Ein paar kostenlose Image-Tipps an die CDU

Selbstverständlich geht alles mit rechten Dingen zu, denn es sind alles ehrenwerte Männer in der hessischen CDU, ehrenwerte Männer sind sie alle.
Aber es sähe einfach noch ein ganz klein wenig BESSER aus, wenn der Inhaber der unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die den Altbürgermeister von Bad Salzschlirf schlecht darstellt, nicht gerade im CDU-Vorstand in Fulda sitzen würde.
Gab es wirklich keinen Wirtschaftsprüfer von irgendeiner NICHT in Bad Salzschlirf beteiligten Partei, wo doch die CDU gerne selbst (durch einen Rechtsanwalt aus Fulda) den freigemachten Bürgermeisterposten besetzen möchte?
Also, meinetwegen von den Grünen, oder von den yogischen Fliegern der Naturgesetzpartei. Sogar Gregor Gysi würde unbefangener wirken.
Wie man in der Presse in einem Nebensatz erfahren konnte, flossen die während der Prüfung gemachten Aussagen von Armin Faber NICHT in den Prüfbericht ein.
Nun gut, für lediglich 60.000 €uro für die Prüfung kann man mehr wohl nicht erwarten.
Es ist sicher ein günstiger Billigprüfbericht, um sich nicht an Bad Salzschlirf zu bereichern.
Aber wer weiß, vielleicht spendet Hans Dieter Alt die 60.000 €uro ja an die AIDS-Hilfe oder an einen Fonds für Menschen wie mich, denen in Hessen zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet worden ist?

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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22 Antworten zu Ein paar kostenlose Image-Tipps an die CDU

  1. Anders Arendt schreibt:

    Haben Sie denn keine Bedenken, dass Sie sich mit diesen Äußerungen in Gefahr begeben? Befürchten Sie, dass ich in Gefahr bin, sobald der CDU klar wird, dass ich die Wahl voraussichtlich gewinne? Umpfenwängler ist ja bereits verstummt, er hat bereits erkannt, dass er mir mit seiner primitiven Polemik nicht schaden kann.

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    • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

      Ich will Ihnen nicht schaden, sondern möchte Ihnen nur klarmachen, wie absurd und realitätsfern Ihre Ambitionen sind. Sie selbst werden es aber erst am Abend des 17.06. erkennen, anschließend aber wieder auf irgendwelche Gründe schieben, die nichts mit Ihrer Person zu tun haben, sondern mit der bösen Presse, der bösen Kommunalpolitik, den dummen WählerInnen und mit der aktuellen Lage des Sirius. Aber Sie wollen es ja nicht anders!

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Herr Alt ist ja tatsächlich stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU in Fulda. Was für ein Zufall… Und noch einen Zufall habe ich gerade entdeckt: Ein gewisser Matthias Kübel sitzt ebenfalls im Vorstand, ebenfalls in Fulda, ebenfalls bei der CDU. Aber: Nicht im Fraktionsvorstand, sondern im Vorstand des CDU-Stadtverbandes. Die Herren Alt und Kübel kennen sich also höchstwahrscheinlich nicht, und wenn, dann nur rein zufällig, weil beide in Fulda wohnen und zufällig gemeinsame Bekannte haben.

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    • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

      Was soll dieses geheimnisvolle Getue? Faber wird vermutlich wegen Untreue angeklagt und auch verurteilt. Natürlich wieder nur, weil die Gerichte auch allesamt voll von CDU-Richtern sind. Hauptsache, Ihnen gehen die Ausreden nicht aus, um Ihre schräge Weltsicht zu rechtfertigen!

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      • Anders Arendt schreibt:

        Schön krass, wie wichtig es Ihnen und anderen missgünstigen Menschen ist, dass der arme Herr Faber verurteilt wird. Stellen Sie sich mal vor, er würde nicht verurteilt und das ganze CDU-Lügengebäude würde einstürzen? Für Sie als SPD-Mitglied ja alles kein Problem! Die SPD gewinnt immer, wie in Amöneburg…

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        • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

          Armer Herr Faber? Bei Ihnen sind wohl die rechtsstaatlichen Koordinaten komplett durcheinander geraten! Faber scheint ganz ähnlich gehandelt zu haben wie Diestelmann in Alsfeld, nur dass bisher noch nicht klar ist, ob sich Faber auch selbst bereichert hat.

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          • Anders Arendt schreibt:

            Setzen Sie sich doch bitte mit Herr Faber in Verbindung oder seinem Anwalt. Für mich ist es relativ unbedeutend, was mit Herrn Faber passiert. Aber bereichert hat er sich ganz bestimmt nicht, sondern sich mit seinem Engagement höchstens um sehr viel Geld gebracht. Dafür kann einem Herr Faber wirklich leid tun. Aber warten Sie doch mal ab!

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            • Otto E. Umpfenwaengler schreibt:

              Sie erzählen Unsinn, weil Sie null Ahnung haben.

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            • Anders Arendt schreibt:

              Dann erzählen Sie uns doch mal, was Sie alles wissen! Kennen Sie Details des Skandals hinter dem (konstruierten) Skandal. Ob und ggf. was Herr Faber falsch gemacht haben könnte, wird die Staatsanwaltschaft schon herausfinden, das ist aber völlig irrelevant im Hinblick auf die Wahl am 17.06.

              Nennen Sie mir mal einen vernünftigen Grund für die Wahl von Herrn Kübel! Es wird Ihnen keiner einfallen. Die Bürgerinnen und Bürger von Bad Salzschlirf werden der Fuldaer CDU das Feld nicht überlassen.

