Galaktische Föderation fahndet im Internet

Habe gerade mal nachgesehen, wer heute alles über Suchmaschinen auf diesen Blog gekommen ist, und siehe da, es GIBT die Galaktische Föderation.

Sie hat gesucht nach: „verhaftung von biil gets“.

Das KANN ja nur ein Außerirdischer gewesen sein.

Liebe galaktische Föderierte: HIER braucht ihr nicht weiter suchen, hier versteckt er sich nicht. Der Biil Gets. Nöö nöö, dööön gübbs hüür nüch. LOL

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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32 Antworten zu Galaktische Föderation fahndet im Internet

  1. Frank Fester schreibt:

    Die Rasterfahndung nach dem Hessenhenker soll auch schon laufen…

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Frank, was meinst du denn nun zum burnt house? Koennte das was fuer Amoeneburg sein? Oder lieber das burning house? Dann koennte man es jedes Jahr an besagtem Tag anzuenden, zur Feier des Tages quasi.

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  3. Anders Arendt schreibt:

    Gerade gelesen, dass Lukaschenko Westerwelle mit den Worten bleidigt hat „besser Diktator als schwul!“ Unglaubliche Frechheit, oder?

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  4. Hessenhenker schreibt:

    Auskunft über Sachen die voll schwul sind gibt gerne „Bambi“ Bushido, das scheue Reh.
    Ich frag ihn mal, falls er auch zu meinen Marburger Religiongesprächen kommt.

    Hitler war doch eine Frau!
    Sie haben wohl hier im Blog meinen bahnbrechenden Enthüllungsartikel nicht gelesen?
    Erwischt!

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  5. Hessenhenker schreibt:

    Als gerade noch so vom Scheiterhaufen entsprungene heilige Johanna der Mardorfer Schlachthöfe (für dieses belesene und gelehrsame Zitat will ich jetzt aber ein dickes Lob) bin ich doch IMMER gesucht!

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  6. Hessenhenker schreibt:

    Was kosten koschere Kondome?

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  7. Hessenhenker schreibt:

    Ich denke, wenn man schon mal in Israel ist, muß man das rausfinden.
    Sonst kann man sich anschließend in keine Talkshow wagen.

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  8. Hessenhenker schreibt:

    Seit wann stehen Japanerinnen auf koschere Kondome?

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  9. Hessenhenker schreibt:

    Auf das Wort „Schlitzaugen“ stehen wir jedenfalls alle nicht, egal ob Mann oder Frau!
    Als kleines Kind habe ich stundenlang vor dem Spiegel Morphing geübt, bis ich Mandelaugen hatte. Hält aber nicht lange . . .

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  10. Hessenhenker schreibt:

    Ich weiß, nach Jerusalem.

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  11. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Wann geht’s denn eigentlich mit Ihren Wahlkämpfen los, Herr Arendt? Vermutlich dürfte Bad Salzschlirf als nächstes auf Ihrem Wahlkalender stehen. Wie wäre es mit der Präsentation von Anders-Arendt-Hoffnung(slos)-Tour T-Shirts? Ich würde eins nehmen, wenn ein schönes Foto die Vorderseite ziert!

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  12. Otto E. Umpfenwaengler schreibt:

    Blubbernder Groessenwahn hat noch keinem gut getan. Auch dem kleinen Anders nicht, den das aber nicht anficht.

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  13. Hessenhenker schreibt:

    Lassen Sie ihn doch von der Galaktischen Föderation suchen.
    Das wäre doch überhaupt die Idee!
    Lustig: die Suchbegriffe, mit denen 80 % der Googlesucher auf meinen Blog gekommen sind, lauten: „Bill Gates verhaftet“. LOL

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  14. Otto E. Umpfenwaengler schreibt:

    Oh, hier ist die neueste Ted-Hochrechnung: die Wahrscheinlichkeit, dass Anders Arendt zum neuen Bürgermeister von Bad Salzschlirf gewählt wird, beträgt 0,000002 %.
    Sein wahrscheinliches Ergebnis: 1,9%.
    Aber vermutlich weiß Ted Herold ja auch nicht alles, ist ja auch nur ein alternder Rock’n’Roller!

