Das Sommerloch

Hat mir doch wahrhaftig jemand ein Sommerloch in die Wohnungstür geschlagen . . . Wenigstens flogen mir die Splitter nur um die Ohren und in die Haare, hätte auch ins Auge gehen können. Das ist der Unterschied zwischen Marburg und Amöneburg: in Marburg schlagen sie Dir ehrlich und offen die Tür ein, wenn Du dabeistehst (hatte sie gerade zugemacht), in Amöneburg zünden sie Dir das Haus heimlich an, während Du schläfst.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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67 Antworten zu Das Sommerloch

  1. Hubert der Freundliche schreibt:

    Na da sieht man’s wieder, in Marburg wird man doch freundlicher behandelt und für’s Gemüt lass dir von Trulla einen entsprechenden Tee brauen.

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  2. vitzliputzli schreibt:

    ich fürchte, der vertagte „Scharia“-bezug geht etwas ins leere.

    natürlich kann man mit bombigen mohammedkarikaturen und islamkritik irgendwelche sommerlöcher milde füllen, ohne viel bohren zu müssen. aber die „all weather“-arschlöcher der allahfeindlichen delinquenten aus islamischer sicht werden immer noch mit kalaschnikows und besenstielen gefüllt. das haben mir von den berlinern volksver- und mutmaßlich auch -zertretern hereingewunkene fachkräfte gesagt.

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  3. trulla schreibt:

    Hallali Hallöle!
    Da bin ich wieder meine süssen, kleinen Racker!
    Ein kleines , durch ein mißgeschick entstandenes Luftlöschlein in einer Tür.
    Oder ein grober Gewaltakt einer demoralisierten , desilosionierten und frustrierten Person!
    Tja, da rate ich doch mal zu einem gemeinsamen Plausch bei einer guten Tasse Birnentee, der ausgleichend und auflockernd wirkt, und im Anschluß zu einer gemeinsamen Meditation um im Inneren das Licht am Ende des Tunnels zu finden und so zur Erleuchtung zu gelangen!
    Danach sieht die Welt gleich klarer aus und nicht so verschwommen wie das eingeschlagene Glas!
    Ich genieße nun einige Schluck Kamillentee und werde den Tag ruhig und gelassen angehen!
    Also viele freudige Erregungen für den heutigen Tag wünsche ich euch!!!

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  4. Bruno schreibt:

    Hö Hö!
    Genau, verschnappuliere doch ein paar Kräuter von der Trulla und schon ist die Welt ganz bunt!
    Oder dreh dir ne Tüte aus den Kräutern und stecke sie dir an und nehm nen großen Zug, dann zieht es nicht so!
    LOL!!!

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  5. Örkel schreibt:

    Na, da hat wohl jemand ein kleines Ventilationsloch gehämmert oder waren da die brühmten „Glastermiten“ am Werk?!
    Sieht auch wie ein Einbruchversuch aus!
    Ja, manche Leute kapieren nicht wenn sie zu weit gehen und inakzeptable Maßnahmen ergreifen!
    Scheiße gelaufen!

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  6. VULKAN-NO schreibt:

    Genau!
    In Amöneburg ist man eher für die Kuschellig, heiße Abruchvariante und wenn das nicht genügt dann noch dafür sorgen, dass finanziell der Boden unter den Füßen weggezogen wird!

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  7. Geländekutsche schreibt:

    Na prima. Kaum zu glauben. Na was wird wohl mit Ihrem C.H. werden, falls es wirklich mal eröffnet werden sollte? Ist es das alles wert?

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    • Geländekutsche schreibt:

      Statt eines Kruzifixes hat Ihnen ein Fan nur Scherben gebracht. Aber die sollen ja Glück bringen.
      Haben Sie für Ihr Kunstobjekt eigentlich schon eine Genehmigung eingeholt? Oder handelt es sich gar um eine Art Café, wie der Name schon andeutet, dann müsste eine Gewerbeanmeldung Pflicht sein.

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      • Aufs Maul? schreibt:

        Da fragt einer den Hessenhenker, ob er sich für seine Kunstaktion vorher eine Bahnsteigkarte kauft.
        Das ist ja unglaublich.
        Wissen die in Amöneburg eigentlich schon, das der 2. Weltkrieg vorbei ist?

