Meldung: Frauen und Schweine gehören derselben Rasse an

Nein, nicht wegen den Gesprächsthemen auf dem Damenklo.
Hier ist der Beweis auf web.de: Frau wird zur Geschlechtsteil-Kannibalin.
Laut Quelle hat sie aber keine andere Dame in den Unterleib gebissen, sondern lediglich im „Dschungel-Camp“ das dort Übliche verzehrt: Schweine-Vagina („Hat nach Omelette geschmeckt“).
Die Definition für Kannibalismus laut Lexika und Wikipedia: als Kannibalismus wird das Verzehren von Artgenossen oder Teilen derselben bezeichnet.
Also müssen Wesen, die ein Teil eines Schweins verzehren und deshalb als Kannibale bezeichnet werden, logischerweise selbst zur Gattung der Schweine gehören. Sonst wäre es kein Kannibalismus. Ich bin höchst gespannt, was Alice Schwarzer zum Thema meint, sobald sie ihren Kinderteller leer gegessen hat.

Mädels die hier beim Hessenhenker lesen, werden allerdings nicht zur Kannibalin, sondern zur Gehirn-Akrobatin. Versprochen. Ich gebe Euch mein Ehrenwort.

PS: ich kann eidesstattlich bezeugen, daß web.de die Leser veralbert: denn als ich noch ein Mädchen war, war ich noch kein Schwein. Ich bin erst bei der Bundeswehr so geworden.

PPS: Ja, ja, ich weiß, es müßte in der Überschrift nicht „Rasse“ heißen sondern „Art“.
Aber so regen sich mehr Leute auf. Bei „Art“ denkt doch der Normalo-Leser an Art Garfunkel oder gar an die berühmten Kunstwerke des genialen Hessenhenkers.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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5 Antworten zu Meldung: Frauen und Schweine gehören derselben Rasse an

  1. Hessenhenker schreibt:

    Echt?
    Unglaublich sowas, und ich hab immer gedacht wir sind mit den Nazi-Pinguinen aus der Antarktis verwandt.

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  2. Hessenhenker schreibt:

    Bei der Oberhessischen Weltpresse steht, ein Unbekannter habe der Stadt Marburg 4 Millionen Euro geschenkt.
    Peanuts, soviel werden ja allein die Polizeieinsätze kosten, wenn ich dieses Jahr meine Marburger Religionsgespräche mit Pierre Vogel führe.
    Aber was soll’s, 2012 geht Marburg sowieso unter, in den Buchhandlungen gehen nur noch Weltuntergangsbücher weg.

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    • Anders Arendt schreibt:

      Jetzt ist es ja raus, dass es Herr Dr. Pohl war. Wer hätte es auch sonst sein sollen? So viel Geld kann höchstens noch ein langjähriger Sparkassenvorstand, der erfolgreich spekuliert hat oder ein Top-Berater der DVAG oder des AWD haben.

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  3. Otto E. Umpfenwängler schreibt:

    Welche Voraussetzungen muss man denn erfüllen, um hier mitdiskutieren zu dürfen? Eine Spende an den Hessenhenker und wenn ja in welche Höhe?

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    • Hessenhenker schreibt:

      Einzige Voraussetzung: man ist ein „Besserdenker“ (nicht daß Besserverdiener hier verboten wären).

      Der Hessenhenker darf im Amt nichts annehmen.
      Wer meine privaten und höchst destruktiven Projekte unterstützen möchte, oben im „About“ steht ganz unten meine E-Mailadresse.

      Es ist kein soooo großes Geheimnis mehr, also kann ich die zwei wichtigsten hier auch aufzählen:

      – mal eine Hundertschaft Politiker arbeitslos machen, mal gucken wie denen das gefällt 20mal pro Jahr auf den Fortbildungskurs „Wie bewerbe ich mich richtig“ gehen zu müssen, und ob sie mit Hartz IV auskommen.

      – Demenzkranke alte Menschen ins freie Ausland lotsen, damit das deutsche Pflegesklavereisystem nichts an ihnen verdient. Schafft in der 3. Welt gute Arbeitsplätze, und hier ist immer ein Kranker weniger ans Bett gefesselt damit ihn die Pfleger nicht suchen müssen.

      Beides ist meiner Meinung nach unterstützenswert.

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