Ein Marburger im Himmel

Damit der Karneval in Zukunft nicht unterirdisch abläuft, braucht Marburg nicht allein einen Schrägaufzug zum Schloß und eine Seilbahn, sondern einen schrägen Seilbahn-Kreisverkehr.
In Venedig kann man den Karneval in Gondeln auf den Kanälen zelebrieren,
in Marburg dann am Himmel über der Lahn.
Wenn der Rosenmontagszug in Seilbahngondeln zum Schloß hinauf, von dort hinüber zu den Lahnbergen, und schräg wieder zurück zum Rathaus am Himmel seine Bahn zieht, dann ist das sogar ein romantischeres Bild als der Mond über Hückeswagen.
Und die Kamellen, die Kamellen!
Die Streuung ist von dort oben viel besser.
Das ist auch sozial gerechter, viel mehr Marburger bekommen so ein Bonbon ab.
Und Wahlkönig Vaupel, von oben volksnah mit seiner geliebten Bratwurst aus der Magistratsgondel winkend, ist dann optisch das neue Symbol für Marburgs Aufwärtstrend:
ein Marburger am Himmel.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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86 Antworten zu Ein Marburger im Himmel

  1. Logan schreibt:

    Ei Jo, das hätte dann auch was von Peterchens Mondfahrt!
    Franz Kahle in einer seiner Gondeln im Himmel über der Lahn dahinfahrend in seinen Träumen
    über den Wolken zum Mond!
    Niedlich, wäre es nicht absurd und irre!
    Wahrscheinlich verteilt er dann von dieser Position „Gutes“ und „Wohlbringendes“ über das „dumme“ Marburger Volk!
    Kommt aber seiner Bundesparteivorsitzenden sehr nahe: Sonne, Mond und Sterne über der Türkei.
    Hier ist es halt nur Marburg!
    Das macht wieder böses Kopfkino bei mir!!!

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  2. Frank Fester schreibt:

    Schade! Ich dachte schon, Sie wollten endlich abtreten, Hessenhenker…

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  3. Frank Fester schreibt:

    Herr Arendt, Rauschenberg braucht Sie! Lassen Sie dort mal Ihr „Law & Order“ raushängen….

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Ostkreis/Kinder-demolieren-Autos-aus-Langeweile

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    • Hessenhenker schreibt:

      Tun Sie’s nicht, Herr Arendt!
      Der Hosenstall bleibt zu, jedenfalls im seriösen Wahlkampf.

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      • Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

        Der Hosenstall bleibt bei mir zwar zu, ich lasse da keinen … raushängen, wie der Fester. Ich werde einen seriösen, aber unfairen Wahlkampf gegen die CDU führen. Diesmal will ich die schwarzen Herren mit ihren eigenen Waffen schlagen.

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  4. Frank Fester schreibt:

    Ein Marburger mit Pimmel?

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  5. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Ja, in Rauschenberg gehts wild zu, da muss einer von außen rein, wenn die es selbst nicht geregelt kriegen. Leider hat mir Umpfenwängler/Stupormundi aber weitere Kandidaturen in Hessen quasi verboten.

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  6. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Herr Fester, ich muss doch sehr bitten! Warum benehmen Sie sich zwischendurch wie ein Schwein? Zu viel getrunken? Mut angetrunken?

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  7. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Sollten wir nicht zur FDP gehen, Herr Fester? Wenns wir es schaffen, die zusammen mit Rösler zu retten, sind wir danach ganz oben. Wenn nicht, dann treten wir in spätestens einem Jahr wieder aus. Hat mir sehr imponiert, der kleine Vietnamese. Vielleicht macht er die Merkel nun platt?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Ich habe nochmal schnell auf seiner Bundestagsseite nachgeschaut, und es ist so wie ich es in Erinnerung hatte: seine Berufsbezeichnung lautet korrekt „Arzt“, nicht dagegen „Vietnamese“.

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    • Frank Fester schreibt:

      Ich hätte vor Jahren auf meinen Vater hören sollen (Gott sei ihm gnädig): „Junge, geh zur FDP.“ Das war noch vor dem Guidomobil… und hinterher hatten die kaum Leute, als die 12% eingefahren wurden….

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      • Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

        Ob Sie da einen Posten bekommen hätten, ist doch fraglich. Jetzt könnte man wieder mal einsteigen, ist wie an der Börse, bei niedrigen Kursen kaufen. Warum sind Sie über die CDU eigentlich nichts geworden?

