Hessenhenkers Ernährungstipp Nummer 1

Macht ein Apfel dick?
Wenn er im letzten Leben ein Schokoriegel war, vielleicht.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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41 Antworten zu Hessenhenkers Ernährungstipp Nummer 1

  1. zweitesselbst schreibt:

    haha, mutmaßlich genmanipuliert ^^

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  2. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Zu früh gefreut, Herr Arendt! Der Ärger für Sie geht auf allen Kanälen munter weiter und vergellt Ihnen Ihren wohlverdienten 24-Stunden-Feierabend.

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  3. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Sperrung ist blöd! Gibt´s denn da keine Umleitung? Hessenhenker, helfen Sie mir!

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    • Hessenhenker schreibt:

      Der Hessenhenker ist ja auch in Personalunion Hohepriester der Kirche der Ungläubigen Hunde.
      Kleine Sünden werden also traditionsgemäß erlassen, wenn beim Hessenhenker was im Klingelbeutel landet. Richtschnur: wenn man es aufprallen hört, war es zu wenig . . .

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  4. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Wenn alles gegen mich verwendet werden soll, dann möchte ich aber auf alle Fälle von meinem Zeugungsverweigerungsrecht Gebrauch machen! Mir egal, ob ich ohne Kinder künftig mehr zahlen muss, Freiheit ist auch immer die Freiheit der Zeugungsunwilligen.
    Wie stehen Sie denn zu dieser These, ehrwürdiger Arendt?

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    • Frank Fester schreibt:

      In MR lebt es sich besser ohne Pimmel. Das berichtet zumindest der Hessenhenker. Von daher liegen Sie da voll im Trend. Es reicht wenn die Schwanzlurche (Urodela) einen haben…

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      • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

        Dann alles Gute für den „goldenen Schnitt“, Herr Arendt!
        Ein Kandidat mit Kastratenstimme wäre auch mal was Besonderes!

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        • Hessenhenker schreibt:

          Was halten Sie denn von meinem Angebot an die Kirche, mittels meiner kleinen Tisch-Guillotine (für die kleine Hinrichtung zwischendurch) dem Zölibat durch Befolgung meiner Aktion „Schwanz ab zum Gebet“ bei der Einhaltung des Schwurs zu helfen?

          Ich helfe ja gern.

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          • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

            Nicht das Richtige, vermute ich! Derart einschneidende, oder besser abschneidende Maßnahmen werden auch den letzten Nachwuchspriester von seinem Traumberuf abhalten. Und: Was sollen denn all die Haushälterinnen und Callboys sagen, wenn plötzlich „Tote Hose“ ist?

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  5. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Wer ist denn der Grundgesetzbrecher? Die Op? Weil Sie schon mal zensiert worden sind, oder weil ich nicht gesperrt werde?

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    • Anders Arendt schreibt:

      Sie Kulturbanause! Kennen Sie ernsthaft den Grundgesetzbrecher nicht? Dann haben Sie hier in den Reihen der Besserdenkenden eigentlich nichts verloren, oder Hessenhenker, was meinen Sie?

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      • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

        Ein Grundgesetzbrecher mit Kultur! Großartig, dieses verschlungene Rätsel! AA, Sie sind einfach Kult!

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        • Anders Arendt schreibt:

          Das ist kein Rätsel, den Grundgesetzbrecher kennt hier außer Ihnen jeder Leser. Ich habe Ihnen kein Rätsel aufgegeben, ich sage Ihnen aber auch nicht, was es ist. Fragen Sie den Schöpfer des Kunstwerks selbst.

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          • Otto E. Umpfenwängler schreibt:

            Hessenhenker, kostet die Antwort jetzt schon wieder Geld? Sind Sie es vielleicht, Hessenhenker, oder Dr. Brosa, oder wer kann es sonst sein? Dieses packende Thema lässt mich einfach nicht mehr los!

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  6. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Allerhöchstens existiere ich auch, um Sie in den Dreck zu ziehen. Doch selbst diese Annahme ist eigentlich verfehlt, denn durch Ihr verbales Gezappel versinken Sie immer tiefer im Morast Ihrer eigenen Gedankenwelt.

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  7. Anders Arendt schreibt:

    „Morast der eigenen Gedankenwelt“…Alle Achtung! Wie kommts, dass aus Ihnen kein berühmter Schriftsteller, noch nicht mal ein Festangestellter der OP geworden ist?

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    • Frank Fester schreibt:

      Schriftsteller und OP passen irgendwie nicht zusammen. Für Kakophonie ist dieser Blog hier schon ganz gut – obwohl: Der echte Dadaismus war auf jeden Fall besser. Denn der wollte uns nichts sagen.

