JA, Deutschland IST eine GmbH

Eine Gesellschaft mit beschränktem Hirn.

Dass Deutschland dagegen eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung sein soll, ist unwahr.
Wie uns seit 1968 die Linken erzählen, ist die Gesellschaft nämlich schuld.
Immer.
An allem.
Voll und ganz und nicht beschränkt.
Und diese Gesellschaft haftet wie Uhu oder Pattex: weil ein von vertrauenswürdigen Parteien aus Ehrenmännern kontrollierter korrupter Sumpf nun einmal klebrig ist.

Dass meine Theorie der Gesellschaft mit beschränktem Hirn KEINE Verschwörungstheorie ist, können Sie ganz leicht überprüfen: fragen Sie doch einfach mal ihren Abgeordneten etwas. Irgendwas. Sie werden ja hören was der Ihnen sagt.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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18 Antworten zu JA, Deutschland IST eine GmbH

  1. Frank Fester schreibt:

    Sind Sie auch ein Blutarmer Bruder, Hessenhenker??
    http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,803853,00.html
    Anämie schränkt die Denk- und Schreibfähigkeit ein. Jetzt verstehe ich Ihre Aussetzer.

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  2. Anders Arendt schreibt:

    Meinen Sie eigentlich, es gibt bald auch offiziell eine Idiotenquote in Deutschland, damit die armen intellektuell Benachteiligten auch weiterhin bessere Jobs bekommen, als Leute wie Sie und ich?

    Oder kommt wirklich die Radikallösung nach dem Pol-Pot-Prinzip? PPP würde damit eine ganz neue Bedeutung erlangen.

    Lassen Sie uns doch mal spaßeshalber einen Antrag stellen, in dem wir auf diese in Kürze absehbare Veränderung verweisen und denDeutschen bitten, uns schon jetzt die Auswanderung zu finanzieren, damit wir nicht mehr stören.

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    • Vitzliputzli´s Oma schreibt:

      „bald auch offiziell eine Idiotenquote“

      ich verstehe nicht, was Sie meinen. nach meinem kenntnisstand gibt es die seit mindestens dem dritten reich, wenn nicht gar schon seit der schöpfung. idiotenquote und fettaugenprinzip erscheinen mir praktisch identisch. um es auf eine formel zu bringen:

      IQ=FAP

      PPP wird nicht benötigt und zwanglos durch VPO ersetzt.

      (ich weiß gar nicht, warum einstein so berühmt wurde. so retardierter formelkram fällt einem doch wie von selbst aus dem griffel)

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      • Anders Arendt schreibt:

        Sicher hat es so etwas immer wieder mal gegeben. Sie können das vom Himmel aus besser einschätzen. Sicher haben Sie dort auch umfangreiche Kenntnisse über die Zeiten vor der Geschichtsschreibung und Entwicklungen auf anderen bewohnten Planeten (gibt es die nun? Wie weit ist der nächste von der Erde entfernt?).

