Maischberger medial gepfählt

Nachdem man seit ewigen Zeiten im Internet Videos sehen kann, auf denen die demokratischen Rebellen Gaddaffi eine Eisenstange dahin stecken, wo vorher noch zahlreiche westliche Politiker hineingekrochen waren, ist nun auch einem Journalisten der WELT aufgefallen, dass Gaddaffi statt erschossen gepfählt worden sein könnte.
Nachdem Peter Scholl Latour das bei Maischberger erzählt hatte.

Wie Günther Lachmann auf seinem Blog schreibt:
Damit bestätigte er Aussagen, die er zuvor in der ARD-Sendung „Maischberger“  gemacht hatte. In der „Talk-Schow“ sagte Scholl-Latour über den Tod Gaddafis wörtlich: „Ich hätte Gaddafi einen Kugel in den Kopf gegönnt, und nicht, dass er gepfählt worden ist mit einer Eisenstange. Das ist eine Sauerei gewesen.“ Auf den Einwand von Moderatorin Sandra Maischberger, es sei schließlich im Krieg geschehen, antwortete Scholl-Latour: „Entschuldigen Sie bitte, ich bin doch kein Folterer! Stellen Sie sich mal vor: Er ist gepfählt worden, nicht wahr, im Zeichen der Demokratie!“

Maischbergers Einwand hat es in sich.
Allerdings hat sie noch einmal Glück gehabt.
Man stelle sich vor, die freundlichen Rebellen hätten Gaddaffi mit dessen eigenem von der NATO nach dem Regimewechsel entdeckten Giftgas vergast und Maischberger hätte dazu im Fernsehen relativierend gesagt, „es sei schließlich im Krieg geschehen“.
Da säße Maischberger jetzt vielleicht zusammen mit Horst Mahler in derselben Zelle.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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21 Antworten zu Maischberger medial gepfählt

  1. bravo56 schreibt:

    Dass Maischberger dazu keine andere Bemerkung eingefallen ist, ist schon schwach.
    Was aber soll diese Bemerkung von Scholl-Latour? Will er die Revolution in Lybisn diskreditieren? das ist für mich der eigentliche Aufreger. Die Videos beweisen gar nichts, die Obduktion sagt meines Wissens nichts über solch ein Gräuel aus. Nur der Experte für alles posaunt sowas raus.

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  2. Vitzliputzli´s Oma schreibt:

    geschickter wäre der einwand gewesen, daß es schließlich nur ein kleiner pfahl und andererseits ein sehr großer staats-mann waren. eher ein pfählchen und nicht etwa ein vollpfosten. die vollpfosten waren nämlich vollzählig in den deutschen nachrichtenredaktionen und lobhudelten gleichschrittartig die lybischen revolutionäre.

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  3. Hessenhenker schreibt:

    Ist eigentlich Pfahl oder Pfahls schon wieder auf freiem Fuss? Hatte mutmasslich irgendwas mit irgendwo reingestecktem Geld zu tun, glaube ich.

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  4. Hessenhenker schreibt:

    In Marburg am unteren Steinweg steht seit 20 Jahren an einer Hauswand als Graffitti: „Mein Boppes bleibt Jungfrau!“
    Ist das nun einer der laut Oberhessischer Presse heute vom Fussballverband verurteilten homophoben Sprüche?
    Oder kann es das nicht sein, weil „die Wand“ ja weiblich ist?
    Uns fehlt hier noch Alice Schwarzer als Expertin für solche Fragen.

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  5. Hessenhenker schreibt:

    Ich weiss nicht mal genau wie die aussieht.
    Hier geht es ja auch nur um was was da gesagt wurde, die Frau ist mir echt sowas von egal. Ist die vom Ersten oder vom Zweiten? Glaub doch ARD, oder?

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  6. Hessenhenker schreibt:

    Dieser Geheimkram von geheim war leider unter aller Sau, alles lass ich auch nicht stehen.

