Hoffnung für Amöneburg: Polizei zieht sich zurück

Vorhin im Internet gelesen: paar Kurden jagen 800 Polizisten davon.

Bzw. zieht sich die Polizei zurück, um Eskalation zu vermeiden.
Will doch hoffen, daß auch in Amöneburg bei möglichen Differenzen um das Kunstprojekt „Café Hitlergeburtstag“ deeskaliert wird.

Das Beste wird sein, die Polizei sagt zum Bürgermeister am Telefon: „Sie WISSEN, daß es strafbar ist den Notruf zu blockieren?“
Denn den Spruch hat sie mir gegenüber gebracht, nachdem damals in Amöneburg jemand mehrere Kannen Heizöl in meinen Hausflur gegossen und auf der Treppe vor der Haustür versucht hat anzuzünden.
Was übrigens mindestens mehrere Monate NACH dem Brand war, es bestand also keinerlei Anlaß zu Bedenken, sowas völlig Undenkbares könne wieder passieren.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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28 Antworten zu Hoffnung für Amöneburg: Polizei zieht sich zurück

  1. Aufs Maul? schreibt:

    Warum sollte es in Amöneburg auch eskalieren?

    Die Kurden, die CDU, alle werden den speziellen Hessenhenkerhumor voll verstehen.

    Darüber regt sich doch niemand mehr auf.

    Und Adolf kann sich ja nicht mehr beschweren.

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Ach, es wird doch nicht eskalieren? Da bin ja jetzt erleichtert, hatte solche Sorgen um meine Heimatstadt. Hoffentlich liest das Ewald Mann jetzt nicht. Sonst kommt es wirklich zur Eskalation. Er wird nicht hinnehmen, dass ein Mardorfer Amöneburg als seine Heimatstadt benennt….

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    • Hessenhenker schreibt:

      Dabei sollte er doch froh sein, das ist ja fast schon eine imperiale Sicht der Dinge, ähnlich wie einst die Reichsidee: ein Mardorfer sieht sich ganz kosmopolitisch als Amöneburger, weil die gottverdammte Verwaltungseinheit nun einmal so heißt.

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  3. vitzliputzli schreibt:

    das waren echt 800? ja waren die denn alle unbewaffnet? oder trugen die deeskalierend wasserpistolen? kein wunder, daß die kurden den molli gemacht haben ….

    die bevölkerung weiß jetzt, wie die polizei sie im ernstfall schützt. deeskalierend zurückziehend, um schlimmeres zu vermeiden.

    regiert in dem befallenen bundesland nicht der polpotgratulierende KBW?

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Versprichst du, dass es in Amöneburg nicht eskaliert?

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    • Hessenhenker schreibt:

      ICH?
      Ich verspreche gar nichts.
      Man kann ja nie ahnen, was passiert.
      Ein Psychiater aus Österreich hat einmal geschrieben, 80 % der Bewohner seines Landes gehörten eigentlich in die Psychiatrie.
      Da auch Deutschland deutschsprachig ist (daher der gleichnamige Landesname), könnte es hier ähnlich sein.
      Daß von diesen 80 % keiner mal was eskaliert, wer kann das schon versprechen?
      Mir konnte ja auch keiner versprechen, daß mein Haus zum Hitlergeburtstag nicht angezündet wird.

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Das stimmt auch wieder. Na ja, dann warte ich es einfach mal ab. Was müsste man dir denn bieten, damit du den ganzen Unsinn mit dem CH sein lässt? Vielleicht lassen sie dich ja mal bei der neuen Show vom Raab mitmachen und du gewinnst die 100.000 Euro. Hast du schon vom geplanten Polit-Talk mit Raab gehört, der zeitgleich mich Jauch stattfinden soll?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Da müßte mich Raab schon dreimal gewinnen lassen!
      Soviel Reinverdienst werde ich mit dem verstorbenen Herrn Hitler ja wohl mindestens kurzfristig einnehmen, Eskalation hin oder her, und mich geht eine Eskalation auch nichts an.
      Mein Projekt ist Kunst, und Kunst ist immer friedlich. Mögen sich die Kunstbanausen draußen auch gegenseitig mit Atombomben bewerfen, mich juckt es nicht.
      Daß Raab gleichzeitig Sendetermin haben wird, ist sicher garnicht gut für Jauch.

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      • Hubert der Freundliche schreibt:

        [video src="http://www.hr-online.de/website/includes/video_popup.jsp?vId=mp4:flash/fs/hessenschau/201209101930_documenta_4058.flv&color=ffffff&start=14.7&image=mp4:flash/fs/hessenschau/201209101930_documenta_4058.flv" /]
        Kunst, immer friedlich?

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Soll ja auch schlecht für Jauch sein, war damals auch nicht gut für Ralph Siegel, als Raab in den Grand Prix D´Eurovision eingestiegen ist. Überall, wo Raab auftaucht, muss danach einer abtauchen. Aber mach dir um Jauch keine Sorgen, der hat deine ersehnten 300.000 schon zusammengespart.

