Menschenfresser haben auch Rechte – Teil 1

Die Zeit ist reif für die Forderung, den „Menschenfresser“ von Wüstefeld in Osthessen endlich freizulassen.
Schliesslich laufen andere ja auch frei rum.
Und immerhin kann er seine Tat ja nicht wiederholen: der Fall ist gegessen.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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39 Antworten zu Menschenfresser haben auch Rechte – Teil 1

  1. Logan schreibt:

    Wie wäre es wenn man ihn in Berlin im Bundestag während einer wichtigen Debatte frei aussetzt?
    Da hat er direkten Zugang zum „Politikerbuffet“ und er kann sich sein „Essen“ entsprechend zusammenstellen!
    Der Nachteil dabei wäre, daß der Internationale Gerichtshof und Amnesty dies als unangebrachte, harte Bestrafung für den Mann aus Wüstefeld ansehen könnte!
    Sehe schon die Kühnast (Künknast) vor mir, wie sie über das unsachgerechte Füttern von Raubtieren referiert und eine grinsende Claudia R. sitzt in der Ecke und murmelt etwas von Sonne, Mond und Sterne über Osmanien!
    Diese Zwei könnten bei der Nummer übrigbleiben, da der Mann ja mit Appetit essen möchte und das Auge spielt dabei eine große Rolle!
    Na dann Mahlzeit!!!

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    • Frank Fester schreibt:

      Soll das die Neuverfilmung vom großen Fressen sein? Und wann kommt Teil 2?

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    • Frank Fester schreibt:

      Ist der Hessenhenker auch ein Menschfresser nur weil er mal die Maischberger vernaschen will?

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      • Frank Fester schreibt:

        Gammelfleisch und Frischfleisch passen irgendwie nicht zusammen…

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      • Hessenhenker schreibt:

        Das darf ich dementieren!
        Nie und nimmer will ich, verstanden?
        Denn ich kenne die garnicht!

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        • Hessenhenker schreibt:

          Man will es wohl nicht glauben, aber es gibt Menschen die trennen „miteinander sprechen“ und „miteinander in die Kiste springen“.

          Ich bin so einer.

          Und noch eine diesbezuegliche Anspielung vom Fester und ich kille das Internet.

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          • Frank Fester schreibt:

            Das Internet töten? Oh, oh – wenn ich das den Amis stecke, hagelts aber Bomben auf Marburg. Wenn Sie Glück haben, sind deren Informationen veraltet und es trifft Amöneburg. Den Hügel werden die doch treffen mit ihren Hightech Präzisionswaffen, oder??

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          • Frank Fester schreibt:

            Heiraten Sie doch die „Amöneburg“ – obwohl: Geld ist da ja nie reingekommen…
            Da kommen Sie auch am Ende in eine ganz andere „Kiste“ wenn der Mob mit Ihnen fertig ist…

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Diese Version von „Fütterung der Raubtiere“ löste bei mir spontane Begeisterung aus! Nachdem ich drüber nachgedacht habe, schäme ich mich natürlich dafür, ist klar! Aber das ist, was ich meine, lieber Herr Fester: Der Hass auf die Politiker ist so groß, dass man denen bereits wünscht, gefressen zu werden. Selbstreflektierende Menschen wie ich distanzieren sich natürlich von ihren spontanen Gedanken, aber wir sind in der Minderheit: 95% der Meschheit sind ohne Reflexionsvermögen und würden wahrscheinlich sogar dafür demonstrieren, den Menschenfresser freizulassen, wenn man ihnen zusichert, dass er im Bundestag ausgesetzt wird.

    Es wird wirklich Zeit, dass Idealisten wie ich wieder Politik machen, Leute, denen es weder um Macht, noch um Geld geht.

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    • Anders Arendt schreibt:

      Aufforderung an alle Politiker:

      Liebe Politiker aller Art!

      Um eventuelles Blutvergießen zu verhindern bitte ich Sie, auf Ihre Bezüge ab sofort zu verzichten und alle Ihre Ersparnisse zu spenden oder zu verbrennen. Eigentum ist nun einmal Diebstahl, darauf hat Hessenhenker extra hingewiesen.