        Es gab aber auch gewisse Zeitfenster, in denen z.B. das Leistungsprinzip zumindest eine gewisse Bedeutung hatte. In der Wiederaufbauphase nach dem Krieg hat sich Innovation und Fleiß meines Wissens schon ausgezahlt. Meine Großeltern sind dadurch zu bescheidenem Wohlstand gelangt. Meine Eltern haben zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn auch noch von dieser anständigen Grundhaltung profitiert. Endgültig gekippt ist das Prinzip nach meiner Einschätzung erst vor ca. 10 Jahren (in manchen Betrieben vielleicht auch schon vor 20 und in Behörden teilweise schon vor 30 Jahren). Schauen Sie mal: Auch ich habe anfangs noch vom Leistungsprinzip profitiert: Einen Beruf gelernt, mit dem man damals noch was galt (Bankkaufmann), danach mit hoher Einsatzfreude studiert und einen sehr guten Abschluss gemacht (sogar zwei Diplome erworben: Diplom-Handelslehrer und Diplom-Öknonom), direkt nach dem Studium einen Job bekommen, in dem ich richtig gut verdient habe (Einstiegsgehalt umgerechnet 45.000 Euro, davon kann der Absolvent ohne Beziehungen zur Obrichkeit heute nur träumen). Danach bin ich bekanntlich im Alter von 28 jüngster Bürgermeister in Hessen geworden und habe noch mehr Geld verdient. Zu verdanken hatte ich den Wahlsieg der Erkenntnis, dass die amtierenden Politiker nichts drauf haben (was danach nicht besser, sondern noch deutlich schlechter wurde), und meinem überragenden Wahlkampf.
        Erst danach bin ich den Bestrebungen zum Opfer gefallen, die wenigen guten Leute in Führungspositionen aus diesen zu entfernen und durch Idioten zu ersetzen. Heute sind fast ausschließlich Idioten in Positionen mit Einfluss, außer den paar wenigen, die sich ruhig und angepasst verhalten haben. Manchmal treffe ich noch solche Menschen, die ihre Position halten konnten, es ist eine Wohltat, mit denen zu reden und von ihrer Lebens- und Berufserfahrung zu lernen. Allerdings sind das nur noch ganz wenige in politischen Führungsaufgaben, die meisten in Unternehmen und im Schuldienst. Demnächst gehen sie in Rente bzw. werden pensioniert (ist ein riesiger Unterschied, aber ein anderes Thema) und ich bin gespannt, was dann kommt. Entweder ersetzt man auch diese wenigen verbliebenen Säulen der Leistungsfähigkeit durch Idioten, dann bricht zwangsläufig alles zusammen oder man greift doch auf gute Organisationsleiter wie den Hessenhenker und fähige Ökonomen wie mich zurück. Ich würde sagen: Die Chancen für die zweite Variante liegen bei maximal 10% und ich bin mir mit Thilo zumindest dahingehend einig, dass sich Deutschland wohl lieber abschaffen wird.

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        • Vitzliputzli´s Oma schreibt:

          im grunde wurde die früher eher im schlichten standardsegment anzusiedelnde säule der leistungsfähigkeit durch die postmoderne säule der maximalfähigkeit ersetzt. wo früher nur die leistungsfähigen tätig wurden, machen den job nun menschen, die zu allem fähig sind. vermutlich ist das eine qualitative verbesserung.
          womit wir schon bei Ihrer eingangsfrage nach dem nächsten bewohnten planeten sind: ganz unter uns, neben uns und zwischen uns drin befindet sich bekanntlich das paralleluniversum, bewohnt von menschenähnlichen zombies, die auf der strasse von den menschen kaum zu unterscheiden sind, so lange sie den mund halten oder nicht gerade wieder einen wahlzettel ausfüllen. mein seliger vater übrigens, ein rückständiger säulenheiliger der einfachen leistungsfähigkeit, sagte schon 40 jahre vor thilo, wenn er von der arbeit nach hause kam: „bor, was bin ich abgeschafft!“. vermutlich hat es damals schon angefangen … 😦

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          • Hessenhenker schreibt:

            Liest Du meine Gedanken? Ich überlege immer mal wieder: was passiert eigentlich, wenn mehr Menschen geboren werden als gerade Seelen zur Verfügung stehen? Laufen manche dann ohne herum?

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  3. Anders Arendt schreibt:

    den Deutschen Staat meinte ich. Führen Sie doch endlich hier mal eine Korrekturfunktion ein, das ist ja hier echt rückständiger als bei der OP! Technisch zumindest! Ansonsten spielen wir hier in einer ganz anderen Liga, mindestens 2-3 Klassen höher als diese Regionalzeitung, die kann ja auch nur Regionalklasse spielen, ist schon verständlich, daraus kann man denen keinen Vorwurf machen.

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  4. Vitzliputzli´s Oma schreibt:

    herr arendt! ich muss doch bitten!

    korrekturfunktionen brauchen nur menschen, die fehler machen! aber weder henker noch götter (oder deren omas) machen fehler. jedenfalls gabs da noch nie beschwerden.

    befreien Sie sich doch mal von Ihren kleinbürgerlich anmutenden komplexen und rufen Sie temporär andersartige Rechtschreibung einfach als ganz moderne novation aus! schreiten Sie voran! Ihrer konservativen haltung nach hätte die französische revolution doch kraft korrekturfunktion niemals stattgefunden!

