Bundesregierung verkauft die Grundrechte

Wie vitzliputzli  logisch begründet schreibt, verkauft die Bundesregierung unsere von der Verfassung gegebenen Grundrechte. Wo bleibt da der Verfassungsschutz?

Meinetwegen können meine Grundrechte in Deutschland verkauft werden.
Dann aber will ich den Preis SELBST bestimmen, und mit dem Geld in ein freies und sicheres Land auswandern.
Ein Land ohne Maria Böhmer von der CDU.

Nach den kruden Gedankengängen von CDU-Politikern war die innere Ordnung * NICHT gestört, als mir zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet wurde.
Wenn ich den Brand aber immer wieder erwähne, DANN könnte die innere Ordnung angeblich gestört sein, das sei ja „Öl ins Feuer gießen“. Dabei ist die Asche schon lange kalt.

Fußnoten:
* Laut CDU ist die „Innere Ordnung“ gestört, wenn in Deutschland amerikanische Filme gezeigt werden dürfen, deshalb soll das jetzt verboten werden. Da wären ja 70 % der Fernsehprogramme in den 60er-und 70er-Jahren gegen die Innere Ordnung gewesen . . .

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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28 Antworten zu Bundesregierung verkauft die Grundrechte

  1. Anders Arendt schreibt:

    So viele Länder gibts da aber nicht, in denen man sicherer und freier leben kann, als in Deutschland. Mir fällt z.B. Norwegen ein, aber wenn man sich da am falschen Ort zur falschen Zeit aufhält, ist es keineswegs sicherer als Deutschland. Und in den USA, dem Land der großen Freiheit, wärst du wahrscheinlich nicht krankenversichert und würdest vielleicht gar nicht mehr leben.

    Komm mir nun bitte nicht wieder mit deinen Diktaturen in Asien und verkauf uns die als freie und sichere Länder! In dem Land, in dem du immer mal bist, darf man nicht mal Geldscheine verbrennen oder zerreißen, weil der König darauf abgebildet ist. Und sicher lebt man dort auch nicht, ständig Tsunamis, Erdbeben, Unfälle in Atomkraftwerken etc. Deiner Freundin geht es dort doch auch nicht gut und sie will nach Deutschland, wollen die doch alle, egal ob in Afrika oder den armen Ländern Asiens.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Dafür darf die Merkel die deutschen Geldscheine verschenken!
      Denn sie hat das imperative Mandat, also sowas Ähnliches wie Caligula hatte.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Ob Steinbrück auch weiterhin Scheine verschenkt, wenn er Kanzler wird? Oder plündert der die Schweiz, um die Griechen und die anderen Faulenzer in Südeuropa und Nordafrika zu unterstützen.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Und in Deutschland ist alles, was ICH für meine Neurodermitis brauche, NICHT von der Krankenversicherung gedeckt. Für mich besteht da kaum ein Unterschied zu den USA.
      Doch: die USA haben keine Praxisgebühr.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Dann werde doch Privatpatient! Und die Krankenkasse, von der die Praxisgebühr zurückerstattet wird, nenne ich dir in der nächsten privaten e-Mail.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Der Unterschied zu Deutschland ist: in Thailand WILL auch niemand einen Geldschein zerreißen.
      Wären deutsche Politiker auf den deutschen Euroscheinen drauf, würden die Leute wahrscheinlich auf die Geldscheine scheißen.

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  2. 10% Arendt schreibt:

    Am Sonntag wissen wir, wie auf mein erstes 10%-Angebot reagiert wird, ich bin selbst recht gespannt.

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    • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

      1,9% Anders, dieses Mal, wo du deine Kamikaze-Strategie zum ersten Mal so richtig durchgezogen hast, wirst du auch die Früchte des Wahnsinns ernsten! Glückwunsch bereis im Voraus!

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      • Hubert der Freundliche schreibt:

        Hallo Otto, ich bitte den Anders nicht immer so zu demütigen, denn er will ja, wenn auch diesmal nicht klappt, dann noch 247 oder 248 mal bei Bürgermeisterwahlen teilnehmen und wenn er immer wieder solche deprimierende Sachen lesen muß, dann wirft er doch noch seine Flinte ins Korn.
        Außerdem hättest du einen beliebten Feind und wir dann einen beliebten Blogger weniger.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Hubert, wir müssen uns dringend mal treffen.
          Ich kann den Unterschied zwischen Blogger und Kommentator recht fix im persönlichen Gspräch erläuterrn, notfalls (für die Leute von der OP) auch noch ohne Mehrkosten den Unterschied zu „Publizist“.

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        • Anders Arendt schreibt:

          Der Otto kann mich gar nicht mehr demütigen. Den nimmt doch hier eh keiner so richtig ernst. Ich finde es inziwschen richtig lustig mit ihm, vor allem, dass er meine 17% aus Bad Salzschlirf verschweigt, die ja sogar viel mehr gewesen wären, wenn er und andere nicht so viele Lügen über mich verbreitet hätten. Mal schauen, wie die Wiederholungswahl ausgeht, falls die angeordnet werden sollte.

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          • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

            Ach, Anders: Die 17% waren in der Tat ein unglaublich gutes Ergebnis für den unglaublichen Quark, den du regelmäßig absonderst. Dieser „Erfolg“ lässt sich dadurch erklären, dass es neben dem nicht gerade überragenden CDU-Kandidaten niemanden gab, den man hätte wählen können und aufgrund der Tatsache, dass es dir gelungen ist, eine Reihe vollkommen verblendeter Faber-Anhänger für dich zu gewinnen. In Rauschenberg gibt es jedoch drei Kandidaten neben dir; das Ergebnis wird deshalb mit Gewissheit in den Regionen zu finden sein, wie in Breitenbach und Amöneburg (Teil 2).

