Hitlergeburtstagstorte

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Als ich das Haus dann unter kräftiger Mithilfe der Stadt Amöneburg verloren hatte (sie ließen mich den Wasseranschluß für das Nachbarhaus samt widerrechtlichem Verlegen über mein Grundstück mitbezahlen, obwohl ich quasi mittellos war durch den Brand), sah es auf dem Dach schon wesentlich moderner aus. Mutmaßlich kann man da oben jetzt eine Diskothek betreiben. Partystimmung!

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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89 Antworten zu Hitlergeburtstagstorte

  1. Aufpasser schreibt:

    Was das denn?
    Doch nicht das Dienstzimmer des Bürgermeisters, wie es Anderst Arendt seinem Nachfolger unaufgeräumt hinterlassen hat?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Sicher wird er den Aschenbecher nicht geleert haben, sowas kann man als Bürgermeister doch delegieren.

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      • Fachmann schreibt:

        Ich erkenne da einen Dachstuhlbrand… Sie dürften also gerade mal zwei Zimmer verloren haben. Und deswegen machen Sie so einen Terz?

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        • Hessenhenker schreibt:

          Sie Flachmann! Bei einem Lehmfachwerkhaus können Sie nach einem Feuerwehreinsatz die ganze Hütte entsorgen!
          Außerdem befanden sich alle Werte in EINEM kleinen Schrank oben auf dem Dach – dahin hatte ich es in Sicherheit gebracht wegen Renovierung.
          Auf den ganzen Rest hätte ich geschissen!

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          • Fachmann schreibt:

            Die Feuerwehr ist doch garnicht gekommen, wie Sie einmal erzählt haben. Also alles nur gelogen? Von A bis Z klingt das alles erstunken und erlogen!

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          • Fachmann schreibt:

            Mit Lehm baut doch heute keiner mehr! Seien Sie froh, daß Sie nicht auf Sand gebaut haben. Wirkliche Wertsachen sollten Sie in einem Banktresor aufbewahren.

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Nein, Aufpasser, das Dienstzimmer ist es nicht, aber eine andere Baustelle, die Oliver Haupt mir bereits hinterlassen hatte und um die ich mich bedingt durch die erzwungene Verkürzung meiner Amtszeit auch nicht kümmern konnte. Pletti hatte nun bereits sieben Jahre Zeit, sich darum zu kümmern. Ich vermute aber, dass xxxxxx auch ihm gegenüber nicht den richtigen Tonfall gefunden hat. Wenn einer als irrer Hessenhenker auftritt, muss er sich nicht wundern, wenn er nicht ernst genommen wird.

    Ich sage es immer wieder: xxxx , wenn du dich endlich auch im Gespräch mit den Behörden so geben würdest wie in persönlichen Gesprächen, wärst du längst zu deinem Recht gekommen. Die Energie, die du in Abwahlkämpfen gegen Bürgermeister verschwendet hast, hätte locker ausgereicht, etwas für dich selbst zu erreichen.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Man sagt mir immer, wenn ich mich nicht still verhalte, könne man nichts für mich tun.
      Das tut man aber in jedem Fall nicht,
      man ist ausgelastet mal eben „ein paar hundert Millionen in die Hand zu nehmen“ für moderate Taliban (Guido Westerwelle),
      oder wie Merkel hunderte Milliarden verschwinden zu lassen in die Taschen sogenannter Schutzschirmspekulanten.

      Zweifellos: hätte Bürgermeister Haupt noch 40 weitere Jahre im Amt verbracht, sicher hätte er (ganz bestimmt) zu Unrecht kassierte Gelder zurückgezahlt bzw. für die durch die Gemeinde verursachten Schäden gehaftet.
      Da fehlten dem Bürgermeister Arendt leider noch 38 Jahre, in denen er das hätte delegieren können,
      nach dieser Rechung hat auch Bürgermeister Plettenberg ja noch locker 33 Jahre Zeit.

