Aufhängen ist keine Lösung

Aufhängen ist auch keine Lösung.
Jedenfalls zahlt es die Kasse nicht.

Bild links:

„Das Ende des Internets“

Marburg 2012

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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4 Antworten zu Aufhängen ist keine Lösung

  1. Hessenhenker schreibt:

    Wesentlich mehr Leute setzen sich vor den Fernseher und sterben.

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Wie meinen Sie das?

    Fernsehen verblödet bekanntermaßen, aber wie soll man sich damit umbringen? Es heißt doch immer: „Wenn Dummheit wehtun würde…“, aber sie tut noch nicht wirklich weh und die Dummheit beißt auch nicht, sonst wäre sicher schon der eine oder andere von der eigenen Dummheit vor der Glotze totgebissen worden.

    Also ich habe letztens in einem entsprechenden Seminar gelernt, Erhängen sei die am häufigsten angewendete Methode, sowohl bei Männern, als auch bei Frauen. Polizisten und andere Waffenbesitzer erschießen sich meistens, sagte mir letzens ein Oberkommissar, neben dem ich auf dem Rückflug aus Peking Platz genommen hatte.

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  3. Vitzliputzli´s Oma schreibt:

    ich finde die abbildung sehr stark vereinfachend. in der realität hat das internet doch wesentlich mehr knotenpunkte und verknüpfungen. das irritiert mich. oder soll das schon die endgültige präfinalität darstellen: der letzte knoten vor dem internetexitus?

    im krimi ist in der post-exitus-phase dann nur noch die linie auf dem monitor zu sehen, verbunden mit dem durchgehenden ton.

    und ja, vielleicht sollte man das internet doch erschießen.

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