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  3. Anders Arendt schreibt:

    Um Herrn Faber mache ich mir wenig Sorgen, der ist auf der sicheren Seite! Um Herrn Kübel mache ich mir schon sorgen, denn mit seinem Pöstchen in Bad Slazschlirf wird es wohl nichts werden. Dann muss der arme Kerl erst mal ein paar Jahre „richtig“ arbeiten.

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    • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

      Auf der sicheren Seite? Bei 12 Monaten oder mehr Freiheitsstrafe ist es Essig mit dem Ruhegehalt. Das wird sehr spannend, wie es am Ende ausgeht.

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      • Anders Arendt schreibt:

        Wenn es nach mir ginge, bekäme kein Bemater eine Ruhegehalt vor Vollendung des 67. Lebensjahres. Und auch die Höhe der Beamtenpensionen würde den Renten angeglichen. Abgesehen davon: Wenden Sie sich mit Ihren missgünstigen Wünschen an Herrn Faber oder seinen Anwalt! Ich bin nicht Herr Faber.

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        • Otto E. Umpfenwaengler schreibt:

          Dass sind nicht meine Wuensche, sondern das ist eine realistische Prognose auf der Grundlage der aufgedeckten Unregelmaessigkeiten. Sie wollten doch dem armen Herrn Faber zur Seite stehen, obwohl der uU die Kommune um Riesenbetraege gebracht hat. Wer Sie wählt, der müsste wirklich geschlagen werden.

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Lesen Sie gefälligst richtig und setzen Sie nicht weiter so einen Unfug in die Welt! Nirgendwo steht, dass ich Herrn Faber zur Seite stehen möchte. Ich halte es einfach für besser, auch mit Herrn Faber zu sprechen, um zeitnah Klarheit in die inzwischen völlig unübersichtlichen Beteiligungsverhältnisse zu bringen. Wenn weiterhin die (CDU-nahen) Anwälte und Wirtschaftprüfer auf Kosten der Gemeinde für überteuerte Gutachten entlohnt werden, bringt das auf jeden Fall niemanden weiter. Ggf. müssen auch einige Gemeindevetreter den Stuhl räumen, nachdem Faber bereits zurückgetreten ist.

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    • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

      Sie haben das Klagelied vom „armen Herrn Faber“ angestimmt! So eine gequirlte Kacke angesichts der Verfehlungen diesen Herrn vom Stapel zu lassen, ist schon allererste Sahne.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Haben Sie eigentlich schon jemals wie alle anderen Besucher meines Blogs ein einziges Wort zu meinem abgefackelten Haus geschrieben, wenigstens ein geheucheltes?
        Ich fühle mich ein wenig ignoriert, mein Lieber!

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Dem Herrn Umpfenwängler gehen so langsam die Argumente aus, er schlägt jetzt nur noch etwas um sich. Noch ein paar Tage, dann hört er bestimmt auf zu zappeln. Belasten Sie sich selbst doch nicht nicht noch mit Behauptungen, die noch lange nicht erwiesen sind, Herr Unfugwängler! Nochmal: Um die möglichen Verfehlungen von Herrn Faber kümmert sich die Staatsanwaltschaft, nicht Sie und auch nicht ich. Hören Sie doch bitte endlich auf, Interesse für die Lage in Bad Salzschlirf zu heucheln. Vor meiner Kandidatur wussten Sie noch gar nicht, wo dieser kleine, wunderschöne Kurort liegt. Und jetzt geht es Ihnen doch auch ausschließlich darum, mir weiter Steine in den Weg zu legen. Ziehen Sie doch mal einen Schlussstrich unter die Vergangenheit! Sie haben es 2005 u.a. in Zusammenarbeit mit Herrn Wiegand geschafft, mich in Amöneburg um das Bürgermeisteramt zu bringen. Damit muss es doch mal gut sein! Sie kennen Herrn Faber nicht und sollten vielleicht etwas vorsichtig mit Unterstellungen sein. Und Sie kennen auch Herrn Kübel nicht so gut, dass Sie ihn in den höchsten Tönen loben können. Vielleicht ist er gar nicht so einwandfrei, wie Sie nun glauben. Auch wenn gegen ihn persönlich nichts zu sagen ist (er ist ja nun wirklich noch so jung und so unerfahren, dass man da sicher nichts finden wird), so müsste Ihnen doch zumindest klar sein, dass er von der CDU (die im Raum Fulda wirklich noch was zu sagen hat, im Gegensatz zum Raum Marburg, wo man sich über Heck, Gotthardt und Co. nur noch kaputtlacht) als Marionette installiert werden soll, um Bad Salzschlirf systematisch zu schwächen und den Freien Wählern die Grundlage zu entziehen. Eine sehr spannende Frage dabei ist, warum Krönung mitspielt. Bald werden wir es wissen.

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  6. Anders Arendt schreibt:

    Die Auftragsvergabe des Gutachtens werde ich anfechten lassen. Dieses völlig überflüssige und nichtssagende Gutachten parallel zu den Ermittlungen der Staatsanwalt kam doch auf Drängen der Kommunalaufsicht beim Landkreis Fulda zustande. Der Kreis soll es dann doch bitte auch zahlen! Und: Nicht gleich wieder die Kreisumlage erhöhen! Vielleicht macht der Wirtschaftsprüfer seinen Parteifreunden im Landratsamt einen Sonderpreis, z.B. nur 40.000? Je 20.000 könnten der Landrat und sein Stellvertreter gerne mal zur Schonung der Kreisfinanzen aus eigener Tasche zahlen. Es bleibt doch eh in der „Familie“.

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