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  5. Hessenhenker schreibt:

    Das mit dem Eliminieren kenn ich.
    Mich wollten sie beseitigen, weil ich über die staatliche Parteienfinanzierung in der Lausitz wendische Kindergärten finanzieren wollte. Das Geld darf aber nur zweckentfremdet werden, um es im Kosovo oder Libyen „zur Demokratisierung“ einzusetzen, nicht im eigenen Land.

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  6. Hessenhenker schreibt:

    Wenn ich mir die Haare 2 mm kurz schneiden lasse und im Anzug rumlaufe, bin ich vielleicht so gut wie gewählt.
    Auf dem Berg waren einige ganz geschockt als die mich am Abend nach der Wahl gesehen haben, die dachten aufgrund der Pressefotos ich sei wer ganz anderes, LOL.
    Auf dem Berg habe ich ja genau nur EINE Stimme gekriegt.
    Hätten auch 10 % sein koennen, haben mir hinterher oben einige gesagt die leider vorher auf die Presse reingefallen waren.

    Aber: meine sinnvolle Aufgabe ist es sicher nicht Bürgermeister zu werden, sondern für gute Kandidaten mit der Hessenliga Wahlkampf zu machen.
    Da wo es Sinn macht.
    Gegen Andreas Schulz zum Beispiel tritt man nicht an.
    Das macht man da wo irgendwelche desinteressierten Gurken im Amt sind.

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  7. Vitzliputzli´s Oma schreibt:

    da Sie nicht bürgermeister von mekka werden wollen, kann ich mit Ihrem zweckorientierten anpassungskonzept an die wahlurnenbefüller leben. was den vorteil für den henker betrifft: es macht frei. freiheit bringt natürlich nicht jedem was. viele menschen fühlen sich bekanntlich unter behördenbetreuung sehr wohl. in zivilisierten naturvölkern waren die bekloppten übrigens oft hoch angesehen, habe ich mal gelesen. mein enkel sagt immer: mehr anpassung, als daß sie einen nicht in die anstalt stecken, muss eigentlich nicht sein.
    und bitte vergeben Sie mir: aber wenn alle das tun, was die anderen auch tun und erwarten kann es keinen Fortschritt geben, denn dann bewegt sich nichts. (auf deutschland vor 20 jahren bezogen, wäre das allerdings gar nicht so übel gewesen. was uns zu der erkenntnis bringt, daß es gute verrückte und schlechte verrückte gibt. leider bewegen letztere deutschland.

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  8. Anders Arendt schreibt:

    Ob wir die Leute nun „schlechte Verrückte“ nennen oder „Maximalfähige“ ist eine Geschmacksfrage. Aber genau um diese Sorte Menschen geht es: Die, die eigentlich nichts können, alles zu können vorgeben, alles Geld an sich reißen und im Gegenzug alle Verantwortung von sich weisen. Alleine können sie gar nichts, was passiert denn, wenn demnächst die letzten guten Leute, in den Ruhestand, in die Klappsmühle oder ins Jenseits befördert werden?

    Das mit den Zombies wusste ich übrigens schon, darf ich deshalb doch noch erfahren, wo der nächste bewohnte Planet ist?

    Gegen Andreas Schulz bin ich ja nicht angetreten, jetzt kommen Sie mit bitte nicht mit dem Argument, Pletti sei genauso gut wie Schulz. Der hatte nur Glück, dass seine Partei die CDU in Amöneburg „gekauft“ hat. Was glauben Sie wohl, warum die SPD in Bad Endbach niemanden nominiert hat und die CDU im Kreis weiter mit den Grünen regieren darf. An den Grünen ist die Koalition mit der SPD nicht gescheitert.

