schaden zu verursachen, wie ich ihn hatte.
          Dann wäre ich erst zufrieden, wenn auch die Eltern der Verantwortlichen nicht im eigenen Haus gestorben sind, wenn auch die Verantwortlichen von einem Euro wie Gott in Frankreich leben, wenn auch die ihre Hütten und Paläste verloren haben und Anders Arendt denen ganz dringend und eiligst helfen will.

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          • Aufs Maul? schreibt:

            Na, das wird doch keine Anders-Arendt-Allergie (AAA) sein?

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          • Anders Arendt schreibt:

            Nicht für einen, aber für 350 Euro im Monat kann man gut leben, wenn einem die Wohnung bezahlt wird. Das hat doch auch Sarrazin schon gesagt, also muss es stimmen. Er hat auch richtig erkannt, dass sich Deutschland abschafft. Und gegen steigende Heizkosten zieht man sich wärmer an oder bleibt den ganzen Tag im Bett. Das ist doch zumutbar, wenn man eh nichts zu tun hat. Wer viel schläft, muss zudem wenig essen, auch das ist erwiesen.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Unfrieden stiften ist auch eine Kunst.

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Hessenhenker, ich gönne dir doch deinen Erfolg, aber ich wünsche mir trotzdem, dass Amöneburg unversehrt bleibt. Ist ein schönes, kleines Städtchen, das gerne schön bleiben soll. Hoffentlich erlebst du es noch, dass du -aus welcher Geldquelle auch immer- für das entschädigt wirst, was du erlitten hast! Bisher scheinst du ja noch rein gar nichts erreicht zu haben. Pletti lacht immer noch über dich und kommt bisher nicht im Traum auf die Idee, dich irgendwie zu entschädigen oder zu retten. Versuchs mal, indem du den Schulz verhext, damit der Pletti Landrat wird oder du verhext den Pletti und lässt dir vom Schulz was dafür zahlen. Du erreichst die Politiker leider nur, wenn du ihre persönlichen Karrierespinnereien förderst.

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