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        • Frank Fester schreibt:

          Ich wollte nicht und war damals nicht durchsetzungsfähig. Außerdem musste ich da noch auf meine bessere Hälfte Rücksicht nehmen. Es stehen nicht alle auf Glamour, so wie unsere ehemalige First Hirschkuh….

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    • Frank Fester schreibt:

      Wollen Sie etwa dem Vietnamese den Arsch retten?

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  8. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Ach so, er sieht aber meinem Freund vom vietnamesischen Imbiss so ähnlich. Da dachte ich, er wär auch ein Vietnamese.

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    • Frank Fester schreibt:

      Naja, denen wieder über die 5% zu helfen würde uns beiden nichts nützen…. Dann keilen die noch selbst um die paar Plätze. Aber den Piraten werden bis zu 9% vorhergesagt. Die brauchen dringent Leute für die Listen….

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  9. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Nicht für die Listen, die sind schon voll, da werden nur Spinner draufstehen. Wenn ich zu den Piraten gehe, dann werde ich dort der Spezialist für Kommunalpolitik, insbesondere Bürgermeisterwahlen.

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    • Frank Fester schreibt:

      Stimt: Sie wollen ja gar kein Posten. Sie machen das ehrenamtlich. Aber mal ehrlich: Nicht mal bei der FDPwaren die Listen voll. Und für die Piraten stellen sich auch nicht genügend Leute auf. Die „Spinner“ sind dann doch konservativer und schüchterner als Sie denken….

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  10. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Meinen Sie? Die Kreistagsliste der Piraten hatte doch die volle Länge. Waren das alles Strohmänner, also Leute, die nur Stroh im Kopf haben?

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    • Frank Fester schreibt:

      Ja. Und außer einem Strohfeuer würde da auch nicht viel kommen. Das sind alles Karteileichen. Eltern, Freunde, Bekannte. Na klar sieht es immer besser aus, wenn man mit einer vollen Liste antritt! Wenn die nur halb voll ist, ist das schlecht fürs Image. Und hinterher springen die alle ab, wenn es mehr als 5% gibt…

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      • Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

        Nein, die springen eben nicht ab, leider! In Amöneburg würden die hinterher abspringen, aber für 500 Euro Aufwandsentschädigung setzt sich auch das faulste Schwein einmal alles 6 Wochen in den Kreistag. Bei den MBI hier in Mülheim haben wir diese Idioten in Massen. Die kommen zu jeder Sitzung, nur um zu kassieren.

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        • Frank Fester schreibt:

          Nein, der plumpe APPD-nahe Pöbel geht nirgendwo hin. Die sind zu bequem. Und die Nerds werden das alles schnell leid. Einer muss eben das Ruder in der Hand halten. Sie wären der richtige Mann, um das Boot zu steuern…

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  11. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Klar will ich einen Posten, aber nicht viel Geld dafür. Einen 10%-Posten will ich haben, damit ich die 100%-Abkassierer städnig dumm anmachen kann, weil Sie so gierig sind. Das Prinzip müssten Sie doch langsam verstanden haben.

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    • Frank Fester schreibt:

      Warum wollen Sie nicht Kreisvorsitzender der Piraten werden? Ich könnte Sie da ggf. mit den entsprechenden Personen in MR bekannt machen…. Die suchen dringend Vorzeige-Leute!!!!!!!!!!!

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      • Frank Fester schreibt:

        Dieses Dummerchen hat die Einladung ausgeschlagen, Hessenhenker… Naja, der Wahn hat ihn voll gepackt, so daß er die offensichtlichen Dinge nicht sieht.

        Zu spät…..

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  12. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Im Moment wohne ich dort nicht. Als Vorzeigeleut können die mich aber gerne vorerst bei jeder Direktwahl (also auch Landrat) aufstellen, bis ich genügend andere eingearbeitet habe. Vorsitzender eines Vereins oder einer Partei ist nämlich ein Posten, der mich nicht besonders reizt.

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    • Frank Fester schreibt:

      Nun aber mal halblang: der Posten garantiert Ihnen Platz 1 auf der Liste. Nun gut, die ersten 5 sind ja sicher….

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  13. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Wieviel Aufwandsentschädigung bekommen im Kreistag die Fraktionsvorsitzenden? Wissen Sie das? Vielleicht wäre das auch eine Alternative zu einer 10%-Bürgermeisterstelle?

