Marburger Religionsgespräche werden zum Leuchtfeuer 2012 ?

Gerade eben habe ich bei vitzliputzlis Oma eine Fatwa gefunden!
Während keinem der Kommentatoren dort die Fatwa so richtig gefällt, muss ich sagen: ein Satz darin  hat was!

Aus der Fatwa: „Muslime müssen davon Abstand nehmen, denn wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen.“

Hat jetzt im Prinzip nichts mit Muslimen zu tun, sondern gilt universell:
die „biodeutschen“ Kinners die mal eben „isch geh Bahnhof“ machen, sind also einer von „ihnen“ geworden.
Wer auch immer „die“ sind. (Aliens vielleicht? Jedenfalls sind auch Muslime von „denen“ bedroht. Das ist also kein islamkritisches Thema, auf die entsprechende Kommentare darf heute einmal gerne verzichtet werden.)

Da steht doch also mal eine Zeile Weisheit in einer Fatwa.

Da ich sowas immer um der Wahrheit die Ehre zu geben gerne zugebe, wird Abu Hamza sicher viel Spass mit mir haben, in unseren sicher bald kommenden gemeinsamen Marburger Religionsgesprächen. (Mein Weihnachtsgeschenk an das Ordnungsamt der Stadt Marburg und seinen weltbekannten OB Vaupel, LOL.)

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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69 Antworten zu Marburger Religionsgespräche werden zum Leuchtfeuer 2012 ?

  1. Frank Fester schreibt:

    Ja, sorgen Sie nur für Ärger in MR. Mit Vaupel können Sie das noch machen. Aber es wird auch wieder ein anderer Wind in Marburg wehen. Bis dahin sind Sie ja vielleicht nicht König von Deutschland, sondern Mufti von Marburg.

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  2. Frank Fester schreibt:

    Wird Abu Hamza nicht einer von Ihnen, wenn er an Ihren Religionsgesprächen teilnimmt, Hessenhenker?
    Oder werden Sie einer von denen, wenn Sie mit denen reden? – So muss es sein, denn der Islam ist ja die genetisch gesprochen dominantere Religion…
    Kann der dumme Junge Abu Hamza überhaupt jemals einer von denen werden, nur durch Bekenntnis zum Islam? In meinen Augen und deren Augen sicher erst recht, ist der doch gar kein Muslim!

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  3. Frank Fester schreibt:

    Wollen Sie vielleicht die Marburger Religionskriege anzetteln? Was ist Ihr Ziel, Hessenhenker?

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  4. Anders Arendt schreibt:

    Weißt ihn aus Deutschland aus und zahlt ihm einen Tausender im Monat, dann gibts keinen Krieg!

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  5. Anders Arendt schreibt:

    Die Amis haben damit nichts zu tun, es geht doch nur im die Verhinderung unnötiger Unruhen in Deutschland bzw. speziell in Marburg. Das sollten wir uns was kosten lassen und ist doch leicht finanzierbar. Vaupel und Kahle gehen einfach auf eine 15/16-Stelle, dann haben wir die 1000 Euro, Sie und ich geben auch noch 10 Euro dazu, dann geht der Wiegand nach Thailand und lebt dort wie Gott in Frankreich. Curryhuhn mit Kokosmilch und so… und dazu gibts Reis, Baby. Wildes Mädchen, schüttel dein Haar für mich….

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  6. Vitzliputzli´s Oma schreibt:

    mein stalker … was für eine kranke figur 😦
    krank, aber nicht ganz verblödet. nicht zu unterschätzen. ich frage mich ob die angebliche bka anfrage echt ist (über Matt wullensonstwas – könnte sein, daß die das pauschal machen) oder ob er das auch gefaked hat (der spricht perfekt englisch). ich vermute letzteres. immerhin fiel wp auf seine show rein.

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  7. Frank Fester schreibt:

    Der Helge fängt mit H wie Hessenhenker an. Ein Glück, dass uns der Hessenhenker nicht musikalisch beschallt! Statt was auf die Ohren, gibt es eben ne Schlinge um den Hals…

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Wie finden Sie denn Helge Schneider?

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Dann haben wir ja den gleichen Geschmack. Im Februar werde ich ihn mir wieder mal anschauen, lassen Sie uns doch zusammen zum Auftritt gehen!

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  10. Hessenhenker schreibt:

    Heute ist Sendepause, aber morgen gibt es einen Beitrag, nach dem mich mal wieder alle liebhaben werden.