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        • Geländekutsche schreibt:

          Dümmere Antworten können Sie wohl nicht geben. Die Frage war ehrlich gemeint. Oder ist von Anfang an geplant, eine Illegale Veranstaltung abzuziehen?

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          • Aufs Maul? schreibt:

            LOL LOL LOL LOL LOL
            Kunst in eigenen Räumen kann nicht illegal sein.
            Der Hessenhenker wird schon keine verfassungsfeindlichen Symbole an die Wände malen!
            Dafür sind in Amöneburg andere zuständig. LOL

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            • Geländekutsche schreibt:

              Also nur eine Kunstausstellung. Kein Café oder Einzelhandel. Dann dürfte es allderdings schwierig mit dem Verkauf von Mussolini-Wein werden.
              Eigene Räume? Wusste gar nicht, dass HH wieder eine Wohnung in Amöneburg hat.

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            • Aufs Maul? schreibt:

              Ah jetzt ja!
              Also wieder ein Ausforschungsversuch, wann und in welchen Räumen es losgeht.
              Das hat auch der A.A. schon erfolglos probiert.

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            • Geländekutsche schreibt:

              Wer keine vernünftigen Antworten gibt, muss mit Nachfragen rechnen. Das hat mit Ausspionieren nichts zu tun.

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            • Hessenhenker schreibt:

              Hitler- und Eva-Braun-Wein.
              Wer kauft schon Mussoliniwein?
              Das ist mein Service für die lieben lieben Mitbürger, die dann nicht immer nach Südtirol müssen zum Einkaufen.
              Und lassen Sie mal meine Sorge sein, wie das rechtlich in trockene Tücher gebracht wird.
              Vom Gesetz geforderte Anträge brauchen erst gestellt werden, wenn der erste Rummel rum ist. Für den Anfang sind die Hitlergeburtstagstorte usw. erstmal Provokation geng, außerdem kommen ja auch Skandal-Eröffnungsgäste.
              Bevor da der Handel mit dem EU-Partner Italien zur Förderung der europäischen Idee umgesetzt werden soll, wird schon rechtzeitig alles weitere angemeldet.
              Und ich HOFFE, daß das zunächst abgelehnt wird.
              Eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof, weil mit einem Verkaufsverbot das EU-Land Italien diskriminiert wird, muß schon zur weiteren Öffentlichkeitsarbeit drin sein!

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            • Geländekutsche schreibt:

              Na, dann müssen wir ja noch bis zum 20.4.20?? warten.

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            • Hessenhenker schreibt:

              Nicht traurig sein, oder ist der Durst so groß?
              Auch die Hitlergeburtstagstorte aus Asche und Brandschutt ist ja nicht zum Verzehr geeignet.
              Obwohl es in der Wehrmacht immer hieß: „Dreck reinigt den Magen“.

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          • Anders Arendt schreibt:

            Dümmer Fragen kann man auch nicht stellen, Geländekutsche! Sind Sie irgendein Bürokrat aus der Verwaltung?

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Den Verantwortlichen in Amöneburg ist es das offensichtlich wert. Mich packt da wirklich inzwischen die Wut. Wie kann man nur so ignorant und arrogant sein wie Pletti? Im OP-Forum wurden die Kosten für den Polizeieinsatz bei der vergleichweise lächerlichen Nazi-Demo in Marburg auf 100.000 bis 150.000 Euro geschätzt. Nun müsste jedem Depp (selbst dem Pletti) endlich klar werden, dass der Schaden durch das Café C.H. (Sachschaden und Kosten für Polizeieinsatz) schnell die Millionenschwelle überschreiten wird. Sollte es auch noch zu Personenschäden kommen (Verletzte gibt es mit ziemlicher Sicherheit, Tote sind nicht auszuschließen), dann gnade Ihnen Gott, Herr Richter-Plettenberg! Ach, ich vergaß: Er hält sich selbst für Gott…

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    • Brosamen schreibt:

      Wie meinen Sie das denn wieder, Herr Arendt?
      Wieso sollte es Verletzte oder gar Tote geben?
      Amöneburg ist ein friedlicher, friedvoller Ort.

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Bis jetzt ist das so, aber wenn das Café C.H. eröffnet hat, ist es mit der Friedlichkeit endgültig vorbei.

    Pletti sollte heute noch zum Hörer greifen und den Betreiber dieses Blogs anrufen, damit noch eine diplomatische Lösung gefunden wird.