      Nicht nur aus Äußerungen in diesem und anderen Blogs, Leserbriefen, Stammtischprotokollen etc. können Sie entnehmen, dass der Hass auf Sie inzwischen so groß geworden ist, dass manch einer Menschenfresser auf Sie hetzen möchte.

      Auch ich selbst bekenne mich schuldig, auch ich habe Geld im Rahmen einer politischen Tätigkeit angenommen, weil man mir mit Strafe gedroht hat, falls ich es nicht annehme. Auch ich verpflichte mich, das, was noch übrig geblieben ist, zu spenden bzw. zu verbrennen.

      Da wir eine Konsensgesellschaft sind, möchte ich nicht eigenmächtig entscheiden, ob ich mein Geld spende oder verbrenne. Ich werde mich aber dem Mehrheitsvotum beugen. Aufgerufen sind alle (!!!!!), die jemals ein politisches Amt oder eine durch politische Gremien gewählte Position innehatten.

      Lassen Sie uns ins Gespräch kommen und dann zügig abstimmen!

      Ihr Anders Arendt

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      • Frank Fester schreibt:

        Ihre Haltung gibt es auch bei den LINKEN:

        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,805148,00.html

        Aber Sie sind ein echtes Alphatierchen, Herr Arendt… ich hingegen bin nur ein Lustmolch und armseliges, arbeitsloses Schwein.

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      • Frank Fester schreibt:

        Sehen Sie sich das mal an, Herr Arendt:

        http://forum.op-marburg.de/showthread.php?t=136017

        Meinungsfreiheit sieht eigentlich anders aus. Ob meine Beiträge über Sie deswegen gelöscht wurden? Dabei sind Sie gar kein Ausländer, oder? Naja, der Name könnte auf ein skand. Land hindeuten…

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      • Frank Fester schreibt:

        Ob Sie auch Wort halten werden? Mit-Geld-Verschenker werden Sie wohl kaum finden. Auch werden sich viele garnicht schuldig fühlen. im Gegenteil: Für so einen niedrig angesehenen Job, wollen viele Politiker noch ne Sonderzulage obendrauf: Eben eine Schmutzzulage.

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      • Frank Fester schreibt:

        Vielleicht sollten Sie mal mit dem Hessenhenker einen Werbespot drehen: mir fällt da der aktuelle Spot der Aachen Münchener/DVB ein: „Mit Geld spielt man nicht“…. Da sieht man die Viorstände mit Euromünzen nette Spiele spielen…
        Da der Henker ja gerne mit dem Feuer spielt: Zünden Sie´s an und säuseln „Geld verbrennt man nicht“. Da Sie wesentlich fotogener sind als der Hessenhenker, sollten Sie die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen. So kommen wenigstens Homos und Hausfrauen auf ihre Kosten… Sie wissen doch: unsere Gesellschaft wimmelt nur so von Lustmolchen….

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        • Hessenhenker schreibt:

          Ja. Fester, JETZT wo ich wegen Leuten wie ihnen alt und grau geworden bin ist der Anders Arend fotogener als ich, logisch.

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          • Anders Arendt schreibt:

            Ich wäre heute auch grauhaarig, so wie mein armer früherer Kollege Jochen Kirchner. Inzwischen bin ich froh, dass ich mich nach 2 Jahren verbaschieden durfte. Bei diesen Schwachmaten muss man graue Haare kriegen, geht gar nicht anders.

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      • Frank Fester schreibt:

        Das erinnert mich an den Bundestag: Lassen Sie uns zügig über unsere Diätenerhöhung kommen. Den Slang beherrschen Sie jedenfalls.

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      • Frank Fester schreibt:

        Noch so ein Spruch der vom Hessenhenker sein könnte: Das Herz ist ein Muskel in der größe einer Faust…

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    • Frank Fester schreibt:

      Wie war eigentlich die Luft da oben auf dem Berg? Zumindest am Ende ist sie wohl ziemlich dünn geworden, stimmt´s?

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    • Frank Fester schreibt:

      Wo ist denn ihr ganz konkretes, uneigennütziges, für-die-Bürger Wahlprogramm? Ich würde mir gerne ein Bild von Ihnen machen, bevor wir in Kontakt treten. Am Ende lohnt sich das alles garnicht.

