Monatsarchiv: Mai 2012

Wer keinen Schatten hat

Wer zu klein ist, um einen Schatten zu werfen, kann auch nicht drüber springen! Guter letzter Spruch für einen Verurteilten unter dem Galgen: „Hoffentlich kommt Sturm auf. Dann kann ich vielleicht über meinen Schatten schwingen.“

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Damals, als der Gerichtsvollzieher mein bester Freund war

Meine Leser wissen bereits zur Genüge, daß 1997 das Dorfbild verschönert werden sollte, indem mein Haus und ich gegen einen neuen Asche-Parkplatz für die gegenüberliegende Raiffeisenbank ausgetauscht werden sollten. Nachdem man abgebrannt ist, kommt der Gerichtsvollzieher öfters mal vorbei. Was … Weiterlesen

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Amöneburger Anonymus hat was zu meckern

Eine zwischen Gehässigkeit und Selbstmitleid wegen der Sinnlosigkeit der eigenen Existenz schwankende Stimme meinte mich heute telefonisch anmeckern zu müssen. Meine Behauptung in einem der letzten lustigen Amöneburg-Artikel stimme doch gar nicht, ich hätte mich doch bei dem Mann „damals … Weiterlesen

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Röttgen und der lahme Gaul

Nachdem der arme Ritter Röttgen in NRW weder einen Blumentopf noch ein Pferd * gewinnen konnte, um damit triumphal ** als Ministerpräsident in Düsseldorf einreiten zu können, reitet er eben wieder dahin wo er hergekommen ist: ins Kabinett Merkel nach … Weiterlesen

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Satiregipfel Amöneburg?

Der CDU-Bürgermeister aus dem vorletzten Artikel, der den Hessenhenker vom eigenen Grundstück prügeln lassen wollte, damit seine Gemeindearbeiter eine Wasserleitung zu einer Person legen konnten, die jede Nacht ins sonst recht friedliche Dorf kreischte, hier brenne es bald wieder, der … Weiterlesen

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Keine Prostitution in Marburg

Im Zeitalter von “Generation Praktikum” und “Umsonst-Läden” gibt es auch keine Prostitution mehr. Denn Prostitution bedeutet: Sex gegen Entgelt. Nachdem die Berufsbezeichnung jetzt aber korrekt lautet: “Sex-Arbeiter/innen”, gibt es höchstens noch arbeitslose bzw. erwerbslose Sexarbeiter, keine Prostituierten mehr. Dagegen floriert … Weiterlesen

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Amöneburg: wundersame Gemeindeeinahmen

Wie man Geld in die Kasse bringt, zeigte die Stadt Amöneburg einige Zeit, nachdem mir dort zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet worden war: durch fahrlässige Fremdhandlung war die Wasserzuleitung defekt ( eine über mein Grundstück führenden Wasserzuleitung der Gemeinde zu … Weiterlesen

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Fremdenverkehrswerbung für Amöneburg

„Amöneburg: wo man Dir zum Hitlergeburtstag das Haus anzündet. Oder an irgendeinem anderen schönen Tag.“ Ich finde, Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg sollte mal überlegen, ob er nicht Aufkleber mit meinem wunderbaren Werbevorschlag drucken läßt. Katastrophen-Tourismus soll ja das einzige sein, was … Weiterlesen

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Internet-Schreiberling wegen „Qualle“ verurteilt

Irgendein unsensibler Blogger hat eine erfolglos anonyme „Claudia“ als fette Qualle bezeichnet, worauf die „einzig wahre Claudia“ Claudia Roth klagte und vor Gericht gewann. Na, so sensibel ist der Staat nicht immer. In meiner Nachbarschaft früher durfte monatelang jede Nacht … Weiterlesen

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WIR haben über unsere Verhältnisse gelebt? Kuchen statt Brot, Frau Merkel?

Der uhupardo-Blog schreibt unter der provokativen Überschrift „Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt“ über die Nutznießer, die in jedem richtigen Land bald meine Kundschaft als Henker wären. ICH habe nicht über meine Verhältnisse gelebt, denn bevor mir zum Hitlergeburtstag das … Weiterlesen

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