Vegetarischer kostenloser Hitlerstrom

Solange es den kostenlosen geschenkten Umsonst-Öko-Strom der großzügigen Marburger Stadtwerke * noch vor dem Amöneburger Rathaus gibt, wird auch das Café Hitlergeburtstag davon soviel wie möglich abgreifen.
Dafür wird das Mobile-Elektro-Hitler-Café (MEHC) eingesetzt.
Ein auf E-Antrieb umgerüsteter ausgemusterter Bundeswehr-Funkkoffer (1,5 Tonner),
praktisch wie eine fahrbare Wurstbude oder das Bäckermobil für die Dörfer.
Dann kann die fahrbare Zweigstelle des Café Hitlergeburtstag immer mal direkt vor dem Rathaus parken, bis der Akku wieder voll ist (das kann dauern).
Da kann dann der Hitlerwein direkt von der Laderampe verkauft werden.

Fußnote:
* Das kompensieren die Stadtwerke Marburg mutmaßlich durch bis zu 2.000 € teure Gasrechnungen für Leute, die kein Gas verbraucht haben, wie z.B. diesen Arzt, von dem ich hier neulich berichtet habe.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Amöneburg, Café Hitlergeburtstag, Werbeideen abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Vegetarischer kostenloser Hitlerstrom

  1. vitzliputzli schreibt:

    „das Mobile-Elektro-Hitler-Café (MEHC)“

    brilliant! auch der geplante standort!

    das wird ein weltweit medialer renner. die amöneburger pensionen werden von den journalisten auf wochen ausgebucht sein und du zum ehrenbürger ernannt werden. ok, letzteres vielleicht etwas später. einsichten dauern oft. vermutlich wird das auch die örtliche gendarmerie beruhigen. jemand mit so großartigen PR-Plänen wird etwaige und behördlicherseits ins auge gefasste amokrennereien doch sicher bis nach dem eigenen ableben zurückstellen …. lol.

    Gefällt mir

  2. Anders Arendt schreibt:

    Die Idee ist wirklich genial! Mit dem mobilen C.H. könntest du dann auch hin und wieder zum Orginalschauplatz nach Mardorf fahren. Amerikanische Sensationstouristen bezahlen bestimmt richtig viel Geld, wenn sie mal mitfahren oder vielleicht sogar selbst fahren dürfen.

    Gefällt mir

  3. Anders Arendt schreibt:

    Ich verstehe echt nicht, dass Pletti die Chancen nicht erkennt, die in der ganzen Aktion liegen. Wenn ich noch Bürgermeister von Amöneburg wäre, würde ich den HH zunächst mal befristet als Marketingbeauftragten einstellen (das Amt zahlts, wenn man so was geschickt anstellt). Die ganze Kunst ist es doch, seine destruktiven Energien umzuleiten und ihm endlich wieder ein würdiges Leben zu ermöglichen. Ein Leben, in dem er frei entscheiden kann, auch mal ein paar Monate in Thailand bei und mit seiner Freundin zu verbringen. Wie viele Hinweise brauchen denn diese Betonköpfe noch? Offenbar ist es denen wirklich lieber, es eskaliert und die ganze Amöneburger Altstadt brennt ab (z.B. am 20.4.2013), als dass man dem HH hilft.

    Gefällt mir

    • Hessenhenker schreibt:

      Betonköpfe ist ein gutes Stichwort, denn falls wirklich der Blitz da oben in jedes einzelne Haus schlägt, kann anschließend trotz Denkmalschutz modern gebaut werden.
      Ich denke da an eine Skyline wie der Richtsberg in Marburg sie bietet.
      Statt oller Häuser (vergleichbar dem Biegeneck in MR) endlich ein Luxushotel mit Einkaufspassage auf dem Berg.
      Und wo jetzt die Stiftsschule steht, kommt eine Kopie des „Affenfelsens“ hin, der in Marburg an der Adenauerbrücke steht, wo einst das Denkmal „Wirtshaus an der Lahn“ stand.

      Gefällt mir

    • Hessenhenker schreibt:

      Im April 2013 habe ich mich doch längst verabschiedet, reich geworden durch die paar Dollar die ausländische TV-Sender so zahlen für ein kurzes Filmchen über die völlig verrückten Deutschen. Denn es ist jeweils nicht viel, aber es läppert sich.
      Den 20. verbringe ich dann sicherheitshalber irgendwo in einem fernen Camp im Schutz der Army.

      Gefällt mir

      • Hubert der Freundliche schreibt:

        Ja, und wenn der AA kein Bürgermeister in Rauschenberg wird, dann kann er ja mit dem Hessenhenker in dem Mobilen Adolf-Café durch die Lande fahren. Der Henker schenkt den Leuten keinen reinen Wein ein und AA fragt sie dann, ob sie nicht einen neuen Bürgermeister brauchen. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann fahren sie noch heute…………

        Gefällt mir

        • Anders Arendt schreibt:

          Lassen mich da endlich raus, bei so einem Hitler-Quatsch werden Sie mich nicht sehen, wenn ich das Wortspiel mit dem unreinen Wein auch ganz gut finde.

          Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.