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    • Vitzliputzli´s Oma schreibt:

      ein ganz neues berufsbild könnte „schrifthenker“ werden. lehrberuf, 3 jahre mit abi oder so. qualifikationsmöglichkeit zum zensor und nach 5 jahren zum dipolm-meisterzensor.

      könnte eventuell an den islamlehrstühlen angesiedelt werden, da passt es gut hin.

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  7. Hessenhenker schreibt:

    Na ja, Maischberger hat ja selber gesagt, bei Gaddaffi sei es ja nur im Krieg gewesen.
    Bei ihr wars ja nur verbal und nur im Internet, also nicht so schlimm swie bei Gaddaffi.
    Gucken Sie mal bei Parse und Parse im Video aus kairo, was da so mit Frauen gemacht wird.

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  8. Frank Fester schreibt:

    Dürfen solche Lustmolche wie geheim und Fester jetzt gar nichts mehr schreiben?

    Außer Zensur richten Sie übrigens auch ein ziemliches Chaos an, verehrter Herr Wiegand. Bringen Sie die Kommentare noch in die richtige Reihenfolge, dann hat alles wieder Sinn! (Sinn im herkömmlichen Sinne, ich wollte nicht auf Hans-Werner Sinn anspielen).

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  9. geheim schreibt:

    ich glaubs ja wohl nicht. du schreibst doch selbst nur perverse scheiße, so sachen wie arschficken mit porsche.

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  10. Frank Fester schreibt:

    An den kleinen Bastard, der meint Namen zu karpern: verpiss dich einfach!

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    • Hessenhenker schreibt:

      Unsinn!
      Meldet Euch einfach bei wordpress.de mit einem account an, unter dem kann dann NUR der Besitzer schreiben.

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      • Johannes Wiegand schreibt:

        Stimmt doch gar nicht! Schauen Sie mal: Ich gebe die hinterlegte e-Mail-Adresse an, daraufhin erscheint das Foto von mir im gelben Anzug, so einer Art Kaiser-Wilhelm-Schnurbart und zu Berge stehenden Haare, auf dem ich auf jeden Fall eindeutig identifiziert werden kann.

        Was ich nun als Namen eintrage, ist mir überlassen. Ich kann nun Anders Arendt, aber auch Frank Fester oder Johannes Wiegand eintragen. Letzteres werde ich nun tun, damit Ihnen mal klar wird, worin das Problem liegt.

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  11. Frank Fester schreibt:

    „Die arme Frau Maischberger hingegen darf also von Herrn Fester verunglimpft werden?“
    Haben Sie einen an der Klatsche? Wo habe ich denn Frau Maischberger verunglimpft?

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    • Anders Arendt schreibt:

      Herr Fester, bleiben Sie mal ruhig und anständig. Sie haben da was geschrieben. Lassen Sie sich vom Hessenhenker nochmal zeigen, falls er dazu noch bereit ist, nach allem, was Sie ihm angetan haben.

      Folgendes zu Ihrer Information: Ich habe keine Klatsche, sonst hätte ich diese längst gewinnbringend genutzt (in Form einer BU-Rente oder wenigstens Krankengeld für mehrere Monate). Und ein „Ferkel“ muss ich mich gerade von Ihnen auch nicht nennen lassen. Wenn ich ein Ferkel bin, dann sind Sie eine ausgewachsene Sau!

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      • Frank Fester schreibt:

        Lieber eine Sau, denn eine verdammte Drecksau…

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        • Frank Fester schreibt:

          Ja, Sie haben Recht. Wir sollten uns wieder vertragen. Wenn Sie von Anfang an kooperiert hätten, wäre es nie soweit gekommen. Auf der anderen Seite habe ich so auch einiges über Sie erfahren, und kann Sie noch besser einschätzen.

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  12. Frank Fester schreibt:

    „Was Herr Fester schreibt, ist manchmal auch unter aller Sau und das, was geheim vorher geschrieben hatte, war auch schon unter aller Sau, von wegen, bei der Frau Maischberger würde er gerne seinen „Pfahl“ reinstecken.“
    Wieso haben Sie´s denn so mit den Sauen, Sie Ferkel?

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