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            • Anders Arendt schreibt:

              Sehe ich genauso. Ich werde unter meinem derzeitigen Namen keinen Erfolg mehr haben, weil du ständig Hetze gegen mich betreibst. Deshalb tauche ich jetzt bald unter ganz anderem Namen wieder woanders auf. Ich heiße dann anders als Anders und kein Mensch gräbt meine Vorgeschichte aus. Wenn ich dann gewonnen habe, oute ich mich und dann seid ihr alle platt!

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            • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

              So viel der Ehre, Anders: Die Hetze des unbekannten Umpfenwängler hat also die Karriere des AA zerstört! Eine wahnwitzige Theorie, wie alles was von AA kommt!

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            • Hessenhenker schreibt:

              Das wollen Sie doch bestimmt mit einer guten Flasche Hitlerwein begießen?
              Demnächst günstig im Café Hitlergeburtstag Ihrer Wahl.

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            • Anders Arendt schreibt:

              Keine Theorie, sondern das Geheimnis meines derzeitigen Misserfolgs.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Ich protestiere entschieden!
        Für den „Kamikaze-Wahlkampf“ liegt das Urheberrecht bei mir.
        Wer also sowas betreiben will, muß mir saftige Lizenzgebühren zahlen.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Es ist völlig egal, wie ich bei der Wahl abschneide. Hauptsache, es hat mal jemand so ein Sonderangebot gemacht. Die Löhne in Deutschland müssen runter, wenn wir Deutschland als Wirtschaftsstandort erhalten wollen, auch die öffentliche Verwaltung muss wesentlich günstiger werden, sonst werden wir bald von Indien aus verwaltet. Die können Englisch, das muss reichen. Deutsche, die kein Englisch reden, müssen schauen, wie sie zurecht kommen, wenn sie die kostenpflichtige Behördennummer wählen. Leute, der internationale Wettbewerb ist hart!

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    • Hessenhenker schreibt:

      Die 10 % gehören aber jetzt nicht direkt zu den verschwundenen Grundrechten.

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  3. 10% Arendt schreibt:

    Der Kreis Marburg-Biedenkopf ist bald befreit, es ist bald ein Kreis ohne CDU. Dort kannst du doch dann weiterhin leben, oder nicht?

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    • Hubert der Freundliche schreibt:

      Na, was sagen die Spione, wie ist es in Bracht gelaufen? Neue Strategien ausgedacht?
      Den Zankapfel vergiftet? Heiß auf ein Statement?

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      • Anders Arendt schreibt:

        Meine Spione von der OP haben mir schon alles berichtet. Es muss ja wirklich so was von langweilig gewesen sein. Selbst Ortsdiener Jupp, einer meiner größten Feinde, war traurig, dass ich nicht teilgenommen habe. Meine Entscheidung war richtig. So haben die Leute wenigstens sehen können, dass die Parteien keine spannenden Kandidaten mehr haben und man für einen Bürgermeister nicht so viel Geld ausgeben muss. Wenn sie mich jetzt trotzdem nicht wählen, dann liegt das einzig und alleine daran, dass die CDU mich wieder verunglimpft hat. Aber damit muss ich noch bis nächstes Jahr leben, nach verlorener Bürgermeisterwahl in Neustadt und der Landratswahl wird die bisherige CDU im Kreis Marburg-Biedenkopf aufgelöst werden und alle wechseln in die neue CDU, die ich in Kürze gründe, falls mich die SPD nicht als Mitglied aufnimmt.

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  4. vitzliputzli schreibt:

    wie ich hessenhenker kenne, wird er unterhalb von 1000% nicht reagieren. schon wegen zinsen und inflation. wir beobachten den kunstmarkt sehr genau. die japaner reißen sich bereits um das amöneburger cafe hitlergeburtstag und haben schon ganze inseln aufgekauft, um dort filialen zu eröffnen. krieg mit den rotchinesen ist dabei einkalkuliert.

    ich empfehle dringend nachbesserung des gebots. billigen ramsch gibt es in berlin …

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  5. Hubert der Freundliche schreibt:

    Erst werfen die Islamisten ihr Hirn wegen einem blödem Film weg und nun tun es unsere Politiker ihnen auch noch nach, ja geht’s noch? Wenn da im Film wenigstens Rambo und Westerwelle mit gespielt hätte, der hätte den Westerwelle aus Klauen der Islamisten befreit, als grad wieder unsere Millionen aus der Hand geben wollte. Wow, das gäb ein Gemetzel, das hätte sogar den Muslimen gefallen.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Ein Rambo mit Ehre im Leib würde NIE den Westerwelle befreien.
      Außerdem erinnere ich mich, ursprünglich war Rambo als Antikriegsfilm konzipiert.

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      • Hubert der Freundliche schreibt:

        Natürlich hat Rambo UNSERE Millionen gerettet, wegen dem ehrenhaften Auftrag. Aber wie es halt bei Rambo’s Gemetzel üblich ist gibt es da halt auch Kollateralschaden und nun müssen wir einen neuen Außenminister bestimmen.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Vor dem 2. Weltkrieg titelten französische Zeitungen nicht so völlig zu Unrecht: „Mourir pour Danzig?“
      Heute hieße das: „Mourir pour Westerwelle?“

      Wir wollen doch nicht, daß mit der Beschießung des Westerwelle der 3. Weltkrieg beginnt. Treten wir den Westerwelle doch einfach an Polen ab!

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