Novemberverbrecher

Marburg ist jetzt entgültig am Arsch.
Man kann nicht mal mehr ein an beiden Seiten angefressenes halbes Wurstbrötchen unbeaufsichtigt auf dem Zinken eines eisernen Zaunes stecken lassen, ohne daß es 10 Minuten später geklaut ist.
Habe vorhin auf dem links abgebildeten Zaun ein angefressenes Brötchen aufgespießt gesehen, hatte leider die Kamera nicht dabei. Also schnell die Kamera geholt, um ein Foto von Marburg im November zu schießen. meine Freunde in aller Welt sollen ja sehen, wo ich lebe. Und dann die Entäuschung: weg! DAS ist Deutschland 2011, Frau Merkel. Und noch einen Tag vorher waren Hessens MP Buh4 und Altlastenkanzler Kohl in der Stadt, um den 50-Millionen-Neubau der Vermögensberatung zu feiern.

Man hat mir geraten, ich solle doch selbst ein Brötchen da drauf stecken für ein Foto.
Das mache ich nicht. Das wäre nicht authentisch. Ich bin ein Künstler, kein Blender wie diese Leute da in der Regierung.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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9 Antworten zu Novemberverbrecher

  1. Anders Heinrich Arendt schreibt:

    Brötchen selbst aufspießen und dann fotografieren kann doch auch Kunst sein, oder nicht? Ich meine, von Kunst habe ich ja nicht wirklich viel Ahnung, sondern nur von Kunstgeschichte. Um gebildet zu wirken, braucht man das halt. Sonst nehmen einen gewisse Kreise nicht ernst. Da die auch nicht wirklich Ahnung haben, reicht es aber schon, wenn man einen van Gogh erkennt (was so was von einfach ist) und bei einen Renoir grundsätzlich sagt: „Ganz klar, Monet!“

    Ob überhaupt jemand weiß, was wirklich Kunst ist? Und vor allem, warum das eine Kunstwerk richtig viel Geld bringt und ein anderes nicht mal das Papier wert ist, auf das es gemalt wurde bzw. das zerrissene Papier, mit dem es befüllt wurde?

    Egal, die „Pressefreiheit“ wird teuer!

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  2. vitzliputzli schreibt:

    „Ob überhaupt jemand weiß, was wirklich Kunst ist?“

    in früheren jahren habe ich in meiner bude mal eine fettecke entdeckt. ich habe die den internationalen museen angeboten wie sauerbier. „Kein Interesse!“

    und dann kommt dieser boys.

    naja, vielleicht waren die barockkultstätten doch der falsche ansprechpartner 😦

    zu dem verschwundenen „wurstbrötchen“:

    wer von verschwundenen wurstBRÖTCHEN redet und dreist „wurstbrot“ taggt, bekommt schnell ein glaubwürdigkeitsproblem 😦

    vielleicht sollte ich lieber statt blog und kaffeesatz lesen wieder ARDZDF gucken ….. grusel.
    die mikrofone waren zwar noch nicht an, aber trotzdem …. grummel.

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    • hessenhenker schreibt:

      Me don’t care tag and night. LOL

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      • vitzliputzli schreibt:

        außerdem:

        stell mal ne pfandflasche nen moment lang unbeaufsichtigt vor dich auf den tisch.
        da grapscht schneller ne horde rentner mit sozialhilfeentzugserscheinungen danach, als du ein wurstbrötchen alias wurstbrot geschmiert hast.

        soviel zum rentengnadenbrot 😦

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  3. Frank Fester schreibt:

    Köpfe passen da sicher auch rauf…

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  4. vitzliputzli schreibt:

    http://www.schweizmagazin.ch/thumbnail.php?file=images/april2011/ta5363272_917326834.jpg&size=article_medium

    die könnte auch mal jemand wegräumen. da machen die jungtürken ganze arbeit beim christlich-armenischen völkermord und lassen alles liegen.

    hat da in der türkei eigentlich schonmal jemand was aufgearbeitet? sonst sollten wir mal ein paar hundertschaften antifa zu den vorbildern von 18 rüberschicken.

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  5. FiFaFo schreibt:

    Novemberverbrecher . . . hat Marburg nicht schon wieder eine eigenen Faschistenliste im Stadtparlament?

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Kommentare sind geschlossen.