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    • Frank Fester schreibt:

      Sind Sie gar einer dieser verklärten Idealisten? Bitte nicht noch so einer! Dann lieber der Trotzkopf bleiben, der Sie sind. Oder das Großmaul, der Sprüchklopfer oder sonstwas… Aber bitte nicht diese Idealisten. Da kenne ich genug ehemalige GRÜNE! Aus Idealisten wurden Faschisten, und die wenigen Idealisten die ich da noch kenne (um genau zu sein 2), sind Aussteiger. Haben der Politik den Rücken gekehrt und machen ihr eigenes soziales Ding…

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  3. Logan schreibt:

    Sehr geehrter Herr Arendt ich bin 100% nicht der Herr Fester!
    Von diesen Herren distanziere ich mich ausdrücklich!
    Der ist mir oft zu merkwürdig drauf und unsachlich, sowie sehr selbstverliebt!
    Also Bitte!!!
    Der Hessenhenker kann ihnen das auch extremst bestätigen, dasß ich nicht der Herr Fester bin!
    Ich fühle mich gerade einwenig angepist!

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  4. Logan schreibt:

    Das stinkt mir wirklich wenn man mich mit einem Namen von einem Exschreiberling der OP-Marburg tituliert, der nichts richtig auf die Reihe bekam und bekommt!
    Wie wäre es wenn ich sie dermaßen anmache sie Helmut Kohl – Abklatsch!
    Na, gefällt das!?

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    • Frank Fester schreibt:

      Ich kann nichts dafür, dass ich ein armseliges arbeitsloses Schwein bin! Und dann hat mich diese ganze verschissene soziale Diskriminierung noch zum Lustmolch gemacht. Die Gesellschaft ist schuld, nicht ich!

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  5. Anders Arendt schreibt:

    „…der nichts auf die Reihe bekommt“ haben Sie geschrieben, das ist eine Präsensform. Haben Sie eine Ahnung, was aus meinem Freund Helmut geworden ist? Ist er eigentlich vernünftig abgefunden worden? Oder hat man ihm eine Straftat nachgewiesen, ähnlich wie bei diesem Herr Brennesselmann oder wie der hieß, dieser ehemalige Bürgermeister aus Alsfeld?

    Ich habe es ja schon oft vermutet: Richtig Karriere machen in Deutschland nur Leute, die schon mal eine Straftat begangen haben. Wer sich -wie ich- trotz mehrfacher Aufforderung weigert, z.B. Bestechungsgelder anzunehmen oder in die Kasse zu packen, der wird irgendwann aus dem Verkehr gezogen.

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    • Frank Fester schreibt:

      Es war ganz klar Eigenverschulden in Ihrem Fall, Herr Arendt. Sicherlich haben auch einige andere dazu beigetragen, maßgeblich natürlich der Hessenhenker. Aber wer Breitseite bietet, statt gegen den Wind zu kreuzen, der kentert eben. Aber lassen Sie uns nicht mehr über alte Zeiten plaudern, sondern in die Zukunft blicken. Wollen Sie ernsthaft auf die Guttenberg-PARTEI warten?

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  6. Frank Fester schreibt:

    Ich kenne diese Logan.

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  7. Frank Fester schreibt:

    Hören Sie doch mal auf, ständig von Helmut Seim zu reden. Was soll das?

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  8. Frank Fester schreibt:

    Darf man eigentlich jemanden mit Dr. anreden, obwohl er gar keinen Titel hat? Dr. Arendt würde ich in Zukunft ganz gerne mal sagen. Einfach um mich mal daran zu gwöhnen und den Klang zu testen. Was halten Sie davon, Herr Arendt? Wir könnten Sie ja zum Dr. machen in dem wir Sie einfach immer mit Dr. anreden… wie wäre das?

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  9. Hessenhenker schreibt:

    Mein Name ist ja gar nicht so griffig.
    Daher wird es niemals einen „Wiegandismus“ geben. LOL
    Jedenfalls nicht mit mir.

