Hohlwelt Hessen

Die Eingänge zur Hohlwelt wurden in den Zwanziger-/Dreißigerjahren im Himalaya und den Anden vermutet.
SS-Reichsführer Heinrich Himmler schickte extra eine Expedition nach Tibet, um den Eingang zur Hohlwelt zu finden.
Nachdem das Deutsche Reich untergegangen war, verlegten die „Wissenden“ die Eingänge in die hohle Erde an die Pole, wo sie relativ sicher vor neugierigen Expeditionen sind.
Immer wieder machen sich böse Schreiberlinge (und hier beklagt sich Goppel von der Hohlwelt-CSU nicht über den fehlenden Entzug der Lizenz zum Schreiben) über die Anhänger der Hohlwelt lustig: Das Volk am Arsch der Welt
Das ist eine Frechheit!
Ich finde das kolossal uncool, sich über Leute lustig zu machen, die mutmaßlich einmal in meinem „Café Hitlergeburtstag“ oben über dem Eingang zur Hohlwelt den aus dem schönen EU-Land Italien importierten „Hitlerwein“ kaufen sollen.
Allen Zweiflern wie dem Autor des Hetzartikels „Volk am Arsch der Welt“ sei gesagt:
die Hohlwelt existiert, sie liegt in Hessen. Unter dem Berg, die Eingänge bewacht vom Bergführer.
Ich lasse mir doch von Verschwörungstheorie-Verschwörern wie merdeister nicht mein schönes Konzept kaputtmachen, wie ich meine von der Mißgunst 1997 zum Hitlergeburtstag abgefackelte Existenz wenigstens noch als Asche vermarkten kann.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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51 Antworten zu Hohlwelt Hessen

  1. Hubert der Freundliche schreibt:

    Erdmännchen, Zoppotrumps, Hades, Anoubis, oder Guild Wars?????????????

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  2. Beigefreiter schreibt:

    Wie heisst denn die Miß Gunst mit Vornamen?
    Vielleicht schenkt sie mir ihre Gunst.

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  3. Messdiener schreibt:

    Dieser Hitlerwein darf nur in Italien verkauft werden!
    Auch unter dem Deckmantel der Kunst darf man nicht alles.

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    • Anders Arendt schreibt:

      Unter dem Deckmantel der Kunst darf man nicht alles, das stimmt! Aber unter dem Deckmantel der Kirche und der heiligen Stiftsschule darf man in Amöneburg alles, da darf man als Schulleiter kleine Jungs halb totprügeln, da darf man als Sportlehrer zum gaffen in die Mächdenumkleidekabine, da darf man als MItglied der erweiterten Schulleitung Schülerinnen an den Arsch packen und da wird man auch Hitlerwein verkaufen können, in der Einführungsphase kann man ihn ja erst mal als Messwein nehmen, oder? Du als Messdiener kannst dazu sicher was sagen.

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      • Geländekutsche schreibt:

        „da darf man als Schulleiter kleine Jungs halb totprügeln“
        Dann hätten Sie sich ja auch für die Umbenennung der Dr.J-G-Straße einsetzen können oder mussten Sie da etwa auf jemanden aus der Straße Rücksicht nehmen?

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        • Anders Arendt schreibt:

          Zu meiner Zeit als Bürgermeister waren die Prügelgeschichten vom Gutmann noch nicht bekannt. Im Wahlkampf 2011 habe ich mich dafür eingesetzt, auch für die Überprüfung der Dissertation des Herrn Dr. Inzwischen ist es ein offenes Gehemnis, dass er die nicht selbst geschrieben, sondern sie sich aus dem Internet runtergeladen hat.

          Ich habe Angehörige in der Straße wohnen, die sich zum Teil vehement für die Umbenennung einsetzen. Meine Oma hat sofort nach Bekanntwerden der Prügelgeschichten bei Herrn Wachtel angerufen und darum gebeten, den Straßennamen zu ändern.

          Auf Druck von Stefan Heck haben sich dann aber andere Bewohner der Straße dafür ausgesprochen, alles so zu lassen, wie es ist. Stefan Heck hat ja auch zu Protokoll gegeben, dass er Züchtigungsmaßnahmen in gewissem Rahmen in Ordnung findet. Ob er es auch in Ordnung findet, wenn ein Lehrer einer Schülerin an der Arsch packt, ist mir nicht bekannt. Wie sein Parteifreund Lang zu derselben Frage steht, weiß ich ebenfalls nicht.

