2010 bis 2011

CO2-neutral hinrichten 06.03.2011


Der Hessenhenker erprobt zur Zeit für den Fall der Machtergreifung der Grünen eine ökologisch unbedenkliche Hinrichtungsmethode: den sonnenenergiebetriebenen elektrischen Stuhl.

Nur Christian Ströbele wird mutmaßlich im Fall der Fälle auf dem Strick bestehen („gebt das Hanfseil frei!“).

 

 

Todesstrafe für Medien-Idioten ? 26.03.2011


Fu ku shi maaaaaaaaaaaaaaaaa!

Ich erinnere mich noch gut an die Zungenbrecher, die uns im Fernsehen geliefert wurden, sobald der Name „Walesa“ fiel. Für heutige Medien-Experten ein kleiner Hinweis: das war ein Pole, der als Vorsitzender der Gewerkschaft „Solidarnosc“ in Danzig bekannt wurde und später zum Präsidenten von Polen gewählt wurde.

Anfangs sprachen sie den Namen aus, wie man ihn schreibt: Walesa. Dann traten erste Experten auf, die mit wichtigem Gesicht „Walesssssa“ sprachen. Irgendwann landeten die ungebildeten Glotzen-Fotzen bei der Sprachregelung „Wawrrrrrrnnnnnsssssa“.

Als ich mich zufällig mal mit ein paar echten Polen auf der anderen Seite der Brücke in Görlitz traf, fragte ich spontan, wie die eigentlich den Namen aussprechen und erzählte ihnen vom Zungenbrechen im deutschen Fernsehen. Die Antwort: „Walesa, wie man’s schreibt. Weiß doch jeder Idiot.“

Jetzt haben sie es im Fernsehen mit Fukushiiiiiiiiiiiiiiima. Wahrscheinlich zuviel Haaaaaaaaaaaaaaaaribo gefressen, was? Wissen die beim Fernsehen eigentlich, daß Gummibärchen nicht halal sind? Oh oh, dafür kommt ihr aber alle in die Höööööööööööööööööööööööööööölle!

Allerdings nicht mit meiner Hilfe. Wer von MIR gehenkt werden will, muß schon ein gewisses Bildungsniveau mitbringen. Sonst könnte ja jede(r) kommen!

Westerwelle beim Bungee-Jumping im Iran 28.02.2011


Weißrußlands Präsident Lukaschenko sagte laut „WELT“ im Fernsehen, dass er „keine Schwuchteln möge“ und dass er dem deutschen Außenminister im Beisein des polnischen Außenministers geraten habe, ein „normales Leben“ zu führen: „Ich habe ihm das ehrlich gesagt und ihm dabei in die Augen geschaut.“ Dabei mag sich Lukaschenko wehmütig an die Zeit sozialistischer Bruderküsse mit echten Kerlen erinnert haben.

Außerdem sagte er, hätten zwei Frauen Sex miteinander, sei dies in OK, täten es aber zwei Männer, würde er sie mit allen anderen zusammen in ein Camp schicken. Das deutsche Wort für „Camp“ ist übrigens Lager.

Westerwelle war empört, als Lukaschenkos Kommentare öffentlich wurden. Im Iran dagegen wird diplomatisch darüber geschwiegen, was Präsident Ahmadinedjad dem deutschen Außersichminister neulich beim Gang nach Canossa zum Thema gesagt hat. So wird das neugierige deutsche Unterschichtenfernsehen nie erfahren, ob er Westerwelle samt Ehemann zum Bungeejumping an einem deutschen Qualitätsbaukran eingeladen hat. Lager kann sich der arme Iran nämlich nicht leisten, weil die deutschen Baukräne so teuer sind.

Ramsauer, der Klappminister 31.12.2010


Der Verkehrsminister des an allen Fronten gegen die Klimaerwärmung kämpfenden Deutschland hat die Liquidierung des Begriffs Laptop zugunsten des innovativen „Klapprechner“ verfügt. Zumindest kann man nun nicht mehr unterstellen, Ramsauer hinge VÖLLIG sinnlos im Ministerium herum.

Das kann man noch radikal weiterführen: Minister ist auch ein böses Fremdwort und kann leicht durch Hofschranze ersetzt werden.

Das Beste wäre ein Klappminister: wenn im Aufgabenbereich des Ministers nichts klappt, weil die Züge nicht fahren, die Flugzeuge nicht fliegen und die Autobahnen nicht geräumt sind, klappt man ihn einfach zu und ab in den Aktenschrank mit ihm.

Sollte ich den Ramsauer eines Tages hängen sollen, werde ich streiken. Man kann ihm ja einen Klappstuhl unter den Galgen stellen, dann macht sich die Henkersarbeit wie von selbst.

Das Jahr 2010 war nicht so der Brüller, drum klappe ich es jetzt zu. 2011 aber wird ein gutes Jahr für den Henker, denn wenn in der Politik nichts klappt, rollen Köpfe.

Ausstiegsprämie für Telekomiban 03.11.2010


Zum 2 Jahre zurückliegenden Vertragsablauf hat der Hessenhenker seinen Vertrag bei der Telekom gekündigt.
Die Telekom hat es aber geschafft, ihm 2 Jahre länger immer wieder über mehrere Tage ausfallendes Internet zu „liefern“. Dazu bediente sie sich eines „kreativen“ Nichterbringens von Leistungen, das – da die nichterbrachten Leistungen ja „bereits erbracht“ waren – die Kündigungsfrist aushebelte und der Telekomiban so einen unzufriedenen Kunden 2 Jahre länger sicherte. Dieses geniale Geschäftsmodell wird der Henker demnächst im Film näher erklären.

Nun mußte sogar die wie eine Behörde selbstherrlich agierende privatisierte Telekom den armen Hessenhenker ziehen lassen.
Nach Beendigung der Geschäftsbeziehung hat die Telekom noch einmal (ohne gültige Abbuchungserlaubnis) vom Henkerskonto eine weitere Monatsrate abgebucht. Das ist aber laut Telekom kein Betrug, sondern hat allein technische Gründe. Angeblich solle es die unberechtigt abgebuchte Summe im Monat drauf zurück geben. Jetzt hat der Hessenhenker die Abschlußrechnung erhalten: die Telekom teilt freundlich mit: „Die Lastschrift für Ihre nächste Rechnung verringert sich um das vorstehende Guthaben.“
Was heißt das? Bei der Gummiparagraphenreiterei der Telekom ist zu befürchten, es gibt das Geld erst zurück, sobald der letzte Henker bei den Telekomikern wieder einen sinnlosen Telefonvertrag abschließt: denn nur dann kann ja die Telekom das dem Henker zustehende Geld von der nächsten Lastschrift abziehen. Das ist, falls die Telekom integriert ist und die deutsche Sprache beherrscht, nicht nur völlig logisch, der Henker hat es auch schwarz auf weiß.

Dies ist nicht die Hinrichtung des Ansehens Deutschlands. Dafür braucht es keinen Hessenhenker, das kriegt die deutsche Telekom schon ganz alleine hin.

Ausstiegsprämie für Deutschlandiban 30.10.2010


Westerwelle, der alte Bundesbankräuber, hat 10 Millionen Euro nach Afghanistan überwiesen.
Als erste Rate, 50 Millionen sollen es werden, für ausstiegswillige Taliban.

Auch ich bin ausstiegswillig. Da Westerwelles sich heutzutage nicht mehr antisemitisch gebendes Außenamt meinem Schatz kein Visum gibt, muß ich meine Familienzusammenführung eben im Ausland durchführen.
Nun ist mein Schatz aber Thai, und da Thailand nicht jeden Mittellosen ins Land läßt, nur weil dem in Deutschland zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet worden ist, kann ich nur einreisen wenn Westerwelle auch in meinem Fall „mal ein wenig Geld in die Hand nimmt“ und mir die von der durch die täterfreundlichen Parteien gehätschelten Naziklientel (gehätschelt, denn Täter haben Rechte, ich dagegen nicht) abgefackelten Werte ersetzt. Mein Anspruch, von Westerwelle ausgezahlt zu werden, ist genauso begründet oder unbegründet wie der Anspruch auf deutsche und hessische Zahlungen nach Gaza oder Afghanistan.
Es handelt sich auch gegenüber dem was Westerwelle und Niebel großzügig in alle Welt hinausblasen nur um „Peanuts“.
Also her mit dem Geld, oder ich drohe damit zu bleiben!

Dies ist nicht die Hinrichtung des Ansehens Deutschlands. Dafür braucht es keinen Hessenhenker, das kriegt der deutsche Millionenverschenker Westerwelle schon ganz alleine hin.

Der deutsche Hiobsbotschafter lebt 26.10.2010


Im Auswärtigen Dienst hat vom 3. Reich niemand was gewußt, während die einfachen Leute alles vorher hätten wissen müssen.
Heute dagegen leisten sogar die einfachsten Menschen rechtzeitig Widerstand, zum Beispiel gegen die Atomkraftwerke, weil 4 Cent pro kwh zu billig ist, um dem Billigflieger Sigmar Gabriel durch Steuern den kostenlosen Flug vom Ballermann zur wichtigen Sitzung nach Berlin zu bezahlen. Gleichzeitig kämpfen die einfachsten Grünen dafür, daß der Iran sein legitimes Recht auf zivile Nutzung der Atomkraft nutzen darf. Wie zum Beispiel die einfache Claudia Roth, die kulturell sensibel mit Kopftuch zu den schwierigen Mullahs reiste.

Nicht zu vergessen der “Deutsche Botschafter” in Thailand, der tagaus tagein Südostasien nach Hitlerwerbeplakaten für Wachsfigurenkabinette (”Hitler lebt”) abgrast, für die sich dann irgendein Thai entschuldigen muß, obwohl man in unseren Medien ja täglich sieht, daß Hitler lebt.

