Alpträume auf dem Berg

Was kann man nur tun gegen Alpträume?
Mein Tipp: einfach nicht mehr schlafen!
Nightmare on Marketstreet:

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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31 Antworten zu Alpträume auf dem Berg

  1. zweitesselbst schreibt:

    boah, jetzt machen die Chinesen auch noch sowas. sicherheitshalber habsch dann aber auch gleich nach Buck-Tick gegoogelt, und siehe da, das sind keine Chinesen, sondern Japaner. da war ich schon wieder ein klein wenig beruhigter. (H)

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  2. Aufs Maul? schreibt:

    Heute habe ich die Skizze des „Bergbanners“ mit dem Logo des Café Hitlergeburtstag gesehen.
    Viel besser als die Nazibanner bei den Reichsparteitagen.
    Charly Chaplin wäre bestimmt stolz darauf gewesen.

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    • Geländekutsche schreibt:

      Wo haben Sie die gesehen? In Ihrem Alptraum oder durften Sie die Probezeichnungen des Hexenhenkers direkt begutachten?

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  3. Hubert der Freundliche schreibt:

    Ich tippe auf das Paralell-Universum, da heißt Auf’s Maul wahrscheinlich Auf die Nase.
    Der Hexenhenker heißt dort auch Hitlerkuschler und unser A.A. ist da B.B. Bruno Bär.

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  4. Silentium schreibt:

    Das ist moralisch grenzwertig, was Sie hier machen.
    Bloß weil es Ihnen nicht gut geht, die ganze Stadt schlechtzureden, das hilft Ihnen doch auch nicht weiter.
    Gehen Sie doch zu Ihrer Verlobten ins Ausland und bleiben Sie dort, dort wird sich schon etwas für Sie ergeben.
    Wenn Sie positiv gestimmt gehen, wird Gottes Segen Sie sicher begleiten.

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    • Aufs Maul? schreibt:

      Gottes Segen, ich lach mich schlapp.
      Tiefstes Mittelalter da hinten in Amöneburg.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Mittelalter gefällt doch den Leuten, sieht man in Marburg auch am gutbesuchten Mittelalter-Markt.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Wird Zeit, dass ich in Amöneburg nochmal ans Ruder komme, damit das Mittelalter endlich mal endet und die Endzeit auch in Amöneburg anbricht….

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        • Aufs Maul? schreibt:

          Die Endzeit für Amöneburg ist angebrochen, als der Hessenhenker uns sein Konzept für das „Café Hitlergeburtstag“ vorgestellt hat, und wie man damit den verborgenen Rechtsextremismus in der Mitte der Gesellschaft sichtbar macht.

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          • Anders Arendt schreibt:

            Fragen Sie mal Dr. Brosa, der Rechtsextremismus ist laut seiner These in Amöneburg sehr gut sichtbar. Aber ein paar verborgene Rechtsextreme gibts dort natürlich auch noch. Immerhin kam eine rechtsextreme Partei (in Amöneburg ist die CDU im Grunde eine rechtsextreme Partei) mal auf weit über 50%.

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    • Anders Arendt schreibt:

      Er wird schon gehen, wenn der Staat und die Versicherung gezahlt haben, aber vorher würde ich an seiner Stelle auch hier bleiben. In Thailand ergibt sich für ihn nur dann was, wenn die Bunderegierung ihm dort eine gute Stelle schafft, mindestens A16, sonst bleibt er hier und geht uns auf die Nerven.

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      • Hessenhenker schreibt:

        LOL, schon sehr bald ist Deutschland ein Drittweltland, denn Merkel verschenkt jetzt schon die Einkommen der kommenden Generationen als „Euro-Rettungsschirme“ und verfrühstückt den Rest mit der CDU.
        Dann wird man sich in Thailand für A16 nicht mal mehr eine Nudelsuppe kaufen können.

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  5. Fahrradfahrer schreibt:

    Wen interessieren schon Albträume auf dem Berg?
    Soll ihn endich der Teufel holen, den Berg!

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  6. Anders Arendt schreibt:

    So sehen das ja die meisten Mardorfer leider auch, einer wollte den Berg ja sogar schon mal sprengen lassen. Aber ich finde, die Stiftsschule St. Johann ist erhaltenswert, als Museum, nachdem dort inzwischen keiner mehr guten Gewissens sein Kind anmelden will, aus der weitgehend unberechtigten Angst vor sexuellem Missbrauch.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Bei dem vorgesehenen Vulkanausbruch wird doch der Berg automatisch gesprengt!
      Mal Googeln: „Vulkanausbruch“.

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    • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

      Weitgehend unberechtigt: Bedeutet das, dass der sexuelle Missbrauch nicht bis zum Äußersten geht, also bei Onkel Doktor-Spielen endet?

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      • Hessenhenker schreibt:

        „Bis zum Äußersten“, bedeutet das, daß nach dem Sex einer der Beteiligten aufgegessen wird?
        Geben Sie es endlich zu, sind Sie der Kannibale von Rotenburg?

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      • Anders Arendt schreibt:

        Nein, Otto, was denkst du von mir?! Die Angst ist deshalb inzwischen weitgehend unberechtigt, weil die Lehrer wissen, dass sexueller Missbrauch inzwischen auch an der Stiftsschule kein Kavaliersdelikt mehr ist.

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      • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

        AA, was ich von dir denke, weißt du doch! Sexuellen Missbrauch würde ich dir nie unterstellen, du bist doch eher auf die Opferrolle abonniert!

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  7. Anders Arendt schreibt:

    Opfer solcher Schandtaten bin ich zum Glück nie geworden und verprügelt hat mich an der Stiftsschule auch keiner. Das ist die Gnade der späten Geburt. Als ich 1984 an die Stiftsschule kam, gab es dort kein Internat mehr und auch keinen Prügelpfarrer Gutmann. In meiner Zeit an der Stiftsschule hatten die Jungs zum Glück gar nichts zu befürchten.

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