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          • Geländekutsche schreibt:

            Ich habe gerade im PO-Forum gelesen, dass Sie dieses Jahr der SPD beitreten wollen. Ihnen musste man ja bisher einiges zutrauen, aber dass Sie dieser ESM-Abnickpartei beitreten, die die Souveränität des eigenen Landes an der Brüsseler Garderobe abgeben will, hätte ich nicht mal Ihnen zugetraut. Oder hat Sie etwa Herr Schulz angworben?

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            • Anders Arendt schreibt:

              Dass die SPD vieles, was diese verkommene, fast schon kriminelle CDU macht, kann ich auch nicht nachvollziehen. Leider habe ich aber germerkt, dass es ganz alleine sehr schwierig ist und die SPD ist eine Partei, über die man zumindest noch etwas erreichen kann und in der noch ein paar gute Leute sind wie z.B. Schulz. Er würde mich allerdings nie anwerben, so ist er nicht, der gute Andreas. Den Beitritt werde ich auch erst nach der Wahl in Rauschenberg vollziehen, sonst habe ich am Ende dieselbe Diskussion wie die gute Silke Tesch und werde kurz nach dem Eintritt schon wieder zum Austritt gedrängt. Silke Tesch gehört auch zu den Menschen, die mir wirklich imponieren und ich werde mich am 7. Oktober auf jeden Fall sehr freuen, egal wie ich in Rauschenberg abschneide. Denn in Breidenbach wird ja auch gewählt und der Kreis Marburg-Biedenkopf wird seine erste Bürgermeisterin bekommen.

              Bevor ich der SPD beitrete werde ich allerdings auch noch austesten, ob Deutschland bereit für eine peronistische oder eine kemalistische Partei ist. Juan Peron und Mustapha Kemal sind zwei historische Persönlichkeiten, denen ich sehr viel abgewinnen kann.

              Auch interessant finde ich wie schon häufig gesagt Olof Palme. Wahrscheinlich blüht mir eines Tages dasselbe Schicksal wie ihm. Aber warum auch nicht? Besser als an Krebs oder einem Herzinfarkt sterben. Und der Abgang von Anwar Al-Sadat ist auch taudendmal besser als der seines Nachfolgers. Da kommt nun wieder J.M. Keynes in Spiel, der abgesehen von vielen unsinnigen ökonomischen Theorien einen wirklich guten Satz gesagt haben soll: Langfristig sind wir alle tot!

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  4. Klugscheisser schreibt:

    Der Eingang zur Hohlwelt ist am Affenfelsen umme Ecke, steht riesengroß CDU dranne3!

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    • Anders Arendt schreibt:

      Der ist auch gut! Ist aber wirklich so bei der CDU, entweder sind sie kriminell oder total hohl, oder beides, wie wir nun bei Mappus sehen. Sein Vorgänger Oettinger hat nur zu viel vom gleichnamigen Bier genossen und dadurch eine ziemlich hohle Birne. Die braucht man ja vor allem in Brüssel, da schickt die deutsche CDU nur die Hohlsten der Hohlen hin. Andererseits: Für die Lobesrede am Grab des früheren Nazi-MP Filbinger hätte Oettinger eigenlich auch aus dem Vekehr gezogen werden müssen.

      Ich finde es immer noch eine Schande, was dem armen „Tätervolk-Rede“ Hohmann passiert ist, der hatte echt mal Recht! Mit dem setze ich mich in den nächsten Tagen auch mal in Verbindung, kann nicht schaden, wenn man vor hat bekanntester Hessen zu werden.

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      • Klugscheisser schreibt:

        Bist Du derselbe Anders, der auch bei der OP das Forum vollmüllt?

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        • Anders Arendt schreibt:

          Ja sicher bin ich derselbe Anders. Anders ist in Deutschland ein sehr seltener Vornamen. Bist du von der OP oder der CDU? Oder warum sprichst du abschätzig von „vollmüllen“?

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Was meint ihr? Hat der Peronismus denn nun eine Chance in Deutschland? Ich habe gerade die Idee, mich selbst zu einer Art Juan Peron hochzusterilisieren (ich zitiere so gerne Bruno Labbadia), vielleicht sogar behaputen, ich sei Juan Peron. Dann brauche ich nur noch eine Eva. Nein, Hessenhenker, ich weiß, worauf du nun wieder hinauswillst, aber weder mit Adam noch mit diesem anderen Typen, der eine Eva hatte, will ich in Zusammenhang gebracht werden!