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    • Vitzliputzli´s Oma schreibt:

      für bürgermeisterwahlen interessiere ich mich in etwa so viel wie für die frage, wer nächstes jahr als ameisenkönigin im südgartengelegenen regionalen hügelhaufen die neuen soldaten wirft.

      ich vertrete die theorie, daß, empirisch belegt, nur wahre katastrophen schöne verbesserungen hervorbringen. wir tun also alle gut daran, tatkräftig an der kommenden mitzuwirken und der einwanderung der hackebeilgestützten hexenentsorger vorschub zu leisten. der deutsche muss und will traditionell am boden liegen, bevor er sich durazellartig aufrappelt, und weltkriege sind knapp geworden. man muss ersatzweise mit regional dimensionierten bürgerkriegen vorlieb nehmen.

      eine wesentliche verbesserung könnte der anstehende völlige zusammenbruch des euros, der sozialsysteme und der einfachheit europas überhaupt in den kommenden jahren bringen. dagegen wird die furchtbare klimakatrophe zwergartig mit einem sonnenblümchen im schubkarren unbeachtet in der ecke stehenbleiben, während der urnenpöbel verzweifelt nach einer notration i-Pod schreit.

      dank altersbedingter engstirnig- und kurzsichtigkeit kann ich leider kaum über unsere eigene galaxie rausgucken. und da scheint mir schon die erde kaum von lebewesen bewohnt. wie viele LEBEN von den 7 milliarden mechanischen körperbewegern?

      a propo: werden Sie als künftiger bürgermeister zu Ihrer entlastung die von der bevölkerung langgewünschten zwei neue planstellen für den rathaushofnarrenInnen und einen kommunalen sündenbockIn schaffen? den henker haben Sie sich sicher schon durch einen exclusivvertrag gesichert, wie ich Sie kenne!

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  9. Anders Arendt schreibt:

    Wie war das nochmal: Darf man Mekka als Nicht-Muslim überhaupt betreten? Und Medina? Die dritte Heilige Stadt der Muslime ist Jerusalem, da darf man ja wenigstens hin, Berlin-Kreuzberg und Duisburg-Marxloh darf man auch besuchen. Kairouan werde ich mir auch nicht entgehen lassen, wenn ich nochmal eine Schäppchenreise nach Tunesien mache.

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    • Vitzliputzli´s Oma schreibt:

      Sie haben ein L vergessen. Heisst das nicht „schläppchenreise“?

      was mekka betrifft, das war ja meine befürchtung wegen der anpassung an die wählerschaft. ich weiß ja nicht, wie weit Sie zu gehen bereit sind. ich habe auch keine ahnung, wie man als bürgermeister eine im sand verlaufene gesellschaft reformieren soll, wenn man sich erst einmal ans hexenschlachten gewöhnt hat und mitglied im schächtverein eV ist.

      angesichts Ihrer eventuell bevorstehenden konversion möchte ich darauf hinweisen, daß auch ICH zwar gelegentlich und anlassbezogen damen bei fehltritten schlage, aber nur vor ausgewiesenem fachpublikum und im schachverein. selbstverständlich unter aufsicht eines sachkundigen schiedsrichters! Sie hingegen werden sich angesichts der hohen gesellschaftlichen erwartungen in mekka eventuell umgewöhnen müssen.

      aber es ist ja für einen guten zweck. 🙂

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  10. Vitzliputzli´s Oma schreibt:

    „Natürlich habe ich den ersten Konsonant nach dem „Sch“ bewusst weggelassen, damit ein wenig Interpretationsspielraum bleibt und die anderen auch mal nachdenken müsse.“

    respekt. von Ihnen kann man noch lernen 🙂

    (eine nicht ungeschickte höherwertige abwandlung des bewährten alten prinzips: „ich wollte nur mal sehen, ob Ihr es auch merkt!“.

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  11. Vitzliputzli´s Oma schreibt:

    das ist sehr wohlgetan von Ihnen! richten Sie bitte dem Geburtstagskind und Ihrem Kater einen schönen gruß von mir aus. schönes feiern also!

    was hh betrifft unterschätzen Sie ihn bitte nicht: niemand hängt die richtschnur so hoch wie er!

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