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  3. Anders Arendt schreibt:

    Folgenden Vorschlag solltest du dem deutschen Staat machen und beim Hauptaktionär des Staates abgeben (der Hauptaktionär hat eine Niederlassung direkt bei dir gegenüber):

    Du verzichtest auf den geplanten Aufruhr in Amöneburg und auch auf andere die öffentliche Ruhe störenden Aktivitäten (z.B. keine Äußerungen mehr in Blogs und Foren, Teilnahme an Wahlen etc.). Im Gegenzug gewährt der Staat in deinem konkreten Ausnahmefall die Überweisung deines ALG-2 (inklusive einer deutschen (!) Durchschnittsmiete) nach Thailand. Dann kannst du dich vor Ort um deine kranke Lebensgefährtin kümmern. Eventuell wird der Betrag von der Rheinfried-Pohl-Stiftung noch etwas aufgestockt? Ich würde mich auch bereiterklären, monatlich 10 Euro zu spenden und für dich in Amöneburg und Marburg sammeln (habe ich vor Jahren schon fürs Rote Kreuz gemacht). Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass sich auf diese Weise noch 100 Leute finden lassen, die durchschnittlich auch 10 Euro geben. Altbürgermeister Haupt und die amtierenden Bürgermeister Pletti und Kahle geben vielleicht sogar 20 Euro und OB Vaupel 30. Stadträtin Weinbach könnte auch aus der Differenz der Zeit, die ihr bezahlt wird und in der sie tatsächlich arbeitet, an dich etwas abtreten. Alles in allem kommen bestimmt 2.000 Euro monatlich zusammen und mit denen kann man nun echt in Thailand wie Gott in Frankreich leben.

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    • Hessenhenker schreibt:

      Erstens: ich bekomme kein ALG2.

      Zweitens: ich hatte deutlich davor gewarnt, mir noch einmal mit solchen dreisten Unverschämtheiten zu kommen wie „ALG2 nach Asien überweisen, um dort zu leben wie Gott in Frankreich“.
      Gott in Frankreich ist nämlich in Dien Bien Phu gefallen.
      Solche Vorschläge sind eine Kriegserklärung.

      Der mir zugefügte Schaden ist nicht mit ein paar hundert Euro aus der Welt zu schaffen.
      Ich mag gar nicht ausrechnen wie hoch er eigentlich letztlich ist, denn da müssen ja seriöserweise auch noch die Zinsen seit Entstehung des Schadens draufgerechnet werden.

      Alleine die Münchner Chaostage kosteten mehrere Millionen.
      Und mir will man hier mit 10 Euro kommen, ich glaube es geht los!

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      • Anders Arendt schreibt:

        xxxxxxx, es ist doch völlig egal, ob du ALG2 bekommst oder Grundsicherung oder eine kleines Rente und ergänzend Grundsicherung.

        Das ALG2 in Thailand ausreicht, um wie Gott in Frankreich zu leben, habe ich doch mit Rücksicht auf deine Luxusansprüche gar nicht nochmal behauptet, sondern diesmal davon gesprochen, dass man mit einem Betrag von satten 2.000 Euro (so viel verdient in Amöneburg oder Bad Salzschlirf heutzutage außer dem Bürgermeister kein Mensch mehr netto!) in Thailand sehr gut leben kann, in Deutschland übrigens auch!

        Du musst selbst wissen, was du tust: Wenn du darauf warten willst, bis du angemessen entschädigt wirst für das, was die Gesellschaft (vor allem eine bestimmte Aktiengesellschaft) dir angetan hat, dann kannst du lange warten. Darauf wartest du doch schon 15 Jahre, also seit deinem 40. Lebensjahr. In weiteren 15 Jahren bist du 70.

        Also sei vernünftig: Lass es uns anpacken! 2.000 Euro monatlich sind doch weitaus besser als nichts!

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        • Hessenhenker schreibt:

          „Laß es uns anpacken“. Mein Gott.
          Konrad Adenauer: „Solang et misch nid anpackt, issed mir ejal.“

          In wessen Auftrag verhandelst Du denn hier?
          Im Auftrag des Herrn?
          Im Namen von CDU und DVAG wird’s ja wohl nicht sein, oder?