Dies ist nicht die Hinrichtung des Ansehens Deutschlands. Dafür braucht es keinen Hessenhenker, das kriegt der deutsche Hiobsbotschafter in Thailand schon ganz alleine hin.

Wer ist der weltbekannteste Deutsche? 16.10.2010


Der Hessenhenker hat unter Ausländern eine Umfrage gemacht: WEN kennen Sie.
Damit das Ergebnis nicht zu vorhersehbar war, habe ich Goethe und Hitler mal außen vor gelassen. Sicher verzeihen Sie mir das, schließlich habe ich ja auch nicht nach dem Neandertaler gefragt.

Ich habe die Umfrage sogar auf ZWEI Personen der jüngeren Zeitgeschichte beschränkt.

Hier das Ergebnis: Christian Wulff kennt keiner (ein Amerikaner wußte immerhin daß „Wolf“ Hitlers Spitzname war, aber das zählt nicht!).
Dagegen kannten 95 % der Befragten den „Hamburger Jung“ Mohammed Atta.
Wäre es da nicht sinnvoll, die Goethe-Institute weltweit in Mohammed-Atta-Institute umzubenennen?
Dann wissen die Menschen im Ausland wenigstens gleich Bescheid.

Dies ist nicht die Hinrichtung des Ansehens Deutschlands. Dafür braucht es keinen Hessenhenker, das kriegt Claudia Roth auch alleine und ganz ohne Hanffacharbeiterausbildung hin. (Anmerkung für Christian „gebt das Hanf frei“ Ströbele : der Hessenhenker ist bekennender Nichtraucher. Für völlig Weltfremde, Politiker und Terroristenanwälte gebe ich hiermit erstmals bekannt: aus Hanf werden Stricke gemacht.)

Tag des offenen Deutschland 03.10.2010


Wird Saddam Hussein der letzte gehenkte Präsident gewesen sein?
Hoffentlich hat keiner meiner Freunde im Ausland DIESE Einheitsfeier gesehen.
Das wirkte ja zu Beginn wie das Bauerntheater im „Blauen Bock“.
Da wartete man doch auf „Und jetzt noch’n gespielter Witz!“ Genau, Dieter Hallervorden wäre ein hervorragender Bundespräsident gewesen.

Eine unglaubliche Bettelei, diese Rede.
Bitte bitte laßt uns noch ein paar Jährchen weiterwursteln . . .
Ich habe jeden Moment erwartet, einer aus der Kasperletheatertruppe vom Beginn werde wie der Springteufel aus der Kiste aus Wulffs Rednerpult springen und rufen: „Aber der Bundespräsident ist ja nackt!“

Zwischendurch hatte ich die Vision, unter den Gästen säße auch das Ehepaar Ceaucescu. Warum guckten während der Rede alle so paralysiert in den ersten drei Reihen? Man hätte meinen können an den Seiten hätten iranische Revolutionswächter mit Kalaschnikow gestanden, aber da war niemand . . .
Wo war eigentlich das versteinerte Justizgesicht während der Rede? Schon im Keller der Llubjanka erschossen?

Die Gesichter in den ersten zwei Reihen: fleischgewordene Terrorwarnung.
Wulffs Schlußwort: “Gott schütze Deutschland”.
Ach was! Deutschland ist im Arsch! Zum Glück nicht in meinem. Allerdings habe ich heute ein paar verkniffene Politiker-Gesichter gesehen, die so aussahen als ob.

Die Würde der Grünen ist mehr als 5 Euro wert 01.10.2010


Und zwar 6 Mark 50! Das war der Betrag, den die Wahlkampfkostenerstattung pro Wählerstimme ausmachte, bevor die D-Mark verschenkt wurde. (Renate Künast von den Burkagrünen: „Die Würde des Menschen ist mehr als 5 Euro wert“.)
Da sich der Wert „unserer“ Währung seitdem mehr als halbiert hat, stimmt Künasts Milchmädchenrechnung: sechs Mark fünfzig war tatsächlich mehr als heute fünf Euro!
Die würdelos hohen Summen, die „wir“ an die Taliban und an die Palästinenser und an die EU als Tribut abführen, sind auch alle deutlich höher als 5 Euro.
Auch die würdevollen Zahlungen, mit denen die Politik unsere Krankenkassen immer wieder aufs Neue ruiniert, die Zahlungen für die im türkischen Ausland lebende „kostenlos mitversicherte“ Verwandschaft zum Beispiel des PKK-Kurden, der mir VOR dem Brand meines Hauses mit Folgen für meine Demo gegen Gregor Gysi in Marburg gedroht hatte, betragen mutmaßlich weit mehr als 5 Euro.
Meine Frau in Thailand dagegen ist NICHT „mitversichert“, sowie auch nicht die sonstige Verwandschaft von Menschen die nur „Biodeutsche“ (Copyright by Quoten-Mann Cem Özdemir) sind.
Daß es plötzlich Fälle gibt, in denen Menschenwürde rein gar nichts mit schnödem Geld zu tun hat, sieht man daran daß sich Grüne gerne über mein abgebranntes Haus mit dem Verlust meiner ganzen Existenz lustig machen. Ich solle mich nicht so haben, schließlich hätte ich ja (leider) überlebt.
Jahrelang konnte ich keine rezeptpflichtigen Neurodermitis-Salben in der Apotheke bekommen, weil ich die 10 Euro Praxisgebühr nicht aufbringen konnte, welche von den würdelosen Grünen mitbeschlossen worden war.
10 Euro ist doppelt soviel wie 5 Euro, und das ist der Beweis: die würdevolle Renate Künast von den Würdegrünen hat doch recht, die Würde des Menschen IST mehr wert als 5 Euro.
Mit diesen Rechenkünsten kann Renate Künast in Deutschland jederzeit FinanzministerIn werden.
Wenn nicht sogar Regierende Binnen-i Bürgermeister_in des würdevoll teuren Berlin.

Merkeldeutschland zahlt für Hitlerdeutschland 21.09.2010


Merkeldeutschland hat ein paar Milliarden für die UNO und die Entwicklungshilfe extra übrig? Dann kann mir die hervorragende Wissenschaftlerin Dr. Elena Merkelescu sicher mein zu ihrem Hitlergeburtstag abgebranntes Eigentum bezahlen. Denn die üblichen Parteien sind verantworlich für das freie Herumlaufen von Personen, die andern gern mal das Haus anzünden, die Fenster einwerfen oder den Hals abschneiden. Und es ist Merkels Hitlergeburtstag, denn SIE ist der Vertreter der totalitären Vergangenheit und nicht ich! Für MICH ist der Hitlergeburtstag weder Feiertag noch Zahltag.

HIER liegt der ungläubige Hund begraben 11.09.2010


Nächsten Monat veranstaltet der Hessenhenker die Bücherverbrennung („wir übergeben den Flammen das Werk des Adolf Hitler“) des heiligen Buches der Nazis.

Die verfassungstreuen Politiker 04.09.2010


Wieso akzeptiert Ministerin Özkan (CDU) eigentlich Merkel (CDU) als Kanzlerin? Nun, Merkel hat keinerlei Autorität, daher kann sie auch nicht als “fremde Autorität” wahrgenommen werden.

„Der Anstand bin ich!“ 30.08.2010


Der Primat der Marburger Politik ist Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD), der Anstand in Person.
Nachdem er nun einen von einem Rechten angemeldeten „Trauermarsch“ zum Gedenken an einen in Marburg „zu Tode gekommenen“ jungen Mann verboten hat, um den Anstand und das Andenken des Toten zu wahren, erwartet der Hessenhenker weitere anständige Handlungen vom Oberbürgermeister.
Zum Beispiel wartet der Hessenhenker immer noch auf das versprochene Gespräch über die von zwei Schwarzvermummten wegen einer im Fenster hängenden Israelfahne eingeworfenen Scheiben. Ist ja erst fast anständige zwei Jahre her!
Sollte der Hessenhenker zufällig „zu Tode kommen“, bevor der Oberbürgermeister Zeit für ein Gespräch findet (zum Beispiel weil ihm mal wieder jemand zum unanständigen Hitlergeburtstag das Dach über dem Kopf anzündet), legt er Wert darauf daß weder unanständige Rechte noch unanständige Zeitungen noch unanständige Politiker seinen Tod instrumentalisieren.

Am Besten halten nach meinem Tod einfach ALLE das Maul!
Wenn nicht, werde ich zum Henker aus dem Jenseits!
Da in Marburg heimlich die letzte Hinrichtung in Hessen stattfand, wäre ein Vorschlag zur Güte:
die Stadt stellt mich ganz unheimlich als Stadthenker an.
Meinetwegen auch, solange die hessische Verfassung (Todesstrafe) durch das Deutsche Grundgesetz außer Kraft gesetzt ist, auf einer Stelle ohne Aufgabenbereich.