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  11. Frank Fester schreibt:

    Vielleicht können Sie sich ja mal mit Herrn Hannemann in MR treffen – zusammen mit Herrn Wiegand.

    http://www.die-linke-hessen.de/cms/component/option,com_contact/task,view/contact_id,27/Itemid,66/

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  12. Frank Fester schreibt:

    Multimediale Vermarktung des Hessenhenkers: Herr Arendt, möchten Sie nicht mal ins Fernsehen? Es gibt da in verschiedenen dritten Sendern Sendungen die „Kitsch oder Kunst“ oder sowas heißen. Da werden Normalbürger vorstellig und Experten bewerten den Wert eines Gegenstandes. Sicher mal interessant, was so eine Tüte Pressefreiheit oder der Grundgesetzbrecher wert ist. Die Experten müssen es ja wissen… Sie haben doch Zeit, Herr Arendt. Oder finden Sie abnehmer in China. Die stehen auf westl. Kunst und haben noch nicht so den Durchblick.

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  13. Frank Fester schreibt:

    Na also bitte, der Spanka ist doch total fertig mit der Welt. Und Herrn Richter-Plettenberg liegt wenn auch nicht die Welt, dann doch zumindest schon mal Amöneburg zu Füßen. Vielleicht übernehme ich dann 2013 den Laden.
    Warum sollte ich mich in meinen verbleibenden jahren noch für irgendwen stark machen? Eine Partei aufbauen? Dann doch lieber noch mal irgendwo in Eigenregie schalten und walten wie´s mir passt.

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  14. Frank Fester schreibt:

    Bei den Hannemännern und Zellern muss man vorsichtig sein. Am Ende sind das Plagiatoren und ziehen aus einem Treffen nur die Ideen ab (das werfen die anderen ja ganz gerne mal vor). Da sollten Sie und Herr Wiegand sich auf jeden Fall in Acht nehmen.

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  15. Frank Fester schreibt:

    Sollte nicht heute ein neuer Artikel hier kommen?

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  16. Frank Fester schreibt:

    Ja, sei es Ihnen gegönnt. Aber Heck ist konturlos und wird es auch bleiben. Von Bartol halte ich nicht viel. Ein Schwätzer, der gerne so tut, als ob er sich noch für die Leute in seinem Wahlkreis einsetzt. Bei euch in MR fallen die Leute da wohl auch drauf rein…

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  17. Hessenhenker schreibt:

    Eine Person mit 1,45 m Körpergröße ist ja nur dann in „herausragender“ Position, wenn das ZDF ihn auf eine Bananankiste stellt, um „Augenhöhe“ herzustellen.

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    • Frank Fester schreibt:

      Bei Ihnen ist ja durch die Neurodermitis bedingt der Lack schon lange ab. Sonst hätte Vaupel dem Marburger Lackäffchen ja mal ne Banane vorbeibringen können…!

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  18. Frank Fester schreibt:

    Meinen Sie dieses Eckhaus, ehemals SPD?? Das sollte mal abgerissen werden.

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  19. Frank Fester schreibt:

    Die SPD konnte neben uns noch nie bestehen. Herr Wiegand fischt doch im Trüben. Das Gute an ihm ist, das er nur ein Aufwiegler ist, selbst aber nichts zu Stande bringt. Außer Ihnen hat er doch keine Zuhörer, oder? Aber auch Aufwiegler und geistige Brandstifter muss man im Auge behalten…

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  20. Hessenhenker schreibt:

    Zeitweise hingen aber auch beim Hessenhenker alle Fenster voller SPD-Plakate.
    Natürlich nur, um der CDU gegenüber eine Freude zu machen.

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  21. Hessenhenker schreibt:

    Nicht dumm genug ist ja keine Kunst,
    aber nicht hart genug ist gegenüber älteren Herren gemein . . .
    Aber bei den üblichen Parteien iast es ja oft so, daß die spitzen Kandidaten keinen mehr hochkriegen.

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  22. Frank Fester schreibt:

    Sie waren also allen ernstes beim Hessenhenker? Was haben Sie da konspiratives gemacht? Also stecken Sie doch mit ihm unter einer Decke!