    Vielleicht komme ich ja, wenn ich lange genug behaupte, ich sei wirklich Juan Peron, endlich in den Genuss meiner ersehnten BU-Rente?

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Oder wir setzen auf den Kemalismus in Deutschland. Sichtbarste Veränderung, wenn die Kemalisten in Deutschland an die Macht kommen: Wie in der fortschrittlichen Türkei gäbe es auch in Deutschland keine Kopftuch-Muttis mehr. Das Kopftuch als Symbol der Unterdrückung der Frau durch den Mann müsste ab!

    Attatürk bedeutet ja „Vater der Türken“ oder so was in der Richtung. Wie müsste ich mich denn als erster kemalistischer hessischer Landesvater nennen? „Attahess“? Wer kann mir weiterhelfen? Ich bin des Türkischen nicht mächtgig, agglutinierende Sprachen überfordern meinen Intellekt.

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  7. Hubert der Freundliche schreibt:

    Hi, A.A., wie wär’s mit Tootsie?
    Wo zum Henker bleibt den der Hessenhenker? Hier tummelt sich wieder allerlei Geschmeiß ohne Korrektur.

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Keine Ahnung, wo der Hessenhenker wieder rumspringt. Ich warte sehnlichst auf seinen Kommentar zu meinen neuesten Überlegungen.

    Wenn es darum geht, neue Institutionen zu schaffen, dann ist er eigentlich immer ganz vorne mit dabei.

    Stellt euch mal vor, in 20 Jahren sind 20% der Deutschen Mitglied der Kiche der ungläubigen Hunde, 15% wählen die Peronisten und 35% die KPD (Kemalistische Partei Deutschlands).

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Dass man hier im Gegensatz zum OP-Forum Beiträge nicht selbst korrigieren kann, geht mir total auf den Wecker! Gerade dann, wenn ich wie jetzt besonders produktiv bin und viel schreibe, mache ich unnötige Tippfehler und die bleiben dann stehen.

    Was hat das zur Folge: Schlaumeier (Lehrer und artverwandte Typen) nehmen nur meine Tippfehler wahr, geben mir eine schlechte Note und nehmen die genialen Inhalte gar nicht zur Kenntnis.

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  10. Hubert der Freundliche schreibt:

    Hoffentlich ist unser Hessenhenker nicht krank geworden. Man stellt sich ja meistens mit den ersten Gedanken so was vor, z.B. Psychosomatische Störungen oder so was.

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  11. Anders Arendt schreibt:

    Ich hatte ihm ja gleich gesagt, er soll seine Neurodermitis in Bad Salzschlirf kurieren lassen. Zweimal täglich im „Tomesa“ (Totes Meer Salz) baden, hätte es vielleicht gebracht. Dazu noch ein paar Gespräche mit dem Psychologen und er wär wieder fit.

    Leider hört er nicht auf mich.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Sobald ich den Inhalt eines klitzekleinen Schränkchens auf dem Dachboden ersetzt bekommen habe, BIN ich fit und weg. Trotz chronischer (also unheilbarer) Krankheit.

      Übrigens soll die deutsche Gesundheitsindustrie möglichst bald krepieren!
      Was soll der Scheiss mit Tomesa oder anderem Dreck? Alles, was da an „Behandlung“ geboten wird, soll nur zur „Linderung“ der Beschwerden führen, NICHT zur Heilung.
      Im deutschen Scheißsystem sollen die Kranken lebenslang gemolken werden.
      Und dann gilt es nicht mal als gesundheitlich notwendige Behandlung, sondern nur als „Wellness“. Damit die Dreckskassen nicht zahlen müssen, die sollen ja Kreaturen durchfüttern aus deren Parteien schon mal gerne Glückwünsche an Völkermörder Pol Pot telegrafiert wurden. Z.B. diese Tusse deren Dienstmercedes am Boden nachfuhr, während sie nach Spanien flog.

