Überlebenstipps bei Vulkanausbruch in Amöneburg

Das Schönste bei einem Vulkanausbruch: bei Naturkatastrophen zahlt die Versicherung gesetzlich geregelt NICHT. Da haben Sie also keinerlei Probleme mit der Versicherung!
(Offensichtlich gilt auch der Geburtstag Adolf Hitlers als natürliche Ursache, wie ich leider feststellen mußte, nachdem mir freundliche Mitmenschen in Amöneburg zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet hatten).

Wie Amöneburgs Ex-Bürgermeister hier im Blog immer wieder gerne schrieb, kann man als Abgebrannter leben wie Gott in Frankreich, daher melden Sie sich einfach vertrauensvoll beim SPD-Parteibonzen Ihrer Wahl und beantragen doch HartzIV (wird auf Vorschlag des Erzengels Gabriel von der SPD jetzt umbenannt in GottIV).

Naja, so richtig abgebrannt werden Sie ja nicht sein, möglicherweise ist ja Ihre ganzer Besitz unter der erkalteten Lava völlig unversehrt.
Dann steht Ihnen natürlich keine staatliche Unterstützung zu, wenn Sie Ihre Werte lediglich im Berg versteckt haben wie Kaiser Friedrich seinen Bart im Kyffhäuser.
Vielleicht werden Sie dann sogar völlig zu Recht bestraft, weil Sie sich und Ihr Haus so der neuen Dämmungsverordnung entziehen, Sie Klimasünder, Sie! :mrgreen:

Natürlich ist das Thema nicht so komisch, wie man im sicheren Ebsdorfergrund denkt:
wenn eines nahen Morgens der jetzige Bürgermeister zur Arbeit fährt und findet statt der Kernstadt nur noch ein schwefelhaltiges Loch wieder, wo soll er da sein Elektroauto kostenlos mit Strom der Stadtwerke Marburg aufladen? Eine Katastrophe!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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19 Antworten zu Überlebenstipps bei Vulkanausbruch in Amöneburg

  1. Geländekutsche schreibt:

    Kaiser Barbarossa im Kyffhäuserdenkmal

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  2. Frank Fester schreibt:

    Müssen ungläubige Hunde oder deren Kinder dann in Zukunft die Stiftsschule in Amöneburg besuchen? Das Johann trägt die schon im Namen…

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  3. Frank Fester schreibt:

    Sammelt mein Freund Anders Arendt schon wieder Unterschriften, oder warum die Abstninenz von Hessenhenker Blog? Anders, du bist doch nicht gepserrt, oder?

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  4. Frank Fester schreibt:

    Der Hessenhenker ein ehrenwerter Geschäftsmann? Wohl kaum! Erst den Leuten einen kleinen Penis anzaubern und dann Penis-Vergrößerungs-Pillen-Spam-Mails verschicken! Schäm dich, Hessenhenker!

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  5. Geländekutsche schreibt:

    Der Hessenhenker ruht tatsächlich verzaubert für 100 Jahre im Schutt seines CH so lange die Raben umherfliegen um den Berg:

    Barbarossa
    Der alte Barbarossa,
    Der Kaiser Friedrich,
    Im unterird’schen Schlosse
    Hält er verzaubert sich.

    Er ist niemals gestorben,
    Er lebt darin noch jetzt;
    Er hat im Schloß verborgen
    Zum Schlaf sich hingesetzt.

    Er hat hinab genommen
    Des Reiches Herrlichkeit
    Und wird einst wiederkommen
    Mir ihr zu seiner Zeit.

    Der Stuhl ist elfenbeinern,
    Darauf der Kaiser sitzt;
    Der Tisch ist marmelsteinern,
    Worauf sein Haupt er stützt.

    Sein Bart ist nicht von Flachse,
    Er ist von Feuersglut,
    Ist durch den Tisch gewachsen,
    Worauf sein Kinn ausruht.

    Er nickt als wie im Traume,
    Sein Aug‘ halb offen zwinkt,
    Und je nach langem Raume
    Er einem Knaben winkt.

    Er spricht im Schlaf zum Knaben:
    Seh hin vor’s Schloß, o Zwerg,
    Und sieh, ob noch die Raben
    Herfliegen um den Berg,

    Und wenn die alten Raben
    Noch fliegen immerdar,
    So muß ich auch noch schlafen,
    Verzaubert hundert Jahr.

    von Friedrich Rückert

    ——————————————————————————–
    Friedrich Rückert

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    • Hessenhenker schreibt:

      Des Reiches Herrlichkeit wurde aber entgültig verschleudert durch Merkels Rettungsschirme für Banken und superreiche Spekulanten.

      Und ich werde mindestens noch gefühlte hundert Jahre täglich tausendmal die Hitlergeburtstagsbrandgemeinde Amöneburg in den höchsten Tönen loben.
      Bald auch in Kunststätten im Ausland.

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  6. Rums schreibt:

    Wäre das ganze nicht eine ganz neue Variante von „Berge in Flammen“!
    Diesmal ohne Louis Trencker.
    Das Feuerschen müßte weitgenug sichtbar sein!
    Oder aber „Tanz auf dem Vulkan“, extra was für die heiße Sohle!

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  7. Bergmatratze schreibt:

    Ach du scheisse.

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  8. Mardorfer schreibt:

    Hier liegt der Grund für den Rücktritt.
    Tief im Berg versteckt!

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    • Anders Arendt schreibt:

      Das ist die falsche Spur, der Grund für Pletti Scheitern ist viel banaler, aber ich sage nichts.

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      • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

        Vielleicht muss man dem AA in Daschner-Manier mit Folter drohen?

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      • Anders Arendt schreibt:

        Dann sage ich vielleicht was, auf Folter habe ich keine Lust. Das ist mir zu anstrengend. Und zu langweilig.

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        • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

          Keine Lust auf Folter? Das überrascht mich, denn die vielen verheerenden Niederlagen bei allen möglichen und unmöglichen Bürgermeisterwahlen zeugen doch eindeutig von einer tiefen Lust am Schmerz.

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          • Anders Arendt schreibt:

            Das siehst du mal, Otto. Nicht nur den Hessenhexer, auch dich kann ich immer noch überraschen. Die Gründe für meine Teilnahme an mehr oder minder aussichtslosen Wahlen wirst du aber auch irgendwann erfahren. Geduld, mein lieber Otto!

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  9. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Und außerdem bin ich mir sicher, dass AA wieder einmal die wahren Hintergründe überhaupt nicht kennt. Wie will er das in Müllheim auch mitbekommen. Wie der Name schon sagt, ist da doch sowieso alles nur Müll.

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    • Anders Arendt schreibt:

      Müllheim gibt es auch, liegt irgendwo in Süddeutschland in der Nähe der Grenze zu Frankreich. Ich lebe aber nicht in Müllheim, sondern in Mülheim wie Gott in Frankreich. Und glaub mir, ich bekomme einiges mit. Erzähl du doch, was bei und mit Pletti passiert ist, weißt es doch auch, die Spatzen pfeiffen es längst von allen Dächern.

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