„Der Rechtsstaat bin ich!“ 28.08.2010


Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist die Primatin der FDP-Politik. Prima!
Justizministerin empört sich über Schlecker Warum? Weil die Kundendaten unsicher seien.
Unsicher sind aber Anbieterdaten auch. Denn auf Wunsch irgendeiner Justizministerin müssen an der Tür jedes Ladengeschäftes Name und Wohnort des Inhabers stehen. Damals, 1997, als ich einen Buchladen hatte, ermöglichte das den Einbrechern mehrmals einen sicheren Bruch. Denn sie konnten aufgrund des Schildes sicher sein: falls da eine Alarmanlage sein sollte, würde ich es von meiner Wohnung nicht zum Laden schaffen, bis sie über alle Berge wären.
Und wer weiß, ob die Person die mir 1997 zum Hitlergeburtstag mein Haus angezündet hat, nicht meine Adresse aus dem vorgeschriebenen Impressum auf der Webseite meiner Partei hatte?
Einige Tage vorher übrigens demonstrierte ich für meine Partei gegen die PDS vor der Marburger Stadthalle. Einer der leitenden Beamten der anwesenden Hundertschaft – Gregor Gysi und seine 700 Zuhörer in der Halle mußten ja vor uns 13 Demonstranten mindestens so gut geschützt werden wie Erich Honecker – sagte mir, ich müsse nicht traurig sein daß wir nur 13 seien. Denn ein paar Straßen weiter spreche gerade Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in einer Wahlkampfveranstaltung für die FDP.
Vor 13 Leuten.
Auch der die Veranstaltung der PDS besuchende Kurde mit Öcalan-Anstecker, der nach einem Blick auf mein Flugblatt mit bösen Folgen drohte, hatte natürlich dank irgendeines Justizministers gleich meine Adresse: sie stand wie vorgeschrieben am Fußende des Flugblatts.
Daher kann ich aus eigener Erfahrung die Aufregung der Ministerin verstehen: möglicherweise sorgt sie sich, irgendjemand könne nun aufgrund der bekannt gewordenen Daten allen 150.000 Schlecker-Kunden zum Hitlergeburtstag das Haus anzünden. Und dagegen könnte der Rechtsstaat nichts machen, soviele Hundertschaften hat er nicht. Und dann würde sich der Hessenhenker dumm und dusselig verdienen, wenn er für 150.000 Brandstifter eine Discountgebühr von nur 50,- Euro je Hingehängtem bekäme.

Auf der Republikflucht erschiessen? 26.08.2010


Nach dem Geschrei um einen offenbar verrückt gewordenen SPD-Politiker wird nun von Konservativen die Gründung einer Sarrazin-Partei erhofft.
Ich finde, Sarrazin-Partei klingt fast so wie Sarazenen-Partei.
Die meisten Politiker, die jetzt Sarrazin anfeinden, wollen, daß meine Freundin sogar für einen mehr touristischen Besuch (sie will halt mal “mein” Land sehen, bevor ich zu ihr ziehe) vorher deutsche Sprachkenntnisse testiert vom Goetheinstitut nachweisen muß. Neulich sagte so eine dumme Sau glatt zu mir „Such Dir ne Deutsche“.
Gleichzeitig will die CDU Türken in den öffentlichen Dienst schleusen, damit mir demnächst keine deutsche sondern eine türkische Beamtin dummes Zeug vorlügt.
Und auf allen Ämtern liegen alle verkackten Scheissformulare auf türkisch, denn laut CDU-Böhmer (eine ganz besonders prima Primatin der Politik) ist “Integration keine Einbahnstraße”.
Wir sollen also die Einbahnstraßen-Schilder auch noch türkisch beschriften.
Das wahre Problem ist: wohin mit den ganzen Integrationsverweigerern unter den deutschen Politikern? Man kann die Böhmer ja nicht bei der Republikflucht erschießen oder wie Wolf Biermann ausbürgern.
Uffhänge geht auch nicht, das Land Hessen hat mir immer noch keinen Anstellungsvertrag als Henker gegeben.

„Der Unrechtsstaat bin ich!“ 24.08.2010


Der letzte Ministerpräsident der DDR, Blockflöte Lothar de Maizière (CDU), kann die Bezeichnung „Unrechtsstaat“ für die DDR nicht leiden. Diesbezüglich verharmloste er das Regime gegenüber der Passauer Neuen Presse.
Dieses absolutistische Geschwafel kann ICH nicht leiden. So wie ein französischer König einmal sagte:
„Der Staat bin ich“, könnte ein DDR-Ministerpräsident mit französischem Migrationshintergrund sagen
„Der Unrechtsstaat bin ich“.
DAS wären auch coole letzte Worte unter der Guillotine, falls der Rechtsstaat es mal möglich macht.
„Ist DAS die Ehre der Blockflöten“ wäre ja nur passend, wenn ihn wie einst im Mai Saddam Hussein gleich nach der Wende die eigenen Leute einen Kopf kürzer gemacht hätten.
Aber ich lasse mich auf einen Kompromiss ein: mein Vater wanderte ganz unrechtsstaatlich nach dem 17. Juni 1953 für 4 Jahre ins Gelbe Elend nach Bautzen. Und das gleich doppelt unschuldig! Da die heutige Bundesrepublik Deutschland kein Unrechtsstaat ist, wären 4 Jahre für de Maizière doch ebenfalls angemessen, oder nicht? Allein schon weil meine Mutter nach der Wende erst ein kostenpflichtiges Rehabilitierungsverfahren für meinen seit der Haft kranken (aber nie krankgeschriebenen) Vater beantragen mußte, während in Rußland kommunistische Unrechtsurteile von Staats wegen aufgehoben wurden. Was der Primat der Politik de Maizière für SEIN Land nicht möglich machte.

Gute Nacht, Hessen! Gute Nacht, Deutschland! 23.08.2010


Was haben Hessen und Deutschland gemeinsam?
Als erste Gemeinsamkeit pumpen beide Geld in alle Welt: Taliban, Gaza, wie es grad gefällt.
Nur der Hessenhenker und andere Dumme kriegen nix für ihre abgebrannte Hütte.

Als zweite Gemeinsamkeit schreien beide nach Zuwanderung, um die Renten und die Löhne zu retten.
Nur die Freundinnen vom Hessenhenker wie auch von anderen Dummen dürfen kein Visum kriegen, denn: sonst könnte ja jeder kommen.

Die dritte Gemeinsamkeit, denn aller unguten Dinge sind drei: Deutschland wie auch Hessen sind im Arsch.
Zum Glück nicht in meinem!
Aber gucken Sie mal, wie unruhig die Politiker auf ihren Sesseln herumrutschen, wenn man diese Dinge anspricht! Wie gesagt: in MEINEM Arsch ist Deutschland nicht.

Der dumme Hessenhenker geht jetzt ins Bett, denn Schlaf macht schlau. Vielleicht träumt er auch was Schönes mit Galgenhumor. Zum Beispiel, Marie Antoinette Merkel habe gesagt, das Volk solle doch Kuchen essen. (Die Pointe: kurz darauf war die historische Marie Antoinette am Arsch.)

Weil Roland Koch die Dummheit klaut 20.08.2010


Auf den Bildungsstreik-Demos in Hessen wurde skandiert: „Wir sind lästig, wir sind laut, weil Roland Koch die Bildung klaut“.
Na toll, und jetzt ist sie weg, die Bildung. Wo ist sie hin? Hat sie Wolfgang Schäuble in einem Umschlag in der Schublade liegen? Oder im doppelten Boden des gepanzerten Rollstuhls? Auf jeden Fall ist die Bildung weg, denn Tausende Demonstranten können nicht irren.
Schon schreit der dumme (weil beklaute) Pöbel: „Uffhänge! Uffhänge!“ (gibt’s für Sprachlose im Strickshop des Hessenhenkers auch als Letztes Hemd).
Aber: was ist mit denen, die die Rente geklaut haben?
Oder mit denen, die kräftig in die Krankenkassen gegriffen haben, um Leistungen als politische Geschenke im Ausland zu verteilen?
Damit der arme kranke Hessenhenker keinen Tennisarm vom vielen Aufhängen kriegt, könnte man alle Schuldigen einfach zum Steinigen nach Kundus in Afghanistan verbringen. Dort kann dann die Bundeswehr leider auch gegen diese Steinigung nicht einschreiten.
Doch halt, ich höre Claudia Roth von den Burkagrünen schreien, das verstoße plötzlich gegen die Menschenrechte. Na gut, ich bin ja kein Unmensch: meinetwegen kann man sie auch alle nach Claudi-Arabien schicken – zum Handabhacken wie bei Dieben gemäß der Scharia üblich (von der ein FDP-Politiker meinte, die könne ruhig „in Teilen“ in Deutschland gelten).
ABER: ökologisch korrekt und wegen des Weltklimas muß die Reise zu Fuß angetreten werden. Denn FLIEGEN ins laut Billigflieger Sigmar Gabriel (SPD) undeutsche Ausland kostet ja nun 48 Euro Strafsteuer extra (um die Klimaerwärmung und die Flugbereitschaft der Abgeordneten zu bezahlen).

Ich denk nur an mich 17.08.2010


Neulich fragte mich ein hübsches Mädel (dem ich höflich nicht vorgeworfen habe Tochter einer SPD-Politikerin zu sein, denn ich bin ja tolerant), warum ich ständig erwähne daß mir mein zum Hitlergeburtstag abgebranntes Haus bzw. der Inhalt nicht gescheit ersetzt wurde. Das sei doch nun schon EWIG her.

Ich antwortete, wieso denn nicht, den Hitler habe man mir ja auch mein gesamtes Leben vor dem Brand jeden Tag vorgehalten. Komisch auch, daß die Politiker immer von „den Deutschen“ sprächen, wenn es um die Hitlerzeit lange vor meiner Geburt gehe, gerade so als wenn Politiker keine Deutschen seien. Und ich wolle halt bloß daß von den hunderten Millionen Euro, die „unsere“ Parteien schon EWIG an die Taliban und so weiter verteilen, für mich die Entschädigung für meinen Verlust abgezwackt werde. Das Geld wolle ich dann meiner kranken Freundin im Ausland zukommen lassen, damit sie noch ein bisschen überlebt.

Da sagte mir die schlagartig potthäßlich werdende Tusse, „Du denkst ja nur an Dich“.
Komisch, dabei hatte SIE gerade ihr Kind abgetrieben, weil sie mal 14 Tage kurz von ihrem Freund getrennt war. Abtreiben ist auch eine Art Hinrichtung. Das dumme Stück Brot hält sich aber nicht für eine Henkerin. Und sicher dachte sie beim Abtreiben nicht an sich, sondern an das Kind, dem sie eine dämliche Mutter ersparen wollte. Find ich gut, wie sie an andere denkt! Die macht bestimmt noch mal Karriere in der SPD. Da kann sie dann den ganzen Tag an die andern denken. Und ich denk nur an mich. Ich bin echt der letzte Henker.