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  23. Frank Fester schreibt:

    Ja, den Grundgesetzbrecher beanspruche ICH. Ich habe bisher zwar nur Fotos gesehen, aber wie Sie sich erinnern, hatte ich da schon Bedarf angemeldet (zumindest im OP Forum habe ich das erwähnt). Also lassen Sie da mal schön die Finger von, bis mein Mittelsmann das Ding kauft. Was will der Wiegand dafür haben? Hoffentlich nicht zu viel, es soll sich ja lohnen (Kunst und Oldtimer liegen z.T. höher in den Renditen, als Wertpapiere – bei „dekorativem Restwert). Kaufen Sie die Tüte Pressefreiheit – da kann ich im Zweifel drauf verzichten….

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  24. Frank Fester schreibt:

    „de Wiegand hutt se nitt all“ – Wäre so einer nicht genau der Richtige für Amöneburg???
    Naja, von mir wurde auch mal gesagt ich hätte „ein krankes Hirn“ (die Ärzte konnten oder wollten das [leider] nicht bestätigen). Aber muss man nicht krank, oder zumindest Anders (oder Beides) sein, um sich heutezutage von der Masse und vom Flashmob abzuheben?

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    • Frank Fester schreibt:

      Zumindest wird man eigentlich als „Kranker“ bevorzugt im Öffentlichen Dienst eingestellt (Gleichstellungsgesetz, BGG). Vielleicht hätte man Sie damals garnicht rauswerfen dürfen, Herr Arendt, denn Sie sind ja „Krank“, bzw. Ihr „Handicap“ hat Sie ja behindert.

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  25. Hessenhenker schreibt:

    Manchmal könnte es glatt sein, daß der Fester zufällig meine Gedanken liest oder hat.
    Nun ja, keine Verschwörungstheorien . . .

    Also, von Beuys „schwärme“ ich nicht (ich steh nicht so auf Männer mit Hut, daher bin ich auch eher kein Lindenberg-Fan, auch wenn dessen Aktion mit Honecker und der Jacke genau meine Art war) , ich traf ihn halt nur zufällig.
    Ich wußte vorher nicht daß er da sein würde (war ja eine Art Parteiversammlung) und wir haben uns dann aus auch völlig zufälligem Anlaß um seinen erweiterten Kunstbegriff gestritten. Das Stichwort gab entweder Dr. Herbert Gruhl oder Dr. Haußleitner, weiß nicht mehr.
    Erst viele Jahre später habe ich mich etrnsthaft damit beschäftigt, was Beuys eigentlich gemacht hat.
    Sonst hätte ich doch nie das Blatt, das er mir auf oben erwähntem Parteitreffen dann spontan anfertigte, als Lesezeichen (!) in dem Buch gehabt, das in der berüchtigten Brandnacht zum Hitlergeburtstag neben meinem Kopfkissen lag (Über Umberto Bossi
    und seine Parteigründung). Das hatte ich dann nämlich zusammen mit Hemd und Hose und Ausweis in der Hand, als ich 2 Stunden bei 14 Grad Minus vor dem brennenden Haus stand, bis ich merkte daß es kalt war.

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    • Frank Fester schreibt:

      Wie wäre es Wiegand, wenn Sie in Amöneburg gegen mich kandidieren? Künstler ziehen sich ja oft aufs Land zurück um kreativ zu sein. Und oben auf der „Burg“ wäre sicher ein schönes Künstlerdomizi(e)l für Sie.

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  26. Frank Fester schreibt:

    Ja, irgendwie wäre das auch sehr unromantisch (Sie beide unter einer Decke). Welche Literatur meinen Sie? Hat er ein Buch, das man käuflich erwerben kann?

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  27. Hessenhenker schreibt:

    „Als Ionesco 84-jährig in Paris starb und auf dem Cimetière Montparnasse begraben wurde, war er nicht nur ungekrönter König des sog. „Theaters des Absurden“, sondern galt auch als einer der großen französischen Dramatiker überhaupt.“

    Die deutsche Königin des Theaters des Absurden ist doch Angela Merkel,
    die als eine der größren Scheinwerfer der Welt gilt (Wirft hunderte Milliarden Geldscheine binnen Sekunden in alle Welt hinaus).

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  28. Frank Fester schreibt:

    „Abqualifizierungsmaßnahme“, ja, bei Ihnen wäre wohl downgraden und nicht upgraden angesagt. Hören Sie endlich auf, schlecht über Herrn Richter-Plettenberg zu reden. Sie sind kein besserer Mensch, weil Sie jetzt zum zweiten mal studieren. Das sollten Sie aber nun wirklich lassen, wenn wir schon beim Thema Überqualifizierung sind.