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  8. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Die Welt ist ungerecht, Herr Arendt, dass haben Sie doch auch erfahren.Jetzt müssen wir eben unsere Elaborate in Foren wie diesem zum Besten gegeben, der eine 24 Stunden am Tag, der andere eben nur in den Abendstunden just for fun.

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    • Frank Fester schreibt:

      Der Arendt lebt doch im (Hartz-4-free) Paradis!

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      • Hessenhenker schreibt:

        Hier werden Sie geholfen: alles der Hessenliga geben für den Wahlkampf, und schon morgen können Sie den Schlüssel zum Paradies beim Amt abholen.

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        • Hessenhenker schreibt:

          Unsinn, kein Drumherumgerede, entweder Sie wollen oder Sie wollen nicht.
          Mit dem Staat hat das garnichts zu tun, und unser Parteianwalt ist schon ganz wild auf einen eventuellen Musterprozeß. Falls der Staat den Fehler macht, in diesem Fall gegen seine eigenen Gesetze zu verstoßen, hat er geloost!

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Habe ich jemals behauptet, dass die Welt ungerecht zu mir war? Besser könnte es mir gar nicht gehen. Wenn Sie meine Freiheiten hätten, müssten Sie sich nicht die halbe Nacht um die Ohren hauen, um hier auch mal etwas mitzureden. Ich warte mit meinem Buch bewusst noch etwas! Sie werden wohl nie eins schreiben.

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  10. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Und warum müssen Sie sich die halbe Nacht und den ganzen Tag um die Ohren hauen, um hier Ihre absonderlichen Anschauungen zu verbreiten? Anscheinend wissen Sie mit Ihren Freiheiten nicht allzu viel anzufangen.

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  11. Anders Arendt schreibt:

    Mal die Nacht zum Tag machen, mal den Tag zur Nacht. Das kann ich mir alles erlauben. Wie kommen Sie darauf, dass ich mir den ganzen Tag um die Ohren haue? Sie wissen doch gar nicht, was ich nebenbei alles erledige. Aber warum machen Sie sich überhaupt Gedanken um mich, Sie können mich doch eh nicht leiden. Vielleicht hassen Sie mich sogar, weil mein Leben glücklicher und erfolgreicher ist, als Ihres.

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  12. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Wer weiß, vielleicht haben Sie den Nagel jetzt auf den Kopf getroffen? Oder doch wohl eher Ihren Kopf auf den Nagel!

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  13. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    „Das hat dir der Teufel gesagt, das hat dir der Teufel gesagt“ schrie das Männlein, und stieß mit dem rechten Fuß vor Zorn so tief in die Erde daß es bis an den Leib hineinfuhr, dann packte es in seiner Wut den linken Fuß mit beiden Händen, und riß sich selbst mitten entzwei.
    Das Ende des Otto E. Umpfenwängler?

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  14. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Aber bitte den Kopf mit sauberem Wundmaterial verbinden, sonst nimmt die Zufriedenheit mit fortschreitender Blutvergiftung rapide ab!

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  15. Logan schreibt:

    Sich selbstverstümmeln ist Umweltverschmutzung und wird schwer geahndet!
    Außerdem muß einer den Scheiß auch noch wegräumen!

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  16. Logan schreibt:

    Noch eine Frage!
    War die Schokolade genmanipuliert und ist zum Apfel mutiert oder war sie schon immer ein Apfel und mutierte zur Schokolade?
    Oder ist es eine Schokolade im Selbstversuch, die zu bestimmten Zeiten zum Apfel wird?
    Oder ist der Apfel im Kern eine Schokolade und stülpt zu mancher Zeit sein Inneres nach Außen und wird schokoladig?
    Vielleicht ist sogar im Kern der Schokolade ein Apfelmolekühl was diese in sich selbst auflöst, daß ein Apfel zum vorschein kommt?
    Oder ist es gar eine Apfelschokolade?
    Oder ist hier der Schokoapfel am Werk?
    Was ist also der Kern des Apfels oder der Schokolade?
    Was war zuerst da? Apfel oder Schokolade? Oder Schokolade oder Apfel?
    Vielleicht waren beide gleichzeitig da, Apfel wie auch Schokolade!
    Es könnte auch ein Zeitparadoxum gegeben haben, so daß Schokolade und Apfel zur gleichen Zeit an dem selben Ort und an der selben Stelle waren und somit ein Schoapfel gebildet haben!
    Tja, die ewige Frage: „Was war zuerst DA?“

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  17. Hessenhenker schreibt:

    Sie sind doch Kunstexperte, da müssen Sie doch erkennen, daß dieser Beitrag künstlerisch wertvoll ist.

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  18. Frank Fester schreibt:

    Wie, der ist jetzt weg????

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