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  4. Fachmann schreibt:

    Das nennt man anderenorts „Brandrodung“. Die Trümmer sind vermutlich schon beseitigt, denn sonst wäre das eine vorzügliche „Location“ für eine „Tortenschlacht“. Wenn Sie das durchziehen, kann die Berliner Kunstszene einpacken!

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  5. Aufs Maul? schreibt:

    Der Hessenhenker ist ein Held.
    Wer dieses verdeckt kapitalistische Geschwätz aushalten kann, ohne auszurasten, beweist wirklich Leidensfähigkeit.

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Ein noch größerer Held ist er, wenn er diesem „Geschwätz“ widerstehen kann, miterleben muss, wie seine Freundin stirbt und sich in den nächsten Jahren selbst totärgert.

    Deshalb: xxx , nun mach was! Ergreif den erstbesten Strohhalm, den man dir reicht!

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  7. Aufs Maul? schreibt:

    Der Vertreter der Interessen des Großkapitals spricht.
    Überleben von Millionär’s Gnaden, das Volk bekommt nichts außer einem Strohhalm.
    Stroh im Kopf hat, wer darauf herein fällt.

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    • Fachmann schreibt:

      Stroh im Kopf kann gefährlich werden: Stichwort „Strohfeuer“…. Wie abgebrannt sind Sie eigentlich, Wiegand?

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      • Fachmann schreibt:

        Amöneburger Burnout: Bei Stroh im Kopf bekommt Burnout eine ganz andere Bedeutung.
        Aber Herr Wiegand: Sie sind kein Einzelfall. Burnout liegt im Trend. Ihre Einzigartigkeit haben Sie verloren.

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Hessenhenker, du weißt, dass ich es gut mir dir meine. Aber mach, was du willst!

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Das schreibe ich hier lieber nicht mehr, hier sind zu viele Leute gegen mich, u.a. Logan. Jetzt geht es aber auch erst mal nicht um mich, sondern um Hessenhenker. Ich will, dass es ihm endlich wieder besser geht, ohne dass Amöneburg darunter leiden muss, indem er dort dieses furchtbare Café eröffnet.

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    • Hessenhenker schreibt:

      BlaBlaBla!
      ALLE finden das Café gut.
      Na gut, ein zwei Personen auf dem Berg gucken jetzt schief, aber alle anderen!

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      • Anders Arendt schreibt:

        Ob es ALLE immer noch gut finden, wenn in Amöneburg regelrechte Chaostage stattfinden, das wage ich mal zu bezweifeln. Hast du den Pletti eigentlich schon mal gewarnt? Wenn nicht, dann mach das, vielleicht reagiert er und verschafft dir eine gute Rente in Thailand, um „seine“ Stadt vor dir zu retten.

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        • Fachmann schreibt:

          In Amöneburg redet mit Ihnen schätzungsweise kein Mensch mehr!

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          • Anders Arendt schreibt:

            Das schätzen Sie falsch ein! In Amöneburg redet inzwischen wieder fast jeder mit mir. Die Amöneburger sind mir fast alle dankbar, dass ich die CDU kaputtgemacht und mit Pletti einen SPD-Bürgermeister möglich gemacht habe. Ohne mich wäre das nie etwas geworden. Und mit Pletti sind ALLE zufrieden bzw. ALLE vergöttern ihn sogar.

            Damit ihn weiterhin ALLE gut finden, sollte er auf Hessenhenkers Problem reagieren und Hessenhenker die Rente in Thailand ermöglichen.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Auslandsrenten werden ABGESCHAFFT, Merkel muß ja das Geld für die Rettungsschirme zusammenhalten.

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          • Anders Arendt schreibt:

            Hessenhenker, du bist der größte Dummschwätzer, den ich je erlebt habe. Angela Merkel lacht mal kurz über solche lächerlichen Beträge wie deine 2.000 Euro Monatsrente. Wenn du es richtig angehst, sind die in wenigen Wochen genehmigt. Ich frage dich nun aber zum letzten Mal: Sollen wir dir dabei helfen? Oder willst du lieber in Amöneburg Chaos anrichten?