    Trotzdem frage ich mich, wofür du so viel Geld brauchst. 100.000 würden doch locker reichen, um mit deiner Freundin wie Gott in Frankreich in Thailand zu leben.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Wieso „wofür ich soviel Geld brauche“?
      Soviel hätte ich in DM für den für die Woche nach dem Brand erwarteten Verkauf meiner Piccolos (Comics, keine kleinen Hitlerweine) auch bekommen.
      Und da wir 100 % Inflation hatten, isses jetzt dasselbe in Euro!

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  7. Anders Arendt schreibt:

    Nützt aber doch heute alles nichts mehr. Schau doch nach vorne! Frag dich, wieviel Geld du brauchst, um in Thailand damit glücklich zu werden. Man muss auch irgendwann zufrieden sein. Wenn sie dir 100.000 (laut Gerüchteküche) geboten haben, dann nimm sie und gehe! Willst du dich nochmal 15 Jahre rumärgern und am Ende wieder leer ausgehen?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Ich weiß von keinem „Angebot“, mit dem Gerücht will doch nur irgendjemand vorab Schuldzuweisungen vornehmen, falls dessen eigenes Klientel auf dem Berg Schäden verursacht. Damit sie dann sagen können: der Hessenhenker ist schuld, denn hätte er das Angebot angenommen, hätten unsere Leute ja nicht randalieren müssen.
      So ein Gerücht ist ein ganz alter Trick.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Wieso muß „man“ irgendwann zufrieden sein? Sind Leute wie Christian Wulff oder Hans Eichel je zufrieden?

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      • Anders Arendt schreibt:

        Nein! Die sind nie zufrieden. Bei denen ist das aber eine Art Sucht, für die ist Geld eine Droge, von der sie immer mehr brauchen. Du hingegen hast die letzten 15 Jahre nie etwas gehabt, für dich wären die 100.000 Euro viel Geld und du könntest im Gegensatz zu den Eichels und Wullfs damit zufrieden und glücklich werden. Also hat man dir keine 100.000 angeboten, sondern nur 50.000? Das ist doch jetzt alles wie bei der Verhandlung um eine Abfindung. Hab noch etwas Geduld, handele noch etwas, aber überspanne den Bogen nicht. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man auch mal zufrieden sein muss. M.E. sollte der irgendwo zwischen 100.000 und 150.000 liegen. Was für einen Unterschied macht es denn für dich, ob du 100.000 oder eine Million mitnimmst? Auch 100.000 (+ Zinserträge) werden in Thailand für die nächsten 30 Jahre reichen. Und sollte dir das Geld ausgehen, weil es z.B. geklaut wird, dann kommst du halt zurück nach Deutschland. Besser fände ich es deshalb sowieso, wenn man dir einfach Monat für Monat 1.000 Euro nach Thailand schicken würde, damit du wirklich dort bleibst.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Deutschland geht bald an den Spekulanten um den Euro pleite, daher wäre es eine echt dämliche Idee, für irgendwelche monatlichen Zahlungen mein schönes Projekt sausen zu lassen.
          Ich dementiere auch aufs Schärfste, daß mir irgendwer irgendwas geboten hätte.
          Der Einzige, dem ich zutraue mir etwas (für eine entsprechende Gegenleistung) zu bieten, wäre Stefan Raab.

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Hast dich sicher zur Verschwiegenheit verpflichten müssen. Das ist so üblich bei solchen Verhandlungen. Wir werden es wohl nie erfahren, eines Tages bist du einfach weg und wir lesen hier, dass es dir gutgeht.

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    • Aufs Maul? schreibt:

      Eines Tages ist er einfach weg, und wir lesen hier, daß sie ihn umgelegt haben.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Das will ich ja wirklich nicht hoffen! Deshalb gebe ich ihm den Tipp, nicht zu viel zu fordern. Wegen läppischen 100.000 wird keiner umgelegt und wegen einer Rentenzahlung in Höhe von 1.000 Euro nach Asien erst recht nicht. Der Euro steigt wieder massiv an, vielleicht vertraut der HH ihm jetzt wieder.

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Meine Kandidatur in Rauschenberg ist heute übrigens Thema Nr. 1 in der OP.

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  10. 10% Arendt schreibt:

    Na gut, ich will es dir mal nachsehen. Bist ja meistens freundlich. Kasperletheater hatte ich übrigens auch mal geplant. Ich hätte eine Unterhaltung zwischen dem Kasper (Kaspersch Bernie – Stadtrat Bernhard Schick) und dem Teufel (Deuwels Heinäch – Ortsvorsteher Heinrich Benner) mit dem Kasperletheater aufgeführt. Heinrich Benner hat mir seine Zustimmung schon gegeben, den Bernie hab ich noch nicht gefragt, aber der hat eigentlich auch Humor. Mal schauen, vielleicht wirds bei nächster Gelegenheit aufgeführt. Vielleicht kommt auch der Polizist noch ins Spiel? Der steht dann für Amöneburgs Ortsvorsteher, Oberkommissar I.R. Herbert Fischer. Oder auch für Gnaus Ludwig? Ich hör mich nochmal um, was das Publikum sehen will.

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