Der Hessenhenker läßt nach 16.08.2010


„Der Hessenhenker läßt nach. Wo bleibt der heutige Beitrag“ erhielt ich heute früh als Mail.

Ja, heute habe ich eben die Tage! Aber danke der Nachfrage, ich lebe noch. Habe mich weder totgeärgert noch ist es mir diesmal etwa nicht gelungen im letzten Moment noch vom Scheiterhaufen zu springen.

Heute nachmittag hänge ich vielleicht noch irgendwen (andererseits habe ich auch mal Lust auf das altmodische „Kopf ab“), im Moment schreibe ich aber noch am neuen Kapitel für „KEIN KAMPF“.

Interaktive Hinrichtung 14.08.2010


Am Wochenende gibt es hier einmal ein „interaktives Hängen“.
Schickt mir gerne Eure Ergänzungen, ganz nach Willkür ergänze ich dann hier.
Interaktive Ergänzungen als E-Mail an: interaktiv@hessenhenker.de

Mein Startschuß:
Samstags bleibt der Galgen kalt, heut hängen wir im Wienerwald.

1.) schrieb „Mark“ es müsse doch Grunewald heißen. Dem kann ich nicht zustimmen, da möchte ich nicht einmal tot über den Zaun hängen.

2.) schrieb „Angelo“, ich sei doch total „nahrungsaufnahmexenophob“ und wolle nur Stimmung gegen Döner machen. Das stimmt nicht, der „Wienerwald“ ist lediglich dem Reim geschuldet: „Döner“ reimt sich eben nicht auf „kalt“.

Mutmaßliche letzte Worte unter dem Galgen # 1 13.08.2010


Saddam Hussein muß man eins lassen: er hatte das letzte Wort: „Ist DAS die Ehre der Araber?“,
kurz bevor sie ihn unter Zwischenrufen wie im deutschen Parlamentskeller ehrenmordeten.

Wie würden sich wohl deutsche Politiker mutmaßlich unter dem Galgen verhalten?

Folge 1 unserer lustigen Serie „berühmte letzte Worte“: Heide Simonis (SPD), Ex-Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein (durch einen unbekannten eigenen Abgeordneten ehrenabgewählt):
„Und was wird aus MIR?“

Der Hessenhenker denkt sich: mir egal, ich mach hier nur meine Arbeit. Und das auch noch umsonst, da Roland Koch mich immer noch nicht mit dickem Henkersgehalt in den hessischen Staatsdienst eingestellt hat – trotz der Verfassung des Landes Hessen, in der die Todesstrafe immer noch lebendiges Verfassungsgut ist.

Dann häng Dich doch selber auf, Westerwelle. 12.08.2010


Außenminister Guido Westerwelle (FDP) will bei Reisen in Staaten, in denen Homosexualität strafrechtlich verfolgt wird, auf die Begleitung seines Lebensgefährten verzichten. “Wir wollen den Gedanken der Toleranz in der Welt befördern. Aber wir wollen auch nicht das Gegenteil erreichen, indem wir uns unüberlegt verhalten”. Quelle: Achse des Guten

Statt im Iran, wo Kinder am Baukran aufgehängt werden bis sie erstickt sind, mit Homosexuellen „Solidarität zu zeigen“, eröffnet Westerwelle lieber in Köln eine „Schwulenolympiade“. Andere ehrlose deutsche Politiker springen bei irgendwelchen Kinderschreck-Paraden halbnackt auf dem Bauwagen rum – während in Ländern wie dem Iran verschreckte Kinder dick angezogen am Baukran erhängt werden, nur weil Allah sie homosexuell auf die Welt kommen ließ.

Prinzipien hat der Staat der feigen Westerwelles nur, wenn es darum geht, der eigenen Bevölkerung bei jeder Gelegenheit mit dem nackten Arsch ins Gesicht zu springen. Konsequent sind die Westerwelles nur, wenn es darum geht dem Schatz des Hessenhenkers niemals ein Visum zu geben, in vorauseilendem Gehorsam der burkagrünen Bewegung gegenüber, nur weil die Piraten und moderaten Taliban in Deutschland sonst Platzangst für die Zweit- oder Drittfrau bekommen könnten.

Der Hessenhenker erwachte nicht. Denn es war kein Traum. Es war nur das übliche deutsche Duckmäusertum der Regierenden. Unvorstellbar, daß Westerwelles letzte Worte am Galgen etwa lauten könnten: „Ist das die Ehre der Politiker?“

Fatwa gegen den SPIEGEL 11.08.2010


Der Hessenhenker tunkte sein Frühstückshörnchen in den Kaffee und nahm das lokale Wurstblatt in Augenschein. „FATWA gegen SPIEGEL“ las er da, als Überschrift zu einem Foto, auf dem weltweit Hunderttausende spontane Demonstranten Deutschland-Flaggen verbrannten und auf den aktuellen SPIEGEL kackten.

Huch, was war denn da wieder los? Der Hessenhenker las: „berechtigter Unmut nachdem der SPIEGEL in seiner online-Ausgabe spiegel.de unter der Überschrift „Buhlen um Muslime: RTL 2 vermeldet Fastenzeiten im Ramadan“ folgenden schlimmen Satz schrieb: “ RTL 2 wird während des Fastenmonats Ramadan per Einblendung auf den Sonnenauf- und -untergang hinweisen. Das dürfte bei einigen Sendungen recht skurril wirken.“ Und dann die diffamierenden Worte: „Die Hinweise werden am oberen rechten Bildrand platziert. Zu den Sendungen, in deren Verlauf eine solche Einblendung gezeigt werden müsste, zählen
„Ratten – sie sind überall!“ (16. August, morgens), „Generation Ahnungslos“ (17.8., abends) und „American Pie – jetzt wird geheiratet“ (20.8., abends).“
„Ungläubige Ratten – sie sind überall“ stand auch auf einem Plakat vor dem niedergebrannten SPIEGEL- Verlagsgebäude, auf einem Foto zum nächsten Artikel, der berichtete daß im Rahmen der russischen Klimaerwärmungswaldbrände ein Funkenflug nach Hamburg dort ein Feuer ausgelöst hatte.

Der Hessenhenker erwachte. Immer, wenn er sich Sorgen um seine im Gegensatz zu den Spiegel-Schreiberlingen und zahlreichen Piraten und ehemaligen moderaten Taliban im fernen Ausland lebende Freundin machte, träumte er unglaubliche Nachrichten. Auch Zeitungen waren ungesund!

Unsere Freiheit wird am Christenkusch verteidigt 10.08.2010


Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrringgggggg!
„Guuuuuuuuuuuuuten Moooorgen, es ist wieder KACKFRATZENTAG in Punxsatoney!“ krähte der Radiowecker aus Leibeskräften.
„Denn unsere Hörer wissen: seit die Murmeltiere vom Waldsterben erschlagen wurden, feiern wir als Ersatz den Kackfratzentag.

Nun zu den Morgennachrichten. Jürgen Trittaliban von der Partei der Burkagrünen sagte, die internationale Gemeinschaft stehe in Claudiarabien (dem ehemaligen Deutschland) vor dem Scheitern – und müsse deshalb früher oder später auf die einheimischen Machtstrukturen zurückgreifen.

Die Interventionstruppen der auf dem Boden der früheren islamischen Staaten entstandenen Amazonenstaaten müssten aufhören, ständig die mittlere Funktionärsebene der Burkagrünen Partei wegzuschießen, wenn sie zu einem Kompromiß kommen wolle, um endlich ihre Kampftruppen vom Christenkusch abziehen zu können.“

Der Hessenhenker erwachte. Immer, wenn er sich Sorgen um seine im fernen Ausland lebende Freundin machte, träumte er unglaubliche Nachrichten. Auch Radio war ungesund!

FDP-Abgeordneter am Baukran erhängt 09.08.2010


„Liebe Zuschauer, Dr. Rainer Stinner, Mitglied des Bundestages und Außenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, ist im Iran am Baukran aufgehängt worden. Er hatte sich im Austausch für einen unschuldig „zum Tode verurteilten“ mutmaßlichen Homosexuellen angeboten. Dieser durfte im Austausch für den wahrhaft christlichen FDP-Politiker nach Deutschland ausreisen.“

“ Berlin. Der außenpolitischer Sprecher der Unrechtspartei, Adolf Miregal, zu dem Fall: “Als erstes sage ich zu der grundsätzlichen Kritik immer: wer Aufhängen von Unschuldigen verhindert, nimmt Schießen in Kauf.”

„Köln. Bundesaußenminister und Vizekanzler Westerwelle hat die Schwulenolympiade eröffnet.“

„Iran. Wie die Handelskammer meldet, schreitet der Import von deutschen Baukränen unaufhaltsam voran.“

Der Hessenhenker erwachte aus einem unruhigen Schlaf. Immer, wenn er sich Sorgen um seine im fernen Ausland lebende Freundin machte, träumte er unglaubliche Nachrichten. Fernsehen war ungesund!
Er schaltete den Computer ein und googelte die Nachrichtenlage. Aha, Stinner war wohlauf!
Der Hessenhenker legte sich wieder hin. Die Welt war in Ordnung.