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  29. Frank Fester schreibt:

    Ja, Ihre Chance wird kommen, und Sie sollten sie nutzen! Den Wiegand würde ich vielleicht nicht im Wahlkampf erwähnen. Es ist ja wirklich ehrenwert, wenn Sie ihr Gehalt zu 90% spenden wollen. Aber damit den Hessenhenker durchbringen? Er scheint es Ihnen ja angetan zu haben – und das obwohl er damals maßgeblich Ihre Abwahl vorangetrieben hat-. Ist er das wert? Wenn ich wieder mal im Lande bin werde ich ihn wohl mal besuchen müssen.

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  30. Frank Fester schreibt:

    „Guten Tach- Auf Wiedersehen“, bei Ihnen wird es wohl auch ein Wiedersehen geben, oder schreiben Sie an einem Werk mit Titel „Tach und Tschüß!“? Erstmal würde ja Kerkeling zu Ihnen passen „Ich bin dann mal weg“. Vielleicht berichten Sie mal von Ihrer Pilgerreise, wenn ich dann noch da bin.
    In diesem Sinne
    Ihr Frank Fester

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  31. Hessenhenker schreibt:

    Zum letzten Mal, ich gebe nicht mit Beuys an!
    Schließlich ist die Geschichte, so wie sie sich zugetragen hat, ja kein Ruhmesblatt für mich (auch wenn ich so eine Art Ruhmesblatt von Beuys gekriegt hab, aber das habe ich ja als Lesezeichen verwendet statt es für ne halbe Million zu versilbern).

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    • Frank Fester schreibt:

      Ja, ein Angeber sind Sie wirklich nicht. Herr Arendt natürlich schon. Das überträgt er dann auf Sie, Hessenhenker. Aber Sie haben den Fehler gemacht, nicht eine Freundschaft zu Beuys aufzubauen. Die Netzwerke hätten Ihnen sicher geholfen. Jetzt ist Herr Arendt Ihre letzte Chance.

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    • Frank Fester schreibt:

      Hätten Sie mal diese Schmiererei versilbert, wie Sie so schön sagen. Dann könnten Sie heute auf die AXA scheissen… Spenden Sie den Wisch doch dem Amöneburger Rathaus. Ich möchte dann dort auch etwas Kunst haben, wenn ich regiere.

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      • Hessenhenker schreibt:

        Gute Idee: Beuys hatte die Fettecke, ich kann ja jederzeit aus der AXA eine Scheißecke machen.
        Paar schöne Versicherungsformulare in eine Ecke gelegt und drauf geschissen.
        Bestimmt wird der gebildete Anders Arendt uns gleich verraten, wie der bekannte Österreicher hieß, der mit Fäkalien und Blut Kunst gestaltete.
        Ich kann mir Namen von anderen berühmten Leuten nicht merken, ich bin froh wenn ich weiß wie ICH heiße, LOL.

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  32. Frank Fester schreibt:

    Nachtrag: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806382,00.html
    Nicht das Sie was verpassen, während in China ein Sack Reis umfällt.

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  33. Frank Fester schreibt:

    Lieber Herr Wiegand,
    „Was bin ich euch wert?“ titelte gerade ein Werbebanner bei der OP, um auf Udo Lindenbergs neue Tour hinzuweisen. Wäre das nicht ein Spruch für Sie?
    Zu Herrn Arendt passt das ja nun leider nicht ganz, da er ja eben kein Geld will – oder aber gerade deswegen!? Denken Sie mal darüber nach, Herr Arendt. Sicher macht der Udo keinen Ärger, wenn das in Rauschberg Ihr Slogan werden sollte.
    Wo sind Sie überhaupt?

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  34. Frank Fester schreibt:

    Das habe ich garnicht gelesen. Wo stand das? Ich lese eigentlich bei der OP garnicht mehr, sondern reibe dort nur Leser und Redakteure auf. Man muss ja nicht alles lesen.

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  35. Frank Fester schreibt:

    Habe gerade bei der OP Ihr Götz Werner Zitat gelesen. Sie überraschen immer wieder positiv. Aber im Ernst, wenn jemand, der bei jeder Gelegenheit betont, des es keinen Besseren gibt, nicht als Angeber zu bezeichnen ist… Sehen Sie es mir nach, dass ich noch alte Schule bin, also in einem durchaus berechtigten Fall wie dem Ihren eher auf Understatement machen würde – aber Sie wollen ja die Leute „anpissen“ und aufreiben.