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            • Fachmann schreibt:

              Statt zu schwätzen, schieben Sie ihm doch einfach die Verträge rüber! Wo ist Ihr Problem, Herr Arendt? Sie brauchen doch nur mit dem Finger zu schnippen und schon regnet es Geld. Lehnen Sie sich mal nicht so weit aus dem Fenster. Den Amöneburger Fenstersturz werden Sie sonst nicht überleben.
              Also, warum fangen Sie nicht an? Los! Dann sind wir in Deutschland endgültg das Problem „Wiegand“ los. Und wenn Sie so gut sind, wie Sie immer behaupten, organisieren Sie sich doch auch Hartz-4 oder eine A16 Stelle für ein Land Ihrer Wahl.
              Wo ist IHR verdammtes Problem? Sicherlich wird keiner eine größere Summe Cash ablehnen.

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            • Heinzelmann schreibt:

              Ein Dummschwätzer nennt andere Leute Dummschwätzer.

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            • Anders Arendt schreibt:

              Mein lieber Fachmann, ich will doch aus Deutschland gar nicht weg, ich fühl mich in Deutschland sehr wohl. Wenn es meinen Gegenern nun noch gelingen sollte, mich für verrückt zu erklären, dann bekomme ich eine vernünftige Rente fürs Nichtstun. Wenn ich entgegen aller Erwartungen nochmal irgendwo gewählt werde, bekomme ich ein fettes Gehalt auf Kosten des Steuerzahlers. So oder so: In Deutschland kann man es sich gut gehen lassen, es sei denn, man ist so doof wie z.B. Jens-Uwe und lässt sich einreden, dass das Lebensglück darin besteht, einen Niedriglohnjob anzunehmen, bei dem man sich den ganzen Tag demütigen lässt und weniger Geld zur Verfügung hat als ein „Hartzer“.

              Im Gegensatz zum Henker bin ich keine Problem, zumindest keine Gefahr für Deutschland. Lassen Sie uns also mal lieber überlegen, mit welchem Anreiz wir den xxxxxxx aus dem Land schaffen.

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    • Fachmann schreibt:

      Sie untergraben also die Kunst, indem Sie den Künstler beim bürgerlichen Namen rufen? Sie Banause, Sie!

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    • Kuhle schreibt:

      Braune Käffer bloß stellen ist doch nicht furchtbar, Anders.

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  10. Fachmann schreibt:

    Trümmerfeld wie auf der Documenta X3…

    Sie waren Ihrer Zeit weit voraus, Hessenhenker. Was Ihnen damals nichts einbrachte, bringt anderen dafür heute um so mehr Geld.

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  11. Hessenhenker schreibt:

    Also, Anders Arendt schlägt vor, ich soll nach Thailand verschwinden und von dort aus darum betteln, daß mir eine Art Auslandshartzvier dorthin gezahlt wird, damit u.a. niemand mehr davon genervt ist, daß mir zum Hitlergeburstag das Haus angezündet wurde und ich mir den Mund nicht verbieten lasse.
    Mit dem ESM, dem „unsere“ Politiker im Bundestag zugestimmt haben, wird es ganz anders herum kommen:
    – Auszahlung von Renten usw. nur bei Wohnsitz innerhalb der EU
    – „EU-Fluchtsteuer“ für Menschen wie mich, die ihren Schatz im Ausland nicht allein sterben lassen wollen, nur für den Fall daß ich im Lotto gewinne und mir die Ausreise leisten könnte.

    Meinetwegen können morgen die Außerirdischen in Berlin landen und den ganzen Bundestag bei lebendigem Leib auffressen.

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  12. Anders Arendt schreibt:

    Hessenhenker, du lernst es einfach nicht. Lös doch dein Problem! Dein Problem ist überschaubar, das könnten wir hinkriegen. Ich verhandele übrigens gerne in deinem Namen mit CDU, DVAG, Stadt Amöneburg etc. und ich gehe für dich sammeln. Was willst du denn mehr?