      Noch so ein beknackter Ratschlag, Anders, und ich verhexe Dich, sodaß Du nie wieder eine Wahl gewinnst.
      Oder Du kriegst Neurodermitis verpaßt, ist zwar angeblich nicht ansteckend, aber ich versichere, daß es trotzdem machbar ist. Ganz leicht!
      Dann sitzt Du das nächstmal kratzend auf dem Podium.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Und aus Rache (die Psychologin riet mir mal: nichts in mich hineinfressen, immer gleich zuschlagen!) lege ich Bad Salzschlirf jetzt ein schönes Ei ins Nest.
      Dann gibt’s dort bald keine „Wellness“ mehr.

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  12. Anders Arendt schreibt:

    Ich habe ja auch eine neue Witzkategorie erfunden: Den Josbacherwitz! Geht so ähnlich wie ein Ostfriesen- oder Belgierwitz. Belgierwitze sind bekanntlich für Hollandern und Franzosen das, was bei uns die Ostfriesenwitze sind. Den Blondinenwitz gibts auch noch und eine Zeit lang gabs mal den Mantawitz. Heute fährt ja kaum noch ein Manta durch unsere Straßen.

    Lasst uns aber mal gemeinsam ein paar Josbacherwitze audenken! Das Schema wie bei den Ostfriesenwitzen:

    Warum … die Josbacher….?
    Woran erkennt man einen Josbacher?
    Ein Josbacher, eine Rauschenberger und ein Ernsthäuser treffen sich…, sagt der Rauschenberger…, sagt der Ernsthäuser…, sagt der Josbacher…

    Nochmal zurück zum Manta bzw. zu Opel, konkret zum Opel Senator, den ich ja fahren will, wenn ich irgendwo Senator bin. Nicht nur Hamburg und Bremen, sondern auch kleinere Hansestädte wie Lübeck, Stralsund etc. nennen ihre Dezernenten Senatoren. Solllte jemand belegen können, dass Rauschenberg eine Hansestadt war, bekäme ich nach der Fusion mit Wohratal einen Senatorentitel, damit würde sich mein größter Traum erfüllen. Bürgermeister Peter Hartmann (parteilos), Erster Senator Anders Arendt (KPD – Kemalistische Partei Deutschlands).

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  13. Urinator schreibt:

    Weiss denn das der Dr. Brosa schon?
    Hoffentlich pinkelt Ihnen der nicht vor die Kaffeehaustür.

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  14. Anders Arendt schreibt:

    Dem Herrn Dr. Brosa dürfte die Geschichte gut in den Kram passen, endlich erfolgt der Beweis dafür, dass Amöneburg eine rechtsextreme Stadt ist. Natürlich werden 99% der Rechtsextremen von außerhalb kommen, aber egal!

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    • Aufs Maul? schreibt:

      350 % der Antifa werden auch von außerhalb kommen, aber egal!
      Marburg freut sich schon auf die schönen Tagesausflüge!

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  15. Anders Arendt schreibt:

    In der Tat! Aber sie werden nicht nur aus Marburg kommen, sondern aus ganz Europa. Und Amöneburg kommt mit etwas Glück neben Heidelberg, Rothenburg o.d.T., und München auf die Liste der Kurzreisenden aus Japan, China, USA etc. Vielleicht kann Marburg auch etwas von Touristenanturm profitieren? Ich würde es so machen: Touren vom Marburger Hauptbahnhof für alle anbieten, die nicht viel Zeit haben.

    In 5 Stunden könnte man ganz gemütlich die Marburger Oberstadt und das Landrat-Fischbach-Schloss zeigen, einen Abstecher nach Dagobertshausen machen zum Dagobert-Duck-Amusement-Park und dann zum Abschluss eine Wanderung entlang des Mauerrundweges in Amöneburg mit Besuch des Café Hitlergeburtstag.

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  16. Aufs Maul? schreibt:

    Und Michael Richter-Plettenberg dirigiert den Chor der Berger 88,
    gewandet in schwarzen Frack, riesige Stummfilmschuhe und ein „Der-große-Diktator“-Bärtchen.

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  17. Olof Palme schreibt:

    Keine Ahnung! Ich weiß nicht, welche Rolle sich der große Diktator …äh, der große Bürgermeister… zugedacht hat.

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  18. Hessenhenker schreibt:

    Ganz genau so sieht der Plan aus.
    Möglicherweise gründe ich ja auch noch die Hohler-Berg-Partei, gebe allen Amöneburgern Arbeit und Brot als Statisten Im Fremdenverkehr, baue eine Autobahn nach Stadtallendorf zu Ferrero (Werksbesichtigung für die Gäste aus Asien), und gewinne dann die Kommunalwahlen mit 99,99 %. Das zu 100 % aus Mitgliedern der Hohler-Berg-Partei bestehende Stadtparlament applaudiert künftig in jeder Sitzung mit nicht enden wollenden stehenden Ovationen dem Bergführer.

