Wer Bad Salzschlirf ruiniert hat

Nein nein, niemand hatte die Absicht die Gesundheitsversicherung kaputt zu machen!
Kuren für Trümmerfrauen zahlt die Kasse nicht mehr.
Ist aber alles alternativlos!

Das Geld ist allein seit der Euroeinführung nur noch die Hälfte wert?
War aber alternativlos!

Mit nur ganz, ganz wenigen Billionen und Fantastilliarden werden in der Ferne spekulierende  Banken saniert? Das sind alternativlose Rettungsschirme!

In allen oben genannten 3 Fällen ist das Geld der Leute jedenfalls WEG.
In Bad Salzschlirf ist es ganz ganz anders: dort besitzt die Gemeinde eine BETEILIGUNG, dies wird aber jetzt alternativlos BELASTUNG genannt.
Was wäre eigentlich das Gegenteil einer Belastung?
Mal angenommen, Sie verkaufen die Straßen, die Krankenhäuser und sonstige Infrastruktur für einen Euro an einen Spekulantenkonzern in den USA, und mieten diese völlig unnötigen Belastungen dann für ganz ganz wenige Millionen zurück: DAS ist eine ENTLASTUNG.
Darüber schreibe ich Ihnen auch gerne für ganz ganz günstige 300.000 Euro ein Gutachten.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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2 Antworten zu Wer Bad Salzschlirf ruiniert hat

  1. Anders Arendt schreibt:

    Noch ist Bad Salzschlirf nicht verloren. Die Bürgerinnen und Bürger müssen ja den Abwickler (oder Abwracker) aus Fulda nicht wählen, auch wenn er von allen Partein gemeinsam nominiert wurde. Inzwischen mehren sich sogar in der CDU die Zweifel, ob Herr Kübel denn der richtige Kandidat ist. Man stelle sich nur mal vor, es gäbe keinen Gegenkandidaten, dann bliebe Bad Salzschlirf nur noch eine Überlebenschance, die Wählerinnen und Wähler müssten mehrheitlich mit „nein“ stimmen. Das wäre dann erst mal eine Blamage für den armen Herrn Kübel. Er soll also froh sein, dass ich kandidiere. Wenn ich dann mit 70-80% gewinne, kann die CDU immer noch erzählen: „Unser Mann hat sich gut geschlagen, in Bad Salzschlirf sind die Freien Wähler nun mal stark, aber die sind ja auch konservativ und kommen fast alle aus der CDU.“ Frei nach Christian Wulff könnten sie sogar sagen: „Die Freien Wähler sind ein Teil der CDU“. In Bezug auf mich müssen sie einfach nur Frank Gotthardt zitieren, der am 15.12.2002 sagte: „Es standen zwei konservative Kandidaten zur Wahl und die Menschen haben sich für den symphatischeren etschieden.“

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  2. Hubert der Freundliche schreibt:

    Also ich würde diesen Salzigen Artikel mit einem freudschen Versprecher betitteln:
    Wer in …………. u……. hat.

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