Anders Arendt, geheimer Bürgermeisteragent?

Anders Arendt ist umgedreht worden.
Eigentlich hatte ich ihn ja verhext, damit er der CDU lebenslänglich auf den Zeiger geht.
Damit war er also kein normaler Bürgermeisterkandidat, sondern eher eine  Biowaffe.

Man weiß es nicht, man vermutet es nur, daß er durch irgendeine den üblichen verdächtigen Parteien nahestehende Organisation (MK Ultralallala) mittels Mind Control umgedreht wurde, um mich auszuhorchen.
ANDERS ist nicht zu erklären, wieso Anders Arendt mich rund um die Uhr anruft bis das Telefonakku den Geist aufgibt, um mich erst psychisch zu destabilisieren (durch einstündige bohrende Nachfragen „Glaubst Du, daß der Frank Fester in Wirklichkeit doch der Pletti ist?“), und dann, wenn er denkt er hat einen damit völlig außer Fassung gebracht, ganz harmlos sich erkundigt, wann es denn nun endlich losgeht auf dem Berg, wer mir die Räume zur Verfügung stellt und so weiter.
Wozu muß er das wissen?
Die einzig logische Antwort ist: er arbeitet in Wahrheit für Stefan Heck und Michael Richter-Plettenberg. Mutmaßlich will er das Café Hitlergeburtstag sabotieren, noch bevor es eröffnet ist, damit die Stadt, in der mir zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet worden ist, weiterhin ihre Friedhofsruhe pflegen kann.

Ein weiteres Indiz: hat er mich doch wirklich gefragt, wo denn die UNTERSTE GRENZE dessen liege, was man mir bieten müsse, damit ich meine Kunstaktion abblase. Vorgeblich fragt er das, weil er ja „nur helfen“ will.
Mal ehrlich, liebe Leser: WER fragt einen Künstler denn SOWAS?
Wo, Herr Schlingensief, liegt denn die unterste Grenze, damit Sie das Maul halten und Helmut Kohl nicht im Wolfgangsee ertränken?
Wo, Herr Kannibale, liegt denn die unterste Grenze, damit Sie keinen Berliner essen?
Wo, Herr Beuys, liegt denn  die unterste Grenze, damit Sie der schmierigen Politik KEINE Fettecke als Spiegel vorhalten?

Die Formulierung „unterste Grenze“ für eine von ihm quasi in Aussicht gestellte  Entschädigung (im Auftrag von WEM tut er das?) zeigt doch, auf welcher Seite er eigentlich steht. Er versucht mir ERST einzureden, ich müsse meine Aktion gegen Geld stoppen, um gleich danach den Preis drücken zu wollen. Das ist also nicht MEIN Interesse, das ist das Interesse der STADT.

Nachdem jetzt sogar Leute angerufen worden sind, von denen man annimmt daß sie der Antifa nahestehen, warne ich ausdrücklich davor IRGENDETWAS am Telefon zu sagen. Anders Arendt ruft nicht in meinem Auftrag an, sondern im Auftrag der Konterrevolution.

Und das ständige öffentliche Bohren, wann es denn endlich losginge, verbunden mit „Ratschlägen“ an Bürgermeister Richter-Plettenberg wie man mich billig abspeisen könne, dient offensichtlich dazu, meine Unterstützer zu verunsichern.
Wenn Anders Arendt den Eindruck verbreitet, das Café Hitlergeburtstag sei mit irgendeiner billigen „untersten Grenze“ zu verhindern, muß dem laut und deutlich widersprochen werden, sonst bricht mir die Unterstützung weg, für die ich sehr dankbar bin.
Allen meinen Unterstützern sei gesagt: Arendts Ideen sind völlig abwegig, mit der Annahme von Almosen rette ich meine Freundin nicht.
Der Staat KANN * mich gar nicht entschädigen, da sind höchstens finanziell völlig lächerliche Konstruktionen denkbar, die der Staat jederzeit auch widerrufen kann, sobald ich außer Landes bin.
Natürlich will ich meine Freundin retten. Dafür tue ich das alles!
Der einzige Weg ist aber ein eigenständiger, durchschlagender Erfolg des Projekts.
Ich brauche eine echte Öffentlichkeit. Nur mit dem von einigen mit Mißtrauen betrachteten Thema Hitler ist das möglich. Mir als dem Opfer einer Brandstiftung zum Hitlergeburtstag kann man das nicht verbieten. Nach mehr als 15 Jahren werde ich nun also mit den Mitteln der Kunst einen Rachefeldzug führen.
Allerdings ist Rache nicht das Motiv. Ich habe nur ein Motiv, und das ist einen mir nahestehenden Menschen wenigstens für eine Zeitlang  zu retten.
Ich bedanke mich bei allen, die sich bereit erklärt haben, mich und das Kunstprojekt gegen mutmaßliche Angriffe aus der Mitte der Gesellschaft** zu schützen.