Silvana Koch-Mehrin (FDP) hängt sich an der Quote auf 07.08.2010


Die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Silvana Koch-Mehrin (FDP), fordert eine Ausländerquote für deutsche Behörden. „Eine Quote für Migranten in der öffentlichen Verwaltung kann dazu beitragen, dass mehr qualifizierte Zuwanderer nach Deutschland kommen“.
Der Hessenhenker freut sich schon darauf! Es ist doch viel deeaskalierender, wenn ihm nicht eine „biodeutsche“ Beamtin (Copyright für das Unwort by Cem Özdemir, Quotenvorsitzender der Grünen) den Stempel für ein Visum für seine Freundin ablehnt, sondern eine qualifikationsoffensive Migrantin.
Sobald Roland Koch über seinen quotenchristlichen Schatten springt und endlich die Aussetzung der in der hessischen Verfassung vorgesehenen Todesstrafe beendet, ist auch eine Liberalenquote am Galgen nicht ganz undenkbar. Auch der Posten des Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments darf nicht länger biodeutsch bleiben: hier würde eine Vergabe des Postens an die Freundin des Hessenhenkers dazu führen, daß endlich die Thailänderinnenquote die seit langem vermißte Qualifikation der Quotenfrauen im gesunden Quotenverstand im Parlament wiederherstellt.

Ein Stinner von der FDP zu Füßen der Mullahs 06.08.2010


Stinner zu seinem Urlaubsflug in den Iran, wo Mädchen gesteinigt und Homosexuelle gehenkt werden:
“Als erstes sage ich zu der grundsätzlichen Kritik immer: wer Reden verhindert, nimmt Schießen in Kauf.” Quelle: Dr. Rainer Stinner, Mitglied des Bundestages und Außenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion
Interessant, was sagte die tolle Ulrike Meinhof im tollen Film vom tollen Eichinger zur tollen RAF zum Thema? “Natürlich kann geschossen werden.” Im Iran kann auch mal gesteinigt und gehenkt werden, nur wenn man gegen die Politiker mit denen Stinner redet demonstriert, wie Neda, wird man erschossen.
Was ich nach beiden Zitaten vermisse, ist daß die deutschen (und nicht die iranischen oder afghanischen) Parteien (die freigiebig Taliban und Gaza mit dem tollen € finanzieren) mit mir über mein in Deutschland gegen meinen Willen abgebranntes Haus “reden”.
Dazu kann Stinners Chef Westerwelle gerne auch mal wieder “ein paar Millionen Euro in die Hand nehmen“. Er muß sich auch nicht vorher die Hände waschen, ich tausche es sowieso sofort um. Aber es müssen keine Millionen sein wie bei seinen geliebten Taliban-Aussteigern, ich bin ja bescheiden und bin auch mit den 250.000 zufrieden, die mir verbrannt worden sind. Also her mit dem Geld!
Danach könnt ihr meinetwegen ALLE in den Iran fliegen. Bleibt gerne auch gleich für immer da! Vielleicht kann ich euch eintauschen gegen meine Freundin, die im Gegensatz zu euren Piraten kein Visum kriegt?
Ach ja: der Dr. Rainer Stinner von der FDP ist natürlich ein ehrenwerter Mann. Genauso wie Claudia Roth.
Stinner hat nur den Vorteil, daß er sich im Iran nicht verschleiern muß wie einst Antje Vollmer von den Burkagrünen. Die redete auch mit jedem, statt zu schießen. Bei deren wehklagender Erbsündenstimme hätten sich die Mullahs möglicherweise gewünscht, sie hätte lieber geschossen.

SPD-Abgeordnete hängen sich nicht selbst 05.08.2010


Heute Nacht sprach ich mit meinem Marburger Bundestagsabgeordneten von der SPD:
Ich (Hessenhenker): „Ich verlange sofortiges politisches Asyl für meine thailändische Frau.“
Sören Bartol (SPD): „Warum wird sie denn politisch verfolgt?“
Ich (Hessenhenker): „Sie wird überhaupt nicht politisch verfolgt! Schließlich ist Thailand ein anständiges Land, dort werfen die Palästinenser niemandem die Schaufenster ein wie mir in Marburg. Außerdem könnte sie ja nicht viermal im Jahr auf Besuch in die Heimat fliegen, wenn sie dort verfolgt würde.“
Sören Bartol (SPD): „Wenn sie nicht politisch verfolgt wird, kann sie aber kein Asyl bekommen.“
Ich (Hessenhenker): „Ach? Dann ist im Kosovo aber auch niemand politisch verfolgt, denn dort steht die gefürchtete Bundeswehr und sorgt für Recht und Ordnung!“
Sören Bartol (SPD): „Das kann man nicht vergleichen, Bleiberecht, humanitär, kein Mensch ist illegal ….“
Ich (Hessenhenker): „Echt? Und was ist mit mir? Und die Frau vom 9/11-Attentäter Mohammed Atta, wieso durfte die eigentlich hier sein? Oder Andrea Nahles?“
Sören Bartol (SPD): „Moment mal, die Frau Nahles als SPD-Generalsekretär ist deutsche Staatsbürgerin!“
Ich (Hessenhenker): „Um so schlimmer!“
Sören Bartol (SPD): „Ich glaub ich häng mich auf . . .“
Ich (Hessenhenker): „Aber das müssen Sie doch nicht selber tun! Dafür hat die SPD doch Wahlhelfer.“
In diesem Moment schlug ein Meteor durch das Dach der CDU-Geschäftsstelle gleich gegenüber und machte das Gebäude dem Erdboden gleich. Als ich nach dem Aufwachen aus dem Fenster sah, stand der häßliche Kasten leider noch. Schade, nur ein Traum.

Übergebt die schuldigen Politiker dem Hessenhenker 04.08.2010


Gerade eben las ich im Internet ( Quelle: fact-fiction ) „Übergebt die Politiker, die daran Schuld sind dem Hessenhenker! Soll er sein Werk an ihnen verrichten!“

(Ich lasse mal offen an was die erwähnten Politiker schuld sind. Denn ehrenwerte Männer, das sind sie doch alle. Sogar Frau Merkel und Frau Claudia Roth sind ehrenwerte Männer. Darüber könnten sie uns nicht einmal mit einem Arschgeweih täuschen. Ich darf darauf hinweisen daß ich immer noch nicht zum Professorengehalt (denn Hängen ist eine Wissenschaft für sich) von Roland Koch in den hessischen Staatsdienst eingestellt worden bin.

Solange der Rubel nicht rollt, rollen auch die Köpfe nicht so leicht von der Hand. Immerhin bin ich ein kranker Mann und die Krankenkasse zahlt nichts (nicht erst seit Trulla Schmidt), da kann ich nicht den ganzen Tag für umsonst im Akkord an der Guillotine stehen.

Und willst Du nicht mein Brüderle sein 03.08.2010


Woran sieht man daß Politik, Parteien und der DGB an Kranken verdienen?
Daran: als ich einmal auf einer Podiumsdiskussion so unverschämt war zu sagen, daß ich lieber gesund wäre statt krank, da fiel die örtliche DGB-Vorsitzende (eine Ortsheilige der SPD, Bundesverdienstkreuzträgerin und Trägerin des „Marburger Leuchtfeuer“) mich mit dem Vorwurf an: „nein nein Herr Hessenhenker, das sehen Sie ganz falsch: Sie haben ein RECHT darauf krank zu sein“.
Rainer Brüderle, wie ich ein Mann mit dem Recht darauf krank zu sein, lebt seine Krankheit auf Kosten des Landes aus. Begrüßungsgeld für Gastarbeiter schlägt der kranke Mann der deutschen Wirtschaftspolitik vor. Das freut natürlich unsere ganzen Gastgeberarbeiter wie auch die vielen Gastarbeitslosen.
Zahlen sollen das Begrüßungsgeld nämlich die Firmen, die es dann bei den Gastgeberarbeitern wieder abziehen und auf die Preise draufschlagen, die von allen – auch den Gastgeberarbeitslosen und Gastarbeitslosen – gezahlt werden müssen.
Ich denke ja neuerdings nur an mich, deshalb sind mir Brüderles Gastarbeitsbrüder völlig egal. Solange mein Schatz weder ein Besuchsvisum bekommt noch gar zu mir ziehen darf, sollen Brüderles Schwestern doch bleiben wo die Brüderle wachsen. Am Besten solche Brüder wie das Ministerle Brüderle und alle seine kranken Parteifreunde gleich mit.
Was bleibt Menschen wie mir, die keinen Wert darauf legen krank zu sein, bei solchen Politikern anderes übrig als Auswandern?

Auf hessisch: Uffhänge!

Mit Angela Merkel und Arschgeweih sitzen Sie in der ersten Reihe 31.07.2010


Während die Republik trauerte und im Fernsehen die Trauerkatastrophe von Duisburg gezeigt wurde
– allerdings nicht in meinem, denn mein Fernseher wurde bei den Löscharbeiten beschädigt, die notwendig waren um das Übergreifen des Feuers auf Häuser unschuldiger Nachbarn zu verhindern – nachdem ein Staatstrauerkloß zum Hitlergeburtstag mein Haus für das Freudenfeuer verwendet hatte –
trat ich als pflichtbewußter Bürger vor die Tür und fragte einen Passanten, wieso ER nicht der Feier wenigstens vor dem Fernseher beiwohne, in der ersten Reihe bei ARD und ZDF.
Der Mann machte ein sauerländisches Gesicht und sagte, aus Respekt vor den Toten könne er einer Veranstaltung nur fern bleiben, bei denen in der ersten Reihe schon wieder die Merkel und das Arschgeweih des neuen Bundespräsidenten säßen. Ich bin schockiert! Majestätsbeleidigung sollte wieder mit Aufhängen bestraft werden.

Oberbürgermeister will nicht totgetrampelt werden 28.07.2010


CDU-OB von Duisburg mit Mord bedroht? Raven ist Frieden? Na und?
Bei uns sind alle Menschen gleich wertlos, wenn ich das aushalten muß, dann der doch auch, oder?
Solange dem Mann nicht wie mir zum Hitlergeburtstag jemand das Haus abfackelt, kann das alles nicht so schlimm sein.
Denn bei mir war’s ja auch nicht schlimm, zumindest kam vom CDU-Landrat keine geheuchelte Betroffenheit, sondern eine dicke Rechnung, und die Parteien rieten mir zum Lottospielen als Sofort-Aufbauhilfe.
Wenn der CDU-Politiker seinen friedlichen Ravern entgehen will, steht ihm ja die nächstbeste Hotelbadewanne offen. Ich kann ihm leider nicht durch vorbeugendes Aufhängen helfen, denn noch hat Roland Koch mich nicht offiziell als Henker eingestellt.