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  13. Anders Arendt schreibt:

    Nein! Was habe ich mit Robin Hood gemeinsam? Ich stehle den Reichen doch nicht, um es dem armen Hessenhenker zu geben, sondern versuche die Reichen und Mächtigen davon zu überzeugen, dass es für alle Beteiligten besser ist, wenn man den Hessenhenker ordentlich versorgt nach Thailand umsiedeln lässt.

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    • Heinzelmann schreibt:

      Von Ihnen beiden in Bad Salzschlirf war der Hessenhenker der Seriöse.
      Sie, Herr Arendt, ach was rede ich. Zwecklos.

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      • Fachmann schreibt:

        Sie haben vollkommen Recht! Warum der Wiegand nicht kandidierte ist mir ein Rätsel. Er hätte eine Chance gehabt. Aber ein Psycho zum Bürgermeister? Wer will das schon?

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      • Anders Arendt schreibt:

        Ja klar, komischweise haben mir aber einige hundert Wähler gesagt, dass Sie mir bis zu dem Tag ihre Stimme geben wollten, als der Hessenhenker auftauchte. Mit dem Auftritt des Hessenhenkers war dann auch ich erledigt. Orginalzitat: „Herr Arendt, ich war überzeugt von ihrer Seriösität, aber wer solche Freunde hat, kann nicht seriös sein. Ich werde nun doch Herrn Kübel wählen, denn ich wähle immer nur seriöse Kandidaten.“

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        • Fachmann schreibt:

          Haben Sie einmal darüber nachgedacht, Daß der Wiegand von gewissen Leuten etwas „zugesteckt“ bekommen hat, um Ihre Wahl zu verhindern??? Wie dumm sind Sie eigentlich? Der Wiegand ist doch ein klassischer Doppelagent!

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          • Anders Arendt schreibt:

            Darüber brauche ich gar nicht nachzudenken, denn ich weiß ja, dass ihm von meinen Gegnern was zugesteckt wurde. Soll mich aber nicht stören, ich will doch, dass es Rainerchen gut geht.

            Dass ich die Wahl in Bad Salzschlirf nicht gewonnen habe, ist kein Problem, Hauptsache ich habe mich gegenüber der Wahl in Amöneburg 2011 deutlich verbessert, mein Ziel habe ich erreicht. Und wenn nun Kübels Wahl erfolgreich angefochten wird, dann ist das eigentlich noch besser als ein Wahlsieg. Wie schon mal gesagt: Mir gehts weniger ums gewinnen, mir gehts viel mehr darum, dass die CDU verliert!

            Nochmal werden sich Freie Wähler und SPD bestimmt nicht von der CDU für dumm verkaufen lassen.

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    • Fachmann schreibt:

      Wieso schreiben Sie überhaupt in diesem Forum? Haben Sie nichts Besseres zu tun? In Bad Salzschlirf wollen die Leute auch unterhalten werden. Ist die Wahlanfechtung jetzt durch?

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      • Anders Arendt schreibt:

        Die Wahlanfechtung ist abgesendet, ab jetzt geht alles seinen Weg und ich habe nichts mehr damit zu tun. Um die Leute vor Ort vor der Lynchjustiz durch den Schlirfer Klüngel zu bewahren, hab ich die Sache formal in die Hand genommen. Im Grunde ist es mir aber völlig egal, ob Kübel sein Amt antreten darf oder nicht.

        Ich schreibe wieder in diesem Blog (nicht Forum, das ist ein riesiger Unterschied, lassen Sie es sich vom Hessenhenker erklären), weil ich hier immer geschrieben habe. Ich lasse mich doch nicht verdrängen, nur weil heute etwa zehnmal so viele Schreiber und hundertmal so viele Leser wie vor einem halben Jahr hier aktiv sind.