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    • Brosamen schreibt:

      Ach jetzt verstehe ich Sie erst.
      Der Bürgermeister hebt einfach nicht ab, obwohl der grosse Anders Arendt den ganzen Tag anruft.
      Deshalb die unchristliche Aufregung.

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      • Anders Arendt schreibt:

        So ein Unsinn. Ich bin nur der Meinung, Pletti sollte reagieren, aber es ist mir auch egal. Hören Sie endlich auf, mich mit reinzuziehen. Ich habe damit nichts zu tun!

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        • Brosamen schreibt:

          Sie sind das doch, der sich und alle anderen immer in alles reinzieht.
          Kein Thema bei der OP, zu dem Sie nicht alles besser wissen.

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          • Anders Arendt schreibt:

            Und was geht Sie das an? Ich habe halt von vielen Themen Ahnung und dann darf ich dazu auch Kommentare abgeben.

            Jetzt geht es hier aber nicht um die verkommene OP, sondern um den HH und seinen geplanten „Anschlägen“ auf Amöneburg. Clever wie er ist, wird man ihm rechtlich allerdings gar nichts können.

            Wenn Sie mich fragen: Besser man drückt ihm mindestens 100.000 in die Hand, damit er sich damit nach Thailand verpisst, als ein Millionenschaden in Amöneburg zu riskieren.

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            • Brosamen schreibt:

              Wieso soll immer alles von „man“ erledigt werden?
              Sie hätten das doch selbst tun können, als Sie hier noch die grosse Nummer waren.

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            • Anders Arendt schreibt:

              Damals war noch nicht abzusehen, dass der HH so weit geht. Außerdem wollte ich einiges erledigen, habe dafür aber keine Mehrheiten gefunden. Nun lassen Sie mich aber damit endlich in Ruhe. Ich wurde aus der Verantwortung in Amöneburg entlassen und kann folglich nicht für Dinge verantwortlich sein, die in Zeiten getan oder versäumt wurden, in denen ich gar nicht im Amt war.

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            • Brosamen schreibt:

              So langsam durchschaue ich Ihre Motivation.
              Sie wollen alleine Ihre Beachtung einheimsen.
              Es geht nur darum, dass Sie wie immer im Mittelpunkt stehen, und niemand sonst.
              Darum sollen die zugegeben grenzwertigen Aktionen des Hessenhenker verhindert werden.

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            • Tann schreibt:

              Herr Arendt, können Sie sich mal für eine Summe entscheiden?
              Ich kann mich erinnern, dass sie unlängst hier noch schrieben, man soll dem HH doch 200 Euro Rente nach Thailand hinterherschicken, das genüge doch.
              Jetzt sind Sie bei 100.000 angelangt.
              Immerhin haben Sie damit bewiesen, das sogar Sie noch stegerungsfähig sind.

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            • Tann schreibt:

              Hier fehlt eine Korrekturmöglichkeit:

              „Sogar Anders Arendt ist steigerungsfähig“ sollte es heissen.

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      • Heike schreibt:

        Anders möchte als der grosse Retter unserer kleinen Stadt gefeiert werden.
        Als Krönung wählen wir ihn dann noch, glaubt er.

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    • Heike schreibt:

      Warum soll Herr Plettenberg das jetzt ausbaden, was Sie in Ihrer chaotischen Zeit angerichtet haben?
      Hätten Sie dem Mann da in Mardorf nicht den Hof aufreissen lassen, wäre es vieleicht nie soweit gekommen.
      Aber jetzt das grosse Beratergetue abliefern.
      Wie arm!

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  10. Anders Arendt schreibt:

    Vorsicht, Sie dumme Kuh! Das Haus hat in der Amtszeit meines Vorgängers gebrannt und der hat den Hof aufreißen lassen.

    Ich mache hier gar kein Getue, sondern weise nur auf die drohende Gefahr durch den HH hin. Mit könnte das alles doch völlig egal sein.

    Damit Pletti die riesige Randale nicht ausbaden muss, die auf Amöneburg zukommt, gebe ich ihm den Tipp, sich schleunigst mit dem HH in Verbindung zu setzen.

    Und jetzt lasst mich gefälligst alle in Ruhe! Das ist hier nicht der Anders-Arendt-Blog, ich bin hier nur einer von inzwischen etwa tausend Kommentatoren.