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    • Frank Fester schreibt:

      Eigentlich bringt das nicht viel. Kreistag ist so ziemlich das beschissenste, was man machen kann. Obwohl Sie da natürlich Narrenfreiheit hätten. Da kräht niemand nach…

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    • Frank Fester schreibt:

      Das sind Peanuts. Aber mehr wollen Sie doch eh nicht. Eben was zum Knabbern…

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      • Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

        Eben! Als 10% Bürgermeister hätte ich ja nur etwa 600 Euro.

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        • Frank Fester schreibt:

          Ganz großes Kino im Kreistag: Ne Packung Popkorn und das Parlament auf sich wirken lassen. Das hätte für die lokale Schmierenpresse Skandalcharakter. Aber die kapieren sowas ohnehin nicht. Diese Volltrottel.

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          • Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

            Bei den MBI-Fraktionssitzungen habe ich immer 2-3 Bier getrunken, um es zu ertragen. Leider war ich danach den anderen immer noch haushoch überlegen und bin deshalb letztlich auch rausgeflogen. Bin aber stolz darauf, bei den Querulanten rausgeflogen zu sein.

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  14. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Von Köln nach Köln Mülheim könnte man in 30 Minuten zu Fuß schaffen…, nach Mülheim an der Ruhr mit dem Auto, wenns keinen Stau gibt durchaus, die Bahn braucht auf der Strecke leider etwas länger, selbst der ICE, der auf dem Streckenabschnitt nicht richtig Gas geben darf. Dass Umpfenwängler bei der OP Stupormundi ist, haben Sie das wenigstens mitbekommen?

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    • Frank Fester schreibt:

      Dann treffen wir uns also bald doch…

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    • Frank Fester schreibt:

      Nein – aber dann ist es klar: Ich hatte Sie schon immer im Verdacht Stupormundi zu sein. Und Sie haben es mir gegenüber ja schon zugegeben. Vielleicht sieht der Hessenhenker mal in den alten Beiträgen nach, wo das steht.

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  15. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Ob wir uns treffen, liegt alleine an Ihnen. Ich kenne und erkenne Sie ja nicht. Kreistag mag eine bekloppte Aufgabe sein, das Gremium ist ja auch völlig sinnlos, aber die Aufwandsentschädigung liegt doch für Fraktionsvorsitzende sicher bei um die 1.000 Euro. Werner Waßmuth hatte mal was dazu gesagt, ich weiß es aber nicht mehr genau. Wie kommen Sie mit dem Werner eigentlich aus?

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  16. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Denke ich doch auch. Werner Hesse ist seit Jahrhunderten Fraktionsvorsitzender der SPD und er kann ja nun wirklich nicht, außer viel reden und als Mathematiker gut rechnen.

    Was halten Sie denn nun von dem einen und dem anderen Werner an der Spitze der beiden Volksparteien im Kreistag?

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  17. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Wer ist denn Coco Berg? Die Äußerungen wirken ja nicht gerade wie die eines Besserdenkers. Was für Leute laden Sie ein, Hessenhenker?

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  18. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Alles ist möglich. De Wiegand hutt se halt nitt all.

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  19. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Machen Sie mal weiter, vielleicht erkenne ich dann am Dialekt wenigstens schon mal, aus welchem Kaff Sie kommen.

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  20. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Hätte ja klappen können, war ein Versuch. Gute Nacht! Schlafen Sie Ihren Rausch aus. Gehts morgen auch nochmal feiern? Als was waren Sie verkleidet?

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  21. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    die werden doch automatisch gezählt.

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  22. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Wir sind schon ganz gut, aber nicht die Anzahl der Beiträge ist entscheidend, sondern die getippten Worte. Ich glaube, da bin ich noch etwas schneller als Sie.

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  23. Anders Arendt, 10% Bürgermeister schreibt:

    Vielleicht könnten Sie mich als „Tippse“ vermitteln?

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  24. Logan schreibt:

    Frage mich wenn der Hessenhenker ein krankes XXX ist was ist dann der Herr Fester für eine
    durchgeknallte Lebensform?
    Ist mir auch schon klar warum er als Arzt zum Fasching geht.
    Herr Fester mit dem Versuch sich zu Klonen wird so schnell nichts!
    Oder wollten sie als Frauenarzt einen Versuch wagen?

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