Ehrensold ist kein Ehrenmord

Denn die Praxisgebühr kann sich Christian Wulff gerade so noch leisten.
Ist ja nicht so wie bei solchen Leuten wie dem Hessenhenker, die jahrelang nicht zum Arzt gehen, weil sie sich die verkackte Praxisgebühr nicht mehr leisten können, nachdem ihnen nette Mitbürger zum Hitlergeburtstag (oder einem der anderen zur Verfügung stehenden 364 schönen Tage) das Haus angezündet haben.
Und so begegnen die verdienten christlichen und unchristlichen Ehrenmänner während ihrer nicht enden wollenden Ruhestandsphase auch nicht so viel asozialem Pack im Wartezimmer.
Asozialem Pack wie dem Hessenhenker, das es sich immer nur undankbar meckernd in der asozialen Hängematte bequem macht, statt die Weisheit und die Leistungen der Parteien und Politiker zu preisen.
Schließlich ist es ja kein Beinbruch, wenn den dummen Bürgern ihre Existenz abbrennt *, solange die Renten der ehrenwerten Politiker noch sicher sind.
Und ein paar abgebrannte Bürger machen doch noch keinen Sommer.
Oder war es der arabische Frühling?

Fußnoten:
* Das ist kein „Gejammere“. Es ist eine Rechtfertigung. Eine Rechtfertigung für das, was geschehen wird, um eine ganze Reihe Politiker um ihre mageren Diäten zu bringen. Ganz im Rahmen der Gesetze, ganz legal, ganz zur Freude der sich krumm schuftenden Leute „draußen im Lande“ oder in den teuren Städten, dort, wo ein Job allein schon lange nicht mehr ausreicht um eine Familie zu ernähren.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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11 Antworten zu Ehrensold ist kein Ehrenmord

  1. Anders Arendt schreibt:

    Hessenhenker, Sie haben wie immer grundsaetzlich Recht und ich bin auch auf Ihrer Seite. Deshalb will ich ja auch ein Politikerschwein mit nur 10% der Bezuege werden, damit laege ich unterhalb der Grundsicherung bzw. des Existenzminimums. Man kann naemlich ohne Schwierigkeiten von weitaus weniger leben, als dem, was angeblich zum Leben notwendig ist, haben Sie doch auch geschafft. Sarrazin hat in dem Punkt wie gesagt voellig Recht. Ihre Behauptung, wonach Sie sich die Praxisgebuehr nicht leisten koennen, ist allerdings total daneben. Wir reden von 10 Euro im Quartal, danach koennen Sie Ihre viele Zeit genauso in den Wartezimmern verbringen wie die Renter auch. Von der Rezeptbeguehr sind die Asozialen doch befreit oder Sie etwa nicht? Stellen Sie mal die richtigen Antraege falls nicht! Sie sind doch ziemlich clever und wollen mir doch nicht sagen, dass Sie im Gegensatz zu unseren Mitbuergern mit Migrationsgeschichte, die fast kein Deutsch sprechen, nicht wissen, wie das alles funktioniert. Gehen Sie mal zu einem der christlichen Wohlfahrtsverbaende und lassen Sie sich helfen!

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Werde ich mir mal uebersetzen lassen. Gerade leider wieder nur Japaner um mich herum, die koennen kein hebraeisch. Rezeption ist nicht besetzt. Safladen! Oder ist das Thai, was Sie da geschrieben haben?

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  3. Anders Arendt schreibt:

    Soll ich hebraeisch und arabisch lernen, nur weil ich mich ein paar Tage in Aegypten und Israel aufhalte? Das ist doch auch uebertrieben. Englisch genuegt doch, ich erwarte ja nicht, dass alle deutsch sprechen, so wie die deutsche Pauschaltouristen. Was Sie da geschrieben haben, ist aber doch Thai oder liege ich falsch? Uebersetzen Sie es bitte! Mal schauen, was sich fuer Sie in Japan machen laesst?

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Gute Besserung! Mein erster Rundgang ist abgeschlossen und ich bin auf eine interessante Sehenswuerdigkeit gestossen, die auch in Amoeneburg, konkret Mardorf, ein Thema sein koennte: „The burnt House“ Nebenbei wieder mal ein Beweis dafuer, dass man nur Englisch sprechen und verstehen muss. Was meinst du Frank, lockt das Touristen nach Mardorf? Wie findest du die Idee, du, der Baldbuergermeister von Amoeneburg?

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  5. Hubert der Freundliche schreibt:

    Ehre wem Ehre gebührt.
    Schmarozer sind davon ausgenommen. Blendaxlächeln mit tätowierter Frau im Arm reicht auch nicht aus, um sich den Arsch pudern zu lassen. Zum Wohl des Volkes – wird von solchen machtgeilen Egozentrigern immer wieder als Nehmer und nicht als Geber verstanden.

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  6. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Aha!

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  7. Hubert der Freundliche schreibt:

    Sollte noch etwas Satire dabei erwartet werden:
    Vermutlich wird sich Herr Wulff bei seiner Verabschiedung den Song von ABBA „MoneyMoney“
    von der Heereskapelle spielen lassen.

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