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  19. Olof Palme schreibt:

    Ziemlich hohl waren die Mitglieder des Stadtparlaments in Amöneburg schon immer, sie kamen sich aber auch immer extrem wichtig vor.

    Da denke ich wieder an Emil Schimek, dem Stefan Heck bescheinigt hatte, der „ruhende Pol der Fraktion gewesen zu sein“. Sein Schwager Gerhard Schraub hat mir mal erklärt, wie das gemeint war: Emil Schimek schlief regelmäßig während der Sitzung ein und hat laut geschnarcht. Dabeisein ist alles! Das war stets das Motto in Amöneburg.

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  20. Hessenhenker schreibt:

    Damit verdiene ich soviel Geld, daß ich nicht nur für meinen Schatz, sondern für soviele Thai Visa bekomme wie ich will.
    Dann erwarte ich natürlich, daß Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg (oder der neue Bürgermeister der Hohler-Berg-Partei) als oberster Standesbeamter ganz ganz oben (an einem Tag, an dem Amöneburg ÜBER den Wolke liegt, für’s Fernsehen!) meinen Schatz und mich mit einer richtigen Märchenhochzeit verheiratet.
    Also: Abholung des einst abgebrannten Bräutigams aus der Asche seines Hauses (wird auf freiem Feld vor Mardorf nachgestellt) durch seine Prinzessin in der Kutsche.
    Dann Fahrt zum Berg, rechts und links die Straße gesäumt mit jubelnden Statisten.
    Und Hochzeit über den Wolken, natürlich nicht im Rathaus, sondern auf dem Marktplatz unter freiem Himmel.

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  21. Hessenhenker schreibt:

    Ich wußte ja bisher gar nicht, daß Martin Sonneborn in ‘nem Dorf in Thailand geheiratet hat . . .

    Mein Schatz will natürlich SO eine Hochzeit:

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  22. Attahess schreibt:

    Von der Berger Mafia wird dich keiner trauen, vom Schlirfer Klüngel auch keiner! Wenn ich wieder irgendwo dran bin, mache ich das natürlich gerne im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten.

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  23. Attahess schreibt:

    Red mit Herrn Wachtel! Der ist sowohl Chef vom Ordnungsamt, kann aber außer Frau Damm auch Trauungen vornehmen!

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  24. Hubert der Freundliche schreibt:

    Hi, Hessenhenker, du hast bei deiner Triumphfahrt mit der Kutsche den gestiefelten Kater vergessen zu erwähnen, der hat doch die ganze Drecksarbeit geleistet.

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  25. Atahess schreibt:

    Kemal wurde nur mit einem „t“ geschrieben. Entsprechend bin ich nun der Atahess. Meine Pläne werde ich nun marginal ändern, ich werde nicht nur der bekannteste Hesse, sondern mache doch noch Karriere und werde hessischer Ministerpräsident, also Landesvater. Bis es so weit ist, werden wir in Hessen zumindest im Ballungsraum mehrheitlich Menschen haben, die des türkischen mächtig sind, auch wir Urdeutschen werden es lernen müssen. Und dann bekomme ich hoffentlich auch offiziell den Beinamen „Atahess“.

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  26. Arschficker schreibt:

    Du Vlitzlipfotzlificker hast ja echt Ahnung, gell.

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  27. Aufs Maul? schreibt:

    Was los, alles in der Kirche heute?

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  28. Dergutealtekommentarschreiber schreibt:

    Wieso, was ist das los?

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  29. Atahess schreibt:

    Ach, der Otto! Wie gehts? Warst du auch in der Kirche? Bist du eigentlich katholisch? Ob ich zum Islam übertreten muss, wenn ich Atahess werden will?

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  30. Otto E. Umpfenwaengler schreibt:

    Nein, ich bin probiotisch.

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  31. Atahess schreibt:

    Probiotisch? Idiotisch meinst du wohl?

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  32. Frank Fester schreibt:

    Hohlwelt? Die Amöneburger denken sicher, die Welt ist eine Scheibe! Und diese Scheibe hat einen Sprung, seit der gute Anders Arendt dort Bürgermeister war…

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