Deutsches Reich? Deutsches Arm!

Ja ja, es gibt noch zwei drei Deutsche die Reich sind.
Hans Eichel (SPD) hat zum Beispiel keine Armutsrente.
Auch Christian Wulff bekommt seinen Ehrensold, kein Ehrenalmosen.

Aber sonst ist alles „reich“lich arm.

Nicht einmal mit dem „Café Hitlergeburtstag“ werden Reichtümer angehäuft,
es ist eher damit zu rechnen daß bald eine regelrechte „Bergflucht“ einsetzt.
Das wird wohl ein Wettlauf mit den fallenden Amöneburger Immobilienpreisen werden . . .

Der Künstler Hessenhenker wird künftig keine kleinen Brötchen (siehe: „Wurstblattbrot“) mehr backen, sondern kleine Stücke „Hitlergeburtstagstorte“ aus der Asche *, die ihm von seinem Haus geblieben ist, das ihm zum Hitlergeburtstag in Amöneburg „abhanden kam“.

Fußnote:
* Es handelt sich leider nicht um solche „Asche“, wie sie die CDU in schwarzen Koffern aufbewahrte, die nach einer von der Bühne des Bürgerhauses in Roßdorf herunter gemachten Äußerung des ehemaligen Amöneburger Bürgermeisters Oliver Haupt „all sind“.  Wörtlich: „Herr Wiegand, die schwarzen Koffer sind all.“ Schade! 😀

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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25 Antworten zu Deutsches Reich? Deutsches Arm!

  1. Anders Arendt schreibt:

    Alles Quatsch, in Deutschland ist jeder reich, das kann dir jeder Thailänder bestätigen. Selbst die Hartzer leben hier wie Gott in Frankreich. Nicht nur der Frank (Fester) ist reich, sondern jeder im Deutschen- oder im Frankenreich. Wenn man mal in der Dritten Welt war, kann man über dieses Gejammere (auf ganz ganz hohem Niveau) hierzulande nur lachen.

    Trotzdem bin ich bekanntlich dafür, den Politikern und Managern die Gehälter und Pensionen massiv zu kürzen. „Lohndumping für alle!“ wird wahrscheinlich einer meiner Buchtitel sein. Der neue Gott (Präsident) von Frankreich hat den Weg bereits eingeschlagen und verdient 30% weniger als sein nationalistisch-konservativer Vorgänger.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Was verdient eigentlich ein Bergführer so?

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    • Hessenhenker schreibt:

      FRECHHEIT!
      Jammern tun vielleicht welche auf dem Berg.
      Einige freuen sich aber klammheimlich schon auf das neue Stammlokal.
      Und Dr. Brosa hat einen neuen Anlaufpunkt für seinen Stadtrundgang.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Worin besteht die „Frechheit“? Das musst du deinen Lesern erklären!

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        • Hessenhenker schreibt:

          ICH jammere nicht. MEIN Haus ist ja schon abgebrannt, was interessiert mich da der Wertverlust anderer Berghütten auf der Alm?
          Na also!

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          • Anders Arendt schreibt:

            So gefällst du mir! Und so sehe ich das auch: Wir sind entwertet worden, also sollen die anderen doch auch endlich entwertet werden.

            Deshalb: Abschaffung der Beamtenpensionen, einfach ersatzlos streichen! Enteignung der Manager! Und dann: Peter Hartz für alle!!!

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        • Hessenhenker schreibt:

          Ich muß meinen Lesern nichts erklären.
          Meine Leser verstehen mich!

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          • Anders Arendt schreibt:

            Nein, sie verstehen dich nicht! Nicht mal ich verstehe dich immer.

            Das mit dem Café auf dem Berg kriegst du doch nie im Leben hin!

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            • Hessenhenker schreibt:

              Es gibt Leute, die sind daran interessiert daß ich die EU mal vorführe.
              Indem durchgesetzt wird, daß in Italien frei g<ehandelte Weine auch in Amöneburg angeboten werden dürfen.
              Daß mein Freund und Helfer, die Antifa, dagegen dann demonstriert,
              daß mein Freund und Helfer, die Polizei, dann mit einigen Hundertschaften anrückt,
              ist ja natürlich logisch, kann aber nicht mir angelastet werden. Das ist Demokratie!

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            • Anders Arendt schreibt:

              Das versteht schon wieder kein Schwein! Red doch mal Klartext!

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            • Hessenhenker schreibt:

              Hitlerwein, Eva-Braun-Wein, Mussolini-Wein für die Nostalgiker unter den kommenden Touristenmassen.
              Und für meine neuen Freunde von der Antifa Che-Guevara-Wein!

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            • Anders Arendt schreibt:

              In Kenia habe ich immer Wein von der Kokos-Palme getrunken. Ist es denkbar, dass auch nach meinem politischen Idol Olof Plame ein Wein benannt wird? „Palme-Wein“ würde ich mit großer Freude trinken.