Fußnoten:
*   Dieser Staat hat NUR Geld, um es als sogenannte „Euro-Rettungsschirme“ den Spekulanten und Banken in die gierigen Hälse zu werfen.
** „Der Faschismus kommt aus der Mitte der Gesellschaft“. Und Häuser zünden sich nicht von selber an. Schon gar nicht zum Hitlergeburtstag.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Amöneburg, Café Hitlergeburstag, Kunst abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

16 Antworten zu Anders Arendt, geheimer Bürgermeisteragent?

  1. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Anders Arendt ist im Auftrag des Wahnsinns unterwegs!

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  2. Bergbauer schreibt:

    Genau das ist es, was mir neulich eine Bekannte erzählt hat!
    Der Arendt hat den Wiegand verrückt gemacht.
    Hier warnt ein Irrer vor dem anderen.

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  3. Hubert der Freundliche schreibt:

    Der Reisende in Sachen Bürgermeister ist wahrscheinlich nicht ausgelastet.
    Ich hatte ihm ja schon mal den Vorschlag gemacht, statt sich im Gericht mit seinen Kontrahenten zu streiten, öffentlich Satisfaktion, bei freier Waffenwahl, zu verlangen. Wenn er doch so bekannt werden will.

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Erst mal ein paar erklärende Worte zu Hubert, d.F.: Es geht mir nicht darum, mich mit jemandem zu streiten oder gar zu duellieren, zumal dabei, wie Otto richtig festgestellt hat, die Gefahr besteht, ums Leben zu kommen und dann hat man nicht mehr von seinem Ruhm. Mir geht es um zwei Dinge:

    1. Die CDU Marburg-Biedenkopf soll sich weiter selbst ruinieren, wobei ich gerne etwas mithelfe und der SPD gerne den einen oder anderen Posten auf Kosten der CDU zuspiele. Insofern arbeite ich schon für die SPD, aber ohne bereits Verträge mit ihr zu haben. Wir haben quasi ein stillschweigendes Übereinkommen.

    2. Bei der Bürgermeisterwahl in Bad Salzschlirf hat es zahlreiche Ungereimtheiten gegeben und Herr Kübel ist m.E. unrechtmäßig ins Amt gekommen. Ob ich mit dieser Einschätzung richtig liege, entscheiden die Gerichte. Aber auch das ist kein Kampf Mann gegen Mann, sondern nur ein Kampf gegen die CDU. Wenn Kübel, was ich hoffe, aus dem Amt wieder rausgeholt wird, erfolgt eine Neuausschreibung der Stelle und eine Wahl ohne meine Teilnahme.

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Und jetzt zu dem abtrusen aktuellen Artikel des HH:

    Einiges davon trifft sicher zu, anderes nicht. Ich lasse die Leser nun auch mal etwas im Unklaren, denn was der HH kann, das kann ich auch!

    In einem Punkt schaffe ich allerdings gerne Klarheit: Ich arbeite nicht für Stefan Heck oder sonstwen in der verhassten CDU Marburg-Biedenkopf, deren Untergang ich herbeisehne und fördere.

    Eine direkte Zusammenarbeit mit Richter-Pleitenberg gibt es auch nicht, wir verfolgen nämlich höchst unterschiedliche Interessen: Er will, wie der Name schon sagt, die Pleite der Stadt Amöneburg, während ich die komplette Entschuldung nach dem herausragenden Vorbild der Gemeinde Ebsdorfergrund und des Starbürgermeisters Andreas Schulz angestrebt habe und wieder anstreben würde, wenn ich nach Plettis Wahl zum Landrat oder der Ernennung zum Stadtwerke-Geschäftsführer nochmal ans Ruder kommen sollte.

    In einem Punkt haben Pletti und ich aber gleichgerichtete Interessen: Wir wollen beide die Verwüstung der Stadt Amöneburg verhindern. Er versucht das, indem er z.B. das Gewerbeamt anweist, keine Anmeldung des Café H. zuzulassen und die Hausbesitzer rund um den Marktplatz dahingehend einschüchtert, leerstehende Wohnungen und Ladenlokale nicht mehr zu vermieten, weil der HH hinter dem neuen Mieter stecken könnte.

