Rhönland Koch legt noch einen drauf

Die Rhön-AG („Werbespruch: „Rhön, das ist nicht schön“) will wegen des Unmuts der Marburger großzügig noch einen drauflegen.
Die Klinikbetreiberin mit AAA-Rating (Abzocken, Ausschlachten, Abwracken) hatte, wie man sich in der kleinen Kneipe hinter der CDU am Stammtisch schenkelklopfend erzählt, das Universitätsklinikum für einen Euro geschenkt bekommen gekauft.
Als Notlösung, weil in der DDR leider nichts mit hohem Altmetallwert und guten Grundstücken für einen Euro mehr übrig war.
Rhönland Koch: „Ja, wenn der Egon Vaupel den Hals schon wieder nicht voll kriegt, zahle ich halt noch einen Euro nach. Dann muß aber auch ENDLICH mal Schluß sein!“

Über Hessenhenker

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9 Antworten zu Rhönland Koch legt noch einen drauf

  1. vitzliputzlisresterampe schreibt:

    hm.

    ich wage es nochmal. denn ich gebe niemals auf.

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  2. Logan schreibt:

    Das Ganze wird erst richtig interessant, wenn gesunde oder halbgesunde Patienten ins Rhön-Klinikum kommen und Serienweise wegen der Sparmaßnahmen im Sarg wieder raus kommen!
    Wie möchte man das dann erklären? Nach dem Motto:“Schwund gibt es halt überall!“ oder gar
    „Ein Restrisiko ist immer da!“ oder noch besser „Das ist halt Gottes Wille gewesen, die Pfade des Herren sind unergründlich!“
    Bis jetzt war die Versorgung noch gerade so hinnehmbar in den Krankenhäusern der Rhön AG
    aber was da nun auf die Bürger/Patienten zukommt ist schlimmer wie Fließbandabfertigung,
    man könnte das schon fast mit einem schlecht geführten Schlachthaus vergleichen!
    Unter solchen Bedingungen zu arbeiten wird für das Personal nicht nur eine Zumutung, sondern eine Katastrophe!
    Da kann und muß man verstehen wenn einige dies aus humanitären Gründen nicht mehr mittragen wollen und kündigen!
    Da bekommt das Wort KRANKENHAUS eine neue Bedeutung: Krankes-Haus oder das Haus das Kranke macht!
    Willkommen im Wahnsinn und viel Spaß!!!

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  3. Alk schreibt:

    Schon seit einiger Zeit empfehlen Ärzte zu diversen Behandlungen sich nicht mehr ins Lahnberge-klinikum zu begeben sondern ins Diakonie Krankenhaus nach Wehrda zu gehen.
    Die Frage, die sich da doch stellt ist warum machen das die Niedergelassenen Ärzte?
    Ist die Behandlung auf den Lahnbergen bei der Rhön-Klinik so gut, dass dies bestimmte Patienten nicht verdienen dort hin zu gelangen oder ist es eher das Gegenteil und mit der Versorgung stimmt was nicht in diesen Klinikum!
    Wenn Hausärzte und Fachärzte schon jetzt solche Tipps herausgeben was wird dann erst los sein, wenn in den Kliniken der Rhön AG noch weniger Personal am Arbeiten ist?

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  4. zweitesselbst schreibt:

    ja, jetzt aber mal ohne Witz. Die Gesellschaft wird ja wirklich immer älter. In Zukunft wird es unweigerlich mehr Sterbehospize geben müssen. Es sei denn, man findet eine andere Lösung.

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    • Hessenhenker schreibt:

      1.) Nein, die Gesellschaft wird schlagartig jünger werden.

      2.) Wenn Du das aber glaubst (wird älter), was für Lösungen hälst Du für denkbar?

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      • zweitesselbst schreibt:

        1.) Wie kommts du jetzt da drauf??

        2.) Ich werde mich auch an dieser Stelle noch nicht festlegen, weil da sind ja verschiedene Kräfte inzwischen am Werk. Z.B. habsch gestern bei SPON ein Video über geisterhafte Aufmäsche der Unsterblichen gesehn.

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        • Hubert der Freundliche schreibt:

          Vieleicht kann man die Unsterblichen überreden, sich in das Uni – Klinkum zu begeben, sollten sie das strikt ablehnen, weil sie um ihre Exsistenz fürchten, wissen wir mit absuluter Bestimmtheit wieso sich dort Röhnland Koch nicht in Behandlung geben will.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Ich vertage die Antwort zu 1.) mal.
          Da möchte ich einen Blogbeitrag zu schreiben. LOL

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