Galgenhumor ist wenn man trotzdem lacht 24.07.2010


Claudia Roth und die gesamte deutsche Politik freut sich auf die Gefangenen aus Guantanamo. Ich jedoch interessiere ich mich nicht für Absolventen der Guantanamo-Akademie und ich freue mich keineswegs auf sie. Mir geht’s da wie dem früheren Bundespräsidenten Heinemann: ich liebe nicht die entlassenen Gefangenen, ich liebe meine Frau. Ich bin dem deutschen Staat unendlich dankbar dafür, daß die Familienzusammenführung der ehemaligen Terrorverdächtigen nun in Deutschland stattfindet.

Denn um meine ausländische Frau nicht in deutsche Terrorgefahr zu bringen, gibt mir der fürsorgliche deutsche Rechtsstaat durch seine ehrenwerten Beamten und ehrenwerten Politiker den Sicherheitstipp, ich könne meine Familienzusammenführung ja im Ausland durchführen.

Man sieht, Deutschland schreckt vor nichts zurück, um meinen Schatz zu schützen. Darum habe ich die Politiker und ihre Handlanger zum Aufhängen gern!

Höher hängen! 22.07.2010


Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich für eine Begrenzung des deutschen Wirtschaftswachstums ausgesprochen. Die reichen Länder sollten nicht immer mehr Wohlstand ansammeln, sagte Schäuble vor der 11. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes.
In dem zugehörigen Bericht macht Schäuble ein Gesicht, wie Gollum wenn er gerade vom Bösen besessen ist: Wachstumsbremse Schäuble
Was meint der Mann bloß? Wir haben die Hälfte unseres Geldwertes nach Einführung des Euro verloren, nachdem er deutsche Milliarden an die Spekulanten hinter der Griechenlandpleite mit leichter Hand fortgab noch einmal einen Kursverlust unseres „harten Euro“ erlitten, WO also sind „wir“ noch ein „reiches Land“?
Was diese Politiker getan haben, ist kein einfacher Bankraub, es ist ein Bundesbankraub. Wenn morgen der Kaiser Barbarossa im Berg erwacht, und wieder die Herrschaft übernimmt, wie werde ich meine Arbeit tun, wenn er mir befiehlt den Bundesbankräuber Schäuble zu hängen? Eine symbolische Doppelhinrichtung wäre mal eine Abwechslung.
Wie romantisch sähe das aus!
Im Mondschein auf dem Richtsberg am Galgen zwei dicke Seile und an ihnen als nächtliche Silhouette: ein Gollum im Rollstuhl und am anderen Seil ein schwarzer Koffer.
Obwohl: in der Nacht sind alle Koffer schwarz. Genauso wie unsere wirtschaftliche Zukunft, wenn es nach Schäuble geht.

Deutsche Abgeordnete kümmern sich um die Menschen 19.07.2010


In Gaza.
Mein Wahlkreisabgeordneter (von der SPD) hat mir zwischenzeitlich geantwortet, zumindest drückt er sich nicht um eine Stellungnahme.
Seine Antwort zeigt, wie sehr sich die Volksvertreter um das Volk kümmern und sich für es einsetzen, sofern es sich um das Volk in Gaza handelt.
Auf meine Probleme hat er natürlich keine Antwort. Aber ich bin ja auch kein edler Araber, sondern nur ein dummer Deutscher. Mein Pech, ich bin halt genetisch vorbelastet.
Was hat eigentlich mein Abgeordneter mit mir zu tun? Nachdem ich meine Stimme abgegeben habe, eigentlich nichts mehr, oder? Der Meinung war auch ein ehrenwerter Abgeordneter von der CDU, der mir mal ganz direkt gesagt hat „Was wollen sie eigentlich, was hat denn die CDU mit ihrem abgebrannten Haus zu tun, Herr Hessenhenker?“
Da hätte er nicht ganz unrecht, wenn, ja WENN die CDU ansonsten nicht mit ALLEM zu tun hätte. Denn, WAS hat denn die CDU mit Gaza zu tun? Dort regiert doch die Hamas, nicht die CDU?
Und siehe da, der GANZE Bundestag hat dem Gaza-Beschluß einstimmig zugestimmt, ALLE Abgeordneten, auch die der CDU.
Was lerne ich daraus? Daß die CDU mit mir und meinem abgebrannten Haus NICHTS zu tun hat, aber für Gaza ist sie natürlich zuständig.
Immer noch hat mich Roland Koch nicht als Henker eingestellt. Er wird wissen warum.

Antisemiten im Bundestag 13.07.2010


Der deutsche Bundestag verabschiedete einen antisemitischen, israelfeindlichen Beschluß, daß Israel sich nicht länger mit einer Blockade (für Waffen und Material zum Bunkerbau) gegen den Raketenbeschuß aus Gaza wehren dürfe.
Der Hessenhenker hat seinen Abgeordneten gefragt, wie er denn stimmen werde, allerdings hat er keine Antwort bekommen. Da die Freundin des Hessenhenkers Thailänderin ist, hat er seinen Abgeordneten auch gefragt, was der denn dazu meint, daß eine der letzten „selbstgebastelten“ Hamas-Raketen einen thailändischen Landarbeiter umgebracht hat. Auch dazu gab es keine Antwort. Natürlich bin ich es nicht gewohnt, daß deutsche Abgeordnete Antworten haben, das hat mich also nicht überrascht.
Interessant, daß arme Thailänder ein Visum für Israel bekommen, während Deutschland Piraten und Guantanamo-Insassen bevorzugt. Was würde mein Abgeordneter wohl dazu sagen, wenn er denn nicht sprachlos wäre? Mutmaßlich so etwas wie: ist doch nur zum Besten meiner Freundin, daß sie kein Visum erhalten wird, wegen der zunehmenden Gewalt in Deutschland. Wobei ja gerade das Beispiel des durch die Hamas getöteten Thailänders in Israel zeige, daß er besser in Südostasien geblieben wäre. Ja, sowas würden deutsche Abgeordnete sagen.
Was würde der Hessenhenker tun, wenn die Außerirdischen die Erde besetzten und ihm alle Bundestagsabgeordneten zur Hinrichtung schickten? Er würde sie wohl mit ihren Parteiprogrammen erschlagen.

Mit Peter Scholl-Latour leben oder sterben 11-07.2010


Wie sagte Peter Scholl-Latour: “Mit Terrorismus kann man leben.”
Ich weiß, denn Peter Scholl-Latour saß im Sonderflugzeug von Ayatollah Khomeini von Paris nach Teheran.
Seitdem wurden nach der damit verbundenen islamischen Revolution unzählige Mädchen und Frauen im Iran gesteinigt, unzählige Kinder hingerichtet und unzählige Menschen am Baukran aufgehängt, nur weil die Ayatollah-Stasi herausbekommen hat daß Gott sie homosexuell auf die Welt kommen ließ, oder minderjährige vergewaltigte Mädchen wegen „Sex vor der Ehe“, die oft auch noch vom Vergewaltiger an den Galgen gebracht werden.
Damit kann man leben, besonders gut Peter Scholl-Latour, der ja nicht für umsonst ständig in den Talkshows erzählt daß er bei Khomeini im Flieger sitzen durfte.
Sein Talkshow-Blutgeld kann er aber nur genießen, weil das Flugzeug damals rein zufällig nicht von Terroristen gesprengt wurde. In diesem Glücksfall könnte er heute auch nicht solche Sachen sagen wie „Mit Terrorismus kann man leben“. Zum Ausgleich wären aber Hundertausende Iraner noch am Leben, und es wäre nicht das halbe Land ins Exil geflohen. Ich befürchte aber, daß es nicht DAS ist, was uns Scholl-Latour, der große Orient-Experte, sagen wollte. Schade!
Ich frage mich, ob Roland Koch mich als letzte Amtshandlung in der Gehaltsstufe C4 als Henker in den Staatsdienst aufnimmt? Wäre nur verfassungsgemäß! Wenn sich Scholl-Latour stellt, darf ich vielleicht sein Sterbehelfer sein. Ich traue ihm zu, daß er sich den gleichen coolen Abgang wünscht wie Saddam Hussein, mit solch unsterblichen letzten Worten wie „Ist das der Dank der Hessen?“

Mit Terrorismus kann man leben 10.07.2010


Menschenrechte sind reserviert “für unsere Menschen”. Komischer Weise nie für mich. Ich überlege schon, wann sie wohl rausgekriegt haben daß ich kein Mensch sondern ein Alien bin.
Das erste was ich immer wenn mir das Haus angezündet worden ist vom Staat höre ist: “Täter haben auch Rechte” oder “Auch Täter haben Menschenrechte”. Das klingt immer so vorwurfsvoll, daß ich genau verstehe: ich hab nix. Das erinnert mich an Peter Scholl-Latour, der da fachsimpelte: “Mit Terrorismus kann man leben.”
Da soll er mir doch mal zeigen wie lange er das durchhält, wenn der weltberühmte Vielflieger Scholl-Latour seinen nächsten Flug zufällig gemeinsam mit dem nächsten Mohammed Atta verlebt.
Finanziell hat Peter Scholl-Latour natürlich völlig recht: da ich kein Terrorist war, hab ich alles verloren nachdem mein Haus brannte. Hätte ich vorher ein bisschen mit selbstgebastelten Raketen auf den naheliegenden Kindergarten geschossen, würde Westerwelle vielleicht heute auch für mich „mal ein paar Millionen in die Hand nehmen.“ Oder dieser Grinsepütz von der SPD würde sich zähnebleckend freuen, daß ich aus Guantanamo heimgeholt werde nach Schland. Und bald würde man meinen Schatz einreisen lassen, denn ich hätte ein Menschenrecht darauf. Aber weil ich leider kein Terrorist bin, sagt mir der deutsche Staat nur höhnisch „Du Opfer!“ und rät mir, meine Familienzusammenführung doch im Heimatland meiner Frau durchzuführen.
Aber nach der deutsch-französischen Freundschaft bekommen wir bald die deutsch-französische Revolution, und dann werden hoffentlich die zahlreichen Delinquenten merken: auch mit dem Hessenhenker kann man leben. Bis das das Fallbeil meiner Guillotine messerscharf wie der Verstand unserer heutigen Politiker herniedersaust.