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  36. Mathi. schreibt:

    The execution of Love / Die Hinrichtung der Liebe / به دار آویختن دلدادگی

    The execution of Love
    Die Hinrichtung der Liebe
    به دار آویختن دلدادگی

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    • Frank Fester schreibt:

      Jetzt dreht der Henker durch!

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      • Hessenhenker schreibt:

        Allerdings dreht der Henker jetzt durch, denn er hatte doch extra gebeten, keinerlei Kommentare zu bringen, die dem Marburger OB Vaupel und seiner treuen Referentin (vormals Oberhesssche Presse) irgendwelche unbegründeten Gefahren seiner geplanten Veranstaltung mit Pierre Vogel in Marburg suggererieren könnten.

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  37. Frank Fester schreibt:

    Also wirklich Herr Arendt – Sie haben doch selbst gesagt dieser Mann sei krank! Eben mehr Wahnsinn als Genie. Irre, dieser Typ, aber auch beängstigend…

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  38. Hessenhenker schreibt:

    Erst, wenn Marburg mit seiner tunesischen Partnerstadt Sfax fusioniert hat, ist der interkommunale arabische Frühling vollendet.

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  39. Hessenhenker schreibt:

    Wer wirklich Courage hat, braucht doch keine „Mittelsmänner“ um unliebsame Kunstwerke aus der Öffentlichkeit wegzukaufen.

    Und die OP von heute ist das Einwickelpapier für Leser von heute, und morgen ist sie das Einwickelpapier für toten Fisch.

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  40. Hessenhenker schreibt:

    Ungleich? Bitte nicht diskriminieren . . .
    Eine Fusion von Marburg mit Tunesien hätte viele Vorteile:
    es muß im Urlaub kein Geld mehr umgetauscht werden,
    und die von der deutschen Wirtschaft händeringend geforderten 500.000 Fachkräfte aus Nordafrika können sich das HartzIV gleich in gewohnter Umgebung auszahlen lassen.

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  41. Hessenhenker schreibt:

    Palmengarten.
    Dann hat Marburg endlich auch einen, bisher kann ja nur Frankfurt mit sowas angeben.

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  42. Hessenhenker schreibt:

    Frau OB Roth ist doch soviel ich weiß Arzthelferin von Beruf?
    Dann geht Frankfut nicht für Sie, Herr Arendt, da wären Sie ja wieder völlig überqualifiziert.

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  43. Hessenhenker schreibt:

    Machen Sie es doch wie der Dr. Ron Sommer mit der Telekom.
    Frankfurt in lauter kleine Aktien aufteilen und im Fernsehen durch Manfred Krug anpreisen lassen.
    Wenn alles verscherbelt ist und finanziell in Scherben fällt, mit Millionenabfindung irgendwohin gehen wo es das ganze Jahr schön sonnig ist (kommt im Sonnenergieland Hessen ja kaum vor).

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  44. Hessenhenker schreibt:

    Damit die hessischen „Experten“ dann versuchen können, auch der thailändischen Partnerstadt mit falschen guten Ratschlägen faule Eier ins Nest zu legen?
    Es war schon genug was sich der frühere deutsche Botschater in Thailand so alles herausgenommen hat.

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  45. Hessenhenker schreibt:

    Hahaha!
    Wenn deutsche Exprten schon das eigene Land kaputtmachen,
    wie verantwortungslos hausen sie dann erst woanders?

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  46. Hessenhenker schreibt:

    Das hängt doch von der bis dahin erwirtschafteten Rente ab.
    Am Besten als „Sofortrente“, damit Sie nicht abhängig davon sind was Blüm und Co mit der sischeren Rente danach anstellen.

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  47. Hessenhenker schreibt:

    Bald ist 500 Euro die übliche Rente in Deutschland, wenn die Praktikumsgeneration erst in Rente geht sowieso (Praktikum = kostenlos für die Firma arbeiten bis der nächste Praktikant kommt).
    Und wie haben ja gleich 2 Meere: Nordsee und Ostsee.
    Strom wird bald kostenlos sein, denn die Grünen hatten ja plakatiert: „Die Sonne schickt uns keine Rechnung“.

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  48. Vitzliputzli´s Oma schreibt:

    allen lesern hier und insbesondere hessenhenker und den diskutanten einen guten rutsch und ein frohes, glückliches und gesundes Neues! 🙂

    lg
    vp.

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  49. Hessenhenker schreibt:

    Seit wann liegt Rauschenberg an der Ostsee?

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