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            • Hessenhenker schreibt:

              Ich hab eine Idee für das „Bergfest“: die Amöneburger Burschenschaft darf sich einen Hitlerwein kostenlos von der Palme schütteln.

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Das wirst du sicher besser wissen. Die ehrenamtlichen Fremdenführer haben in meiner Zeit nicht besonders viel dafür bekommen, wie es heute in Amöneburg aussieht, weiß ich nicht.

    Eigentlich erwarte ich deinen Widerspruch.. Du bist doch immer der Meinung, Politiker müssen viel Geld verdienen. Begründet hast du es nie, mich aber immer wieder gemaßregelt, wenn ich mich dafür ausgesprochen habe, dass Bürgermeister weniger bekommen sollen.

    Heute habe ich mich übrigens kundig gemacht über den einzigen ehrenamtlichen Bürgermeister in Hessen.

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  3. Anders Arendt schreibt:

    Von mir aus können die verdammten Politiker alle kostenlos arbeiten, ich würde es doch auch kostenlos machen! Politik macht so viel Spaß, da ist es eigentlich unverschämt, dafür sogar noch Geld zu nehmen. Im Prinzip müsste jeder noch Geld mitbringen für die Ehre, Politiker sein zu dürfen. Dann wären Politiker auch wieder angesehen und ich behaupte mal, dann würden sie auch vernünftige Entscheidungen treffen!

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  4. vitzliputzli schreibt:

    als politiker wäre ich ein ziemliches arschloch. was mich unterscheidet: ich würde es offen zugeben. allein nur so zum spaß …

    warum auch nicht? wäre mal was anderes als die ausbildungsarmen linken ehrenhalberhaften trippeldoktoren und steinigenden taxi-professoren, die sich gerieren …..

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Wenn ich mit meiner Ankündigung, für viel weniger Geld oder umsonst zu arbeiten, überhaupt nicht ankommen sollte, dann probiere ich das auch mal aus.

    Ich sage dann einfach ganz offen, dass ich es so machen will wie alle:

    Die fette Besoldung kassieren und 6 Jahre lang nichts machen, worüber sich irgendwer ärgern könnte. Wünsche werde ich alle erfüllen, damit ich wiedergewählt werde. Und nach 2 Amtsperioden gehe ich in den wohlverdienten Ruhestand, den ich ab Beginn der zweiten Amtszeit vorbereite, indem ich mich in meinem Büro einschließe und die Sekretärin alle abwimmeln lasse, die mich sprechen wollen. Sie soll immer sagen: Der Herr Bürgermeister hat ganz ganz wichtige Termine….

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  6. Trulla schreibt:

    Huch, ein Bürgerpotentat mit ganz vielen ambitionen und so männlich.
    Ach, er weiß auch genau was er will!
    Eine Feng-Shui-Ausrichtung wäre da gerade das richtige um alle positiven Energien zu empfangen und sie in positive Kräfte umzusetzen.
    Wozu braucht man da eine Sekretärin?
    Ein netter Assistent wäre doch da das empfehlenswertere für eine tatkräftige Unterstützung!
    Und als Potentat sollte man sich aber auch wirklich seine Termine genau auswählen.
    Nein, ist das männlich!

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  7. Anders Arendt schreibt:

    Es ist aber so, dass in den meisten Gemeinden schon eine Sekretärin da ist, die man übernehmen muss. Das heißt nicht, dass man sie heiraten soll, wie Altbürgermeister Haupt…

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  8. Trulla schreibt:

    Na, nun aber!
    Die vorhandene Sekretärin kann man doch in einen staubiges Archiv versetzen und schon ist Platz für den netten Assistenten!
    Ein wenig Fantasie hätte ich ihnen da aber doch schon zugetraut bei solch potenten Sprüchen.
    Dabei verbiegen sie sich nichteinmal den Püschel!
    Wäre auch schade!

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Ist ja schon gut, ich stelle einen Assistenten ein, z.B. den Hessenhenker. Jetzt zufrieden?

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  10. Trulla schreibt:

    Oh, das ist schön!
    Richtig männlich!
    Jetzt können die positiven Energien frei durch den Raum schwingen und positive Kräfte freigesetzt
    werden.
    Und der Püschel wurde nicht verbogen!
    Jing und Jang im Gleichgewicht, das ist doch herlich!

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  11. Trulla schreibt:

    Das ist ja ganz toll!
    Armen, alten Menschen auch mal die Welt aus einer anderen perspektive zu zeigen und sie auf einen Berg führen.
    Dazu gibt es noch Kaffee und Kuchen!
    Was wollen die Leutchen noch mehr?
    Welch ein gütiger und ausgeglichener Mensch doch dieser Henker ist!

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