Köpft die Tabaksteuer! 06.07.2010


Die fleißigen Politiker haben sich das Rauchverbot ausgedacht.
Allerdings gilt das nur für Dumme und Wähler, in irgendeiner beschämenden Befragung haben ja Bundestagsabgeordnete gesagt, sie selbst werden weiter Rauchen im Bundestag, denn ihnen selbst könne man ja keine Vorschriften machen. Ja, das Rauchen das man normalen Leuten verbietet, DAS ist eben die wahre Gewissensfreiheit der Abgeordneten. Demnach gilt für das Volk die Gewissensunfreiheit.
Da ja nun bald außer den Politikern keiner mehr raucht, werden die paar fehlenden Tabaksteuer- Milliärdchen eben auf das bisschen Strompreis draufgeschlagen. Da ist noch Luft . . . die Energie zur Steuererhöhung kennt praktisch keine Grenzen. Und Angela Milliardel braucht das Geld, um es weltweit zu verteilen, zum Beispiel um unsere Rauchfreiheit am Hindukusch zu verteidigen.
Und weil Bagatellsteuern durch den Verwaltungsaufwand nur Miese produzieren (also dasselbe was Merkel tut wenn sie ohne zu bezahlen, aber nicht kostenlos zur WM nach Südafrika fliegt, während man den kleinen Leuten das Fliegen mit einer Extrasteuer verteuern will), kann das verbleibende bisschen Tabaksteuer nun abgeschafft werden. Ab damit unter die Steuerguillotine!

Kann man eine Telekom-Hotline aufhängen? 02.07.2010


Für wen schnitze ich denn heute eine Kerbe in den Galgenbaum?
Das hat sich ein Telekom-Störungs-Endlosband verdient.
Vor einiger Zeit war mal wieder das Internet weg. Kommt vor, weil die Leitungen „schlecht“ sind, sagt die Telekom. Komisch nur, daß alle im Haus die andere Provider haben, über DIE GLEICHE Leitung versorgt werden, und das OHNE Probleme. Also erstmal überprüft, ob die Daten im von der Telekom gelieferten Verbindungsscheißding noch drinne waren (manchmal habe ich den Verdacht, die Telekom löscht die von außerhalb). Alles noch drin! Also, die Servicenummer angerufen.
„Hier ist der Blablaautomat, bitte warten, blabla. Blabla dummdideldumm summsumm. Bitte Geduld. Alle Serviceplätze sind belegt. Blabla singdudeldei. Alle Serviceplätzchen sind gegessen. Blablabla. Lieber Kunde, gerne Können Sie uns ihre Störungsmeldung auch im Internet online durchgeben . . .“
Ja, du dummes verblödetes Endlosband, was glaubst Du warum ich anrufe? Na? Ach so, geht ja gar nicht. Ein Endlosband hat keinen Glauben. Schon gar nicht bei der Telekom, dort gibt es keinen Glauben, nur den Irrglauben ich sei trotz endloser Verarschungen ein zufriedener Kunde.

Zur Bestrafung des schuldigen Telekom-Endlosbandes können SIE auch beitragen: der Hessenhenker bittet darum, rechts neben diesem Text reichlich von dem 1&1 Link Gebrauch zu machen. Bitte mal fleißig draufklicken, und gleich dort im Shop eine vernünftige und günstige Telefon- und Internetflat abschließen.
Der Dank des Hessenhenkers sei Ihnen gewiss.

Rotkäppchen ist tot, es lebe der Wulff! 01.07.2010


Allenthalben meckern die Leute über den neuen schicken Bundespräsidenten.
Er sei nur 3. Wahl. Wissen Sie was? Bei 17.000 € monatlich wäre ich auch gerne dritte Wahl, Sie etwa nicht? Der total abgebrannte Hessenhenker kriegt jedenfalls bislang keinen Cent, dabei ist sein Job doch sogar von der Verfassung des Landes Hessen geschützt.
Ich sollte künftig bei Hinrichtungen einfach den Hut rumgehen lassen!
Schließlich sind wir nicht mehr im Kaiserreich, in einer Demokratie ist Betteln nicht verboten! Wenn Sie mir nicht glauben, fragen sie die Spendensammler der CDU.
Ja, mir gegenüber hat es der Bundespräsident richtig gut. Der kriegt sein Geld auch ohne daß er sich eine neue Kerbe in den Galgen schnitzen kann.
Zur Feier des Tages wird heute mal niemand virtuell gehängt, aus Achtung vor dem hohen Amt. Aber gleich morgen hänge ich mich wieder rein!

Mixas Schlacht mit dem Penis 29.06.2010


Seit Ex-Bischof Mixa nicht mehr predigt, ist es langweilig geworden in der katholischen Kirche.
Immer wieder wehte ein Hauch von High Noon und Stalingrad durch die heiligen Hallen, wenn Mixa gerne mal einen „islamischen Geistlichen“ zitierte wie bei seiner berühmten Ansprache in der er „die Schlacht mit dem Penis“ gegen den Islam verloren gab.
Schaurige Bilder von Penisduellen im Morgengrauen laufen uns nun nach Bischof Mixas Rede kalt den Rücken hinunter.
Ist es ein Wunder, daß Leute, die dieses in anderen Teilen der Welt der Liebe dienende Körperteil als Waffe betrachten, keine Frau finden und deswegen im Zölibat leben müssen? Oder daß sich, wenn sie doch Frauen haben, diese so schämen nur die Frau eines Penisschlachters zu sein, daß sie sich nur völlig verhüllt unter die Leute trauen? Ich würde mich als Frau in so einem Fall ja auch schämen mein Gesicht zu zeigen.
In modernen Armeen kämpfen ja heute auch Frauen. Aber womit sollen die Frauen ohne Penis schießen? Gulaschkanone war gestern, heute ist Gebärmutterkanone? (Aber in dieser Richtung hat sich nicht Mixa, sondern einst der türkische Großwesir Erdogan geäußert, was zeigt wie die Emanzipation auch in der islamischen Welt fortschreitet.)
Wie auch immer, ich finde eine solche „geistliche“ Wortwahl doch unter aller Kanone, eigentlich eher einem Gespenst angemessen als einem Geistlichen.
Aber passend zum bischöflichen Sprachgebrauch (und unter Verwendung meiner bald lieferbaren Tisch-Guillotine) weiß ich Abhilfe:
Schwanz ab zum Gebet!
Nachdem sogar die einst langhaarigen Achtundsechziger heute ihre alten Zöpfe abgeschnitten haben, kann Ähnliches auch der Kirche nicht schaden.
Der Zölibat muß genauso konsequent gelebt werden wie der Glauben.
Glauben Sie nicht?
Ungläubige Hunde!
(Obwohl, da sind wir wieder in die Nähe der Schlacht mit Mixas Penis geraten. Sie sehen, man muß mit seinen Worten viel vorsichtiger sein als beispielsweise mit dem Penis.

Zölibat total 23.06.2010


Ich habe einen Plan zur Rettung der abendländischen Kirche!
Als Bischof Mixa von der Kanzel erklärte, er wolle „die Schlacht mit dem Penis“ lieber selber „gewinnen“, kam mir die göttliche Inspiration: Das Zölibat endlich wieder ernstnehmen! Und ab dafür!
Für die Kirche kann es doch nur heißen: Frieden schaffen OHNE Waffen. Denn Schlachten werden nicht ohne Waffen geschlagen.
Da laut Ex-Innenheinz Wolfgang Schäuble (CDU) Moslems und Christen Brüder sind, ist im zunehmend rechtgläubigeren Deutschland nicht etwa nur die „kleine“ chinesische Zölibatslösung (6000 Jahre her) zu wählen, sondern die große arabische Lösung, wie bei in Afrika gefangenen Sklaven noch vor 120 Jahren gehandhabt: ALLES muß ab.
Das verbessert auch die Singstimme! So klingt es in der Kirche endlich wieder glockenhell, statt garstiger rauer Laute aus oft unrasierten Priesterkehlen. Den Eunuchen im kaiserlichen China wurden die verlustig gegangenen Teile bei Prozessionen in einem Gefäß (in Spiritus eingelegt) vorneweg getragen, sie wurden auch MIT Gefäß samt Inhalt „komplett“ beerdigt. Wenn man bei unseren lieben Bischöfen und Priestern durchsichtige Gefäße zum Vornewegtragen nimmt, kann man bei den Prozessionen dann auch sehen, wie groß die Opfer waren, die sie ihrem Glauben gebracht haben. Da das Zölibat im Himmel nicht zu Ende ist, können die Gefäße später ohne Nachteile getrennt beerdigt werden.
Auch ich bin bereit Opfer zu bringen: ich könnte die Zölibatsbeschneidung zu einem vergünstigten Tarif mit meiner Tisch-Guillotine ausführen.

Bundespräsidentin Hilde Benjamin 17.06.2010


Die Linkspartei hat ihre große historische Chance verpaßt und statt Arno Dübel schon wieder Luc Jochimsen vom Hessischen Schundfunk als Bundespräsidentengattin nominiert.
Die Primatin der Politik enthüllte mit einem Gesicht wie ein antifaschistischer Schutzwall, die DDR sei kein Unrechtsstaat gewesen.