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        • Fachmann schreibt:

          Kamen die während Ihrer Abwesenheit? Sie waren ja lange in Bad Salzschlirf aktiv. Oder gehen die Leserzahlen hier auf Ihr Konto? Dann sollten Sie vom Wiegand Geld nehmen! Damit kann er Ihnen die vermasselte Kandidatur zurückbezahlen.

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          • Anders Arendt schreibt:

            Es ist davon auszugehen, dass der Hessenhenker selbst mit seiner angekündigten Café-Aktion für deutlich mehr Leser gesorgt hat.

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            • Aufpasser schreibt:

              Woher wollen Sie denn wissen, wieviel Leser der hat
              Sie wissen wohl alles und können immer mitreden.

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            • Anders Arendt schreibt:

              Dass inzwischen deutlich mehr Leute hier schreiben, sieht jeder und dass er deutlich mehr Leser hat, das hat er mir verraten. Er mailt mir auch manchmal, ob Sie es glauben oder nicht.

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            • Aufpasser schreibt:

              Sie sind der Andersd Arendt, daher glaube ich ihnen nicht.

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  14. Kuhle schreibt:

    Wenn Amöneburg es schaffen sollte, das Projekt zu schließen, helfen wir gerne in Marburg damit weiter.

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    • Fachmann schreibt:

      In Marburg würden sich ja noch Leute für ein solches Café finden. Aber in Amöneburg schütteln die Leute nur den Kopf darüber!

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      • Anders Arendt schreibt:

        Das Café wird sofort wieder dicht gemacht, egal ob es hier oder dort eröffnet wird. Bei der Polizei sind mit Sicherheit schon alle Vorbereitungen getroffen.

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        • Heinzelmann schreibt:

          Der Hessenhenker soll ruhig auf Konfrontation gehen.
          Solange er so auftritt wie gestern erlebt, hat er in Marburg Unterstützung.
          Was will ihm die Polizei denn vorwerfen?

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          • Anders Arendt schreibt:

            Wenn er die öffentliche Ruhe stört, wird die Polizei sicher zum Einsatz kommen. Wie ist er denn gestern aufgetreten? Ich glaube nicht, dass er so viel Unterstützung bekommt, höchstens von ein paar wenigen anderen Wahnsinnigen.

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        • Fachmann schreibt:

          Kasse macht der Wiegand dann ja doppelt!

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    • Heinzelmann schreibt:

      Der Junge versucht doch nur, dem Hessenhenker ein Bein zu stellen.
      Der muss ebend jeden Tag im Mittelpunkt stehen.

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  15. Aufs Maul? schreibt:

    Alles völliger Schwachsinn. Alles.
    Was haben wir hier?
    Jemand wurde von Nazis angefallen, Indiz: das Datum der Tat.
    Nun wehrt er (Opfer) sich, und das soll verboten werden?
    Nicht in Marburg.

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  16. Miss Merkel schreibt:

    „Lassen Sie uns also mal lieber überlegen, mit welchem Anreiz wir den Wiegand aus dem Land schaffen.“

    Man tut so, als würde man ihm monatlich ein paar Almosen nach Thailand überweisen wollen.
    Sobald der dort angekommen ist, entzieht man ihm den Pass.
    Oder man steckt ihm was ins Gepäck.

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  17. Anders Arendt schreibt:

    Ja, sicher ist das im Grunde alles Schwachsinn, was der Hessenhenker hier schreibt. Wenn er aber seine Drohungen nur teilweise umsetzen sollte, dann wird es richtig gefährlich. Davor will ich euch alle nur gewarnt haben.

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    • Wutbürger schreibt:

      Niemand hat seinen Mitmenschen schon soviel zeit gestohlen als wie der Arendt.
      Der muss rufen Haltet den Dieb, das ist shonm genau der Richtige.

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  18. Anders Arendt schreibt:

    Die Zeit opfert ihr mir doch alle freiwillig, ich kann nur noch über euch und eure Dummheit lachen. Aber bitteschön: Die geplanten Untaten des Hessenhenkers kommentiere ich jetzt nicht mehr. Wenn es dann aber die ersten Verletzten und vielleicht sogar Toten gibt, dann heißt es wieder: Das hätte man doch ahnen können, wie bei Breivik.