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  15. Otto E. Umpfenwaengler schreibt:

    Solange die Anders-Arendt-Mini-Minderheit eine Kampagne der versuchten Volks-Verblödung durchzieht, wird es wohl erlaubt sein, auf wahrscheinliche Ausgänge hinzuweisen. Am 17.06. werden wir ja dann mehr wissen, nicht wahr, verehrter Minderheitenfürsprecher!

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    • Hessenhenker schreibt:

      Nicht, daß ich so einer bin der immer im Mittelpunkt stehen will.
      Eigentlich bin ich ja recht schüchtern.
      Aber da dies hier der Hessenhenker-Blog ist, könnten Sie ja zumindest ab und an mal unauffällig einstreuen, daß der Hessenhenker völlig genial ist.

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  16. Arendt, der Retter schreibt:

    Es reicht nun endlich, Hessenhenker! Ich glaube, ich muss Sie nun doch anzeigen, dafuer dass Sie dieses Dreckschwein hier weiterhin seine Diffamierungen veroeffentlichen lassen. Ich verlange, als Minderheit endlich nicht mehr diskriminiert zu werden! Auch wenn eine Minderheit nur aus einer Person besteht, ist es eine Minderheit. Man koennte auch sagen: Gerade, wenn es nur eine Person ist, kann man definitiv von einer Minderheit sprechen. Dass mir nun noch Volksverbloedung vorgeworfen wird, geht ebenfalls zu weit. Ich bin doch der Einzige, der das deutsche Volk vor der endgueltigen Verbloedung durch die Politikerschweine noch retten kann.

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  17. Otto E. Umpfenwaengler schreibt:

    Sind Sie vielleicht in Wahrheit das legendäre La Linea-Männchen? Ihre Aufregung ist großartig, putzig und zugleich abgrundtief absurd!

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  18. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Na, wer solche Freunde wie den AA hat, Hessenhenker, der braucht sich vor Feinden nicht zu fürchten!

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  19. Der letzte Bulle schreibt:

    Habe mir als Bad Salzschlirfer „Urgestein“ die Kommentare und vor allem die Ausdrucksweise unseres „Neuen Bürgermeisters“ angesehen und festgestellt, dass das Niveau an der Wasserhäuschentheke und meines Klientels einen höheren schulischen uns sozialen Bildungsstand hat.
    Ich kann nur hoffen, daß der Wahlusschuß von Bad Salzschlirf sich nicht nur die Bewerbungen von „Dr.“ Anders Arendt ansieht, sondern auch mal seine Internetauftritte.

    Geiz mag zwar geil sein (10% Gehalt-Angebot) aber => QUALITÄT kostet eben Geld!

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  20. Anders Arendt schreibt:

    „Qualität kostet Geld – Qualität bringt Geld“ , das mussten wir als Berater eines Finanzdienstleistungskonzerns unseren Kunden zumindest vorlügen…

    Was das Niveau betrifft, so kann ich mich bis auf das allerniedrigste herunterdenken. Mit dieser Flexibilität erreiche ich alle Wählerschichten, Sie werden es sehen.

    Als Neuling lassen Sie sich aber bitte vom Hessenhenker erst mal erklären, was es mit den „Besserdenkenden“ auf sich hat, denn nur diese äußern sich hier regelmäßig. Den Umpfenwängler akzeptieren wir hier nur, weil wir grenzenlos tolerant sind. Was ihn betrifft, so erlaube ich mir aber eben auch hin und wieder eine sehr abfällige Ausdrucksweise. Glauben Sie mir: Er hat es nicht besser verdient! Und er will es auch so haben.

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