Feuer und Flamme: die Oberhessische Presse

Unter dem Titel „Feuer und Flamme für Amöneburg“ berichtet die OP über das Amöneburger „Kulturspektakel“.
Sonst, wenn es um Feuer geht, herrscht dort Schreibverbot, zum Beispiel beim zum Hitlergeburtstag angekokelten Haus des Hessenhenkers.

Bald kann sich der Hessenhenker revanchieren:
zur Untermiete, aber doch hoch oben auf dem Berg wird das „Café Hitlergeburtstag“ eröffnet. Der Name steht als Kritik und nicht etwa als Huldigung an den „Führer“ über dem Kunstprojekt. Es werden nämlich keine echten „Torten“ serviert, diese wären auch nicht bekömmlich.
Aus Brandschutt hat der Künstler passend zum in Presse und Parteien herrschenden desinteressierten Zeitgeist die „Hitlergeburtstagstorte“ geschaffen, die stückweise zum Erwerb angeboten wird.
Dem Tourismus der Berggemeinde kann es nicht schaden: am Obersalzberg soll ein ähnliches Geschäftsmodell hervorragend laufen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
Dieser Beitrag wurde unter Amöneburg, Imageberatung, Werbeideen abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

26 Antworten zu Feuer und Flamme: die Oberhessische Presse

  1. vitzliputzli schreibt:

    im grunde war der adolf der erste migrationsversager. nachdems mit dem einen einzelnen ösi nicht recht geklappt hat und nur zerstörte landschaften und städte übrig blieben, probieren wir es jetzt mit millionen türken, von denen 1/3 genauso national und 1/3 genauso rassistisch (der islamische herrenmensch!) denkt. das dritte drittel macht fernguckwerbung für haarschampoos.

    deutschland hätte so ein schönes friedliches absterbendes altersheim werden können 😦

    Gefällt mir

    • Hessenhenker schreibt:

      Mir ist das doch alles alles scheißegal!
      Meiner Verlobten geht es schlecht, mein Haus ist außerdem schon abgebrannt, meinetwegen können also die Alliierten das „Café Hitlergeburtstag“ bombardieren.

      Gefällt mir

      • vitzliputzli schreibt:

        ja, tapferkeitsmedaillen kann sich an deinem haus keiner mehr verdienen 😦

        die alliierten haben ihre chance verpasst. meinem opa – kein nazi – haben sie die bude zusammengebombt. und meiner oma – andere linie und (der gatte) im verbotenen pressewesen untätig – erstrecht.

        vielleicht haben die alliierten bei dir übersehenes nachgeholt und der allte harris kam nochmal mit einem kanister vorbei 😦

        naja, da sollte man vielleicht nicht scherzen. aber nicht scherzen hilft ja auch nicht, wie wir alten zyniker wissen. traumata sind mehr für waldorfschüler …

        Gefällt mir

  2. vitzliputzli schreibt:

    ich hatte in den letzten drei tagen echt drei erlebnisse. die stichworte lauten : waldorf, hitler und clobürste. aber ich will das erst mit meinem psychiater besprechen … 😦

    Gefällt mir

    • Hessenhenker schreibt:

      Es gibt da einen irren Roman von Pukallus und Hahn: „Wo keine Sonne scheint“.
      Der spielt nicht etwa im Arsch, sondern auf der dunklen seite des Mondes. LOL

      Gefällt mir

      • vitzliputzli schreibt:

        die beiden kenne ich nicht. ich habe kürzlich erst kafka entdeckt … wie hieß dieser sfi -Pole? auch genial verrückt. im moment studiere ich, wie viktor klemperer, den ich seit 33 durchs dritte reich begleite, nach 45 macht. das ist genauso spannend, wie der als jude 45-49 in dresden unter der sbz lebt.

        Gefällt mir

  3. vitzliputzli schreibt:

    äh … sich … fehlt. aber das ist auch egal.

    wie sieht eigentlich das gesundheitssystem in thailand aus? ich frage wegen deiner verlobten.ich habe da kürzlich einen bericht über ein von einem schweizer betriebenen altersheim gesehen. die thais schienen (kulturell bedingt) sehr fürsorglich. (auch wenn man dort wegen majestätsbeleidigung 20 jahre im knast landen kann).

    Gefällt mir

    • Hessenhenker schreibt:

      Ich hatte dieselbe Idee wie der Schweizer. Nicht zum Geldverdienen für mich, sondern damit die Leute da nicht zum Arbeiten in irgendwelche Kackländer müssen jahrelang.
      Und wie ich dann deutschen Boden betrete, springt mich die Story von dem Schweizer aus allen Medien an.
      Ich ärgere mich aber nicht, je mehr das machen desto besser.
      Die Pillen sind umsonst! Nicht tausende Euro im Monat wie hier.

      Gefällt mir

    • Hessenhenker schreibt:

      Ach ja, es ist kein Altersheim wie hier üblich, sondern das sind schöne Bungalows und die pflegen liebevoll Demenzkranke.

      Gefällt mir

      • vitzliputzli schreibt:

        ja, das hat mich beeindruckt. weil eine ganz andere kultur zum ausdruck kam. aber eben – stichwort majestätsbeleidigung – hat alles seine 95 seiten. und die moslems im süden massakrieren. es gibt so viele facetten ….

        Gefällt mir

  4. Berger99 schreibt:

    Wo soll das hinkommen?
    Marktplatz?
    Oder eher was mit Blick über die Voralpen?

    Gefällt mir

  5. Zwerrg schreibt:

    Wie jetzt, die Antifa ist auch dabei?
    Ist das nun Rechts oder doch nicht?

    Gefällt mir

    • Schlunz schreibt:

      Das kann soviel kritisch und Kunst und links sein wie es will,
      mit diesem Namen wird es eine rechte Kultstätte.

      Gefällt mir

  6. Zwahili schreibt:

    Das ist ja besser als Mirja Boes!

    Gefällt mir

  7. Pingback: Amöneburg wird endlich Hochkultur | Hessenhenker – der Galgenhumor-Blog

  8. Logan schreibt:

    Genau!
    Und die Öfen werden zum Backen genutzt und das Bier wird auch selbstgebraut!
    Und mittendrin tanzt ein Rumpelstielzchen und singt sein Lied: „Heute back ich, morgen brau ich und übermorgen mach ich der Merkel ein…“
    Das fehlt der Kunstwelt noch!
    Ich habe da ganz böse Bilder im Kopf!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Das gibt eine neue Variante vom „Tanz auf dem Vulkan“!
    Und als Servicekräfte laufen die sieben Zwerge durch den Gastraum und Schneefli… zeigt einen
    Labdance an der Stange!
    Und zum Schluß zeigt der kleine, blaue Elefant was er kann und setzt einen Haufen auf die Theke.
    Wohl bekomm’s!!!

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.