4 Millionen schweben in der Seilbahn über das Kuckucksnest

Der Marburger Spatz berichtet über „Vaupels Reibach“, weil Riesterrentenmilliardär Pohl 4 Millionen an die Stadt gespendet hat.

Vaupels Reibach ist es aber garnicht, die 4 Millionen gehen ja leider nicht auf sein Privatkonto, sonst würde er mir bestimmt großzügig was abgeben, als Entschädigung daß er dem singenden „noch lange nicht befriedigten“ Antipsychiatrieprofessor das Marburger Leuchtfeuer verliehen hat, obwohl ich doch statt dem abgebrannt bin (man konnte den Feuerschein noch in Schröck am Himmel leuchten sehen).
Die Frankfurter Rundschau unkt was von Wulffschen Verhältnissen in Marburg,
dabei hat Vaupel seine Referentin doch noch garnicht gefeuert und auch noch nicht das Tattoo seiner Ehefrau in der BILD-Zeitung abbilden lassen.

Wie groß wird erst das Geschrei werden, wenn nächste Woche herauskommt, daß Pohl die Seilbahn vom Cafe Vetter hinüber zum Spiegelslustturm auch noch finanziert?
Dann kann sich Marburgs SPD nicht nur wegen der 15 ° Minus aber warm anziehen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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3 Antworten zu 4 Millionen schweben in der Seilbahn über das Kuckucksnest

  1. Hessenhenker schreibt:

    Falls ich morgen Lust habe, werde ich den Zusammenhang „Marburger Leuchtfeuer“, Anti-Psychiatriebewegung, singender Professor und meinem zum Hitlergeburtstag abgebrannten Haus mal näher erläuern.
    Vaupels Referentin kommt bestimmt auch irgendwie drin vor!

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  2. marburgerspatz schreibt:

    Nunja, der zweitklassige Reim musste eben in die Überschrift hinein.

    Ob die Warnung des Hessenhenkers inbetreff des „Warmanziehens“ den Marburger Sozis aber helfen wird? Wir denken, in diesen Kreisen vertraut man leider eher auf den Rat der etablierten Staatspresse. Dort – also bei SPON – rät ein Meterologe für die kommenden Tage nämlich:
    „‚Wegen eisigen Ostwinds besteht die Gefahr von Erfrierungen‘, warnte er und empfahl das Tragen von Schals und Mützen.“

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