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  11. Anders Arendt schreibt:

    Sie sind hinter einem Pseudonym versteckt, also gar nicht bleidigungsfähig! Lassen Sie sich das mal vom HH erklären! Ich war noch nie ein Medienstar, sondern werde erst einer, wenn ich in Kürze der bekannteste Hesse bin.

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    • Brosamen schreibt:

      Sind Sie eigentlich tatsächlich „schwarz“ gefahren, oder hat die OP da mal wieder alles völlig falsch dargestellt?

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  12. Anders Arendt schreibt:

    Ja, ich bin schwar gefahren und habe dafür drei Jahre im Knast gesessen. Wollen Sie mehr über den Vorfall wissen?

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  13. Anders Arendt schreibt:

    Stellen Sie Fragen dazu? Ich habe kein Interesse daran, aus diesen schlimmen drei Jahren zu erzählen.

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  14. Aufs Maul? schreibt:

    Im jetzigen Stadium wäre der Hessenhenker doch schön blöd, für Peanuts seine Aktion abzublasen.
    Wenn er es richtig anstellt, wird er mit dieser Sache Millionär.
    Dann will sogar Guido Westerwelle sein bester Freund sein (Parteispenden gerne gesehen) und der Hessenhenker kann soviele Visa haben wie er will.

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    • Heike schreibt:

      Aber auf unserem Rücken?
      Kann er das nicht in Marburg auch?
      Da bräuchten die Chaoten auch nicht so weit anreisen.

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      • Aufs Maul? schreibt:

        Es handelt sich um ein Experiment in der Chaosforschung.
        Dafür machen die Marburger gerne hin und wieder einen schönenTagesausflug.

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    • Anders Arendt schreibt:

      So sehe ich das inzwischen auch. Vorbei sind die Zeiten, wo ich dem HH empfohlen habe den „Spatz in der Hand“ zu nehmen. Die „Taube auf dem Dach“ ist ihm so gut wie sicher. Kurze Erklärung für den Nutzer mit dem Namen „Tann“: 200 Euro ist der Betrag, mit dem man monatlich in Thailand enigermaßen vernünftig leben kann, wenn man nur für sich selbst zu sorgen hat, nicht krank ist und keinen kranken Partner hat. Ich bleibe aber weiterhin dabei, dass die 1.500 Euro, die der HH den deutschen Staat monatlich kostet, genügen würden, um ihm und seiner Lebensgefährtin in Thailand ein angenehmes und ruhiges Leben zu ermöglichen und Amöneburg das Chaos erpart bliebe.

      Wären die Verantwortlichen vor einem halben Jahr so clever gewesen und hätten ihm dieses Angebot unterbreitet, müsste es nun kein C. H. geben. Jetzt würde ich an seiner Stelle 1.500 monatlich aber auch nicht mehr akzeptieren, jetzt können sie froh sein, wenn sie nur eine Null dranhängen müssen.

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  15. Schickse schreibt:

    Hammerhart!
    Der Bürgermeister kann nicht mehr ans Telefon gehen, weil A.A. dran sein könnte.
    Geil!

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    • Heike schreibt:

      Ruf doch mal an!

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    • Anders Arendt schreibt:

      Entwarnung! Ich rufe nicht nochmal in dieser Angelegenheit bei der Stadtverwaltung an. Was ich sagen wollte, habe ich gesagt und außerdem lesen inzwischen eh alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung mit.

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  16. Schande schreibt:

    Mit Satire über Hitler wird das alles wieder schrittweise gesellschaftsfähig gemacht.
    Ich will keine Nazi-Hochburg in Amöneburg!

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  17. Schande schreibt:

    Handbuch für Alternative Fremdenverkehrswerbung:
    http://www.althand.de/

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    • Aufs Maul? schreibt:

      Ja und?
      In dem Handbuch steht kein Wort zum Café Hitlergeburtstag.
      Den Dr. Brosa interessiert doch nur, ob ihm wer vor die Tür pinkelt.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Der hat doch sicher schon eine Fahndungskartei, so mit Schwanz- statt Paßfotos.
        Aber das hat bald ein Ende.
        Die Kirche der Ungläubigen Hunde wird für Amöneburg hoffentlich bald „Schwanz ab zum Gebet“ durchsetzen.
        Das wird der Zölibatärberg.

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  18. zweitesselbst schreibt:

    eija, ich find das auch wieder alles ziemlich verwirrend. und was ist das für eine Person, die sich von dem veröffentlichten Sommerloch entfernt??

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