Die Verfassung und die Hitlergeburtstagstorte

Warum ich oben in Amöneburg das „Café Hitlergeburtstag“ eröffnen wolle, hat mich allen Ernstes wer gefragt.
Weil ich verfassungstreu bin!

Verfassung des Landes Hessen
Artikel 10
Freiheit von Wissenschaft und Kunst
Niemand darf in seinem wissenschaftlichen oder künstlerischen Schaffen und in der Verbreitung seiner Werke gehindert werden.

Ich darf mich doch nicht in meinem künstlerischen Schaffen hindern.
Jeder sieht doch, ich MUSS. Die Verfassung zwingt mich.

Es gibt noch einen kleinen, nicht so wichtigen Grund:
wenn man mir zu Ostern das Haus angezündet hätte, hieße es eben „Café Osterfeuer“.
Um der Wahrheit die Unehre zu geben, war es aber NICHT Ostern.
Es war, Sie werden es erraten, der . . .

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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6 Antworten zu Die Verfassung und die Hitlergeburtstagstorte

  1. Kuhle schreibt:

    Da wird die Antifa Stammgast sein!

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  2. Fressehalten schreibt:

    Die Rechten haben es besser,
    die müssen nicht erst von Marburg anreisen.

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  3. Geländekutsche schreibt:

    Warum eigentlich Amöneburg? Ihr Haus brannte doch in Mardorf, oder?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Amöneburg ist Sitz der Verwaltungseinheit.
      Die haben mir nach meiner Erschießung ja auch noch die Rechnung für die Kugel geschickt, oder so.

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      • Geländekutsche schreibt:

        Muss ich nicht verstehen, oder? Hat die Verwaltungseinheit den Brand verursacht, damit die FFW mal was zu tun hat?
        Außerdem sollten Sie das Datum nicht überbewerten. Wieviel Prozent der Deutschen weiß schon noch wann A.H. Geburtstag hatte.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Ich habe das mit dem Datum damals ja auch nicht gleich gemerkt.
          Das lag aber daran, daß ich wohl schon etwas unter Schock stand.
          Bis ich das realisiert habe, hatte man mich schon über den Tisch gezogen,
          und ich hatte auch bis dahin den Verdacht, es hätte etwas mit einer Drohung aus völlig anderer Richtung einen Monat vorher zu tun. Das konnte ich aber nicht äußern, sonst hätte man mir Ausländerfeindlichkeit unterstellt. Heute gehe ich davon aus, die Drohung kam sowieso von einem Spitzel.
          Schließlich wurde ja offensichtlich versucht, falsche Spuren zu legen.
          Hätte ich denen nachgegeben und das was man da herauslesen hätte sollen laut geäußert, wäre ich am Ende noch wegen abstruser falscheer Verdächtigungen dran gewesen. Mein Glück war, daß ich zu dem Zeitpunkt soooooo mißtrauisch war, daß ich sogar den falschen Spuren mißtraut hab, LOL.

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