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  19. Fachmann schreibt:

    Seien Sie doch froh, daß die Bruchbude abgefackelt ist! Ein Haus macht doch heute nur Kosten, wie Heizung, ein neues Dach, Anliegergebühren etc.

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  20. Fachmann schreibt:

    Haben Sie eigentlich kein besseres Foto, als dieses erbärmliche Gerippe? Sicher war das doch ein romantischer Lichtschein überm Berg!

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    • Geländekutsche schreibt:

      Das Haus stand gar nicht auf´m Berg. Amöneburg kann gar nichts dafür. Das Haus stand in einem Stadtteil von Amöneburg. Eigentlich müsste er dort sein „Kunstwerk“ aufbauen.

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  21. Anders Arendt schreibt:

    Er hat doch schon begründet, warum es auf den Berg muss, in Mardorf käme es seiner Meinung nach zu wenig zur Geltung, womit er sogar Recht haben dürfte.

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    • Aufpasser schreibt:

      Hat er Ihnen das erzählt? Hier steht nichts davon.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Das hat er irgendwann hier in diesem Blog mal geschrieben. Fragen Sie mich nun bitte nicht, wann das genau war. So genau führe ich nicht Buch, ich will ja niemanden überführen, so wie mich der Umpfenwängler mein überführen zu können.

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  22. Kackbratze schreibt:

    Wie bei uns im Forum: der AA spricht mit sich selbst.

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    • Fachmann schreibt:

      Das erspart irgendeiner Krankenkasse die Therapiekosten! Vielleicht sollte der Wiegand mal an die herantreten mit seinen „Reparationsforderungen“.

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  23. Anders Arendt schreibt:

    Der Hessenhenker hat ganz andere Möglichkeiten, an Geld zu kommen, aber er will sie offenbar nicht nutzen. Da kann man ihm leider nicht helfen…

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    • Anti schreibt:

      Das Gegenteil ist richtig: nur mit seiner Hitlerkaffeenummer kann der je wieder in Deutschland Geld verdienen.
      BBC und US-TV zahlen für so etwas gerne.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Ich glaube nicht, dass es dem Hessenhenker ernsthaft darum geht, nochmal richtig Geld zu verdienen. Der soll doch zufrieden sein, wenn er 1.000 bis 2.000 monatlich nach Thailand überwiesen bekommt und krankenversichert ist.

        Auf der anderen Seite ist es natürlich eine Überlegung wert, Amöneburg für das US-Fersehen zur rechten Hochburg hochzustilisieren, um das Nazi-Vorurteil zu bedienen. Für die wenig gebildeten Schichten in den USA wäre das vielleicht eine gute Unterhaltung. Alles eine Frage der Inszenierung.

        Wenn alles nur eine Show sein soll, bekommt man vielleicht die Verantwortlichen in Amöneburg sogar mit ins Boot. Den Pleite-Kommunen ist heute jeder Weg recht, um zu etwas Geld zu kommen.

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        • Pleitenberg schreibt:

          Amönmeburg ist nicht pleite.

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          • Pleitenberg schreibt:

            Amöneburg. Wo ist die Edit-Funktion?

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          • Anders Arendt schreibt:

            Nein, natürlich ist Amöneburg nicht so pleite wie z.B. Kirchhain oder Rauschenberg, aber Geld kann man doch immer gebrauchen. Bürgermeister Richter-Pleitenberg kann hätte bestimmt gerne etwas mehr für seine teuren Selbstinszenierungen zur Verfügung.

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  24. Anti schreibt:

    Ich arbeite beim deutschen Privatfernsehen.
    Mein Tip ist dennoch: keine Zusammenarbeit mit deutschen Produktionsteams.
    Mit den paar Reality-Euro würden Sie nicht weit kommen, und die Darstellung entspräche hinterher niemals Ihrem Verständnis von der Sache.

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