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  10. Frank Fester schreibt:

    „Die MBI-Stadtverordnete Heidelore Godbersen kandidiert schon seit Jahren als „Wirtschaftswissenschaftlerin“, obwohl sie ihr Studium bis heute (sie steht kurz vor 60) noch nicht abgeschlossen hat.“
    Vielleicht kann die gute ihr Studium noch nicht abschließen, da sie auf das Semesterticket (oder sonstige Vorteile) angewiesen ist. Interessant ist jedoch die Frage, ob man sich als schon während des Studiums als was auch immer für eine(n) -wissenscaftler bezeichnen darf. Sollte dem nicht so sein, wäre dies eine geradezu arglistige Täuschung der Wähler. Klären Sie das, und zeigen sie ggf. diese Frau an!

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    • Anders Arendt schreibt:

      Ich glaube kaum, dass Heidelore aus Mülheim rauskommt, Preisstufe A müsste ihr voll und ganz genügen. Und ich weiß auch nicht, ob sie an einer Präsenzuni eingeschrieben ist, sie geht nämlich sehr ungern unter Leute und redet außer mit Lothar Reinhard fast mit niemandem, kann also sein, dass sie an der Fernuni eingeschrieben ist oder vielleicht auch nur so tut, als würde sie studieren. Sind eh ganz sonderbare Gestalten in dieser MBI. Dagegen bin ich ziemlich gewöhnlich, fast schon langweilig. Hans-Georg-Hötger, ebenfalls Stadtverordneter und vor allem Gründer der MBI hat mir sehr viel verraten, bevor ich in Ungnade gefallen bin. Wenn ich das alles verwerte, knallt es gewaltig, aber ich will den einen oder anderen auch schonen, bin ja gar nicht so. „Wir sind hier eine regelrechte Therapiestation“ stammt genauso von ihm wie die Aussage: „Anders, außer uns beiden gibt es hier keine Wirtschaftswissenschaftler“. Über den OB-Kandidat Friedel Lemke sagte Hötger “ ich untertsütze doch keinen ehemalgen DKP-Funktionär!“, als ich ihn fragte, ob er auch Zowislo (CDU) wählen werde und er verschmitzt nickte. Tja, damit wären wir bei dem armen Stefan Zowislo, der dasselbe Schicksal erleiden musste wie J-G Wichert. Die Stimmen von Hans-Georg und mir haben ihm nichts genützt, denn die eigenen Leute haben überwiegend lieber SPD gewählt. Wenn ich sage: Niemand ist dümmer als die CDU, dann hat das seinen Grund. Was soll das: Warum vertraut ihr bei der CDU den SPD-Parteisoldaten mehr als euren eigenen Leuten? Ihr könnte deren Fressen wohl wirklich nicht mehr sehen.

      Anzeige soll im Fall von Frau Godbersen erstatten wer will, ich bringe es über einen offenen Brief in die Medien und in die Öffentlichkeit, das ist viel wichtiger. Das ganze werde ich mehr als Satire aufziehen, vielleicht ein kleines Buch oder so. Es soll nicht der Eindruck entstehen, als wäre ich verärgert, das bin ich nämlich auch gar nicht. Ich mache mich nur über diese Idiotinnen und Idioten lustig.

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  11. Frank Fester schreibt:

    Festerismus klingt doch hervorragend! Vielleicht werde ich aber selbst in Amöneburg antreten. So, jetzt ist es raus. Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest!

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  12. Anders Arendt schreibt:

    Also tatsächlich: Sie wollen in Amöneburg antreten? Ich hatte mir das schon länger gedacht. Darf ich mir dann Neustadt vorknöpfen oder wollen Sie, dass Groll dort bleibt? Wie haben Sie es eigentlich verpackt, dass Herr Bolldorf abgelöst wurde? Den fand ich ja immer ganz cool, der hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass er Fischbach nicht repektiert und ist nie bei der Bürgermeister-Dienstversammlung erschienen. Im Kreistag hat er sein freies Mandat manchmal wahrgenommen. Wollte den die CDU deshalb weg haben? Gehen Sie als Festerist ins Rennen oder für die CDU? Warum ist Muth in Weimar eigentlich abserviert worden?

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  13. Anders Arendt schreibt:

    Dann wünsche ich auch ein frohes Weihnachtsfest! Gerne hätte ich das erst heute Abend gewünscht, aber scheinbar haben sich alle schon ganz auf Weihnachten eingestellt. Natürlich schaue ich über die Feiertage immer wieder mal rein.

    Eurer Anders Arendt

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