Das stimmt, denn als nach dem 17. Juni 1953 mein Vater 4 Jahre Urlaub im DDR-„Zuchthaus“ Bautzen „rechtsstaatlich einwandfrei“ aufgebrummt bekam, sagte die rote Richterin in der Urteilsverkündung: „wir können Herrn Wiegand zwar nichts nachweisen, aber genau dies beweist wie perfide der kapitalistische Westen den faschistischen Putsch gesteuert hat“.
Eindeutig hat also Luc Jochimsen Recht! So sieht doch kein Unrechtsstaat aus! Denn in der DDR wurde niemandem von Roland Koch die Bildung geklaut, es sei denn die Delinquenten hatten ihr Studium durch falsche Meinungen oder falschen Beruf der Eltern verwirkt.

Diese LINKE würde ich nicht von der Galgengerüstkante schubsen! Was damals Recht war, kann ja heut nicht Unrecht sein, oder so.
Die Tisch-Guillotine kann hoffentlich bald hier bestellt werden . . .
Für die kleine Hinrichtung zwischendurch.

Verkohlt, verkocht, verköhlert 04.06.2010


Nach Koch lief nun auch Köhler weg.
Kaum zum Islam übergetreten, ist er auch schon zurückgetreten?
Verstehe ich gar nicht, schließlich haben wir Religionsfreiheit?
Jedenfalls ist der aktuelle Bundespräsident beleidigt gegangen.
Wegen fehlendem Respekt.

Wulff als Bundespräsident dagegen ist die große Chance, daß Niedersachsen vorangeht und endlich endlich einmal eine Ministerpräsidentin bekommt, die von den muslimischen Mitbürgern nicht als “fremde Autorität wahrgenommen wird”.
Nachdem nach Koch nun auch Köhler so schlau war nicht abzuwarten bis die Amerikaner in Deutschland einmarschieren und ihn aus seinem Erdloch ziehen,
warten wir gespannt wer als nächstes desertiert.

Für mich bedeutet das weniger Arbeit, denn Deserteure werden nicht aufgehängt, sondern in der zivilisierten Welt üblicherweise von der eigenen Truppe erschossen.

Übrigens bastele ich mir gerade eine kleine Tisch-Guillotine.
Vielleicht biete ich sie später im Versand an.
Auch eine zweite Version als Tisch-Fallbeil für Menschen mit Fremdwortphobie ist „angedacht“.

Mitangetreten, mitgehangen, Ypsilanti? 27.05.2010


Neulich in Stadtallendorf sagte Andrea Ypsilanti *: „Eine solidarische Gesellschaft ist möglich.“
Das hat die Presse dick und fett berichtet, aber nur Idioten lesen das so, als wolle sie eine solidarische Gesellschaft.

Nicht alles was möglich ist wird ja auch gemacht, besonders nicht von der SPD.

Nun habe ich aber eine rettende Idee für die Frau, die eigentlich nicht zurücktreten kann weil sie es ja nicht geworden ist:
Nachdem Roland Koch schlau wie er ist nicht warten wollte bis die Amerikaner in Hessen einmarschieren und ihn aus seinem Erdloch ziehen,
könnte Ypsilanti solidarisch hinterhertreten.

Auch eine solidarische Henkergesellschaft ist möglich, mir ist es also völlig gleich ob ich Männlein oder Weiblein aufhänge.
Ist ja nur mein Job, nichts Persönliches!

* Fußnote, die Note für die Füße: wer ist Andrea Ypsilanti, fragen sich die meisten Leser.
Nun, das ist die, die nach der letzten Wahl in Hessen Koch werden wollte anstelle des Kochs.
Statt ihr wurde es aber wieder Koch.

Tötet Angela Merkel ??? !!! ??? 15.05.2010


Erinnern Sie sich noch an die künstlerisch wertvolle Kunstaktion „Tötet Helmut Kohl“?
Damals, als die Welt noch in Ordnung war, wollte einmal Christoph Schlingensief Helmut Kohl symbolisch töten, indem er mit 1000 weiteren Praktisch Bildbaren gleichzeitig in den Wolfgangsee springen und Kohl in der Flutwelle ertränken wollte.
Dabei hätte Schlingensief das gar nicht geschafft, der Wolfgangsee-Tsunami hätte Kohl lediglich auf Schlingensief draufgespült und Kohl hätte ihn mit seinen körpereigenen werktätigen Massen einfach ausgesessen.
Solange, bis er ihn ausgebrütet gehabt hätte – und aus Schlingensief vielleicht noch ein richtiger Künstler geschlüpft wäre.
Der dann wie alle kleinen Entlein dem Großen Brüter Kohl nachgewatschelt wäre.
Möglicherweise nur bis zu Stefan Raabs Gullideckel.

Ich dagegen bin der Hessenhenker und ein echter Künstler.
Weil, a) hat’s mir als ich klein war der Joseph Beuys versichert daß ich ein Künstler bin,
und b) ist Hängen und Vierteilen nun mal eine alte handwerkliche Kunst.
Aber bei Angela Merkel würde ich vielleicht eine originellere Hinrichtungsart wählen.
Meine Eltern sind nämlich vor meiner Geburt aus der DDR abgehauen, deshalb glaube ich nicht an Ossis!
Als ich damals geschlüpft bin, erblickten meine kleinen häßlichen Entleinaugen nämlich nur Wessis.
Für mich gibt es also die Merkel garnicht!
Und was der Henker nicht kennt, das hängt er nicht.

Also, was soll ich tun, falls die Außerirdischen demnächst in Deutschland einmarschieren und Angela Merkel aus ihrem Erdloch in der märkischen Heide ziehen?
Wie erfülle ich meinen Henkersjob?
Ich werde die Merkel einfach wegglauben.
Seit die Leute in Deutschland nicht mehr an Kobolde und Zwerge glauben, gibt es auch keine Kobolde und Zwerge mehr.
Genau so lasse ich die Merkel verschwinden!
Ich glaube einfach nicht daß es die gibt!
Ich bin sicher, dann verschwindet sie genauso wie die Kobolde, die Zwerge und die D-Mark.

P.S.: Um die Titelfrage zu beantworten: ja, Angela Merkel tötet, und zwar meine Nerven. Die Frau ist gar nicht gut für meine Neurodermitis! Erst halbiert Kohl den Wert unseres Geldes plus Verdoppelung der Preise, und dann gibt Kohls Mädchen den verbliebenen Rest auch noch weg.

 

Bewerbung 24.01.2010


Roland Koch schon wieder!
Niemand hat die Absicht, Arbeitslager zu errichten.
Schade, einen Job als Lagerleiter könnt ich grad gebrauchen.

Aber ich bin ja nicht außendiensttauglich, da nehm ich eben einen anderen Job.
Flexibel muß man sein, so wie der Roland Koch.
Ständig eine neue Sau, die er durch die hessische Gass jagt!

Also ich nehm dann eben den anderen Job, nachdem Lagerleiter nicht geht.
Als Henker! Hessenhenker!
Hiermit bewerbe ich mich offiziell um den hoffentlich gut dotierten Posten des HessenHenkers!
Wer mir diese Stelle nicht gönnt, muß ein Verfassungsfeind sein!
Gewissensbisse hab ich keine: Wenn ich’s nicht mache, macht’s ein anderer.
Am Ende noch ein 1-Euro-Jobber!

Wenn die Amerikaner wieder in Hessen einmarschieren, ob dann auch Roland Koch aus seinem Loch gezogen wird?
Nachher wollen sie ihn aufhängen als Saddam Hessein, und es ist kein Henker da.
Nur weil den Job keiner will von dene Faulpelze!
Ich melde mich deshalb schon mal! Ich bin jung und brauch das Geld!

Wenn dann das Beil fällt, heißt es: ohne Koch geht’s och!
Nur ohne Henker geht es nicht, denn die hessische Verfassung kennt die Todesstrafe.
Wenn da die Todesstrafe drin steht, muß auch ein gutbezahlter Arbeitsplatz für mich als verfassungstreuen Bürger drin sein.
Wie bitte, solange Hessen noch zu Deutschland gehört, wird die Todesstrafe vorerst nicht verhängt, weil es gegen das deutsche Grundgesetz verstößt?
Macht nichts, liebe Hessen, ich bin doch laut Gesundheitsreform sowieso unheilbar krank:
Und da paßt das gut, daß der Henker in Hessen erstmal keinen hängen darf.
Aus gesundheitlichen Gründen.

Das müssen Sie so sehen wie die Sache mit den Heizern. Den Heizern auf britischen Loks, nachdem die Dampfloks stillgelegt wurden und nur noch E-Loks fuhren.
Da hat die Gewerkschaft erreicht, daß trotzdem die Arbeitsplätze der Heizer erhalten blieben.
Und so saß neben dem Lokführer immer noch ein untätiger aber arbeitsplatzbesitzender Heizer.
Oder ein lebensnäheres Beispiel: mein CDU-Abgeordneter! Der tut auch nichts bei vollem Gehalt.
Das kann ich als Henker auch!

Obwohl ich ja erstmal Roland Koch nach einem Einmarsch der Amis nicht hängen dürfte, frag ich mich doch, was wohl seine letzten Worte wären?
Bestimmt rufen bei seiner Hinrichtung – genau wie im hessischen Landtag – oder genau wie bei Saddam Hussein – wieder so ein paar Grüne ständig laut dazwischen.
Dann kann Koch das letzte Wort haben: „Ist DAS die Ehre der Hessen?“
Aber davon gibt’s ja im hessischen Landtag nicht so viel wie bei Saddam im Hinrichtungskeller.

Über Hessenhenker

Ich bin ein Künstler, wenn auch mit 1,78 m kein großer.
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