    Ich sage ihm: Das bringt nichts! HH könnte das Café H. auch in einer Privatwohnung bei einem Bekannten oder unter freiem Himmel eröffnen und monatlich 3 Flaschen H.-Wein aus Italien zum Selbstkostenpreis verkaufen. Da muss keine Gewerbeanmeldung erfolgen und da müssen keine Räumlichkeiten angemietet werden. Wenn bekannt wird, dass in Amöneburg nur eine einzige Flasche den Besitzer gewechselt hat, dann ist das C.H. quasi eröffnet und der Startschuss für die Amöneburger Chaostage erfolgt.

    Und nun bin ich einfach mal gespannt, ob der HH meine Beiträge aus seinem Blog entfernt oder was sein nächster Schritt ist. Warum geht er immer wieder gegen die Leute vor, die es gut mit ihm meinen? Keine Angst: Ich rufe dich nicht mehr an! Übrigens empfehle ich dir dringend, dich in die Hände eines Psychiaters zu begeben, der dich ggf. auch direkt einweist. Wir können dir nicht mehr helfen!

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    • Huhn schreibt:

      Landrat? Wovon redest du, Anders?
      Jetzt hat er es endlich zugegeben, Rache will er.
      Rufschädigung geht einfach, das kann jeder.
      Aber mit Bränden im Zusammenhang mit Hitler wird der Ruf der Stadt nachhaltig zerstört.
      Wenn der das erst mal im Fernsehen erzählen darf, dann gute Nacht.
      Als Bürgermeister einer Hitlerstadt hat Plettenberg dann ruckzuck den Spitznamen „Führer“ weg.
      Damit am Bein wird er kein Landrat mehr.
      Vorstellbar ist nur, dass dann Heck Bürgermeister wird.

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Nein! Heck wird in diesem Leben definitiv gar nichts mehr, zumindest nicht in der Politik! Warum sollte er in Amöneburg eine Mehrheit kriegen, nachdem er nicht mal unter besten Vorzeichen als Bundestagskandidat direkt gewählt wurde. Heck und Gotthardt würde ich aus der CDU rauswerfen bzw. zumindest aus ihren Funktionen im Parteivorstand wählen. Mit solchen Leuten kann die CDU nicht mehr gewinnen.

    Schade ist es um Leute wie Hans-Georg Lang, der nun als Schulleiter einer Schule mit ehemals sehr gutem, nun aber sehr sehr fragwürdigem Ruf bald seinen Posten räumen muss. Mich wundert, dass der HH das Thema noch nicht entdeckt hat, wo er doch Amöneburg alles erdenklich Schlechte wünscht und selbst in jungen Jahren mal Opfer eines sexuellen Missbrauchs war.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Haaaaaaaaaaaaaaallo! Klopf klopf klopf!
      Bin isch Opfer oder was?
      Hab ich nicht hunderttausendmal schon geschrieben, daß der Wichser nicht mehr dazu kam, mir seinen im Dienst der Kirche vergammelten evangelischen Schwanz irgendwohin zu stecken?
      Von daher – e v a n g e l i s c h e r Wurmfortsatz – hat es auch nichts mit dem katholischen Dingsda auf dem Berg zu tun.
      Die Katholen dürfen gern machen was ihnen sexuell vorschwebt.
      „Solang der misch nid anpackt“, wie Konrad Adenauer sagte. Bitte selbst Mehrzahl aus dem genialen Adenauer-Zitat machen, bin heute nicht so kreativ.

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  7. Anders Arendt schreibt:

    Ob du Opfer bist oder nicht, musst du selbst wissen. Du bist dem Schwein zwar entwischt, aber durch die Erlebnisse trotzdem traumatisiert worden, sonst würdest du uns damit nicht weiterhin nerven. Also scheinst du durchaus Opfer zu sein.

    Und ob nun evangelisch oder katholisch, in der CDU sind sie fast alle, diese Kirchenmänner. Deinen Hass auf die Schule zu lenken, war ja nur so eine Überlegung. Red vielleicht mal mit dem Pletti drüber, vielleicht hilft er ja mit, den CDU-Lang und die CDU-Schule plattzumachen, wenn du sein Eigentum (seine Stadt) dann verschonst.

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  8. zweitesselbst schreibt:

    jaja, deshalb gebe ich auch nicht einfach so meine Kontaktdaten weiter. wer was von mir will oder zu sagen hat, kann das auf dem entsprechenden Blog tun. Und zur Not gibt es auch ein Contact Form nicht öffentlicher Art ans Zweitesselbst. Zum Abschicken dann den Button klicken ^^

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