Rettungsschirme, aber nicht für uns

Kein Rettungsschirm für die eigenen Bürger?
Natürlich nicht, denn da könnte ja jeder kommen!
Die Republik solch ehrenwerter Politiker wie Terroristen-Schäuble, Milliarden-Merkel, Aufsichtsrat-Lauterbach, Billigflieger-Gabriel und Strapazen-Steinmeier (das war der SPD-Außenminister, bei dem der durch Taliban-Kugeln getötete deutsche Ingenieur „an den Strapazen der Wanderung starb“), diese Bundesrepublik Deutschland spannt Rettungsschirme nur für Banken.
Bürger fangen zwar auch mit „B“ an, hören hinten aber auf wie „Würger“, weil ihnen angesichts dieser Politik oft das Frühstück wieder hochkommt.
Banken dagegen fangen auch mit „B“ an, hören hinten aber auf wie „wanken“. Und dagegen gibt‘s ja den Rettungsschirm, denn die Banken können sonst den verarmten Politikern die Aufsichtsratsgehälter nicht zahlen. Die Politiker tun das praktisch in Notwehr, denn die geizigen Bürger haben ja keine Aufsichtsratsposten zu vergeben. Oder – sollten etwa die demokratisch vergebenen Mandate . . . da könnte was dran sein, aber das ist bestimmt nur ein aus Tunesien herübergeschwapptes Revolutionsgerücht.
In Deutschland gibt es keine Jasmin-Revolution.
Zu Jasmin lassen sich höchstens die Abgeordneten in Berlin vom Bundestagsfahrdienst diskret bringen, Revolution gäbe es da nur stundenweise, wenn SM mit Jakobinermütze gewünscht ist.
Sie glauben das nicht?
Ich kann alles bezeugen: man muß hier nur zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet bekommen und schon klappt sogar die Versicherung wegen zu teurem Totalschaden den Rettungsschirm zu.
Eigenen Bürgern gegenüber bürgt der Staat für nichts, nicht einmal wenn er die Voraussetzung für das Ausbrennen ihres bißchen Besitzes selbst erst geschaffen hat.
Von der Polik gibts keine Hilfestellung, der CDU-Abgeordnete fragt vielleicht noch blöd „Was hat denn die CDU mit ihrem abgebrannten Haus zu tun?“, der Mann von der SPD guckt sie nur traurig an und murmelt solidarisch „Sie wissen ja wie‘s ist“.

Wie ist es sonst, eine Etage über dem oberhessischen Dorfniveau?
Da erweist sich Milliarden-Merkel als olympiareife Scheinwerferin.
Sie wirft die Scheine in Rekordweite bis nach Griechenland, wo die Olympiade erfunden wurde.
Derweil nimmt Westerwelle mal „ein paar hundert Millionen in die Hand“, um sie den moderaten Taliban zu reichen.
Ach ja, die ersten somalischen Piraten haben neben dem Hamburger Piratenprozeß schon die Zeit gefunden, die Familienzusammenführung zu beantragen.
Nur dumme deutsche Kartoffeln wie ich werden nie ein Visum für ihre Verlobte kriegen,
denn: da könnte ja jeder kommen.
Schließlich sind wir ein Rechtsstaat. Wo bleibt eigentlich da der Kampf gegen Rechts?

Wenn Sie glauben, ihnen könne das nicht passieren, muß ich widersprechen: es werden ja nicht nur Häuser angezündet, sondern auch Arbeitsplätze,
das Gesundheitssystem,
die Rente . . .

(Wenn die CDU jetzt hofft, ich hänge mich deswegen auf: kommt nicht in Frage. Eher hänge ich nach dem bald auch Deutschland stattfindenden arabischen Frühling ein paar Politiker für die neuen Machthaber auf, sonst streichen die mir noch mein Henker 4  . . .)

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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